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	<title>Movie Shack &#187; Krimi</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Serpico</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Sidney Lumet]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich einen riesigen miefenden Sumpf vor. Unlauteres Getier treibt sein Unwesen, Mücken und Moskitos saugen unschuldige Opfer aus und der Geruch von Fäulnis und Vergänglichem liegt in der Luft. Nun stelle man sich weiter vor, dass dieser Sumpf nicht irgendwo in der menschenleeren Natur liegt, sondern in einer riesigen Metropole wie New York [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/serpico_scene.jpg" alt="serpico_scene" title="serpico_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12083" />Man stelle sich einen riesigen miefenden Sumpf vor. Unlauteres Getier treibt sein Unwesen, Mücken und Moskitos saugen unschuldige Opfer aus und der Geruch von Fäulnis und Vergänglichem liegt in der Luft. Nun stelle man sich weiter vor, dass dieser Sumpf nicht irgendwo in der menschenleeren Natur liegt, sondern in einer riesigen Metropole wie New York City. <span id="more-12082"></span>Der Stadt also, die niemals schläft und die gerne auch als enthemmter Moloch herhalten muss, wenn  es im Film um die Darstellung von Verkommenheit geht. Durch diesen morastigen Sumpf kämpft sich als strahlender Gegenpol ein einsamer Held. Ein Held? Oder doch einfach ein Mensch, der sich nicht mit den Gegebenheiten abfinden möchte? Und was ist Frank Serpico (Al Pacino) doch für ein Überzeugungstäter, als er mit dem Polizeidienst beginnt. Da kann man Menschen helfen, den Schwachen vor den Starken schützen &#8211; oder man macht es eben so wie die allermeisten seiner Kollegen und hält die Hand auf. Der New Yorker Polizeibetreib ist so gut geschmiert, das man es kaum glauben kann. Fast kann man sich als Beamter nicht mehr auf den Beinen halten, so gleitet man auf den Geldscheinen durch die Straßen. Erklärter Feind ist in so einem &#8220;Konglomerat der Ungerechtigkeit&#8221; derjenige, der sich eben nicht schmieren lässt. In diesem Fall: Serpico. Sein Problem: herauszufinden, wer Freund und wer Feind ist und wer vor allem auch in den schwersten Stürmen zu einem hält. Das sind im Zweifelsfall nicht mehr als eine Handvoll, was auch daran liegt, dass sich die Misere bis in die allerhöchsten Kreise zieht. Mit &#8220;Serpico&#8221; gelingt Sidney Lumet (&#8221;The Verdict&#8221;, &#8220;Hundstage&#8221;) eine sehenswerte Milieustudie. Das New York der 70er ist kulissentechnisch ein Gewinn. Dreckiger als heute, die Leute den bestimmten Ticken abgefuckter, nicht umsonst hatte die Stadt einmal einen miesen Ruf weg. Also der Film hat Stimmung, mit Al Pacino den perfekt besetzten Hauptdarsteller und ein spannendes Thema. Warum das Ganze einen dennoch nicht völlig umhaut, ist da gar nicht so leicht zu beantworten. Versuchsweise könnte man es an zwei Punkten festmachen. Erstens fehlt ein wirklicher Spannungsbogen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/serpico_cover.jpg" alt="serpico_cover" title="serpico_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-12084" />zweitens hätten die Charaktere komplexer bzw. tiefgehender ausgearbeitet werden können, in dieser Form dringt man nicht gänzlich zu Ihnen vor. Aber insgesamt ist das in diesem Fall Jammern auf hohem Niveau. Also: Hinsetzen. Anschauen und Filmkunst aus vergangenen Tagen genießen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Serpico <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong>  Al Pacino, John Randolph, Jack Kehoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070666">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000F2C6QY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Nice Guys</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_scene.jpg" alt="the_nice_guys_scene" title="the_nice_guys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12077" />Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in &#8220;The Nice Guys&#8221; zurück in die 70er Jahre. <span id="more-12076"></span>Komische Klamotten, überdrehte Partys, auf denen man, den 68ern sei Dank, nicht mehr bieder sein muss &#8211; ach, wie ist das alles witzig. Aber man befindet sich ja schließlich auch in einer Komödie und dazu noch in einer, in der der Plot eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ein ungleiches Duo, bestehend aus Jackson Healy (Russel Crowe), einem Mann fürs Grobe, und dem etwas dümmlichen Schnüffler Holland March (Ryan Gosling) wird auf ein verschwundenes Mädchen namens  Amelie angesetzt. Das