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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Life in a Day</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 24. Juli 2010. Für manche ein ganz gewöhnlicher Tag, für andere der Tag der alles veränderte. So abwechslungsreich wie das Leben sein kann, so präsentieren sich hier seine vielen verschiedenen Umstände und Begebenheiten in schneller Taktfolge. &#8220;Life in a Day&#8221;, ein Projekt von Kevin Macdonald, kann als sehr ambitioniert bezeichnet werden und dürfte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/life_in_a_day_scene.jpg" alt="life_in_a_day_scene" title="life_in_a_day_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8191" />Der 24. Juli 2010. Für manche ein ganz gewöhnlicher Tag, für andere der Tag der alles veränderte. So abwechslungsreich wie das Leben sein kann, so präsentieren sich hier seine vielen verschiedenen Umstände und Begebenheiten in schneller Taktfolge. &#8220;Life in a Day&#8221;, ein Projekt von Kevin Macdonald, kann als sehr ambitioniert bezeichnet werden und dürfte das erste seiner Art sein. <span id="more-8190"></span>Die Vorgabe: rund um den Globus sollten Menschen &#8211; der Querschnitt von der 1. bis zur 3 Welt ist eigentlich ganz gut gelungen &#8211; die Ereignisse, Hoffnungen, Sehnsüchte oder schlicht Erlebnisse eben dieses 24. Juli dokumentieren. Man mag es sich gar nicht vorstellen wie viel unsagbaren Schrott der Regisseur zu sichten hatte, bis dieses Mammutprojekt letztlich auf eigenen Beinen stand. Zusammengekommen ist in der anschaulichen Endfassung ein Mix aus allem Möglichen, von völlig Trivialem bis hin zur der Katastrophe bei der Duisburger Love Parade. Die einzelnen Clips wurden thematisch teils leicht vorsortiert, im ein oder anderen Fall auch auseinandergenommen und über die Spielzeit verteilt &#8211; den großen Bogen schlägt der Film natürlich von einer Nacht zur anderen. &#8220;Life In A Day&#8221; kann einem auf jeden Fall helfen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/life_in_a_day_cover.jpg" alt="life_in_a_day_cover" title="life_in_a_day_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-8192" />sich über den eigenen Standpunkt klar zu werden, irgendwo ist man eben doch nur ein Mensch von vielen. Darüber hinaus ist das Projekt natürlich auch als Zeitdokument von Bedeutung, eine Art &#8220;Der Mann mit der Kamera&#8221; für die Youtube-Generation und unsere Tage.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Life in a Day <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Kevin Macdonald <strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1687247/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005027ICG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lockout</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Grace]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stormare]]></category>

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		<description><![CDATA[Guy Pearce ist nicht gerade der geborene Actionmime, aber den sprücheklopfenden Blondinenretter nimmt man dem Australier in diesem trashig angehauchten Sci-Fi-Actioner trotzdem problemlos ab. Das weitaus größere Problem des Streifens ist sein reichlich dünn geratenes Drehbuch, das seine Einfallslosigkeit zumindest einigermaßen dadurch kaschieren kann, dass es sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt. Im Grunde ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/lockout_scene.jpg" alt="lockout_scene" title="lockout_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8183" />Guy Pearce ist nicht gerade der geborene Actionmime, aber den sprücheklopfenden Blondinenretter nimmt man dem Australier in diesem trashig angehauchten Sci-Fi-Actioner trotzdem problemlos ab. Das weitaus größere Problem des Streifens ist sein reichlich dünn geratenes Drehbuch, das seine Einfallslosigkeit zumindest einigermaßen dadurch kaschieren kann, dass es sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt. <span id="more-8182"></span>Im Grunde ist das hier &#8220;Die Klapperschlange&#8221; im Weltall: bei einem Aufstand in einer Knast-Raumstation wird die zufällig anwesende