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	<title>Movie Shack &#187; Stummfilm</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Broken Blossoms</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 08:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[D.W. Griffith]]></category>
		<category><![CDATA[Lillian Gish]]></category>

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		<description><![CDATA[An kleinen, schmutzigen Orten. An Orten, die jenseits davon liegen, wo man sein möchte und von denen man glaubt, dass es da nicht weiter abwärts gehen könnte. Ja, dort geht es dann manchmal eben doch noch ein paar Stufen weiter bergab. Und wenn man dort ist, in der kleinen, schmuddeligen Wohnung, irgendwo in London am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/broken_blossoms_scene.jpg" alt="broken_blossoms_scene" title="broken_blossoms_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11709" />An kleinen, schmutzigen Orten. An Orten, die jenseits davon liegen, wo man sein möchte und von denen man glaubt, dass es da nicht weiter abwärts gehen könnte. Ja, dort geht es dann manchmal eben doch noch ein paar Stufen weiter bergab. Und wenn man dort ist, in der kleinen, schmuddeligen Wohnung, irgendwo in London am Fluss, dann trifft man auf das junge verschreckte Mädchen Lucy (Lillian Gish). <span id="more-11708"></span>Zusammen mit ihrem cholerischen Vater lebt sie an diesem untersten Ende der Gesellschaft. Ohne Mutter, dafür mit nagendem Hunger und immer nur eine Handbreit davon entfernt, von ihrem einstigen Lebensspender ordentlich mit der Peitsche verdroschen zu werden. Dummerweise verdient dieser sein Geld auch noch als Boxer, was die Schlagkraft nicht mindert. Parallel dazu läuft die Geschichte Chengs, der es als Chinese im alten London auch nicht leicht hat und seinen Trost mit dem Nuckeln an einer Opiumpfeife zu finden sucht. Aus Zufall treffen diese beiden Existenzen zusammen, was nicht gleichbedeutend mit einer positiven Wendung für beide ist. Dem Stummfilmüberregisseur D.W. Griffith gelingt mit &#8220;Gebrochene Blüten&#8221; ein kleines, aber dafür umso feineres Drama. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/broken_blossoms_cover.jpg" alt="broken_blossoms_cover" title="broken_blossoms_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11710" />Die ganz große Geschichte wird hier nicht erzählt. Wozu auch? Im Grunde reichen dem Regisseur eine Handvoll Darsteller, die ausdrucksstark ihr Schicksal kundtun. Hier findet man keine bombastischen Kulissen und auch keine innovativen Idee. Dafür aber eine kleine, ehrliche Geschichte, die in ihrer Einfachheit fast schon wieder rührend ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Broken Blossoms <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1919 <strong>Regie:</strong> D.W. Griffith <strong>Darsteller:</strong> Lillian Gish, Richard Barthelmess, Donald Crisp <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0009968">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0074Y2YOA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Kid</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 11:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Jackie Coogan]]></category>

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		<description><![CDATA[Was lässt sich überhaupt noch Besseres oder Schlechteres über Charlie Chaplin und seine Filme sagen, was nicht längst schon gesagt wurde? Wenn einer aus der Pionierzeit des Kinos es verdient hat, dass seine Filme nicht in Vergessenheit geraten, dann er &#8211; zumindest gilt das für seine großen, bekannten Werke. Mit &#8220;The Kid&#8221; wagt er 1921 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/09/the_kid_scene.jpg" alt="the_kid_scene" title="the_kid_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11379" />Was lässt sich überhaupt noch Besseres oder Schlechteres über Charlie Chaplin und seine Filme sagen, was nicht längst schon gesagt wurde? Wenn einer aus der Pionierzeit des Kinos es verdient hat, dass seine Filme nicht in Vergessenheit geraten, dann er &#8211; zumindest gilt das für seine großen, bekannten Werke. Mit &#8220;The Kid&#8221; wagt er 1921 seinen ersten abendfüllenden Film. <span id="more-11378"></span>Und was soll man sagen &#8211; außer dass es ein Werk ist, wie man es sich von dem berühmten Mimen nicht anders erhoffen und wünschen kann? Per Zufall gerät der Tramp &#8211; auch