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	<title>Movie Shack &#187; Mikhail Kalatozov</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Salz Swanetiens</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 19:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mikhail Kalatozov]]></category>

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		<description><![CDATA[Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_scene.jpg" alt="das_salz_swanetiens_scene" title="das_salz_swanetiens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10327" />Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu verdienen gibt. Die Arbeiter bringen Salz mit, das in der Heimat von jedem Lebewesen dringend gebraucht wird. <span id="more-10326"></span>Wohl aufgrund der Abgeschiedenheit hat sich hier eine archaische Lebensweise erhalten. Das Schwache stirbt und der Stärkere &#8211; den Starken als solchen scheint es hier nicht zu geben &#8211; darf am Leben bleiben. Schwangere werden beispielsweise mitunter als schlechtes Omen gesehen, was für die betroffenen Frauen samt Kind den Ausschluss aus der Gemeinschaft bedeutet  &#8211; und somit den sicheren Tod. Michail Kalatozov <a href="http://movie-shack.de/die-kraniche-ziehen.html">(&#8221;Die Kraniche ziehen&#8221;)</a> hat mit diesem Stummfilm von 1930 ein alles andere als leicht zugängliches Werk geschaffen. Fast schon dokumentarisch wirken die Szenen, nur um dann schlagartig in einen wilden expressionistischen Rausch zu geraten. Harte, schnelle Schnitte und großformatige Gesichter zeugen von den inneren wie äußeren Kämpfen, die der Mensch hier zu kämpfen hat. Es mutet seltsam an, was der Regisseur mit seinen Bildern und der Erzählform bewirkt. Weniger steht eine klassische Handlungs-und Erzählweise im Mittelpunkt, als vielmehr die Wirkung der Bilder, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_cover.jpg" alt="das_salz_swanetiens_cover" title="das_salz_swanetiens_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10328" />die am Zuschauer nicht spurlos vorüber gehen. Vieles steckt in diesem Film. Der Kampf der Traditionen gegen die Moderne, der des Menschen gegen die Natur&#8230; und über all dem scheint das große Thema der Menschheit zu schweben: das Leid. Somit gibt &#8220;Das Salz Swanetiens&#8221; einen sehenswerten, sehr experimentellen Stummfilm ab, der für jeden, der einmal über den Otto-Normal-Film-Tellerrand schauen will, einiges bereit hält.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jim Shvante (marili svanets) <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1930 <strong>Regie:</strong> Michail Kalatozov </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0019403/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Kraniche ziehen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Mikhail Kalatozov]]></category>
		<category><![CDATA[Tatyana Samojlova]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe im Zeichen  des großen Freiheitskampfes gegen die braune Plage aus dem Westen: das dies ein denkbar ungeeigneter Zeitpunkt für Vergnügungen und neckische Liebeleien ist, bekommen unsere beiden Turteltäubchen recht schnell zu spüren. Aus für den Zuschauer schwerlich nachvollziehbaren Gründen beschließt der Techniker Boris (Alexei Batalow), sich freiwillig der RKKA &#8211; also der Roten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_kraniche_ziehen_scene.jpg" alt="die_kraniche_ziehen_scene" title="die_kraniche_ziehen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-558" />Liebe im Zeichen  des großen Freiheitskampfes gegen die braune Plage aus dem Westen: das dies ein denkbar ungeeigneter Zeitpunkt für Vergnügungen und neckische Liebeleien ist, bekommen unsere beiden Turteltäubchen recht schnell zu spüren. Aus für den Zuschauer schwerlich nachvollziehbaren Gründen beschließt der Techniker Boris (Alexei Batalow), sich freiwillig der RKKA &#8211; also der Roten Armee &#8211; anzuschließen. Er verlässt seine hübsche Freundin Veronika  (Tatjana Samoliowa) ohne größere Anzeichen von Reue. <span id="more-557"></span>Damit beginnt ein vermeidbar gewesenes Übel: für Boris im Krieg, für Veronika in der bedrohten Heimat. Der Sowjetfilm, der weltweit Anerkennung fand, besticht vor allem durch die virtuosen, verspielten Kamerafahrten von Sergei Urussewski: der erstmalige Einsatz von Handkamera war seinerzeit bahnbrechend und sorgt für intensive, aufwühlende Szenen. Etwa wenn Boris’ zurückgebliebener Bruder sich einmal während eines schweren Bombenangriffs an Veronika heranschmeißt und sich im Blitzlichtgewitter der einschlagenden Geschosse ein wildes Spiel von Zu- und Abneigung entspinnt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_kraniche_ziehen_cover.jpg" alt="die_kraniche_ziehen_cover" title="die_kraniche_ziehen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-559" />Durch diese starken Bildern, die aber zu keinem Zeitpunkt überladen wirken, schafft Regisseur Michail Kalatosow es in &#8220;Die Kraniche ziehen&#8221;, die großen Menschheitsthemen Liebe und Krieg in ein würdiges Gewand zu kleiden. Dass man sich dabei stark der Ästhetik des europäischen Kinos bedient, war dem großen internationalen Erfolg sicher zusätzlich förderlich. 1958 wurde der Film in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Letyat zhuravli <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Mikhail Kalatozov <strong>Darsteller:</strong> Tatyana Samojlova, Aleksey Batalov<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050634/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000ARNXNO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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