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	<title>Movie Shack &#187; Marion Cotillard</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Macbeth (2015)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Macbeth&#8221; ist eine der berühmtesten Erzählungen von William Shakespeare und bereits Gegenstand von unzähligen Aufführungen und Verfilmungen gewesen. Die Geschichte vom titelgebenden Macbeth, der durch Mord an den König selbst den Thron besteigt und anschließend dem Wahnsinn verfällt, ist also allseits bekannt. Wodurch hebt sich also die Neuinterpretation fürs Kino von Regisseur Justin Kurzel vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/macbeth_2015_scene.jpg" alt="macbeth_2015_scene" title="macbeth_2015_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11651" />&#8220;Macbeth&#8221; ist eine der berühmtesten Erzählungen von William Shakespeare und bereits Gegenstand von unzähligen Aufführungen und Verfilmungen gewesen. Die Geschichte vom titelgebenden Macbeth, der durch Mord an den König selbst den Thron besteigt und anschließend dem Wahnsinn verfällt, ist also allseits bekannt. Wodurch hebt sich also die Neuinterpretation fürs Kino von Regisseur Justin Kurzel vom Rest ab?<span id="more-11650"></span></p>
<p>Abgesehen vom Originaltext Shakespeares hat Kurzel für seinen &#8220;Macbeth&#8221; jegliche Theaterursprünge des Stoffes links liegen gelassen. Wo oftmals Verfilmungen von Bühnenstücken auch in ihrer Inszenierung mitunter den Eindruck eines Theaters vermitteln, gilt bei Kurzel einzig die pure cineastische Bildgewalt. Zusammen mit seinem Kameramann Adam Arkapaw wurden Bilder von eindrücklicher surrealer Schönheit und Intensität geschaffen, die ihresgleichen suchen und den Film im Kinojahr 2015 zum visuell atemberaubendsten überhaupt gemacht haben. Die nebeligen Aufnahmen der schottischen Landschaft wirken in ihrer Unwirklichkeit wie aus einer anderen Welt und lassen dabei jeglichen &#8220;Herr der Ringe&#8221;-Postkartenkitsch missen und besonders beim flammenden Finale ist die Leinwand angesichts der umwerfend packenden Feuersröte geradezu am Schmelzen. Die oft unheilvoll aufspielende Musik tut ihr übriges für eine enorm dichte Gesamtatmosphäre, der man sich nur schwer entziehen kann.</p>
<p>All das wäre aber ohne die richtige Besetzung nichts wert, aber auch hier rufen alle Beteiligten Höchstleistungen ab: Michael Fassbender hat schon einige Male bewiesen, dass er gequälte Seelen darstellen kann und auch sein Macbeth ist ein weiterer denkwürdiger Eintrag in sein Schaffen. Physische Momente auf dem Schlachtfeld meistert er dabei ebenso souverän, wie den konsequenten Abstieg in den Wahnsinn seiner Figur voller Zweifel und Paranoia glaubhaft darzustellen. An seiner Seite brilliert Marion Cotillard, die zwar als Französin wie eine ungewöhnliche Wahl erscheint, diesen Umstand aber schnell vergessen macht. Die feinen Nebendarsteller wie David Thewlis, Paddy Considine oder Sean Harris runden das Ensemble ab.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/macbeth_2015_cover.jpg" alt="macbeth_2015_cover" title="macbeth_2015_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-11652" />&#8220;Macbeth&#8221; von Justin Kurzel ist eine handwerklich meisterhaft in Szene gesetzte Verfilmung eines altbekannten Stoffes, mit einer dichten surrealen Atmosphäre und einem überragenden Cast. Auch wer mit Shakespeare nichts am Hut hat, sollte hier genau hinschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Macbeth <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Justin Kurzel <strong>Darsteller:</strong>  Michael Fassbender, Marion Cotillard, Jack Madigan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2884018">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B019K0O54M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Liebe mich, wenn du dich traust</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 16:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Guillaume Canet]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11424" />Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze ein wenig aufs Korn zu nehmen. <span id="more-11423"></span>Dazu lässt er seine beiden Protagonisten das Spiel &#8220;Tut er/sie es oder nicht&#8221;? bzw. &#8220;Hopp oder Top&#8221; oder wie auch immer spielen. Und das wie alle &#8220;Jeux d&#8217;enfants&#8221; (Kinderspiele, so der Originaltitel) ohne großartig Rücksicht auf Sitte, Anstand oder sonstige Normen zu nehmen. Als &#8220;Spielstein&#8221;, der immer hin und her rollt, dient eine alte Dose, die so einiges zu sehen bekommt. Die Zeit, die vorüber zieht. Die Liebe, die irgendwie immer seltsamer wird. Und einen Film, der nicht weiß, was er will. An und für sich ist Samuells Idee ja durchaus interessant. Perfekter Pärchenfilm. Leider fehlt dem Streifen auf lange Sicht dann doch der nötige Drive. Im Wesentlichen sieht man eine Aneinanderreihung mehr oder weniger lustiger Aufgaben, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11425" />welche die beiden sich stellen. Okay. Aber eine halbwegs packende Handlung? Charaktere, die einen interessieren? Was das betrifft, gelingt das schelmische Beziehungsstückchen nicht so recht. Im Gesamten jedoch – ganz nett.