<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Romanze</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/category/romanze/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Liebe mich, wenn du dich traust</title>
		<link>http://movie-shack.de/liebe-mich-wenn-du-dich-traust.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/liebe-mich-wenn-du-dich-traust.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 16:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Guillaume Canet]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11423</guid>
		<description><![CDATA[Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11424" />Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze ein wenig aufs Korn zu nehmen. <span id="more-11423"></span>Dazu lässt er seine beiden Protagonisten das Spiel &#8220;Tut er/sie es oder nicht&#8221;? bzw. &#8220;Hopp oder Top&#8221; oder wie auch immer spielen. Und das wie alle &#8220;Jeux d&#8217;enfants&#8221; (Kinderspiele, so der Originaltitel) ohne großartig Rücksicht auf Sitte, Anstand oder sonstige Normen zu nehmen. Als &#8220;Spielstein&#8221;, der immer hin und her rollt, dient eine alte Dose, die so einiges zu sehen bekommt. Die Zeit, die vorüber zieht. Die Liebe, die irgendwie immer seltsamer wird. Und einen Film, der nicht weiß, was er will. An und für sich ist Samuells Idee ja durchaus interessant. Perfekter Pärchenfilm. Leider fehlt dem Streifen auf lange Sicht dann doch der nötige Drive. Im Wesentlichen sieht man eine Aneinanderreihung mehr oder weniger lustiger Aufgaben, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11425" />welche die beiden sich stellen. Okay. Aber eine halbwegs packende Handlung? Charaktere, die einen interessieren? Was das betrifft, gelingt das schelmische Beziehungsstückchen nicht so recht. Im Gesamten jedoch – ganz nett.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jeux d&#8217;enfants <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Yann Samuell <strong>Darsteller:</strong> Guillaume Canet, Marion Cotillard, Thibault Verhaeghe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364517">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00099BR04/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/liebe-mich-wenn-du-dich-traust.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>I Am Love</title>
		<link>http://movie-shack.de/i-am-love.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/i-am-love.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 14:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11337</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Stadt Mailand dürften die meisten unweigerlich die Modeszene, ihre Laufstege und clownesken Darbietungen in Verbindung bringen. Zu jenen, die die Stoff gewordenen Träume und Alpträume entwerfen und in der eigenen Fabrik genäht unters Volk bringen lässt, gehört die altehrwürdige Familie Recchi. In ihrem schlossartigen Anwesen mitten in Mailand lässt es sich hervorragend leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/i_am_love_scene.jpg" alt="i_am_love_scene" title="i_am_love_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11338" />Mit der Stadt Mailand dürften die meisten unweigerlich die Modeszene, ihre Laufstege und clownesken Darbietungen in Verbindung bringen. Zu jenen, die die Stoff gewordenen Träume und Alpträume entwerfen und in der eigenen Fabrik genäht unters Volk bringen lässt, gehört die altehrwürdige Familie Recchi. In ihrem schlossartigen Anwesen mitten in Mailand lässt es sich hervorragend leben. Es wird gefestet, die feine Etikette gezeigt &#8211; ganz standesgemäß eben. <span id="more-11337"></span>Aber auch wenn alle Vögel im goldenen Käfig sich noch so wohl fühlen und ihr Gefieder der Sonne &#8211; im Falle der Recchis also dem Geld &#8211; entgegenstrecken: es gibt garantiert immer einen Muffel, der das Drama ins Rollen zu bringt. Die Dame des Hauses Emma Recchi (Tilda Swinton) ist mit ihrer Rolle als Mutter von drei Söhnen und gepflegter Hausfrau nicht mehr zufrieden. Da ist es doch eine Wonne, dass der Ehemann häufig auf Reisen ist und der verführerische Koch so lecker kocht und auch im Bett so manches Menü zu kredenzen weiß. Luca Guadagnino nimmt den Zuschauer mit in eine Welt, in der sich die wenigsten auskennen dürften. Vielleicht glotzt Otto Normalo deshalb so gern hinter die Fassaden der Reichen, um ihnen beim Fallen zuzusehen &#8211; bis sie sich auf seinem eigenen Niveau wiederfinden, wo dann Aug in Aug diskutiert werden kann. Kurz gesagt passiert bei &#8220;denen da oben&#8221; auch nicht sehr viel anderes als bei &#8220;denen da unten&#8221;  &#8211; außer dass mehr Geld im Spiel ist. Guadagnino