Besondere daran: Amelie ist die Tochter der Justizministerin. Ein Pornofilm mit ihr kursiert und mancher will ihr nicht nur an die Wäsche sondern mehr noch &#8211; ans Leben. Dazu kommt, dass die Sache natürlich ziemlich verworren ist und man nicht weiß, wem man trauen kann. Okaaay. Das Spannungsbarometer haut es da nicht gerade bis zum Anschlag hinauf. Aber die &#8220;Wunderwaffe&#8221; Crowe/Gosling zündet eigentlich ganz passabel, was immerhin ein paar ordentliche Sprüche zur Folge hat. Leider verbockt Regisseur Black es an anderer Stelle. Keine Ahnung, was ihn geritten hat, in Gestalt von Holly (Hollands Tochter) einen derart nervigen Sidekick zu platzieren. Eine überflüssige, unlustige, dauertaffe Göre, die es in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_cover.jpg" alt="the_nice_guys_cover" title="the_nice_guys_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12078" />keinster Weise gebraucht hätte. Ebenfalls negativ schlägt die mit 2 Stunden viel zu lange Spielzeit zu Buche. Eine gute Komödie lebt aber nun mal, oh Wunder, von Jokes, gerne auch &#8220;Joke–Feuerwerken&#8221;, in möglichst hohem Takt. Damit ist &#8220;The Nice Guys&#8221; kein totaler Flop, dafür ist die Gesamtqualität zu hoch. Einmal anschauen. Vergessen. Gut ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Nice Guys <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Shane Black <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Ryan Gosling, Angourie Rice <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3799694">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01FNP0OP2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hell or High Water</title>
		<link>http://movie-shack.de/hell-or-high-water.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pine]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_scene.jpg" alt="hell_or_high_water_scene" title="hell_or_high_water_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12047" />Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. <span id="more-12046"></span>Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch die Dämonen der Bankenhölle, um das Allerletzte aus dem blutleeren Land herauszupressen. Aus diesem Land der Vergangenheit, das einmal bessere Zeiten gesehen hat. Als noch Hoffnung bestand, gelebt, gebaut und so mancher Kreditvertrag abgeschlossen wurde &#8211; oder eben besser nie abgeschlossen worden wäre. Momentaufnahme eines Landes oder doch eher die eigenen Erfahrungen eines Regisseurs? David Mackenzie (&#8221;Young Adam&#8221;, &#8220;Toy Boy&#8221;) verkneift sich jedenfalls einen verklärten, verschönernden Blick und zeigt lieber eine Realität, die man sich nicht unbedingt herbeiwünscht bzw. in der man nicht leben möchte. Das Brüderduo Howard &#8211; bestehend aus Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) &#8211; überfällt Banken. Weniger um über die Runden zu kommen, als vielmehr um die Farm ihrer verstorbenen Mutter wieder von der Bank zurückkaufen zu können. Bei den Überfällen wird nie die ganz große Kohle mitgenommen, um so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen. Man ist ja auch kein Profi und eine Schublade mit dem Tagesgeld ist leichter geleert als ein gut gepanzerter Tresor. Selbstredend tritt auch hier im tiefen texanischen Süden der USA irgendwann einmal die Polizei (in Gestalt von Jeff Bridges) auf den Plan, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Und hier liegt auch die große Schwäche des Films. Wo Landschaft, Thematik und Stimmung noch passen, hinkt der äußerst dünne Plot hinterher, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_cover.jpg" alt="hell_or_high_water_cover" title="hell_or_high_water_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-12048" />und das nicht zu knapp. Viel passiert hier nicht, was an sich kein Problem wäre, wenn man mit Dialogen oder tiefer ausgearbeiteten Charakteren gegenarbeiten würde. Das Thema hätte es definitiv zugelassen. Den Mut der Howard Brüder hätte man auch den Regisseur gewünscht, das Potential wäre da gewesen. Trotz allem ein leicht überdurchschnittlicher Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hell or High Water <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> <David Mackenzie strong>Darsteller:</strong> Dale Dickey, Ben Foster, Chris Pine, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2582782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LCYVUSI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Legend</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 19:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Chazz