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jeux d&#8217;enfants <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Yann Samuell <strong>Darsteller:</strong> Guillaume Canet, Marion Cotillard, Thibault Verhaeghe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364517">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00099BR04/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Zwei Tage, Eine Nacht</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 13:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrizio Rongione]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die perverse Welt in der wir leben: Die global vernetzte Wirtschaft zwingt plötzlich kleine und mittelständische Unternehmen mit aufstrebenden Firmen aus dem Ausland zu konkurrieren und damit an den Abgrund. Es ist ein Krieg, der auf große Distanz gegen diffuse Gegner ausgefochten wird, doch die ersten Opfer sind auch hier die &#8220;Kleinsten&#8221;, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/zwei_tage_eine_nacht_scene.jpg" alt="zwei_tage_eine_nacht_scene" title="zwei_tage_eine_nacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10783" />Dies ist die perverse Welt in der wir leben: Die global vernetzte Wirtschaft zwingt plötzlich kleine und mittelständische Unternehmen mit aufstrebenden Firmen aus dem Ausland zu konkurrieren und damit an den Abgrund. Es ist ein Krieg, der auf große Distanz gegen diffuse Gegner ausgefochten wird, doch die ersten Opfer sind auch hier die &#8220;Kleinsten&#8221;, die Fußsoldaten, das arbeitende Volk. <span id="more-10782"></span>Eine seelisch völlig ausgelaugte und wieder einmal famos aufspielende Marion Cotillard hat ein Wochenende Zeit, ihre Kollegen darum zu bitten, auf ihre ihnen zustehende Prämie von 1000€ zu verzichten, damit sie ihren Job behalten kann. So zumindest ist die Situation, denn die Firma kann sich nicht beides leisten und die jüngst von einer Depression Genesene scheint hierbei noch am entbehrlichsten. Ein scheinbar aussichtloses Unterfangen, das von einem Wechselbad der hoffnungsvollen wie ernüchternden Gefühle begleitet wird. Im Grunde ist das auch schon der Plot des Films. Doch &#8220;Zwei Tage, Eine Nacht&#8221; versteht es in den vielen, scheinbar oftmals gleich ablaufenden Begegnungen der Kollegen präzise Aussagen zu den Lebensumständen am unteren Ende der modernen Arbeitswelt zu treffen. Die Gefahr der eigenen finanziellen Krise lässt fürsorgliche Menschlichkeit und egozentrischen Überlebensinstinkt gegeneinander ausspielen und sorgt von Gespräch zu Gespräch für schwere moralische Fragen, denen man selbst niemals ausgesetzt sein möchte und denen man aber beim Schauen des Films nun unbedingt nachgehen muss. Dabei wird schnell deutlich, dass es richtige und falsche, gute und schlechte Positionen gar nicht gibt. Jede Entscheidung die getroffen wird ist im Grunde vollkommen nachvollziehbar und legitim und jeder noch so kleine Erfolg der einen Person könnte schon den Niedergang einer anderen bedeuten. Ein Umstand, der die Situationen besonders herzerreißend wie spannend macht. Dazu passt eine vollkommen dem Realismus verpflichtete Inszenierung, die mit viel Handkameraeinsatz besonders der Hauptprotagonistin sehr nahe auf den Zahn fühlt und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/zwei_tage_eine_nacht_cover.jpg" alt="zwei_tage_eine_nacht_cover" title="zwei_tage_eine_nacht_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10784" />die auf jedwede weitere künstliche Elemente vollends verzichtet. &#8220;Zwei Tage, Eine Nacht&#8221; ist summa summarum ein äußerst aufschlussreicher Film über einen bestimmten Teil unserer Gegenwart und bietet außerdem an, wie man damit umgehen sollte: Kämpferisch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Deux jours, une nuit <strong>Land:</strong> Belgien, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne <strong>Darsteller:</strong> Marion Cotillard, Fabrizio Rongione, Pili Groyne <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2737050/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00NX4NLKG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Geschmack