erzählt also nichts Neues. Immerhin schafft er es mit mal kühlen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/i_am_love_cover.jpg" alt="i_am_love_cover" title="i_am_love_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11339" />mal latent überbelichteten und seltsam entrückten Protagonisten (wirklich warm wird man mit keinem von ihnen) eine eigene Stimmung zu erzeugen. Das reicht, um einmal gesichtet zu werden, aber ob &#8220;I Am Love“ kommende Generationen noch jucken wird, darf bezweifelt werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Io sono l&#8217;amore <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Luca Guadagnino <strong>Darsteller:</strong> Tilda Swinton, Flavio Parenti, Edoardo Gabbriellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1226236">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004FMFDD8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/i-am-love.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glut unter der Asche</title>
		<link>http://movie-shack.de/glut-unter-der-asche.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/glut-unter-der-asche.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 14:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Hope Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Lana Turner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11148</guid>
		<description><![CDATA[Peyton Place &#8211; der Name lässt schon erahnen, dass es sich nicht um eine Metropole handelt, ist ein kleines, verschlafenes, hübsch gelegenes Nest. Hier kennt jeder jeden und weiß über jeden Bescheid. Allzu viel passiert hier natürlich nicht, und wenn doch, dann wird die Neuigkeit in eiligem Tempo von einem schnatternden Weibermaul zum nächsten neugierigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/glut_unter_der_asche_scene.jpg" alt="glut_unter_der_asche_scene" title="glut_unter_der_asche_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11149" />Peyton Place &#8211; der Name lässt schon erahnen, dass es sich nicht um eine Metropole handelt, ist ein kleines, verschlafenes, hübsch gelegenes Nest. Hier kennt jeder jeden und weiß über jeden Bescheid. Allzu viel passiert hier natürlich nicht, und wenn doch, dann wird die Neuigkeit in eiligem Tempo von einem schnatternden Weibermaul zum nächsten neugierigen Ohr getragen. <span id="more-11148"></span>Aber, und das ist offensichtlich das höchste Gebot des Ortes: nichts darf das Idyll stören. Es gilt, die Fassade aufrecht zu erhalten. Was sich dahinter verbirgt, wird totgeschwiegen, manchmal auch das störenden Element direkt entfernt. Der Film von Mark Robson (&#8221;Die Herberge zur 6. Glückseligkeit&#8221;, &#8220;Erdbeben&#8221;) versucht nun anhand verschiedener Geschichten, in deren Zentrum die beiden Freundinnen Alison (Diane Varsi) und Selena (Hope Lang) stehen, hinter die spießbürgerliche Fassade zu blicken. Natürlich waren und sind die moralischen Vorstellungen des Jahres 1957 andere als heute. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist, sobald schöne Fassaden aufgebaut werden, um Missstände zu verdecken, muss etwas dagegen unternommen werden. In diesem Punkt spielt es keine Rolle, ob man Generationen zurückgeht oder sich mit einer aktuellen Situation auseinandersetzt. Robson lässt sich mit seinem 2,5 Stunden-Film genug Zeit, um die Figuren zu entwickeln. Zudem wird diese recht lange Spielzeit benötigt, um Lösungen für die nicht immer einfachen Problematiken zu suchen und zu finden. Was ihm dabei nicht durchgehend gelingt: eine tiefere Dringlichkeit oder auch Bedrohlichkeit herzustellen, so dass &#8220;Glut unter der Asche&#8221; ständig zwischen Heimatfilm und Drama schwankt. Gerade das dramatische Potential hätte deutlich und auch &#8220;härter&#8221; hervorgekehrt werden müssen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/glut_unter_der_asche_cover.jpg" alt="glut_unter_der_asche_cover" title="glut_unter_der_asche_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11150" />Möglicherweise hat Robsen mit dieser Darstellung schon alles damals &#8220;mögliche&#8221; abgefilmt, aus heutiger Sicht hätte das Ganze jedoch mehr Pepp gut vertragen können. Trotz allem kann man sich den Film ohne weiteres anschauen, da die Grundstory stimmig ist und die Darsteller ihren Job gut erledigen.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Peyton Place <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Mark Robson <strong>Darsteller:</strong> Lana Turner, Diane Varsi, Lee Philips, Lloyd Nolan, <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050839/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007PLFIY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/glut-unter-der-asche.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salvo</title>
