Movies
Donnerstag, 18. August 2011 · Autor:
Mr. J.
Als in der Nähe eines Schweizer Dorfes ein kleines Mädchen tot im Wald gefunden wird, ist der Täter gleich überführt – glauben zumindest die einfachen Bauern. Als Sündenbock muss der einfache Hausierer Jacquier herhalten, der aber mit der ganzen Sache nichts zu schaffen hat und sich nur nicht richtig zu Wehr setzen kann. Mehr
Donnerstag, 18. August 2011 · Autor:
Mr. J.
40 Tage sind keine sonderlich lange Zeit. Und schon gar nicht, wenn man auf der Suche nach einem schwarzen Diamanten von überschaubarer Größe ist. Doch das ist nun einmal das Schicksal von Göttern, die sich dauerhaft auf der Erde einrichten wollen. Pech in diesem Fall also für Mond- und Sonnengöttin, dass der Diamant, der ihnen dies ermöglichen soll, gut versteckt ist. Mehr
Montag, 15. August 2011 · Autor:
Mr. J.
Ein Thema, das den Filmemachern, vor allem in Hollywood, tierisch unter den Nägeln zu brennen scheint, ist der Umstand, dass es bei der Polizei zu Korruptionsfällen kommen kann. Betroffen sind alle Ethnien: ob Ire, Italiener, Afro-Amerikaner usw., das spielt beim tapferen Händchenaufhalten keine Rolle. Im Falle von “Corrupter” sind es die Asiaten, die sich in Gestalt des toughen Nick Chen (Chow Yun- Fat) nicht beherrschen. Mehr
Montag, 15. August 2011 · Autor:
Mr. J.
Einer alten Legende zufolge sollte man tunlichst darauf achten, nicht als letzter Mensch auf Erden vor Anbruch des neuen Jahres zu sterben. Dann nämlich bekommt man das unrühmliche Amt übertragen, für ein Jahr die Seelen der Toten einzusammeln. Keiner kann Gevatter Tod entkommen: wenn die Zeit gekommen ist, ist er da. Ausnahmslos. Mehr
Montag, 15. August 2011 · Autor:
Reiskorn
Ja, in den guten, alten 1980ern, da kam, wann immer Steven Spielberg seine Finger mit im Spiel hatte, großes Hollywoodkino bei raus. Entweder, wenn er selber, wie bei “E.T.”, Regie führte, oder als Produzent mitmischte, wie bei den “Goonies”. Das waren Filme, aus denen Kindheits-und Jugenderinnerungen gestrickt waren; von einer Sorte, wie es sie heutzutage nicht mehr allzu oft in dieser Form gibt. Mehr
Mittwoch, 10. August 2011 · Autor:
bdm
Ungeachtet der morbiden Grundstimmung und der düster-schönen Musikuntermalung eine absolut enttäuschende Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Feder von Thomas Mann. Insbesondere mit dem unsäglich schlechten Christoph Eichhorn in der Rolle des Hans Castorp hat sich Regisseur Hans W. Geißendörfer einen Bärendienst erwiesen. Mehr
Mittwoch, 10. August 2011 · Autor:
Mr. J.
Es gibt diese Filme, nach denen man sich ratlos die Augen reibt und sich fragt, was man sich da gerade angetan hat. Dieses Werk von Jacques Rivette aus dem Jahre 1974 ist ein ganz großer Vertreter dieser „Kunst“. Die Grundhandlung ist noch relativ simpel. Mehr
Dienstag, 9. August 2011 · Autor:
bdm
Dieser hierzulande kaum bekannte Streifen von Bob Giraldi bringt das Kunststück fertig, Drama, Komödie, Koch-, New York- und Mafiafilm in einem zu sein, ohne dabei auch nur ansatzweise überladen zu wirken. Auf engstem Raum – die ganze Handlung spielt sich an nur einem Abend in einem Restaurant ab – entfaltet der Regisseur einen komplexen Mikrokosmos, Mehr
Dienstag, 9. August 2011 · Autor:
Mr. J.
Regisseur Tim Blake Nelson beleuchtet in diesem Film ein Thema, das bis dato noch nicht im Kino zu sehen war. Dass die deutschen Vernichtungsmaschinerie in den KZs ohne fremde Hilfe so nicht möglich gewesen wäre, erscheint bei genauer Betrachtung logisch. Freiwillig war die Hilfe natürlich nicht und so bestanden die so genanten „Sondereinsatzkommandos“ aus jüdischen Häftlingen, die zu den harten Arbeiten in den Krematorien und Gaskammern gezwungen wurden. Mehr
Montag, 8. August 2011 · Autor:
bdm
Humphrey Bogart, so kennt man ihn: Kippe im Mundwinkel, Whiskeyglas in der Hand und immer recht raunzig im Umgang mit der Damenwelt. In “Späte Sühne” spielt er so einen verdienten Captain, der nach seiner Rückkehr aus dem Krieg den mysteriösen Tod eines Kameraden etwas genauer unter die Lupe nimmt. Mehr