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	<title>Movie Shack &#187; Mystery</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Personal Shopper</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 17:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Eidinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.
Für seinen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_scene.jpg" alt="personal_shopper_scene" title="personal_shopper_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12063" />Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.<span id="more-12062"></span></p>
<p>Für seinen neuen Film steckte Assayas seine Nase gleich in mehrere Genres, zwischen denen er spielerisch hin und her wechselt, ohne dass es zu allzu großen tonalen Brüchen kommt. Die von Stewart verkörperte Maureen versteht sich selbst als Medium, das mit der Geisterwelt in Kontakt treten kann und auch tritt. In diesen Szenen wird ganz klar dem Horror gefrönt, ohne jedoch auf billige Schocks zu setzen. Bisweilen weiß Assayas die Spannung zwar ordentlich anzuschrauben, nur um die Erwartungshaltung des Zuschauers zu unterlaufen, was allerdings nicht etwa für Erleichterung sorgen würde. Eher bleibt eine unangenehme Ungewissheit, die nachhallt. Später werden Thrillerelemente eingewoben, wenn Maureen Textnachrichten von einer unbekannten Person erhält und sie in einen Mordfall verwickelt wird und all diese spannenden und rätselhaft-unheimlichen Elemente werden mit einem einfühlsamen Charakterporträt vermengt. Denn im Kern steht eine junge Frau, die von großer Trauer über den Verlust ihres Bruder erfüllt ist und versucht, damit umzugehen und sich gleichzeitig wünscht, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. </p>
<p>Das Thema der Geisterwelt wird nebenher sachlich und fast schon intellektuell um Informationen aus der (Kunst-)Geschichte angereichert. Derlei Wissen würde in einem Horrorfilm dazu benutzt werden, um die Bedrohung noch greifbarer oder gar noch unheimlicher darzustellen, aber bei Assayas wird daraus eher eine Reflexion über die Mechanismen klassischer Horrorelemente an sich. </p>
<p>Stilistisch sieht das alles wunderbar aus, wobei die oftmals langen Tracking-Shots auffallen, bei denen die Kamera Stewart bei ihren Handlungen auf Schritt und Tritt folgt. Apropos Stewart: Erneut liefert sie für Assayas eine formidable Darbietung ab, die sich sogar bis auf ihre einzelnen Finger niederschlägt. Wenn die seltsamen Textnachrichten eines unbekannten Absenders ihren Lauf nehmen, dann treibt es das Drehbuch vielleicht etwas zu weit damit. Trotzdem wird nicht nur über die vielen eingeblendeten Sätze auf dem Handydisplay etwas über Maureen vermittelt, sondern auch in der Art und Weise, wie sie diese tippt. Stewarts Daumen zittern unentwegt, die Finger sind oft zögerlich und unentschlossen, welche Taste als nächstes gedrückt werden soll. </p>
<p>Was &#8220;Personal Shopper&#8221; dem Zuschauer nur noch schuldig bleibt, sind Antworten auf die vielen Fragen, die während der gesamten Laufzeit aufkommen und erst recht nach dem überraschenden Ende zunehmen werden. Zu einem endgültigen und befriedigenden Ergebnis soll hier jedenfalls niemand kommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_cover.jpg" alt="personal_shopper_cover" title="personal_shopper_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-12064" />die Tür für Interpretationen ist weit geöffnet. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht reichen, so allein gelassen zu werden. Doch ganz gleich, ob man für sich selbst eine stimmige Theorie zusammenzimmert oder nicht &#8211; wie gut, dass der Film auch so schon gut ist.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Personal Shopper <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong>  Olivier Assayas <strong>Darsteller:</strong> Kristen Stewart, Lars Eidinger, Sigrid Bouaziz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt4714782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01NCMB732/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Arrival</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>

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		<description><![CDATA[Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.
Erfrischenderweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_scene.jpg" alt="arrival_scene" title="arrival_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12003" />Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.<span id="more-12002"></span></p>
<p>Erfrischenderweise, und bei dem Regisseur durchaus zu erwarten, hat Villeneuve keinerlei Interesse daran, die Begegnung der Menschheit mit Außerirdischen in große, militärisch geprägte Materialschlachten aufzulösen. Stattdessen schickt er eine Linguistin (Amy Adams) ins Feld, die nichts weiter tun soll, als den Versuch der Kommunikation zu den extraterrestrischen Besuchern zu starten. Die auf dem Papier eher wenig aufregende Prämisse setzt Villeneuve jedoch mit größtmöglicher Spannung um: Einmal mehr erweist sich das ruhige Erzähltempo als echter Gewinn. Die faszinierenden Aufnahmen von Kameramann Bradford Young bekommen alle Zeit der Welt, ihre stimmungsvolle Wirkung zu entfalten. Und schon zum dritten Mal untermalt der Isländer Jóhann Jóhannsson einen Film des kanadischen Filmemachers, der zusammen mit dem Ton-Design eine dichte Atmosphäre schafft. Das Mysterium, was diese Aliens sind und was sie wollen, wird durch diese Elemente und durch die Geduld im Tempo maximalst ausgereizt, was für enormen und kontinuierlich unterschwelligen Nervenkitzel sorgt. Die Kontaktaufnahme mit den Aliens und der mühsame Versuch, ein gemeinsames Verständnis füreinander zu etablieren, ist nicht nur ein ungewöhnlicher Ansatz für einen Film über Invasoren aus dem All, sondern lädt zur Reflexion über zwischenmenschliche Kommunikation, ihrer politischen Wirkungsmacht und natürlich auch der Furcht vor dem Fremden ein. Getragen werden diese Themen von einer wunderbar zurückhaltend und doch tieftraurig agierenden Amy Adams, durch deren Augen der Zuschauer den Film erlebt. </p>
<p>Am Ende kommt es zu einem interessanten Twist, wenn sich das Geheimnis um die Aliens aufklärt, doch damit gehen einige Momente einher, die die Auflösung eines zentralen Konfliktes eher erzwungen und, nach all der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_cover.jpg" alt="arrival_cover" title="arrival_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-12004" />erzählerischen Disziplin bis dahin, auch überhastet wirken lassen. Doch kleine Abstriche auf der Zielgeraden tun dem Film nur einen minimalen Abbruch: &#8220;Arrival&#8221; ist beeindruckendes, konsequentes und intelligentes Kino für ein mitdenkendes und mitfühlendes Publikum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Arrival <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Denis Villeneuve <strong>Darsteller:</strong>  Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2543164">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01MTRV1ED/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Wendeltreppe</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-wendeltreppe.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 12:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothy McGuire]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Siodmak]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauerregen, Windgeheul und klapprige Fensterläden in einem alten, großen Haus und das Ganze in knackigen Schwarzweißbildern. Das sind die Grundzutaten, mit denen Robert Siodmak (&#8220;The Killers&#8221;) die Geschichte um einen Serientäter spinnt. Abgesehen hat es dieser auf Frauen mit Handicap. Aus &#8220;der Täter könnte jeder sein&#8221; wird alsbald ein recht unterhaltsames Kammerspiel in den Weiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/die_wendeltreppe_scene.jpg" alt="die_wendeltreppe_scene" title="die_wendeltreppe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11747" />Dauerregen, Windgeheul und klapprige Fensterläden in einem alten, großen Haus und das Ganze in knackigen Schwarzweißbildern. Das sind die Grundzutaten, mit denen Robert Siodmak (<a href="http://movie-shack.de/the-killers-raecher-der-unterwelt.html">&#8220;The Killers&#8221;</a>) die Geschichte um einen Serientäter spinnt. Abgesehen hat es dieser auf Frauen mit Handicap. Aus &#8220;der Täter könnte jeder