		<link>http://movie-shack.de/salvo.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/salvo.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 16:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Luigi Lo Cascio]]></category>
		<category><![CDATA[Saleh Bakri]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Serraiocco]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11049</guid>
		<description><![CDATA[Vielversprechende  Actionszenen am Anfang, schnell und dreckig. Aber &#8211; alles nur Finte. Denn dann wird plötzlich das Genre gewechselt und das auch noch nach der Holzhammermethode. In einer überausführlichen, sage und schreibe 25 Minuten langen Sequenz sieht man den sizilianischen Auftragskiller &#8220;Salvo&#8221; auf der Suche nach seinem nächsten Ziel durch ein abgedunkeltes Haus pirschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/salvo_scene.jpg" alt="salvo_scene" title="salvo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11050" />Vielversprechende  Actionszenen am Anfang, schnell und dreckig. Aber &#8211; alles nur Finte. Denn dann wird plötzlich das Genre gewechselt und das auch noch nach der Holzhammermethode. In einer überausführlichen, sage und schreibe 25 Minuten langen Sequenz sieht man den sizilianischen Auftragskiller &#8220;Salvo&#8221; auf der Suche nach seinem nächsten Ziel durch ein abgedunkeltes Haus pirschen. <span id="more-11049"></span>Darin hält sich (zunächst) allerdings erstmal nur die blinde Schwester des Gesuchten auf. Wie Wolf und Häschen belauern sich die beiden in diesem abgeschotteten, fast klaustrophobisch wirkenden Setting, bevor es &#8211; der Bruder ist zu diesem Zeitpunkt dann schon hin &#8211; zu einem mystisch aufgeladenen Aufeinandertreffen kommt. Seine Hand auf ihrem Gesicht, die Pistole an der Stirn, das ist sein Tötungsritual. Eigentlich. Aber diesmal drückt er nicht ab. Und die Kleine sieht verschwommene Konturen wie Engel tanzen, zum ersten Mal in ihrem Leben. Ein &#8220;Wunder&#8221; und als solches auch gezielt inszeniert. Weniger wunderlich ist das, was dann kommt, denn natürlich wird nun einer zum Seelenretter des anderen. Salvo versteckt das Mädchen in einer Fabrikruine, was irgendwann seinen Auftraggeber auf den Plan ruft, der solchen Sentimentalitäten wenig abgewinnen kann. Was hätten wir also? Einen palästinensischen Israeli (Saleh Bakri) und eine Schauspieldebütantin (Sara Serraiocco) in den Hauptrollen, was besser funktioniert, als es sich liest. Inhaltlich: Mafiabusiness, viel schmuckloses Drama, die Andeutung einer Romanze und besagter Schuss Mystery. Lange Einstellungen voller Stille. Keine Musik. Schöne, schlichte Schlussminuten, die <em>so</em> nur jemand mit gewissen Grundfertigkeiten filmen kann. Aber: &#8220;Salvo&#8221; ist auf Basis eines Kurzfilms entstanden &#8211; und das merkt man. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/salvo_cover.jpg" alt="salvo_cover" title="salvo_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11051" />Viele Szenen wirken künstlich in die Länge gezogen, die Hauptfigur ist ein wandelndes Fragezeichen, der Genremix bis zuletzt eine recht seltsame Kopfgeburt. Macht am Ende ein eher gescheitertes Experiment, aber immerhin ein ambitioniert gescheitertes.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Salvo <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Fabio Grassadonia, Antonio Piazza <strong>Darsteller:</strong>  Saleh Bakri, Luigi Lo Cascio, Sara Serraiocco <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1971514/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00IE9EY7O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/salvo.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reise in Italien</title>
		<link>http://movie-shack.de/reise-in-italien.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/reise-in-italien.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[George Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Mauban]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11014</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer sehr langen Arbeitsphase gönnt sich das britische Ehepaar Katherine (Ingrid Bergman) und Alex (George Sanders) ein paar ruhige Tage im Süden Italiens. Einfach so fährt man da aber nicht hin. Das Schöne, die gemeinsame Zeit zu zweit, und das Nützliche, eine anzutrentende Erbschaft in Form einer Villa, werden verbunden. So der eigentliche Plan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/reise_in_italien_scene.jpg" alt="reise_in_italien_scene" title="reise_in_italien_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11015" />Nach