von Rost und Knochen</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-geschmack-von-rost-und-knochen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schoenaerts]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganz großen Schicksalsschläge sollen es sein und damit natürlich auch die ganz großen Emotionen. Natürlich nicht einmal, sondern gleich im Doppelpack. Und so porträtiert Jacques Audiards Film zwei gegensätzliche Figuren, die ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben und die das (und nochmal) Schicksal zusammenführt. Zwar ist das insgesamt sehr überzeugend gespielt &#8211; gerade Marion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene.jpg" alt="der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene" title="der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10171" />Die ganz großen Schicksalsschläge sollen es sein und damit natürlich auch die ganz großen Emotionen. Natürlich nicht einmal, sondern gleich im Doppelpack. Und so porträtiert Jacques Audiards Film zwei gegensätzliche Figuren, die ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben und die das (und nochmal) Schicksal zusammenführt. Zwar ist das insgesamt sehr überzeugend gespielt &#8211; gerade Marion Cotillard weiß zu beeindrucken &#8211; und absolut gekonnt inszeniert. <span id="more-10170"></span>Wie die Kamera immer wieder Reflexionen des Sonnenlichts einfängt und nutzt, entzückt das Auge. Doch irgendwie kann man sich des Eindruckes nicht gänzlich erwehren, dass alles leicht unrund wirkt. Trotz der zwei Stunden Lauflänge scheinen manche Entwicklungen etwas gestrafft und das selbst proklamierte Drama darf schonmal astrein kitschig mit Hilfe von Popmusik aufgebrochen werden. Welch Lebensmut, welch Optimismus, der sich da ankündigt. Ein persönliches Problem stellte außerdem die Figur des Ali dar. Als von inneren Dämonen Getriebener funktioniert er nicht wirklich. Diese Figur und auch der ganze Film als solches stehen beide deutlich im Schatten des 2011er Regiedebüts von Paddy Considine <a href="http://movie-shack.de/tyrannosaur.html">&#8220;Tyrannosaur&#8221;</a>, das sehr ähnlich von zwei gebeutelten Menschen handelt, die einander brauchen, um wieder in die richtige Bahn gelenkt zu werden. Doch während Peter Mullan seinem Joseph eine ungemein intensive wie bedrohliche Aura verlieh, die letztendlich auf sein Seelenleben zeigte und das Kunststück fertig brachte, sich in eine menschgewordenen Bestie einfühlen zu können, so wirkt Ali über weite Strecken in seinem Auftreten leider wie ein dummer Prolet, der erst späte Einsicht in sein Handeln zeigt. Durch ihn kommt in gewisser Weise auch ein Coming-Of-Age-Element in die Geschichte, die auch schon mit dem existenziellen Drama um Marion Cotillards Figur und der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover.jpg" alt="der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover" title="der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10172" />sich leise anbahnenden Romanze zwischen beiden zu tun hat. Das Jonglieren mit diesen Bestandteilen glückt dem Film aber nicht zur Gänze und wenn am Ende eine glückliche Zukunft aller Beteiligten angedeutet wird, dann bleibt ein etwas unausgegorener, unzufriedener Eindruck.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> De rouille et d&#8217;os <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Jacques Audiard <strong>Darsteller:</strong> Marion Cotillard, Matthias Schoenaerts, Armand Verdure <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2053425/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CGBAHAO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Midnight in Paris</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Owen Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Gil (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Kathy Bates) und deren Eltern in Paris, um dort einen leicht beschwingten Urlaub zu verbringen. Gil, der ohne Unterlass von der Stadt schwärmt,  möchte die Zeit dazu nutzen, um an seinem Buch weiterzuarbeiten und ein paar schöne Erinnerungen zu sammeln. Inez und ihre Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/midnight_in_paris_scene.jpg" alt="midnight_in_paris_scene" title="midnight_in_paris_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8531" />Der Schriftsteller Gil (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Kathy Bates) und deren Eltern in Paris, um dort einen leicht beschwingten Urlaub zu verbringen. Gil, der ohne Unterlass von der Stadt schwärmt,  möchte die Zeit dazu nutzen, um an seinem Buch weiterzuarbeiten und ein paar schöne Erinnerungen zu sammeln. Inez und ihre Eltern ticken da ganz