in diesem Erstling schlüpft er bereits in seine bekannteste Rolle &#8211; an ein Findelkind. Ausgesetzt in einer heruntergekommenen Gosse, sollte das Mündel seinem Schicksal überlassen werden. Aber wenn man nichts hat, das man verlieren kann und das Wenige noch zu teilen vermag, dann kann man nur an den Tramp mit dem Elefantenherzen geraten sein. Der Film erzählt nun vom gemeinsamen Durchschlagen der Beiden, in der bekannten sozialkritischen, aber dennoch humorübervollen Art und Weise. Eigentlich ist &#8220;The Kid&#8221; der perfekte Einsteigerfilm für diejenigen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/09/the_kid_cover.jpg" alt="the_kid_cover" title="the_kid_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11380" />die an dem Regisseur interessiert sind und nur noch nicht so recht wissen, wie und womit sie ihre Werksschau beginnen sollen. Für bereits Chaplin-erprobte wird der Film indes wenig &#8220;Neues&#8221; zeigen. Das aber in einer solchen Perfektion, das man ihn sich unbedingt anschauen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Kid <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1921 <strong>Regie:</strong> Charles Chaplin <strong>Darsteller:</strong> Charles Chaplin, Edna Purviance, Jackie Coogan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0012349">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003CP3URU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Napoleon (1927)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 16:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Dieudonné]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Roudenko]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben von Napoleon Bonaparte hätte wohl ohne weiteres für hundert andere gereicht. Höchste Höhen wurden erklommen, um dann in die tiefsten Tiefen zu stürzen &#8211; wohl auch deswegen ist sein Name nach wie vor vielen ein Begriff. Der perfekte Stoff für einen Film also. Regisseur Abel Gance beginnt bei der Erschaffung dieser fast schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/napoleon_1927_scene.jpg" alt="napoleon_1927_scene" title="napoleon_1927_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10892" />Das Leben von Napoleon Bonaparte hätte wohl ohne weiteres für hundert andere gereicht. Höchste Höhen wurden erklommen, um dann in die tiefsten Tiefen zu stürzen &#8211; wohl auch deswegen ist sein Name nach wie vor vielen ein Begriff. Der perfekte Stoff für einen Film also. <span id="more-10891"></span>Regisseur Abel Gance beginnt bei der Erschaffung dieser fast schon sagenhaften Figur sehr früh, von Kindesbeinen an, zu erzählen. Da gibt es Schneeballschlachten in der Schule, wo sich bereits abzeichnet, was aus dem kleinen Racker einmal werden wird. Als Sinnbild dafür dient auch ein Adler, der ihn immer wieder aufsucht und einem regelrecht entgegenkrächzt: &#8220;Nur der Himmel wird dich stoppen können&#8221;. Der Plot indes findet sein Ende nach sehr langen 3,5 Stunden inmitten des Kriegszugs gen Italien. Der Stummfilm von 1927 bietet einige geniale Momente, wenn z.B. das Konterfei des Adlers sich in schnellen Schnitten mit dem von Napoleon vermischt und so ein ganz eigenes Wesen entsteht. Neben dem ein oder anderen interessanten Nebencharakter, weiß in diversen Szenen auch die dynamsische Kamera zu gefallen. Neben dieser Handvoll genialer Momenten findet sich aber auch viel Leerlauf. Unnütze Szenen, zum Teil schier endlose Gesprächsetappen und eine Vielzahl an Namen, die man aber erstmals in einen Kontext bringen muss &#8211; sofern man dies überhaupt vermag. Denn erklärt wird hier praktisch nichts, geschweige denn die Charaktere sinnig vorgestellt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/napoleon_1927_cover.jpg" alt="napoleon_1927_cover" title="napoleon_1927_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-10893" />Aus filmhistorischer Sicht ist dieser &#8220;Napoleon&#8221; selbstredend immens wichtig. Wenn man sich aber den Unterhaltungswert heute vor Augen führt, und das, was nach der Sichtung hängengeblieben ist, Bilder oder Dialoge etc. &#8211; dann kommt der Film über das Mittelmaß nicht hinaus.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Napoléon <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1927 <strong>Regie:</strong> Abel Gance <strong>Darsteller:</strong> Albert Dieudonné, Vladimir Roudenko, Edmond Van Daële <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0018192/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007KFZ46I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Asphalt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 15:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Amann]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Fröhlich]]></category>