Tochter des Präsidenten entführt. Der raubeinige, beim CIA in Ungnade gefallene Ex-Agent Snow soll die Kleine da rausholen und will, Überraschung, bei dem Himmelfahrtskommando auch gleich noch ein paar persönliche Angelegenheiten klären. Was dann passiert ist scripttechnisch reine Konfektionsware, &#8220;Lockout&#8221; erspart einem weder die obligatorische Anbändelei beim Versteckspiel vor dem Feind noch den Schenkelklopfer kurz vorm&#8217; Abspann. Trotz allem ist es streckenweise eine ganz unterhaltsame Angelegenheit. Sei&#8217;s die ausgefallene Location, sei&#8217;s der (gewollt) übertriebene Oneliner-Hagel &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/lockout_cover.jpg" alt="lockout_cover" title="lockout_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8184" />als Fast-Food-Filmchen für zwischendurch ist &#8220;Lockout&#8221; allemal gut. Voraussetzung: man muss dem Streifen neben dem Drehbuch nicht nur seine teils miesen Effekte verzeihen, sondern auch, dass Peter Stormare mal wieder in einer platten Nebenrolle verschenkt wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lockout <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> James Mather, Stephen St. Leger <strong>Darsteller:</strong> Guy Pearce, Maggie Grace, Peter Stormare <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1592525/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0081N67BY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>In weiter Ferne, so nah!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Ganz]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Sander]]></category>
		<category><![CDATA[Wim Wenders]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Der Himmel über Berlin&#8221; hat Wim Wenders sich ein nicht zu verachtendes Prestige erarbeitet. Was läge also näher, als eine Fortsetzung des gelungenen Stoffes zu liefern? Mit dem zweiten Teil seiner übernatürlichen Berlin-Geschichte wollte der Regisseur augenscheinlich nicht das kleinste Risiko eingehen und belässt kurzerhand alles beim Alten. Die Sequenzen mit den Engeln, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/in_weiter_ferne_so_nah_scene.jpg" alt="in_weiter_ferne_so_nah_scene" title="in_weiter_ferne_so_nah_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8178" />Mit &#8220;Der Himmel über Berlin&#8221; hat Wim Wenders sich ein nicht zu verachtendes Prestige erarbeitet. Was läge also näher, als eine Fortsetzung des gelungenen Stoffes zu liefern? Mit dem zweiten Teil seiner übernatürlichen Berlin-Geschichte wollte der Regisseur augenscheinlich nicht das kleinste Risiko eingehen und belässt kurzerhand alles beim Alten. <span id="more-8177"></span>Die Sequenzen mit den Engeln, die auch in diesem Fall mit Abstand die stärksten sind, werden weiterhin in glasklarem Schwarzweiß gehalten, wenn es dagegen in die Welt der Menschen, wechselt man schnell in den Farbmodus. Man kommt nicht umhin, das ganze Unterfangen als ziemlich ideenlos anzusehen, da selbst die Handlung mit der des Vorgängers fast identisch ist. Nun hat eben der Engel Cassiel (Otto Sander) keine Lust mehr auf sein Leben als Geistwesen. Zumal bei seinem Freund Damiel (Bruno Ganz) scheint nach dessen &#8220;Menschwerdung&#8221; soweit alles wie gewünscht zu laufen. Statt den Menschen tröstend zur Seite zu stehen, wird jetzt eben Pizza gebacken. Wem&#8217;s gefällt. Insgesamt ist der alsbald erfolgte Rollentausch aber wohl doch eher ein &#8220;Bad Deal&#8221;, zumindest fällt Cassiels Traumgebilde recht schnell in sich zusammen. Als Himmelsbote hätte er es wissen müssen: der Mensch ist schlecht, egoistisch und die wenigen guten Momente seiner kurzen Existenz sind nichts als eine belanglose Dreingabe. In viel zu lang geratenen 2.5 Stunden Spielzeit kämpft Cassiel nun darum, Fuß in dieser lebensfeindlichen Welt zu fassen. Als misslungen kann man &#8220;In weiter Ferne so nah!&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/in_weiter_ferne_so_nah_cover.jpg" alt="in_weiter_ferne_so_nah_cover" title="in_weiter_ferne_so_nah_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8179" />sicherlich nicht bezeichnen. Dennoch bleibt Wenders hier weiter hinter seinen Möglichkeiten zurück. Besonders dem historisch einmaligen Ereignis des Mauerfalls hätte deutlich mehr Platz eingerämt werden müssen. Zeit genug wäre vorhanden gewesen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> In Weiter Ferne, so nah! <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Wim Wenders <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107209/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000EMTGO0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Resident Evil: Afterlife</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Larter]]></category>