einer sehr langen Arbeitsphase gönnt sich das britische Ehepaar Katherine (Ingrid Bergman) und Alex (George Sanders) ein paar ruhige Tage im Süden Italiens. Einfach so fährt man da aber nicht hin. Das Schöne, die gemeinsame Zeit zu zweit, und das Nützliche, eine anzutrentende Erbschaft in Form einer Villa, werden verbunden. So der eigentliche Plan. Aber in der Beziehung kriselt es. <span id="more-11014"></span>Schon während der Fahrt zeigt Alex, dass er eigentlich weiter als Jurist geackert hätte. Der Trip wird also zur reinen Eheprobe, bei der entweder beide als Gewinner hervorgehen oder wiederum beide tief verletzt scheitern werden. Woran es in der Beziehung hakt, bekommt man relativ schnell mit. Rossellini gelingt es jedenfalls auf ansprechend nüchterne Art, die Problematik und Szenerie zu beleuchten. Sympathien oder große Antipathien hegt man eigentlich gegen keinen der Beiden. Und vielleicht liegt genau hier die Stärke des Films. Er bewertet nicht und unterlässt es, den Zuschauer in eine bestimmte Richtung zu &#8220;ziehen&#8221;.&#8221;Reise in Italien&#8221; ist sicherlich nicht der &#8220;Überfilm&#8221; von Roberto Rossellini, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/reise_in_italien_cover.jpg" alt="reise_in_italien_cover" title="reise_in_italien_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11016" />dafür wirkt einiges zu holprig und das Ende zu aufgesetzt, aber dennoch einer, den man, sofern einen das Thema interessiert, sichten sollte. Verglichen mit gleichartigen Filmen in diesem thematischen Kontext, ist dieser hier definitiv im oberen Drittel angesiedelt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Viaggio in Italia <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Bergman, George Sanders, Maria Mauban <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0046511/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001NE1H8G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/reise-in-italien.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Only Lovers Left Alive</title>
		<link>http://movie-shack.de/only-lovers-left-alive.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/only-lovers-left-alive.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hiddleston]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=10947</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? Einen besonderen Regisseur &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_scene.jpg" alt="only_lovers_left_alive_scene" title="only_lovers_left_alive_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10948" />Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? <span id="more-10947"></span>Einen besonderen Regisseur &#8211; und als solchen kann man Jim Jarmusch wohl bezeichnen, obgleich nicht alle seiner Filme etwas taugen &#8211; zeichnet dieser Umstand wohl auch aus. Auch das in &#8220;Only Lovers Left Alive&#8221; gezeigte Vampir-Ehepaar gewinnt seinen besonderen Reiz aus dem Umstand, das Jarmusch eben macht, was er macht und wie er es macht. Filme zum Thema gibt es ohnehin genug, auch aus der Arthaus Ecke. Deswegen sind die die Blutsauger diesmal augenscheinlich modern geworden. Blut wird nicht mehr direkt aus den Hälsen der Opfer gewonnen, sondern cool mit einem Batzen Geld im hinteren Bereich des örtlichen Krankenhauses erworben. Da gibt es den reinen, unverseuchten Shit, der Mr. und Mrs. Schneidezahn regelrecht in Ekstase bringt, für die Lebenssaft schon mehr etwas von einem drogengeschwängerten Kick als einer lebenserhaltenden Maßnahme hat. Die Story erzählt jetzt von ihrer besonderen Spezies, die irgendwie genug von ihrem jahrhundertelangen Dasein auf dieser Erde hat. Ihre Angehörigen flüchten sich in detailverliebte Gespräche, denen kein Normalsterblicher folgen könnte und interessieren sich sonst wie Adam (Tom Hiddleston) für Musik oder Eve (Tilda Swinton) für alles und nichts. So wirklich viel halten sie von der Moderne mit ihren technischen Neuerungen jedenfalls nicht, eher schon wirkende diese Beiden wie eine Collage aus verschiedenen Epochen &#8211; immer ein wenig dem Vergangenen nachweinend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_cover.jpg" alt="only_lovers_left_alive_cover" title="only_lovers_left_alive_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10949" />Was nimmt man also mit aus Jarmuschs Ausflug zu den Blutsaugern? Schöne Bilder. Den ein oder andern netten Song. Und eine vielleicht nicht total, aber dennoch neue Facette dieser besonderen Kreaturen. Ganz ordentlicher Film, ein wenig zu unkonkret und wenig packend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Only Lovers Left Alive <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Zypern <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1714915/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HW2XJQQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/only-lovers-left-alive.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Duplicity</title>