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		<description><![CDATA[1929 war Berlin noch ein ganz anderes Pflaster als heute und der Kampf dort durchzukommen, wohl um einiges härter. Glück für den, der eine feste Anstellung hat und so zumindest ein halbwegs würdiges Auskommen. Wer nichts kann, oder das Falsche besonders gut, der gleitet hingegen nur allzu leicht in die Halb-und Finsterwelt ab. Diese zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/asphalt_scene.jpg" alt="asphalt_scene" title="asphalt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10821" />1929 war Berlin noch ein ganz anderes Pflaster als heute und der Kampf dort durchzukommen, wohl um einiges härter. Glück für den, der eine feste Anstellung hat und so zumindest ein halbwegs würdiges Auskommen. Wer nichts kann, oder das Falsche besonders gut, der gleitet hingegen nur allzu leicht in die Halb-und Finsterwelt ab. <span id="more-10820"></span>Diese zwei Welten treffen in diesem Film nun aufeinander: in Gestalt der Diebin Else und des Wachtmeisters Holk, der geflissentlich seinen Dienst auf den Straßen Berlins tätigt. Wie es dazu kommt, liegt auf der Hand. Else missling ein krummes Ding und es ist Holk, der sie verhaftet &#8211; oder auch nicht. Denn Else ist alles andere als hässlich und lässt ihren Charme spielen. Noch ehe sich der Staatsdiener versieht, hat sie schon ihr Femme fatale-artiges Netz um ihn gesponnen und von Verhaften oder Ausliefern kann keine Rede mehr sein. Mit &#8220;Asphalt&#8221; legt Joe May einen Stummfilm vor, der schon allein durch das interessante Thema einen positiven Gesamteindruck hinterlässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/asphalt_cover.jpg" alt="asphalt_cover" title="asphalt_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10822" />Dieser wirkt erstaunlich frisch und unverbraucht, was eine Sichtung auch für Genre-unerfahrene erleichtet, die einfach mal einen Blick über den Tellerrand wagen wollen. Gelungene Nachaufnahmen wechseln sich mit dem motiviert aufspielenden Cast ab und zeichnen so ein unterhaltsames Drama.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Asphalt <strong>Land:</strong> Detuschland <strong>Jahr:</strong> 1929 <strong>Regie:</strong> Joe May <strong>Darsteller:</strong> Gustav Fröhlich, Betty Amann, Hans Adalbert Schlettow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0019655/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00070G76Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Zwei Waisen im Sturm</title>
		<link>http://movie-shack.de/zwei-waisen-im-sturm.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 16:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[D.W. Griffith]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seltsamer Zufall führt die beiden Mädchen Henriette (Lilian Gish) und Luise (Dorothy Gish) zusammen. In einer Zeit, in der ein uneheliches Kind, umso mehr in den hohen adligen Kreisen, als Makel gilt, wird Henriette schweren Herzes als Säugling vor die Tore einer Kirche gelegt. Ihr Glück. Ein einfacher Mann findet sie alsbald und nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/zwei_waisen_im_sturrm_scene.jpg" alt="zwei_waisen_im_sturrm_scene" title="zwei_waisen_im_sturrm_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10738" />Ein seltsamer Zufall führt die beiden Mädchen Henriette (Lilian Gish) und Luise (Dorothy Gish) zusammen. In einer Zeit, in der ein uneheliches Kind, umso mehr in den hohen adligen Kreisen, als Makel gilt, wird Henriette schweren Herzes als Säugling vor die Tore einer Kirche gelegt. Ihr Glück. Ein einfacher Mann findet sie alsbald und nimmt sie auf &#8211; die beigelegten Münzen werden die Entscheidung wohl erleichtert haben.