		<category><![CDATA[Milla Jovovich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesamte Weltbevölkerung ist im Begriff, durch einen seltsamen Virus, der die Menschen in Zombies verwandelt, dahingerafft zu werden. Nur wenige sind noch nicht befallen und eine Handvoll derer, die noch in der Lage sind, sich gegen die untoten Horden zu stemmen, hat sich in Los Angeles in einem relativ gut gesicherten Gefängnis verschanzt. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/resident_evil_afterlife_scene.jpg" alt="resident_evil_afterlife_scene" title="resident_evil_afterlife_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8172" />Die gesamte Weltbevölkerung ist im Begriff, durch einen seltsamen Virus, der die Menschen in Zombies verwandelt, dahingerafft zu werden. Nur wenige sind noch nicht befallen und eine Handvoll derer, die noch in der Lage sind, sich gegen die untoten Horden zu stemmen, hat sich in Los Angeles in einem relativ gut gesicherten Gefängnis verschanzt. <span id="more-8171"></span>Auf der Suche nach diesem kleinen Rest setzt sich Alice (Milla Jovovich), in ein Flugzeug gesetzt um gen Westen zu fliegen, nachdem sie eines der Hauptlager der dubiosen, für die ganze Misere verantwortlichen Umbrella Corporation plattgemacht hat. Ganz getreu dem Naturgesetz sind es die Schwächsten, die den bluthungrigen Monstern zuerst zum Opfer fallen. Und man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass die taffe, so schießwütige wie trittsichere Hauptdarstellerin die besten Chancen hat, das Ganze zu überleben. Auch &#8220;Resident Evil: Afterlife&#8221; funktioniert natürlich nach dem altbekannten Last-Man-Standing-Muster. Die klägliche Handlung kann man getrost vergessen und Paul W.S. Anderson macht auch nicht den geringsten Hehl daraus und setzt voll und ganz auf Effekt und Spektakel. Mittlerweile ist auch die &#8220;Resident Evil&#8221;-Reihe in der fabelhaften Welt des 3-D Effekts angekommen. Besser wird der Stoff dadurch natürlich nicht aber immerhin sorgt er für stumpfe, primitivste Unterhaltung, nicht ohne bei einigen anderen Filmen ungeniert Ideenklau zu betreiben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/resident_evil_afterlife_cover.jpg" alt="resident_evil_afterlife_cover" title="resident_evil_afterlife_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8173" />Das größte Übel scheint aber der Umstand zu sein, das man die &#8220;Geschichte&#8221; auch im vierten Anlauf nicht zu Ende bringt und der fünfte Teil wohl unausweichlich kommt. So simpel wie die Story gehalten ist, lässt sie sich im Zweifelsfall auch ins Unendliche weiterspinnen&#8230;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Resident Evil: Afterlife <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Paul. W.S. Anderson <strong>Darsteller:</strong> Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1220634/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0043XYXL2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie in einem Spiegel</title>