sein&#8221; wird alsbald ein recht unterhaltsames Kammerspiel in den Weiten des Hauses. <span id="more-11745"></span>Denn eine der Hausangestellten, Helen (Dorothy McGuire), ist stumm und passt somit perfekt in das Beuteschema des Täters. Allzuviel darf man von diesem Film aus dem Jahre 1945 aber nicht erwarten. Denn neben den gut gemachten Bildern nebst der ein oder anderen innovativen Idee (wie dem optisch gelungenen Blick des Täters auf das Geschehen) bleiben die Darsteller eher blass. Was an Spannung noch da sein mag, fehlt dann wiederum an brauchbaren Dialogen. Mit gerade einmal 80 Minuten Spielzeit hat man es aber ohnehin nicht mit einem Film epischen Ausmaßes zu tun. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/die_wendeltreppe_cover.jpg" alt="die_wendeltreppe_cover" title="die_wendeltreppe_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-11748" />Siodmak legt den Fokus ganz klar auf den Thrill, der logischerweise mit andauernder Spielzeit zunimmt. Dabei bleibt dann aber eine klarere Charakterstudie des Täters &#8211; die Auflösung ist dann doch ein wenig dünn &#8211; klar auf der Strecke. Sicher kein schlechter Film, aber keiner, für den man alles stehen und liegen lassen muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Spiral Staircase <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1945 <strong>Regie:</strong> Robert Siodmak <strong>Darsteller:</strong> Dorothy McGuire, George Brent, Ethel Barrymore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038975">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GC2AP2S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2016 15:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Clarkson]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_scene.jpg" alt="das_versprechen_scene" title="das_versprechen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11721" />6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am Fluss bei seinem geliebten Angelsport geblieben. Viel Leid und Elend wären ihm erspart geblieben. <span id="more-11720"></span>Denn das nicht zu brechende Versprechen gibt er einer Mutter, die ihre kleine Tochter verloren hat. Verloren an einen Serientäter, der alles andere als leicht zu ermitteln ist. Schon gar nicht in der verbleibenden Dienstzeit. Wobei sich grundsätzlich die Frage stellt, ob es den Täter überhaupt gibt oder ob es nicht doch die Hirngespinste eines ergrauten Cops sind, der (zu) viel gesehen und erlebt hat. Glauben tut Jerry nämlich keiner. Von dieser Spannung, was denn nun Schein und was Sein ist, zehrt der Film von Sean Penn. Leider verpasst er es dabei, die Hauptfigur &#8211; von Nicholson überzeugend gespielt &#8211; besser einzuführen beziehungsweise mehr Hintergrundinfos zu liefern. So sieht man einen älteren Mann Bewegung A ausführen, auf die dann Bewegung B folgt. Über sein Innenleben indes erfährt man zu wenig, was dazu führt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_cover.jpg" alt="das_versprechen_cover" title="das_versprechen_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-11722" />dass man wenige Sympathien für den Sympathieträger hegt. Dennoch schaffte Penn es, dem Plot etwas Unheilvolles einzuhauchen, was sich auch im Score niederschlägt und dem Thrill des ruhigen Films positiv zugutekommt. Ein abermals sehenswerter Film von Sean Penn als Regisseur.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pledge <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong>  Jack Nicholson, Benicio Del Toro, Patricia Clarkson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0237572">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000063X9Z/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gerry</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Gus Van Sant]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hohe Kunst des Geschichtenerzählens. Nicht jedem ist sie gegeben. Nicht jeder wird sie bekommen. Und dennoch versucht sich eine Vielzahl von Regisseuren, die es vielleicht besser sein lassen sollten, am Medium Film. Gus van Sant hingegen muss man über das Filmgeschäft eigentlich nichts erzählen. Ob man seine Werke mag oder