<span id="more-10737"></span> Ihr Glück zudem, das sie fortan nicht mehr als Adlige angesehen wird. Denn die beiden Unzertrennlichen wachsen in äußerst turbulenten Zeiten auf. Der Pöbel schreit zum Sturm auf die Bastille und alles, was auch nur dem äußeren Anschein nach dem höheren Stand angehört, wird einen Kopf kürzer gemacht. Nicht ungeschickt verwebt D.W. Griffith (<a href="http://movie-shack.de/the-birth-of-a-nation-die-geburt-einer-nation.html">&#8220;The Birth Of A Nation&#8221;</a>, <a href="http://movie-shack.de/intolerance.html">&#8220;Intolerance&#8221;</a>) gewissermaßen Einzelschicksale, denn die Schwestern erleben natürlich so manches, mit einer interessanten Zeitenwende. Dabei fährt er 1921 alles mögliche auf, um so viel wie es nur geht in den (Stumm-)Film zu packen. Aber genau hier kränkelt &#8220;Zwei Waisen im Sturm&#8221;. Die chaotische Zeit der Revolution bietet wohl einen spannenden Rahmen, doch wird man das diffuse Gefühl nicht los, dass die ganze Geschichte eine Nummer kleiner umso wirkungsvoller gewesen wäre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/zwei_waisen_im_sturrm_cover.jpg" alt="zwei_waisen_im_sturrm_cover" title="zwei_waisen_im_sturrm_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10739" />Das merkt man allein daran, dass es nicht die Massenszenen sind, die einem im Gedächtnis bleiben, sondern die kleinen, feinen Charakterstudien, die Griffith betreibt, um den Zuschauer die Wesenszüge der Figuren nahe zu bringen. Ein durchaus als solide zu bezeichnender Stummfilm.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Orphans of the Storm <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1921 <strong>Regie:</strong> D.W. Griffith <strong>Darsteller:</strong> Lillian Gish, Dorothy Gish, Joseph Schildkraut <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0012532/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00A3OL3P4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Phantom der Oper (1925)</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-phantom-der-oper-1925.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 09:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Lon Chaney]]></category>
		<category><![CDATA[Mary Philbin]]></category>

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		<description><![CDATA[Tief ihm Bauch der Oper fristet eine traurige Gestalt ihr Dasein. Durch weit verwinkelte Gänge und Zimmer huscht es hier: das Phantom. Das irgendetwas an diesem Ort nicht stimmt, das wissen auch die Menschen an der Oberfläche. Aber mehr wie ein Gerücht wabert da Gemunkeltes und Gewispertes zwischen den opulenten Opernsitzen umher. Aber es kommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/das_phantom_der_oper_1925_scene.jpg" alt="das_phantom_der_oper_1925_scene" title="das_phantom_der_oper_1925_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10520" />Tief ihm Bauch der Oper fristet eine traurige Gestalt ihr Dasein. Durch weit verwinkelte Gänge und Zimmer huscht es hier: das Phantom. Das irgendetwas an diesem Ort nicht stimmt, das wissen auch die Menschen an der Oberfläche. Aber mehr wie ein Gerücht wabert da Gemunkeltes und Gewispertes zwischen den opulenten Opernsitzen umher. Aber es kommt, wie es kommen muss: Unter-und Oberwelt treffen aufeinander. <span id="more-10519"></span>Das Phantom, der Äußerlichkeit nach eher eine Scheußlichkeit, besitzt dennoch (oder vielleicht auch gerade deswegen) ein Herz, das es an die junge Sängerin Christine Daaé (Mary Philbin) verliert. Diese fördert es fortan, um sie zu einer ganz Großen zu machen, wie man landläufig verlauten lässt. Man muss nun kein weltbekannter Augur sein, um zu ahnen, was folgt. Denn natürlich hat die junge Maid schon einen Verehrer &#8211; was sie aber nicht daran hindert, gewisse Sympathien für das Phantom zu hegen. Ohne es je gesehen zu haben freilich, lediglich diverse Gespräche durch die Wand wurden abgehalten. Das große Gezeter fängt in dem Moment an, ab dem das Phantom die Dame in sein Reich entführt, um ihr dort endlich und ohne Schranken seine Liebe gestehen zu können. Doch nachdem es sein wahres Gesicht gezeigt hat, haben weder Christine noch der Pöbel für Liebenleien noch etwas übrig. Die Geschichte des &#8220;Phantoms&#8221; gestaltet sich als eine sehr klassische &#8211; man merkt, das es sich um eine Literaturverfilmung handelt. Eine Kreatur, vergleichbar mit dem Glöckner von Notre Dame oder auch Frankensteins Monster, muss unter widrigen Umständen sein Dasein fristen und trotz allem Unbill sein Herz bewahren. Das führt dazu, dass eine Frau eine wichtige Rolle spielen wird &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/das_phantom_der_oper_1925_cover.jpg" alt="das_phantom_der_oper_1925_cover" title="das_phantom_der_oper_1925_cover" width="126" height="200" class="alignright