		<link>http://movie-shack.de/wie-in-einem-spiegel.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Björnstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Harriet Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Karin (Harriet Andersson) hat eine schwere psychische Erkrankung,  unter der sie sehr leidet. Kaum weniger geschlagen sind ihr Ehemann Martin (Max von Sydow) sowie der Vater und ihr kleiner Bruder. Eigentlich hat das Vierergespann angenehme Tage auf einer kargen Insel angestrebt, doch durch Karins Krankheit, die immer stärker zum Tragen kommt, wird der Aufenthalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/wie_in_einem_spiegel_scene.jpg" alt="wie_in_einem_spiegel_scene" title="wie_in_einem_spiegel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8166" />Karin (Harriet Andersson) hat eine schwere psychische Erkrankung,  unter der sie sehr leidet. Kaum weniger geschlagen sind ihr Ehemann Martin (Max von Sydow) sowie der Vater und ihr kleiner Bruder. Eigentlich hat das Vierergespann angenehme Tage auf einer kargen Insel angestrebt, doch durch Karins Krankheit, die immer stärker zum Tragen kommt, wird der Aufenthalt mehr und mehr zu einem Albtraum. <span id="more-8165"></span>Was wiederum weniger an der Psychose liegt, als vielmehr daran, was sie bei jedem einzelnen auslöst: wie der Titel schon verrät, bekommt jeder einen Spiegel vorgehalten. Die Darstellung des Ganzen gelingt Ingmar Bergman ausgesprochen gut. Wie gehabt verlässt sich der Schwede auf bekannte Gesichter und noch bekanntere Landschaften (Bergmans spätere Heimatinsel Fårö). Sattsehen kann man sich an beidem sowieso nicht. Die makellos agierenden Darsteller geben dem, sicherlich alles andere als leichten Thema, den unverwechselbaren letzten Schliff. Freunde von Bergmans Filmen werden also auch bei &#8220;Wie in einem Spiegel&#8221; voll auf ihre Kosten kommen, wenngleich es nicht sein stärkster ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/wie_in_einem_spiegel_cover.jpg" alt="wie_in_einem_spiegel_cover" title="wie_in_einem_spiegel_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8167" />Dazu fehlt das allerletzte Körnchen Griffigkeit: die ganze Tragweite des Werks erschließt sich wohl nur denjenigen, die schon einmal mit psychisch Kranken zu tun hatten. Vor allem das Gefühl der Machtlosigkeit, des Annehmen-Müssens ist es, das Bergman sehr treffend aufzeigt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Såsom i en spegel <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Max von Sydow<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0055499/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB72EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Soul Kitchen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Fatih Akin]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Bleibtreu]]></category>

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		<description><![CDATA[Faith Akin inszeniert mit &#8220;Soul Kitchen&#8221; einen typischen deutschen Durchschnittsfilm: weder gut noch sonderlich schlecht, belanglos  vor sich hin plätschernd, voller Phrasen über das Scheitern, Aufstehen, Weitermachen. Das muntere Stehaufmännchen ist in diesem Fall Zinos (Adam Bousdoukos), der am Rande von Hamburg eine schäbige Kaschemme betreibt, in der es nicht nur bodenständiges Essen gibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/soul_kitchen_scene.jpg" alt="soul_kitchen_scene" title="soul_kitchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8156" />Faith Akin inszeniert mit &#8220;Soul Kitchen&#8221; einen typischen deutschen Durchschnittsfilm: weder gut noch sonderlich schlecht, belanglos  vor sich hin plätschernd, voller Phrasen über das Scheitern, Aufstehen, Weitermachen. Das muntere Stehaufmännchen ist in diesem Fall Zinos (Adam Bousdoukos), der am Rande von Hamburg eine schäbige Kaschemme betreibt, in der es nicht nur bodenständiges Essen gibt, sondern auch eine große Portion Tristesse gratis dazu. <span id="more-8155"></span>Das interessiert Zinos aber nicht sonderlich: er liebt seinen Laden und das Geld reicht auch gerade so aus, um, ganz obligatorisch, über die Runden zu kommen. Die Probleme fangen erst an, als er einen Bandscheibenvorfall bekommt, Bruder Illias (Moritz Bleibtreu) aus dem Knast auftaucht und seine Freundin sich nach China verabschiedet. Aber ja, Zeiten des Umbruchs beinhalten auch immer die Chance zur Veränderung und Zinos gehört nicht zur Weichspüler-Fraktion, die gleich das Handtuch wirft. Der Film gibt sich betont lässig und sehr überraschungsarm, was aber nicht unbedingt über die unterhaltsamen Charaktere hinwegtäuscht. Von diesen lebt &#8220;Soul Kitchen&#8221; in erster Linie auch &#8211; den mehr hat der Film wie schon erwähnt