Movies
Mittwoch, 21. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Man muss ich schon sehr wundern was Quentin Tarantino lediglich drei Jahre nach “Pulp Fiction” hier für einen leblosen, uninspirierten Film abliefert. “Jackie Brown” wirk eher wie vor “Pulp Fiction” abgedreht und das, obwohl man davon ausgehen kann, bezeichnen wir es einmal als ungeschriebenes Gesetz, das sich ein Regisseur von Werk zu Werk weiterentwickelt. Da hat sich einer wohl zu sehr auf seinen erhaltenen Lorbeeren ausgeruht. Mehr
Mittwoch, 21. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Vom zugegeben ziemlich kitschigen Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen. Dahinter verbirgt sich nämlich ein sehenswertes Drama von Delbert Mann, das einen unbarmherzigen Kampf zwischen den Generationen und Lebenswirklichkeiten schildert. Mehr
Mittwoch, 21. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Guy Ritchie gönnt Detektivlegende Sherlock Holmes eine gehörige Frischzellenkur, die ziemlich weit von den alten Verfilmungen weg ist. Wo Holmes anno dunnemal noch ziemlich versnobt daherkommt, interpretiert Robert Downey Jr. seinen Ermittler durch und durch modern. Man könnte auch sagen, dass er mit dem alten Bild gänzlich bricht. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Peter Lorre überrascht in seiner einzigen Regiearbeit von 1951 mit einem interessanten und sehenswerten Genre-Mix. Zu Zeiten des Nationalsozialismus war Dr. Karl Rothe (Peter Lorre) ein gefragter Arzt, der sich durch die Erforschung eines bahnbrechenden Impfstoff verdient gemacht hat. Dies rettet ihm den Kopf, als herauskommt, dass seine Verlobte dieses Geheimnis angeblich an die Engländer weitergegeben hat. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
bdm
Zusammen mit “Boyz In the Hood” gilt “Menace II Society”, das Erstlingswerk von Allen und Albert Hughes, als einer der wichtigsten Vertreter des jungen, schwarzen US-Kinos der frühen 90er Jahre. Inhaltlich sind die beiden Filme mehr oder weniger deckungsgleich. Schauplatz sind die Ghettos von Los Angeles, wo Gewalt und Drogen regieren. Die Hauptfigur will dem Elend eigentlich den Rücken kehren, wird am Ende aber Opfer eigener Fehlentscheidungen. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Schon 1929 lotet Dziga Vertov die Grenzen der filmischen Möglichkeiten weit aus. Grenzen hat er sich nicht gesetzt: in rasendem Tempo wechseln Szenen, wird das Bild eingefroren, wird über- und unterbelichtet, mit der Schärfe gespielt usw. Kurz gesagt, es wird alles ausprobiert was die Kameras zu dieser Zeit hergaben. Und das ist so viel, dass sich so mancher Filmschaffende heutzutage den Film einmal zu Gemüte führen sollte. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
Mr. J.
In jedem anderen Film würde das Phantom-Kommando wohl aus einer Vielzahl gut ausgebildeter Soldaten bestehen. Nicht so aber in diesem Fall, in dem Arnold Schwarzenegger wieder einmal ein Ein-Mann-Killerkommando spielt. Die Handlung ist, wie so oft in Schwarzenegger-Streifen, absolute Nebensache. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Adèle (Vanessa Paradis) erwartet von ihrem noch jungen Leben nicht mehr allzu viel. Den ganz großen Treffer konnte sie in der Liebe nie landen, eigentlich wurde sie immer ausgenutzt und als nette Abwechslung nach einem Abend schon wieder fallengelassen. Und auch sonst scheint ihr ein positiver Blick in die Zukunft verwehrt zu sein. Was bleibt, ist wie so oft der Gang auf die Brücke, um dem traurigen Dasein ein rasches Ende zu bereiten. Mehr
Donnerstag, 15. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Ein Ungeheuer treibt in den verregneten Wäldern in und um Gévaudan sein Unwesen. Primär fallen Frauen und Kinder dem Ungetüm zum Opfer, ohne das die Obrigkeit das Mindeste dagegen unternehmen kann – zumeistens läuft es auf absolut sinnlose Treibjagden hinaus. Der Königshof muss sich also etwas einfallen lassen um der Lage herr zu werden, denn die Volksseele fängt ganz allmählich zu köcheln an, und das, wo der Adel 1767 ohnehin nicht den besten Stand hat. Mehr
Freitag, 9. März 2012 · Autor:
Mr. J.
Zwei befreundete Bürohengste haben die Nase gestrichen voll von der Frauenwelt. Hinzu kommt noch eine Prise Langeweile, der Job wirkt mehr als öde, und schon sind die Zutaten bereit für einen ausgebufften Plan, um es den Damen der Schöpfung einmal ordentlich heimzuzahlen. Die Sache ist so schlecht nicht ausgedacht. Gesucht wird ein naives Dummchen, an das sich beide heranschmeißen, um es dann, nachdem das Opfer ehrfurchtsvoll im Staube kniet, knallhart abzuservieren. Mehr