size-full wp-image-10521" />wie eben auch in diesem Film von Rupert Julian. Schlecht wird ein Plot dadurch beileibe nicht, eher schon voraussehbar, wenig überraschend und dadurch hier und da ein wenig zäh. Dennoch kann man den Film als Stummfilmklassiker bezeichnen, wenngleich auch als einen eher durchschnittlichen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Phantom of the Opera <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1925 <strong>Regie:</strong> Rupert Julian <strong>Darsteller:</strong> Lon Chaney, Mary Philbin, Norman Kerry <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0016220/?ref_=fn_al_tt_7">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003NVR7UO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nagel im Stiefel</title>
		<link>http://movie-shack.de/nagel-im-stiefel.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 17:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Michail Kalatozov]]></category>

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		<description><![CDATA[In Windeseile peitscht der schwer gepanzerte Zug durch feindliches Gebiet. Durch weite, offene Ebenen, die keinen Schutz bieten und ihn zu einem dankbaren Ziel für die feindlichen Geschosse macht. Tarnung bietet lediglich eine mit hektischen Hand-und Armbewegungen vorangetriebene Draisine, die mit massig Räucherwerk bestückt den nacheilenden Zug regelrecht einnebelt. Allen Bemühungen zum Trotz greift der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/nagel_im_stiefel_scene.jpg" alt="nagel_im_stiefel_scene" title="nagel_im_stiefel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10344" />In Windeseile peitscht der schwer gepanzerte Zug durch feindliches Gebiet. Durch weite, offene Ebenen, die keinen Schutz bieten und ihn zu einem dankbaren Ziel für die feindlichen Geschosse macht. Tarnung bietet lediglich eine mit hektischen Hand-und Armbewegungen vorangetriebene Draisine, die mit massig Räucherwerk bestückt den nacheilenden Zug regelrecht einnebelt. <span id="more-10343"></span>Allen Bemühungen zum Trotz greift der Feind dennoch an, zerschießt die Bahnstrecke vor und hinter dem Zug und setzt diesen damit fest. So bringt sich das stählerne, vor Waffen starrende Ungetüm in Kampfesposition und feuert mit allem was es hat. Schnittfolge: Griff ins Munitionsdepot. Öffnen der Kanonenluke. Abfeuern der Munition. Schnell ist dieser Rhythmus. Viele der Geschosse gehen dabei drauf und bringen nicht das gewünschte Ergebnis. Kurz vor dem Zuneigegehen des Vorrats wird im Zug die folgenschwere Entscheidung getroffen, Hilfe zu hohlen. Da die Telefonverbindung schon lange gekappt ist, müssen notgedrungen Freiwillige ihren Kopf hinhalten. Kurz gesagt: einer überlebt sogar &#8211; nur um dann nach einer strapaziösen Flucht zur Anklage vor ein seltsam anmutendes Gremium gezerrt zu werden. Die Kampfszenen, die Michail Kalatozov hier inszeniert, die verbissenen Gesichter, die klaren Schwarzweißbilder, die nichts von ihrer Wirkung verloren haben, erheben dieses 1931 entstandene Werk in eine ganz eigene Schublade des Stummfilms. In dieser wird experimentiert und ausprobiert, bis die Filmkamera zu glühen beginnt. Aber genau dieser Umstand verschafft &#8211; man möchte fast schon sagen sichert &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/nagel_im_stiefel_cover.jpg" alt="nagel_im_stiefel_cover" title="nagel_im_stiefel_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10345" />dieser Art von Film das Überleben in den unendlichen Weiten des Filmuniversums. Man bekommt einfach etwas zu sehen, was und auch wie man es zuvor noch nicht gesehen hat &#8211; mindestens sehr selten. Umso mehr verwundert es ein wenig, das Kalatozov die finale Gerichtsverhandlung recht klassisch darstellt, was den positiven Gesamteindruck leider etwas schmälert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lursmani cheqmashi <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1931 <strong>Regie:</strong> Michail Kalatozov <strong> Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0022970/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Salz Swanetiens</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-salz-swanetiens.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 19:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mikhail Kalatozov]]></category>