nicht zu bieten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/soul_kitchen_cover.jpg" alt="soul_kitchen_cover" title="soul_kitchen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8157" />Bleibt zu hoffen, dass Fatih Akin sich wieder Stoffen wie &#8220;Gegen die Wand&#8221; zuwendet, ansonsten dürfte sich der Regisseur schnell in die ewigen Weiten der Bedeutungslosigkeit verabschieden, um es sich dort mit so manch anderem Filmemacher aus Deutschland gemütlich zu machen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Soul Kitchen <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Fatih Akin <strong>Darsteller:</strong> Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1244668/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0031BRLM0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rampart</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Buscemi]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Werbespruch &#8220;The most corrupt cop you&#8217;ve ever seen on screen&#8221; hat man sich ein bißchen arg weit aus dem Fenster gelehnt. Allein was die jüngeren Genre-Vertreter angeht muss sich &#8220;Rampart&#8221; mit unter anderem &#8220;Training Day&#8221;, &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;, &#8220;The Shield&#8221;, &#8220;L.A. Confidential&#8221; und natürlich &#8220;Bad Lieutenant&#8221; messen und scheitert dabei, man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rampart_scene.jpg" alt="rampart_scene" title="rampart_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8149" />Mit dem Werbespruch <em>&#8220;The most corrupt cop you&#8217;ve ever seen on screen&#8221;</em> hat man sich ein bißchen arg weit aus dem Fenster gelehnt. Allein was die jüngeren Genre-Vertreter angeht muss sich &#8220;Rampart&#8221; mit unter anderem &#8220;Training Day&#8221;, &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;, &#8220;The Shield&#8221;, &#8220;L.A. Confidential&#8221; und natürlich &#8220;Bad Lieutenant&#8221; messen und scheitert dabei, man kann es sich denken, auf ganzer Linie. <span id="more-8148"></span>Abgesehen vom völlig fehlbesetzten Ice Cube als interner Ermittler kann sich der Streifen zumindest vom Schauspielerischen her sehen lassen und ist mit Sigourney Weaver, Ben Foster, Robin Wright, Steve Buscemi und Ned Beatty bis ins die Nebenrollen hervorragend besetzt. Ganz zu schweigen von Woody Harrelson natürlich, dem die Bad-Ass-Rolle als misanthropischer Officer Brown aka &#8220;Mr. Date Rape&#8221; sichtlich Spaß macht und der mit einem ausgefeilteren Drehbuch durchaus was reißen könnte. Gerade was das Erzählerische angeht wird &#8220;The Messenger&#8221;-Regisseur Oren Moverman seinem Anspruch nie gerecht. Korruptions-, Familien- und Einzelgängerdrama &#8211; &#8220;Rampart&#8221; will alles auf einmal sein ist vielleicht gerade deswegen keines so richtig. Das<br />
Ergebnis ist eine anstrengende, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rampart_cover.jpg" alt="rampart_cover" title="rampart_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8150" />zähe, teils auch verquasselte Aneinanderreihung mehr oder weniger gelungener Einzelszenen, die ohne die <em>eine</em> große, übergeordnete Idee uninspiriert an einem vorbeiplätschern. Nicht der korrupteste, eher der überflüssigste Cop, den es in letzter Zeit zu sehen gab.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rampart <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Oren Moverman <strong>Darsteller:</strong> Woody Harrelson, Ben Foster, Sigourney Weaver <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1640548/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007XSYA62/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Pontius Pilatus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Basil Rathbone]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Marais]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Crain]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der großen undurchsichtigen Figuren der Passionsgeschichte dürfte der römische Statthalter Pontius Pilatus sein. Und so will uns dieser Film zeigen, wie der Genannte wirklich gewesen ist &#8211; so kreischt es zumindest der aufmerksamkeitsheischend Trailer. So wie Regisseur Gian Paolo Callegari die Sache darstellt, wird&#8217;s wohl kaum gewesen sein. Dabei fängt das Werk von 1962 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/pontius_pilatus_scene.jpg" alt="pontius_pilatus_scene" title="pontius_pilatus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8143" />Eine der großen undurchsichtigen Figuren der Passionsgeschichte dürfte der römische Statthalter Pontius Pilatus sein. Und so will uns dieser Film zeigen, wie der Genannte wirklich gewesen ist &#8211; so kreischt es zumindest der aufmerksamkeitsheischend Trailer. So wie Regisseur Gian Paolo Callegari die Sache darstellt, wird&#8217;s wohl kaum gewesen sein. Dabei fängt das Werk von 1962 recht viel versprechend an.<span id="more-8142"></span> Pompös zieht der neue Präfekt von Palästina in die Stadt ein, um den Herrschaftsanspruch Roms abermals zu untermauern. Wie er jedoch bald bemerkt, herrscht alles andere als Frieden in der Provinz. Der Aufrührer Barabbas treibt, unterstützt von reichen jüdischen Händlern, sein Unwesen. Und dann taucht in Galiläa auch noch ein dubioser neuer Prophet auf, der zusätzlich für Unruhe im Volk sorgt. Wie man merkt, wird einiges munter gemischt und wild drauflos interpretiert. Nicht alles, was der Rebgisseur in seine Geschichte einflicht, ist gänzlich hanebüchen, nur scheint ihm mit der Länge der Spielzeit die Kontrolle über sein Drehbuch verlorengegangen zu sein. Wild wechseln die Szenerien zwischen Barabbas, Jesus, Pilatus und schließlich auch noch Judas. Zudem scheint gegen Ende auch noch das Geld knapp geworden zu sein, anders ist das besonders lieblose runtergefilmte letzte Drittel nicht zu verstehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/pontius_pilatus_cover.jpg" alt="pontius_pilatus_cover" title="pontius_pilatus_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-8144" />Noch nicht einmal die bei einer realen totalen Sonnenfinsternis gedreht Kreuzigungsszene sorgt unter diesen Umständen noch für eine Aufhellung des Gesamteindrucks. Ein schwacher Sandalenfilm über einen Mann, dessen Leben sicherlich mehr zu bieten hat als dieses Machwerk.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ponzio Pilato <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Gian Paolo Callegari, Irving Rapper <strong>Darsteller:</strong> Jean Marais, Jeanne Crain, Basil Rathbone <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056358/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B003E86OXC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hiroshima mon amour</title>
		<link>http://movie-shack.de/hiroshima-mon-amour.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Resnais]]></category>
		<category><![CDATA[Emmanuelle Riva]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Namen Hiroshima verbindet man unmittelbar den Abwurf der Atombombe und all ihren Konsequenzen für Mensch und Umwelt. 1957, also lediglich 12 Jahre nach dem atomaren Schlag, treffen zwei ganz verliebte Herzen in dieser geschundenen Stadt aufeinander. Die genaueren Umstände, also warum gerade die französische Schauspielerin (Emmanuéle Riva) die sich hier zum Dreh eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/hiroshima_mon_amour_scene.jpg" alt="hiroshima_mon_amour_scene" title="hiroshima_mon_amour_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8137" />Mit dem Namen Hiroshima verbindet man unmittelbar den Abwurf der Atombombe und all ihren Konsequenzen für Mensch und Umwelt. 1957, also lediglich 12 Jahre nach dem atomaren Schlag, treffen zwei ganz verliebte Herzen in dieser geschundenen Stadt aufeinander. <span id="more-8136"></span>Die genaueren Umstände, also warum gerade die französische Schauspielerin (Emmanuéle Riva) die sich hier zum Dreh eines Films eingefunden hat und der japanische Architekt (Eiji Okada) einander finden, bleiben wie die Namen der Hauptfiguren im Dunkeln. In sehr gelungenen, so stilsicher wie poetisch daherkommenden Schwarzweiß-Bildern zeichnet Alain Resnais nun diese zum Scheitern verurteilte Liebschaft nach, ohne dabei die noch immer über der Stadt schwebende Katastrophe