Palminteri]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Browning]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hardy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit den Legenden ist so eine Sache. Gerne wird man posthum als solche bezeichnet &#8211; also dann, wenn man nichts mehr davon hat &#8211; und wirklich kaufen könnte man sich für den Titel auch nichts. Im Gangster-Milieu ist ein guter Name jedenfalls etwas Wert, da sich hinter diesem in der Regel die passende Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/legend_scene.jpg" alt="legend_scene" title="legend_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11935" />Das mit den Legenden ist so eine Sache. Gerne wird man posthum als solche bezeichnet &#8211; also dann, wenn man nichts mehr davon hat &#8211; und wirklich kaufen könnte man sich für den Titel auch nichts. Im Gangster-Milieu ist ein guter Name jedenfalls etwas Wert, da sich hinter diesem in der Regel die passende Geschichte versteckt, die einem den nötigen Respekt abverlangt. <span id="more-11934"></span>Im Londoner East End sind es Reggie und Ronnie Kray, an denen kein Weg vorbeiführt, wenn man es an diesem etwas von der Politik vergessenen Ort schnell zu etwas bringen will. Der Name Kray ist eine Marke, die für Heimatverbundenheit &#8211; eine Identifikation mit dem Viertel ist immer da &#8211; Skrupellosigkeit und Gewalt steht. In den 50er bzw. im Laufe der Story dann auch 60er Jahren scheint das alles auch noch etwas einfacher gewesen zu sein, das mit dem Schmieren, Einschüchtern und Angehimmelt-werden. Wer hält heute noch große Stücke auf Größen der Unterwelt? Längst scheut man das Licht und agiert im Hintergrund. Die Zeiten der Capones, Lucky Lucianos oder eben der Krays sind definitiv vorbei. Der Film von Brian Helgeland (&#8221;Payback&#8221;) versucht dem Ganoven-Zwillingspaar ein würdiges Biopic zu geben. Das Dilemma dabei ist, dass man nach dem Film genauso schlau ist wie davor, da man kaum etwas mehr als Bruchstücke über die Brüder erfährt. Nur sehr oberflächlich wird an den Figuren gekratzt. Das hat zur Folge, dass man zwar gute Bilder und einen überragenden Tom Hardy in einer Doppelrolle hat, aber genauso einen abgegriffenen Stoff, der sich mitunter als ziemlich zäh erweist. Der simpel-poppige Soundtrack hilft einem dann auch noch wunderbar, dass die Bilder nur so durch einen durchrauschen, ohne das groß etwas hängen bleibt. Aufstieg und Fall. Sieg und Niederlage. Ruhm und Schande. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/legend_cover.jpg" alt="legend_cover" title="legend_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11936" />Man möchte es eigentlich nicht mehr sehen und schon gar nicht in so &#8220;klassischer&#8221; Art und Weise, wie Helgeland es zeigt. Wie es hätte gehen können bzw. besser geht, sieht man an <a href="http://movie-shack.de/gomorrha-die-serie.html">aktuellen Produktionen aus z.B. Italien.</a> Rau und dreckig lautet dort die Devise. Wohl näher an der Realität dran als dieser Stoff.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Legend <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Brian Helgeland <strong>Darsteller:</strong>  Tom Hardy, Emily Browning, Chazz Palminteri <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3569230">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B019K0O5AQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Death Wish &#8211; Ein Mann sieht rot</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 18:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Hope Lange]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Punkt, an dem einem die Drähte durchglühen und man durchdreht, ist bei jedem Menschen verschieden. Aber irgendwann erwischt es jeden &#8211; sofern man nicht frühzeitig Reißaus genommen hat. Und dann gibt es diese Fälle, bei denen man einfach Pech gehabt hat und es praktisch keine Möglichkeit der Normalisierung gibt oder überhaupt geben kann. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene.jpg" alt="death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene" title="death_wish_ein_mann_sieht_rot_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11910" />Der Punkt, an dem einem die Drähte durchglühen und man durchdreht, ist bei jedem Menschen verschieden. Aber irgendwann erwischt es jeden &#8211; sofern man nicht frühzeitig Reißaus genommen hat. Und dann gibt es diese Fälle, bei denen man einfach Pech gehabt hat und es praktisch keine Möglichkeit der Normalisierung gibt oder überhaupt geben kann.