nicht, bleibt da jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/gerry_scene.jpg" alt="gerry_scene" title="gerry_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11414" />Die hohe Kunst des Geschichtenerzählens. Nicht jedem ist sie gegeben. Nicht jeder wird sie bekommen. Und dennoch versucht sich eine Vielzahl von Regisseuren, die es vielleicht besser sein lassen sollten, am Medium Film. Gus van Sant hingegen muss man über das Filmgeschäft eigentlich nichts erzählen. Ob man seine Werke mag oder nicht, bleibt da jedem selbst überlassen, aber über den einen oder anderen Titel von ihm wird man mal gestolpert sein. <span id="more-11413"></span>Was er jedoch mit &#8220;Gerry&#8221; zusammengekleistert hat, das entzieht sich dann doch jedem Verständnis. Eigentlich passiert in dem Film nichts Nennenswertes. Zwei Kumpels fahren durch weites, karges Land. Suchen dort in der Pampa zu Fuß nach einer nicht näher beschriebenen &#8220;Sache&#8221; und kehren dann &#8211; ohne die &#8220;Sache&#8221; gefunden zu haben &#8211; wieder um. Nur um sich dann richtig übel zu verlaufen. Gemeinsam torkelt man dann ohne Wasser und Essen, nur ein paar Zigaretten, durch dieses Niemandsland. Tja, und dann läuft man halt. Durch ganz viel Landschaft, die in jeder Perspektive abgefilmt sein will. Mit Dialogen zwischen den beiden Gerrys (Matt Damon und Casey Affleck), die zum Vergessen sind, da ohne Tiefgang oder anderen Unterhaltungswert. Kurzum, der Film ist sterbensöde. Er ist so öde, dass man sich nicht einmal die Mühe machen will, irgendwas in das Ganze hineinzuinterpretieren, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/gerry_cover.jpg" alt="gerry_cover" title="gerry_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11415" />sofern es da denn überhaupt etwas zu interpretieren gibt. Letztlich ein unsinniger Streifen mit verschenkten Schauspielern und Landschaftsaufnahmen, wie man sie auch genauso gut in einer National Geographic Doku sehen kann. Da sorgen dann wenigsten Tiere und Pflanzen für die nötige Unterhaltung.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gerry <strong>Land:</strong> USA, Argentinien, Jordanien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong> Casey Affleck, Matt Damon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0302674">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A6CD68/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Donnie Darko</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 12:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Mary McDonnell]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. Und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_scene.jpg" alt="donnie_darko_scene" title="donnie_darko_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11273" />Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. <span id="more-11272"></span>Und als ob das noch nicht genug wäre, taucht auch noch &#8211; und das nicht gerade selten &#8211; ein seltsam lädierter Hase auf, der ihn zu einigem Unfug, um nicht zu sagen zu Straftaten anstachelt. Dem Gefährten im Tierkostüm ist Donnie hörig wie eigentlich sonst keinem. Was dieser Film indes genau sein will, das muss vermutlich jeder für sich selbst entscheiden. Coming-of-Age, Mystery und Horror &#8211; Richard Kelly kreiert seinen ganz eigenen Mix aus diesen Zutaten und das nicht einmal in schlechtester Manier. Okay, die Trickeffekte sind teilweise in die Jahre gekommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_cover.jpg" alt="donnie_darko_cover" title="donnie_darko_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11274" />die Handlung ist wirr und gibt letzten Endes keinen Sinn. Aber: &#8220;Donnie Darko&#8221; unterhält vielleicht genau deswegen. Hier ein wenig eigener Humor, da die ein oder andere Besonderheit. Wirklich weltbegwegend ist das alles nicht und ein Griff nach der Klassikerkrone schon gleich gar nicht. Aber es reicht für kurzweilige Unterhaltung im höheren Mittelfeld.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Donnie Darko <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Richard Kelly <strong>Darsteller:</strong>  Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Mary McDonnell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0246578/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000100CCU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Botschafter der Angst</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Silva]]></category>