anders und man darf sich fragen, warum die beiden überhaupt zusammen geschweige denn verlobt sind. <span id="more-8530"></span>Schlag Mitternacht fährt zu Gils Glück immer eine alte Limousine vor, um ihn auf magische Weise in das Paris der 20er Jahre zu entführen. Diese Zeit hat es ihm in der Stadt der Liebe besonders angetan und er ist dementsprechend froh über diese Fluchtmöglichkeit, da ihm seine Verlobte mehr und mehr fremd wird und auch dem Zuschauer auf die Nerven geht. In der Vergangenheit trifft er jedwede Persönlichkeit die zu dieser Zeit in Paris einen Namen hatte. Picasso, Hemingway und wie sie alle heißen drücken sich in dieser Parallelwelt wie selbstverständlich die Klinke in die Hand&#8230; So ganz allmählich muss man sich doch fragen, ob Woody Allen das Filmemachen nicht langsam lassen sollte, da auch seine die letzten Filme wie &#8220;Vicky Cristina Barcelona&#8221; und &#8220;Whatever Works&#8221; schon nichts anderes als ein Festival der Belanglosigkeit waren. Paris wird selbstredend von seiner aller-allerschönsten Seite gezeigt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/midnight_in_paris_cover.jpg" alt="midnight_in_paris_cover" title="midnight_in_paris_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-8532" />den Dialogen fehlt der Witz vergangener Tage und man kann sich eigentlich nur darüber wundern, wie viele bekannte Darsteller sich für diesen lauen Film hergegeben haben. Sicher, der Name Allen zieht noch immer, nur ist dieser keinen Cent mehr wert, wenn weiter solche triviale, sehr ruhig vor sich hin plätschernde Ware abgeliefert wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Midnight in Paris <strong>Land:</strong> Spanien, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Owen Wilson, Rachel McAdams, Kathy Bates, Marion Cotillard, Adrien Brody <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1605783/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005SNF1KS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fair Play</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Benoît Magimel]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

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		<description><![CDATA[Um in einem großen Konzern an die Spitze zu gelangen, ist einigen Mitarbeitern jedes Mittel recht. Kollegiales Verhalten &#8211; Fehlanzeige. Jeder ist sich selbst der Nächste. Als dann der erlauchte Elite-Kreis, bei dem der Chef längst ordentlich unten durch ist, eine Abenteuertour in einen Canyon macht, eskaliert die Lage, wie man so schön sagt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/fair_play_scene.jpg" alt="fair_play_scene" title="fair_play_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7797" />Um in einem großen Konzern an die Spitze zu gelangen, ist einigen Mitarbeitern jedes Mittel recht. Kollegiales Verhalten &#8211; Fehlanzeige. Jeder ist sich selbst der Nächste. Als dann der erlauchte Elite-Kreis, bei dem der Chef längst ordentlich unten durch ist, eine Abenteuertour in einen Canyon macht, eskaliert die Lage, wie man so schön sagt.  <span id="more-7796"></span>Sonderlich realistisch ist der Film des Franzosen Lionel Bailliu definitiv nicht. Wenn es so wäre, dann stünde die Geschäftsführung bei einer solchen Belegschaft entweder kurz vor oder auch schon nach einem Suizid. Aber das ist nicht der einzige Kritikpunkt, den man dem mit einem starken B-Touch versehenen &#8220;Fair Play&#8221; ankreiden muss. Zur generellen Realitätsferne gesellen sich eine dünne Handlung, Bilder, die keinen Eindruck hinterlassen und Schauspieler, die weit hinter ihren Möglichkeiten bleiben. Was haben beispielsweise eine Marion Cotillard oder ein Benoît Magimel in einem solchen Film verloren: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/fair_play_cover.jpg" alt="fair_play_cover" title="fair_play_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-7798" />Freundschaftsdienst oder doch eher der gute alte  Karriere-Lückenfüller? Immerhin, mit seiner Themenwahl hat der Regisseur auf jeden Fall einen gewissen Mut bewiesen, so einen Film würde in der Form wohl kein Zweiter machen. Dennoch: schnell vergessen das Ganze und darauf hoffen, das bald wieder besseres aus französischen Landen herüber schwappt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fair Play <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Lionel Bailliu <strong>Darsteller:</strong> Eric Savin, Benoît Magimel, Marion Cotillard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0454602/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002C1Y114/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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