		<link>http://movie-shack.de/duplicity.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/duplicity.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 14:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Clive Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Roberts]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Wilkinson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=10467</guid>
		<description><![CDATA[Puh, was für ein Film oder eher: was für eine Krankheit von Film, die Tony Gilroy (&#8221;Das Bourne Vermächtnis&#8221;) samt seinem Star–Ensemble hier verbockt hat. Wenn einem gar nichts einfällt, man aber gerade zufällig Lust auf einen Dreh hat, dann bietet es sich gewöhnlich an eine Story zu nehmen, bei der viel Durcheinander herrscht. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/duplicity_scene.jpg" alt="duplicity_scene" title="duplicity_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10468" />Puh, was für ein Film oder eher: was für eine Krankheit von Film, die Tony Gilroy (&#8221;Das Bourne Vermächtnis&#8221;) samt seinem Star–Ensemble hier verbockt hat. Wenn einem gar nichts einfällt, man aber gerade zufällig Lust auf einen Dreh hat, dann bietet es sich gewöhnlich an eine Story zu nehmen, bei der viel Durcheinander herrscht. So mancher nennt das dann ein &#8220;Katz-und-Maus-Spiel&#8221;, bei dem der Zuschauer hinters Licht geführt werden soll.<span id="more-10467"></span> Das kann man durchaus tun, nur sollte der Plot dann schon etwas mehr taugen als bei &#8220;Duplicity&#8221;, von dem es nämlich rein gar nichts Positives zu berichten gibt. Er wirkt wie der x-te Aufguss von Filmen, die man selbst längst schon erfolgreich verdrängt hat und die einem durch die Sichtung nun wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Vielen Dank dafür &#8211; jahrelange Therapien, für den Arsch! Aber bemühen wir uns, in kurzen Worten ein wenig über das große Nichts zu sinnieren – den Plot. Ray Koval (Clive Owen) und Claire<br />
Stenwick (Julia Roberts) arbeiten beide als Spione für konkurrierende Unternehmen. Erst beharkt man sich. Dann mißtraut man sich. Dann liebt man sich. Und schließlich beschließt man gemeinsam, den jeweiligen Arbeitgebern ein Schnippchen zu schlagen, um an die ganz große Kohle zu kommen. So springt man also durch schöne Städte, schöne Locations und stumpfsinnige Dialoge dem&#8230; tja, was genau eigentlich entgegen? Der guten Unterhaltung mit Sicherheit nicht. Mit 2 Stunden Spielzeit ist der Streifen a) viel zu lange geraten und wird b) mit jeder Minute <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/duplicity_cover.jpg" alt="duplicity_cover" title="duplicity_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10469" />zäher und langweiliger. Vielleicht sollte der Regisseur beim nächsten Mal einfach den unglaublich lehrreichen Fortbildungskurs &#8220;Was ist ein Spannunsgbogen&#8221; besuchen. Hat er diesmal jedenfalls versäumt, weswegen &#8220;Duplicity&#8221; entsprechend öde, ermüdend und absolut austauschbar geraten ist. Immerhin eine wunderbare Einschlafhilfe.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Duplicity <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Tony Gilroy <strong>Darsteller:</strong> Julia Roberts, Clive Owen, Tom Wilkinson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135487/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002E1YURC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/duplicity.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Lächeln einer Sommernacht</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-laecheln-einer-sommernacht.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/das-laecheln-einer-sommernacht.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Björnstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Harriet Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Ulla Jacobsson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=10298</guid>