		<category><![CDATA[Janet Leigh]]></category>
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		<description><![CDATA[In Korea herrscht Krieg. Es wird getötet, gefallen und gefangen genommen. Der ganz normale Kriegsalltag eben &#8211; möchte man meinen. Für eine kleine U.S.-Einheit wird die Gefangenschaft aber zu einer ganz üblen Sache. Ob es wirklich funktioniert oder ins Reich der Mythen gehört, wird der Fantasie des Lesers überlassen. Jedenfalls werden die Soldaten gehirngewaschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/botschafter_der_angst_scene.jpg" alt="botschafter_der_angst_scene" title="botschafter_der_angst_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11122" />In Korea herrscht Krieg. Es wird getötet, gefallen und gefangen genommen. Der ganz normale Kriegsalltag eben &#8211; möchte man meinen. Für eine kleine U.S.-Einheit wird die Gefangenschaft aber zu einer ganz üblen Sache. Ob es wirklich funktioniert oder ins Reich der Mythen gehört, wird der Fantasie des Lesers überlassen. <span id="more-11121"></span>Jedenfalls werden die Soldaten gehirngewaschen und so zu willigen Marionetten für die Kommunisten, die mit dieser neuen Wunderwaffe Großes vorhaben. Eigentlich ist die Idee auch schlicht genial. Denn eine Truppe Soldaten, die nach ihrer Rückkehr zu Helden erhoben werden, genießen so manche &#8220;Bequemlichkeit&#8221; an die ein Normalsterblicher niemals gelangen könnte. Somit ist das die perfekte Waffe, um den Feind mitten ins Herz zu treffen &#8211; und das durch die eigenen Leuten. Aber ganz so einfach ist die Sache natürlich nicht. Alle Heimkehrer aus dem Zug vereint nämlich ein seltsamer Traum. Major Ben Marco (Frank Sinatra) riecht den Braten als Erster und setzt alle Hebel in Bewegung, um die geplante Tat zu verhindern. Aus heutiger Sicht wirken die Filme, die explizit den Kampf der Kommunisten gegen den &#8220;Westen&#8221; zum Thema haben, ein wenig seltsam. Antiquiert, nicht selten schwer zugänglich. 1962 war das Gefühl einer realen Bedrohung natürlich weitaus größer als heute. Somit kann und muss man auch diesen Film von John Frankenheimer (&#8221;Ronin&#8221;) als Zeitdokument sehen. Die Grundidee, so krude sie auch ein sein mag, hat eigentlich Unterhaltungspotenzial. Auch der Cast passt. Nur weiß Frankenheimer leider selbst nicht, was er will. Hier ein wenig Politthriller. Dann eine Liebesgeschichte, danach wieder das große Thema Kameradschaft und Treue dem Vaterland gegenüber. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/botschafter_der_angst_cover.jpg" alt="botschafter_der_angst_cover" title="botschafter_der_angst_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11123" />Frankenheimer versucht jedenfalls viel Stoff zu verarbeiten und verhaspelt sich dabei ordentlich. Längen schleichen sich ein und überflüssigen Erzählsträngen wird zu viel Zeit eingeräumt. Da können auch die &#8211; durchaus vorhandenen &#8211; gelungenen Sequenzen den eher mäßigen Gesamteindruck nicht mehr heben.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Manchurian Candidate <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> John Frankenheimer <strong>Darsteller:</strong> Frank Sinatra, Laurence Harvey, Janet Leigh, Henry Silva <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056218/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000164XUG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>I Walked with a Zombie</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Frances Dee]]></category>