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		<description><![CDATA[Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_scene.jpg" alt="das_salz_swanetiens_scene" title="das_salz_swanetiens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10327" />Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu verdienen gibt. Die Arbeiter bringen Salz mit, das in der Heimat von jedem Lebewesen dringend gebraucht wird. <span id="more-10326"></span>Wohl aufgrund der Abgeschiedenheit hat sich hier eine archaische Lebensweise erhalten. Das Schwache stirbt und der Stärkere &#8211; den Starken als solchen scheint es hier nicht zu geben &#8211; darf am Leben bleiben. Schwangere werden beispielsweise mitunter als schlechtes Omen gesehen, was für die betroffenen Frauen samt Kind den Ausschluss aus der Gemeinschaft bedeutet  &#8211; und somit den sicheren Tod. Michail Kalatozov <a href="http://movie-shack.de/die-kraniche-ziehen.html">(&#8221;Die Kraniche ziehen&#8221;)</a> hat mit diesem Stummfilm von 1930 ein alles andere als leicht zugängliches Werk geschaffen. Fast schon dokumentarisch wirken die Szenen, nur um dann schlagartig in einen wilden expressionistischen Rausch zu geraten. Harte, schnelle Schnitte und großformatige Gesichter zeugen von den inneren wie äußeren Kämpfen, die der Mensch hier zu kämpfen hat. Es mutet seltsam an, was der Regisseur mit seinen Bildern und der Erzählform bewirkt. Weniger steht eine klassische Handlungs-und Erzählweise im Mittelpunkt, als vielmehr die Wirkung der Bilder, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_cover.jpg" alt="das_salz_swanetiens_cover" title="das_salz_swanetiens_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10328" />die am Zuschauer nicht spurlos vorüber gehen. Vieles steckt in diesem Film. Der Kampf der Traditionen gegen die Moderne, der des Menschen gegen die Natur&#8230; und über all dem scheint das große Thema der Menschheit zu schweben: das Leid. Somit gibt &#8220;Das Salz Swanetiens&#8221; einen sehenswerten, sehr experimentellen Stummfilm ab, der für jeden, der einmal über den Otto-Normal-Film-Tellerrand schauen will, einiges bereit hält.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jim Shvante (marili svanets) <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1930 <strong>Regie:</strong> Michail Kalatozov </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0019403/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Schatz</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Wilhelm Pabst]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Krauss]]></category>

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		<description><![CDATA[G.W. Pabst gelingt mit &#8220;Der Schatz&#8221; eine eigenartige Mischung aus Sittengemälde, Drama und Märchen. Dreh-und Angelpunkt ist eine alte Glockengießerei, die wie ein organisches Wesen zu leben scheint. Die verwinkelten Treppen winden sich wie Blutgefäße durch das alte Gemäuer, hin zum &#8220;Herzen&#8221; des Hauses &#8211; dem Schatz. Ein Schatz, den abrückende türkische Truppen Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_schatz_scene.jpg" alt="der_schatz_scene" title="der_schatz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9654" />G.W. Pabst gelingt mit &#8220;Der Schatz&#8221; eine eigenartige Mischung aus Sittengemälde, Drama und Märchen. Dreh-und Angelpunkt ist eine alte Glockengießerei, die wie ein organisches Wesen zu leben scheint. Die verwinkelten Treppen winden sich wie Blutgefäße durch das alte Gemäuer, hin zum &#8220;Herzen&#8221; des Hauses &#8211; dem Schatz. <span id="more-9653"></span>Ein Schatz, den abrückende türkische Truppen Ende des 17. Jahrhunderts dort versteckt haben und den sich jetzt diverse Parteien aus den verschiedensten Gründen unter den Nagel reißen wollen. Da wären der Meister und seine Frau nebst umworbener Tochter. Der Geselle und dann noch ein junger Goldschmied, der sich in der Gießerei ein wenig Geld verdienen möchte. Wie sollte es anders sein &#8211; der neu Eingetroffene verliebt sich in die werte Tochter des Meisters und braucht für die gemeinsame Flucht das Gold. Der Geselle jedoch hegt selbst Gefühle für des Meisters Tochter und braucht den Schatz, um sie für sich zu gewinnen. Und dann gibt es noch die beiden ergrauten Eminenzen der Gießerei: auch sie wollen das Gold, um sich ein besseres Leben zu ermöglichen. Nüchtern betrachtet  könnten sich die drei Parteien gemeinsam auf die Suche machen, den Schatz teilen und dann friedlich ihrer