		<description><![CDATA[Ach, was ist der Sommer schön. Die Natur liegt in voller Pracht da, die Abende sind lau und laden zum nächtlichen verweilen im Freien ein. Aber&#8230; Obacht! Es kann auch eine Zeit sein, in welcher der Mensch auf die ein oder andere Art &#8220;komisch&#8221; wird. Zum Killer wie in &#8220;Summer of Sam&#8221; (1999) oder wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_laecheln_einer_sommernacht_scene.jpg" alt="das_laecheln_einer_sommernacht_scene" title="das_laecheln_einer_sommernacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10299" />Ach, was ist der Sommer schön. Die Natur liegt in voller Pracht da, die Abende sind lau und laden zum nächtlichen verweilen im Freien ein. Aber&#8230; Obacht! Es kann auch eine Zeit sein, in welcher der Mensch auf die ein oder andere Art &#8220;komisch&#8221; wird. Zum Killer wie in &#8220;Summer of Sam&#8221; (1999) oder wie im vorliegenden Film von Ingmar Bergman eine zur Entscheidung genötigte Kreatur. <span id="more-10298"></span>Zur Entscheidung darüber, wen man wie liebt oder auch nicht und mit wem man sein weiteres Leben verbringen möchte. Eher untypisch für den Regisseur, entwirft &#8220;Das Lächeln einer Sommernacht&#8221; eine nette, kleine, beschwingte Sommerposse. Komödienhaft aufwartend, sich ins Schalkhafte steigernd, entsteht so eine sehenswertes Lustspiel, dem man sein Alter nicht ansieht &#8211; immerhin ist der Film von 1955 und Humor bekanntlich etwas sehr wandelbares. Hier liegt aber genau die Stärke des Films. Er legt weniger Wert auf humorvolle Handlungen als vielmehr auf Wortwitz und gekonnt aufspielende Darsteller. Ob das nun Frederik (Gunnar Björnstrand) ist der mit seiner blutjungen Angetrauten nicht glücklich wird oder der penetrant <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_laecheln_einer_sommernacht_cover.jpg" alt="das_laecheln_einer_sommernacht_cover" title="das_laecheln_einer_sommernacht_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10300" />arrogante Graf Malcolm (Jarl Kulle), der glaubt, der tollste Hecht von allen zu sein &#8211; die Schauspielerriege ist durch die Bank perfekt besetzt. So geht also vieles hin und her bei diesem Schachspiel der Liebe: wohl endend für die Protagonisten und sehenswert für die Zuschauer vor den Mattscheiben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sommarnattens leende <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Ulla Jacobsson, Eva Dahlbeck, Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Bibi Andersson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048641/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002H3U9E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/das-laecheln-einer-sommernacht.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Geschmack von Rost und Knochen</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-geschmack-von-rost-und-knochen.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-geschmack-von-rost-und-knochen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schoenaerts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=10170</guid>
		<description><![CDATA[Die ganz großen Schicksalsschläge sollen es sein und damit natürlich auch die ganz großen Emotionen. Natürlich nicht einmal, sondern gleich im Doppelpack. Und so porträtiert Jacques Audiards Film zwei gegensätzliche Figuren, die ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben und die das (und nochmal) Schicksal zusammenführt. Zwar ist das insgesamt sehr überzeugend gespielt &#8211; gerade Marion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene.jpg" alt="der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene" title="der_geschmack_von_rost_und_knochen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10171" />Die ganz großen Schicksalsschläge sollen es sein und damit natürlich auch die ganz großen Emotionen. Natürlich nicht einmal, sondern gleich im Doppelpack. Und so porträtiert Jacques Audiards Film zwei gegensätzliche Figuren, die ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben und die das (und nochmal) Schicksal zusammenführt. Zwar ist das insgesamt sehr überzeugend gespielt &#8211; gerade Marion Cotillard weiß zu beeindrucken &#8211; und absolut gekonnt inszeniert. <span id="more-10170"></span>Wie die Kamera immer wieder Reflexionen des Sonnenlichts einfängt und nutzt, entzückt das Auge. Doch irgendwie kann man sich des Eindruckes nicht gänzlich erwehren, dass alles leicht unrund wirkt. Trotz der zwei Stunden Lauflänge scheinen manche Entwicklungen etwas gestrafft und das selbst proklamierte Drama darf schonmal astrein kitschig mit Hilfe von Popmusik aufgebrochen werden. Welch Lebensmut, welch Optimismus, der sich da ankündigt. Ein persönliches Problem stellte außerdem die Figur des Ali dar. Als von inneren Dämonen Getriebener funktioniert er nicht wirklich. Diese Figur und auch der ganze Film als solches stehen beide deutlich im Schatten des 2011er Regiedebüts von Paddy Considine <a href="http://movie-shack.de/tyrannosaur.html">&#8220;Tyrannosaur&#8221;</a>, das