		<category><![CDATA[James Ellison]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Conway]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;I Walked with a Zombie&#8221; ist der zweite Horrorfilm von Jacques Tourneur, der die Prämisse des Vorgängers diesmal einfach auf den Kopf stellt. Wo in &#8220;Katzenmenschen&#8221; archaische Gestalten plötzlich in der Großstadt auftauchten, werden diesmal einige Vertreter westlicher Rationalität direkt in einer Welt von Geisterglauben und Voodookult platziert. Das ist in diesem Fall die karibische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/i_walked-with_a_zombie_scene.jpg" alt="i_walked with_a_zombie_scene" title="i_walked with_a_zombie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11109" />&#8220;I Walked with a Zombie&#8221; ist der zweite Horrorfilm von Jacques Tourneur, der die Prämisse des Vorgängers diesmal einfach auf den Kopf stellt. Wo in <a href="http://movie-shack.de/katzenmenschen-1942.html">&#8220;Katzenmenschen&#8221;</a> archaische Gestalten plötzlich in der Großstadt auftauchten, werden diesmal einige Vertreter westlicher Rationalität direkt in einer Welt von Geisterglauben und Voodookult platziert. <span id="more-11108"></span>Das ist in diesem Fall die karibische Insel  San Sebastian, wo die Krankenschwester Betsy Connell (Frances Dee) mit der Aufgabe betraut ist, die mysteriös erkrankte Frau eines Plantagenbesitzers zu pflegen. Auf einem trutzburgartig wirkenden Anwesen schotten sich die vermögenden Weißen hier von den Zuckerrohrarbeitern und ihrem Aberglauben ab. Zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus. Erst bei genauerem Hinsehen enthüllt sich Connell &#8211; und damit dem Zuschauer &#8211; eine auf mehr oder weniger bizarre Art miteinander verwachsene Inselgesellschaft, denn natürlich hat auch der leichenblasse Pflegefall etwas mit einem nahegelegenen Hounfour zu tun. Der erste Gang der Frauen zu diesem mitten in den Feldern gelegenen Voodootempel ist vielleicht der heimliche Höhepunkt des Films, sehr atmosphärisch eingefangen, Licht-und-Schatten-Kino vom Feinsten. Insgesamt leidet der Streifen ansonsten (zu) stark an seiner sehr kurzen Spielzeit von noch nicht mal 70 Minuten. Vom Familiendrama über Glaubensdinge bis zum postkolonialen Sittenbild werden etliche Themen angerissen, aber nie wirklich ausgeschöpft und zu Ende erzählt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/i_walked-with_a_zombie_cover.jpg" alt="i_walked with_a_zombie_cover" title="i_walked with_a_zombie_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-11110" />Vor allem in den letzten Minuten beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, was der bis dahin eher bedächtig aufgebauten morbiden Grundstimmung ziemlich zuwiderläuft. Alles in allem wird &#8220;I Walked with a Zombie&#8221; seinem vielschichtigen Stoff damit nur halbwegs gerecht, ist als früher Vertreter des Zombie-Kinos der Prä-Romero-Ära aber immer noch eine Sichtung wert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I Walked with a Zombie <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1943 <strong>Regie:</strong> Jacques Tourneur <strong>Darsteller:</strong>  Frances Dee, Tom Conway, James Ellison <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036027/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B008BBN5GG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Katzenmenschen (1942)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Tourneur]]></category>
		<category><![CDATA[Kent Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Simon]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, von seiner ursprünglichen Gruselwirkung hat &#8220;Katzenmenschen&#8221; seit dem Kinostart vor über 70 Jahren das Meiste wohl eingebüßt. Und doch hat die seinerzeit überraschend erfolgreiche Low-Budget-Produktion weit über den Tierhorror-Sektor hinaus ihre Kratzspuren bis in die heutige Kinolandschaft gezogen. Regisseur Jacques Tourneur erbringt jedenfalls eindrucksvoll den Beweis, dass man aus der (finanziellen) Not im Zweifelsfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/katzenmenschen_scene.jpg" alt="katzenmenschen_scene" title="katzenmenschen_scene" width="199" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10855" />Zugegeben, von seiner ursprünglichen Gruselwirkung hat &#8220;Katzenmenschen&#8221; seit dem Kinostart vor über 70 Jahren das Meiste wohl eingebüßt. Und doch hat die seinerzeit überraschend erfolgreiche Low-Budget-Produktion weit über den Tierhorror-Sektor hinaus ihre Kratzspuren bis in die heutige Kinolandschaft gezogen.