Wege ziehen. Aber an das Gute im Menschen, an die ach so großartige Vernunft, glaubt Regisseur Pabst definitiv nicht. Je näher die Sucher dem Schatz kommen, desto mehr werden ihre Seelen vergiftet. Die Iris verliert ihre angestammte Farbe und wird &#8230; golden. Diesen zunehmenden Verfall inszeniert Pabst mit verträumten, sehenswerten Bildern, wenn er <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_schatz_cover.jpg" alt="der_schatz_cover" title="der_schatz_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9655" />in seinem 1923 entstandenen Stummfilm auch nicht die ganz großen Szenen schafft. Was &#8220;Der Schatz&#8221; besonders macht, ist die Symbiose aus gelungener Kulisse und interessantem Plot. Ein zeitloses Märchen, dessen Botschaft, so simpel sie auch herübergebracht wird, nichts von seiner Kraft verloren hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Schatz <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1923 <strong>Regie:</strong> Georg Wilhelm Pabst <strong>Darsteller:</strong> Albert Steinrück, Lucie Mannheim, Werner Krauß <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0014446/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000U6NXYY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The General</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-general.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Buster Keaton]]></category>
		<category><![CDATA[Clyde Bruckman]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Ausbruch des Bürgerkriegs zwischen den Nord- und Südstaaten im Amerika des Jahres 1861 wird Johnnie Gray (Buster Keaton), seines Zeichens Mechaniker bei der Eisenbahn, regelrecht überrumpelt. Politik interessiert in eigentlich kein Stück, sintemal er zufällig auf Seiten der Südstaaten steht. Herzensangelegenheiten sind vielmehr seine geliebte Lok, die &#8220;General&#8221;, und seine Verlobte Annabelle. Wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/the_general_scene.jpg" alt="the_general_scene" title="the_general_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9326" />Vom Ausbruch des Bürgerkriegs zwischen den Nord- und Südstaaten im Amerika des Jahres 1861 wird Johnnie Gray (Buster Keaton), seines Zeichens Mechaniker bei der Eisenbahn, regelrecht überrumpelt. Politik interessiert in eigentlich kein Stück, sintemal er zufällig auf Seiten der Südstaaten steht. Herzensangelegenheiten sind vielmehr seine geliebte Lok, die &#8220;General&#8221;, und seine Verlobte Annabelle. <span id="more-9325"></span>Wie es der Zufall aber so will, wird die &#8220;General&#8221; von einer kleinen Einheit von Nordstaatlern entführt die eine zusätzliche Transportmöglichkeit für Kriegsmaterial benötigen. Was dann folgt ist ein aberwitziges Hin und Her, mit dem Ziel die Lok wieder in die eigenen Hände zu bekommen. Buster Keaton, der praktisch gänzlich ohne Mimik spielt, kann zu den großen Komikern der Stummfilmzeit gezählt werden. Dabei geht es ihm in diesem Film von 1927 scheinbar nicht allein um die ganz großen Lacher, auf die der Film dann hinarbeitet, sondern vielmehr um eine Handlung die auch Raum für kleine subtile Spitzen lässt &#8211; Slapstick gibt es natürlich trotzdem. Mit großem eigenem (!) körperlichen Einsatz &#8211; wohl kein Darsteller würde solche Szenen heutzutage noch selbst drehen &#8211; sorgt er für bleibende Eindrücke. Das gilt wohl besonders für eine Szene, in der eine echte Lokomotive über eine in Brand geratene Brücke fährt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/the_general_cover.jpg" alt="the_general_cover" title="the_general_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-9327" />und dann in den Fluss stürzt. Aufgrund solcher &#8220;handgemachter&#8221; Action sowie aufwendiger Schlachtszenen zählt &#8220;The General&#8221; zu den teuersten Stummfilmen aller Zeiten. Im Grunde ein absoluter zeitloser Streifen, den man ohne Probleme auch heute anschauen kann und seinen Spaß haben wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The General <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1926 <strong>Regie:</strong> Clyde Bruckman, Buster Keaton <strong>Darsteller:</strong> Buster Keaton, Marion Mack, Glen Cavender <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0017925/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0017VN1B6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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