sehr ähnlich von zwei gebeutelten Menschen handelt, die einander brauchen, um wieder in die richtige Bahn gelenkt zu werden. Doch während Peter Mullan seinem Joseph eine ungemein intensive wie bedrohliche Aura verlieh, die letztendlich auf sein Seelenleben zeigte und das Kunststück fertig brachte, sich in eine menschgewordenen Bestie einfühlen zu können, so wirkt Ali über weite Strecken in seinem Auftreten leider wie ein dummer Prolet, der erst späte Einsicht in sein Handeln zeigt. Durch ihn kommt in gewisser Weise auch ein Coming-Of-Age-Element in die Geschichte, die auch schon mit dem existenziellen Drama um Marion Cotillards Figur und der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover.jpg" alt="der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover" title="der_geschmack_von_rost_und_knochen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10172" />sich leise anbahnenden Romanze zwischen beiden zu tun hat. Das Jonglieren mit diesen Bestandteilen glückt dem Film aber nicht zur Gänze und wenn am Ende eine glückliche Zukunft aller Beteiligten angedeutet wird, dann bleibt ein etwas unausgegorener, unzufriedener Eindruck.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> De rouille et d&#8217;os <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Jacques Audiard <strong>Darsteller:</strong> Marion Cotillard, Matthias Schoenaerts, Armand Verdure <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2053425/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CGBAHAO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-geschmack-von-rost-und-knochen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weisheit der Krokodile</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-weisheit-der-krokodile.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-weisheit-der-krokodile.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Elina Löwensohn]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=9901</guid>
		<description><![CDATA[Vampire haben es in der heutigen Zeit nicht sonderlich leicht. Früher waren die Fronten da klarer gezogen. Hier der über alles erhabene Vampir, der, wenn er Hunger hat, kurz mal einen dummen Bauerntölpel aussaugt und sich ansonsten nur von dem üblichen Klimbim zum Schutz vor seinesgleichen in Acht nehmen muss. Der moderne Vampir hingegen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/die_weisheit_der_krokodile_scene.jpg" alt="die_weisheit_der_krokodile_scene" title="die_weisheit_der_krokodile_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9902" />Vampire haben es in der heutigen Zeit nicht sonderlich leicht. Früher waren die Fronten da klarer gezogen. Hier der über alles erhabene Vampir, der, wenn er Hunger hat, kurz mal einen dummen Bauerntölpel aussaugt und sich ansonsten nur von dem üblichen Klimbim zum Schutz vor seinesgleichen in Acht nehmen muss. Der moderne Vampir hingegen hat durchaus Gefühle und ist in Sachen Innenleben sehr viel komplexer veranlagt.<span id="more-9901"></span> Ganz kompliziert wird es dann, wenn man sich als Blutsauger auch noch verlieben kann &#8211; so wie im Falle von Steven (Jude Law). Dieser saugt seine Opfer nicht einfach nur aus, sondern ist vielmehr auf der Jagd nach der Liebe, die den weiblichen Opfern durch die Adern fließt. Dass die Damen sich erstmal verlieben müssen, bevor sie dann als Zwischenmahlzeit dienen, macht die Sache mit dem Vampirdasein selbstredend ein wenig schwierig. Eigentlich schon immer hatte dieses Thema einen festen Platz in der Kunstfilm bzw. Arthausecke. Da wird dann der Kitschfakor ein wenig zurückgefahren und durchaus mehr Wert auf Dialoge und eine anspruchsvollere Handlung gelegt. Regisseur Po Chih Leong <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/die_weisheit_der_krokodile_cover.jpg" alt="die_weisheit_der_krokodile_cover" title="die_weisheit_der_krokodile_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9903" />macht bei seiner Interpretation des Stoffes einiges richtig und vergisst dabei lediglich eine wirklich packende, spannende Geschichte zu erzählen. Daran leidet der Film zwar, er stirbt aber nicht daran. Soll heißen: zumindest einmal kann man sich &#8220;Die Weisheit der Krokodile&#8221; gut anschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wisdom of Crocodiles <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Po-Chih Leong <strong>Darsteller:</strong> Jude Law, Elina Löwensohn, Timothy Spall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120894/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000E8RB1E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-weisheit-der-krokodile.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