auszuklammern. Vor allem zu Beginn scheut er sich nicht, mit teils drastischen Bildern deren Ausmaß zu zeigen. So gut die Grundidee des Films ist und der optische Rahmen auch gelungen ist &#8211; spätesten bei den Dialogen werden sich die Geister scheiden. Eine normale Konversation zwischen den beiden scheint nicht möglich gewesen zu sein, weshalb man sich mit sehr geschwollenen, künstlich wirkenden Liebesbekundungen umgarnt, die, wie rückblickend so einiges aus der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/hiroshima_mon_amour_cover.jpg" alt="hiroshima_mon_amour_cover" title="hiroshima_mon_amour_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-8138" />Nouvelle Vague doch nur billig aufgesetzt wirken. Was der Regisseur damit ausdrücken möchte, bleibt schwer fassbar &#8211; ein direkterer Weg wäre definitiv möglich und auch besser gewesen. Dem zum Trotz bringt &#8220;Hiroshima Mon Amour&#8221; einiges an Interessantem zu bieten, was den Film auch heute noch sehenswert macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hiroshima mon amour <strong>Land:</strong> Frankreich, Japan <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> Alain Resnais <strong>Darsteller:</strong> Emmanuelle Riva, Eiji Okada, Stella Dassas <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052893/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000B66156/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Obsession &#8211; Schwarzer Engel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brian De Palma]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Robertson]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Obsession&#8221; &#8211; hierzulande Schwarzer Engel &#8211; zündet Brian De Palma ein wahres Thrillerfeuerwerk, das trotz seines Alters nichts von seiner Wirkung verloren hat. Was nicht zuletzt am unverwechselbaren Score aus der Feder des dafür oscar-nominierten Bernard Herrmann liegt, der für die passende, leicht mystische Stimmung sorgt. Mit hohem Tempo beginnt der Film. Frau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/schwarzer_engel_scene.jpg" alt="schwarzer_engel_scene" title="schwarzer_engel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8132" />Mit &#8220;Obsession&#8221; &#8211; hierzulande Schwarzer Engel &#8211; zündet Brian De Palma ein wahres Thrillerfeuerwerk, das trotz seines Alters nichts von seiner Wirkung verloren hat. Was nicht zuletzt am unverwechselbaren Score aus der Feder des dafür oscar-nominierten Bernard Herrmann liegt, der für die passende, leicht mystische Stimmung sorgt. Mit hohem Tempo beginnt der Film. <span id="more-8131"></span>Frau und Kind von Michael Courtland, seines Zeichens reicher Immobilienmakler, werden gekidnappt. Die Beschaffung des Lösegelds stellt zum Glück kein Problem dar und der Übergabetermin ist somit leicht einzuhalten. Es kommt wie es so oft kommt im Kino. Der Deal läuft nicht planmäßig, was die Familie mit dem Leben bezahlt. Jahre später trifft Michael auf einer Geschäftsreise in Florenz eine Kunsthistorikerin, die seiner Frau, die er abgöttisch geliebt hat, sehr ähnlich ist. Aus dem üblichen anfänglichen Techtelmechtel wird recht schnell eine Art Besessenheit, denn Michael glaubt, in ihr seine Frau wieder zu erkennen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/schwarzer_engel_cover.jpg" alt="schwarzer_engel_cover" title="schwarzer_engel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8133" />Gespickt mit einigen gelungenen Wendungen schafft De Palma es, trotz eines Durchhängers in der Mitte des Films, seinem &#8220;Schwarzen Engel&#8221; genügend Spannungskurven zu geben. Raum für Langeweile gibt es hier kaum: ein Film für jeden, der mit dem Thriller–Genre etwas anfangen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Obsession <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Brian De Palma <strong>Darsteller:</strong> Cliff Robertson, Geneviève Bujold, John Lithgow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074991/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00516WPL0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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