<span id="more-10854"></span> Regisseur Jacques Tourneur erbringt jedenfalls eindrucksvoll den Beweis, dass man aus der (finanziellen) Not im Zweifelsfall auch eine Tugend machen kann. Sein Film ist ein (Verwirr-)Spiel aus Licht und Schatten, unübersehbar vom Expressionismus inspiriert, dabei erzählerisch genauso knapp wie präzise gehalten, ein Angst-Stück über das Unterdrückte, Unterschwellige, der sinnlichen Wahrnehmung Entzogene. &#8220;Der Traum der Vernunft gebiert Gespenster&#8221;, heißt es, und tatsächlich geistert Hauptdarstellerin Simone Simon wie eine Schlafwandlerin durch das New York der 40er Jahre. Sie spielt eine Modezeichnerin mit serbischen Wurzeln, die unter dem Bann düsterer Legenden aus der alten Heimat steht, wonach sie aus einem Dorf von Teufelsanbetern und Gestaltwandlern stammt, deren Linie sich bis in die heutige Zeit fortsetzt. Was diesen Punkt betrifft, den Einbruch einer irrationalen, mythenhaften Vormoderne in die Sphäre der städtisch und vernunftgeprägten Gegenwart, ist der Film nah bei &#8220;Nosferatu&#8221; (1922) oder &#8220;Dracula&#8221; (1931), <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/katzenmenschen_cover.jpg" alt="katzenmenschen_cover" title="katzenmenschen_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10856" />die beide ja von ganz ähnlichen Bewegungen erzählen. Und geht doch eigene Wege, indem er eine Frau in den Mittelpunkt stellt und zur Bedrohung macht &#8211; für die anderen genauso wie für sich selbst. Ein Paradebeispiel also für für den subtilen frühen Horrorfilm, der den Zuschauer in seinen Schattenbildern immer nur soviel sehen lässt, wie dieser darin sehen will.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cat People <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1942 <strong>Regie:</strong> Jacques Tourneur <strong>Darsteller:</strong> Simone Simon, Tom Conway, Kent Smith <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0034587/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003M22BCS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gone Girl &#8211; Das perfekte Opfer</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Patrick Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Rosamund Pike]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_scene.jpg" alt="gone_girl_scene" title="gone_girl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10777" />Eine Frau verschwindet spurlos und hinterlässt ihren Ehemann in Sorge und die Ermittler mit jeder Menge Fragen. Der Ausgangspunkt für eine spannungs &#8211; und vor allem äußerst wendungsreiche Odyssee. Basierend auf der gleichnamigen Buchvorlage, geht Fincher dabei wie ein Chirurg vor, setzt präzise Schnitte in die Psyche seiner Figuren und seziert damit die Chronik einer gescheiterten Beziehung anhand ihrer sich komplett wechselnden Dynamik. <span id="more-10776"></span>Und liefert nebenbei mögliche, kontroverse Denkanstöße zu aktuellen Geschlechterdebatten und liefert auch noch eine ätzende Medienschelte. Das alles ist verpackt in unauffälligen, aber äußerst gediegenen Bildern und wie immer einem stellenweise meisterlichen Schnitt und versehen mit einem (vorausgesetzt man kennt den zu <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/gone_girl_cover.jpg" alt="gone_girl_cover" title="gone_girl_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10778" />Grunde liegenden Roman nicht) unfassbaren Twist in der Mitte (!) des Films. Am Ende der wie im Flug vergehenden 150 Minuten ist man wie ausgelaugt, ein kalter Schauer läuft einem den Rücken runter. Und die reale Welt da draußen&#8230;ist mit einem Mal um einiges<br />
finsterer geworden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gone Girl <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Ben Affleck, Rosamund Pike, Neil Patrick Harris <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2267998/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00O0V9IJY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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