<span id="more-11909"></span> Bei einem Überfall wird die Frau von Paul Kersey (Charles Bronson) getötet und die Tochter vergewaltigt, was zur Folge hat dass sie einen schweren psychischen Zusammenbruch erleidet. Soll heißen: mit ihr ist kein Staat mehr zu machen und sie starrt nur noch lethargisch  vor sich hin. Eigentlich ist der normale Ablauf klar vorgegeben. Straftat geschieht. Polizei nimmt sich der Sache an. Angehörige des Opfers versuchen sich mit der Lage zu arrangieren &#8211; im Vertrauen darauf, dass der Staatsapparat funktioniert und die Sache geregelt wird. Was aber, wenn genau dies nicht geschieht? Die Polizei, warum auch immer, nicht dazu in der Lage ist, den Ungerechten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen? Fast schon zwangsläufig folgt da, im Film zum Glück häufiger als in der Realität, die Selbstjustiz. Diesen Weg schlägt auch Paul ein, was aus dem einst braven Architekten einen berechnenden Killer werden lässt. &#8220;Death Wish / Ein Mann sieht rot&#8221; von Michael Winner kann man wohl zu den Klassikern des Rachefilms zählen. Wobei &#8220;Klassiker&#8221; in diesem Fall mehr im Sinne von &#8220;klassisch erzählt&#8221; und weniger von &#8220;muss man gesehen haben&#8221; zu verstehen ist. Denn das Teil hat seit 1974 ganz schön Staub angesetzt und ist definitiv nichts mehr, was einen umhaut. Was hängenbleibt, ist der für <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover.jpg" alt="death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover" title="death_wish_ein_mann_sieht_rot_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11911" />die damalige Zeit recht radikale Kurs, den der Regisseur einschlägt, wenn er Selbstjustiz als etwas fast schon Selbstverständliches ausgibt. Das schlägt sich entsprechend in den Handlungen von Paul Kersey nieder, die nicht gerade <em>jeder</em> ethischen Prüfung standhalten würden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Death Wish <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Michael Winner <strong>Darsteller:</strong> Charles Bronson, Hope Lange, Vincent Gardenia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071402">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01HJPH6NM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Auge um Auge (2)</title>
		<link>http://movie-shack.de/auge-um-auge-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>
		<category><![CDATA[Zoe Saldana]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/auge_um_auge_scene2.jpg" alt="auge_um_auge_scene2" title="auge_um_auge_scene2" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11905" />Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen oder einfach irgendwie über die Runden zu kommen. <span id="more-11904"></span>Die ganz großen Optimisten findet man an solchen Orten natürlich nicht. Russell (Christian Bale) hat die Herausforderung irgendwie angenommen und schuftet sich in einem Stahlwerk die müden Knochen zu Schanden. Eine wirkliche Wahl hat er auch nicht. Schwerkrank liegt der Vater im Bett und der jüngere Bruder Rodney (Casey Affleck) hält sich als Irak-Veteran mit Hinterhofkämpfen über Wasser. Aber egal, wie man sich entscheidet: Geld bleibt am Monatsende nicht viel über. Sich in einer solchen Situation zu verschulden ist natürlich pures Gift. Aber Rodney ist jung und, vermutlich durch die Einsätze im Krieg, lebensmüde und zermürbt. Und immer dann, wen man glaubt, die letzte Stufe in Richtung Güllegrubenboden erreicht zu haben, geht es immer noch ein bisschen weiter. Scott Cooper (&#8221;Black Mass&#8221;) zeigt eine Gesellschaft, die deutliche Auflösungserscheinungen aufzeigt. Der äußere Verfall ist längst im Inneren der Menschen angekommen und frisst sie gnadenlos auf. Gesetze und Regeln oder sonstige Codices werden so zur reinen Auslegungssache. Diesen Zustand arbeitet Cooper überzeugend heraus <img alt="" src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" class="alignright" width="130" height="184" />ohne dabei die ein oder andere &#8220;Übertreibung&#8221; ungenutzt verstreichen zu lassen. Jedenfalls hat man es mit einem gelungenen Sozialdrama zu tun, für das zum Glück auch die richtigen Leute gecastet wurden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Leben und Sterben in God&#8217;s Pocket</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Hendricks]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Jenkins]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, was gibt es zu berichten aus diesem Vorstadtfleckchen von Philadelphia? Was kann passieren und was auch nicht? Der Titel des Films jedenfalls verrät schon so einiges. Leben und Sterben und so was eben. Das Ganze in vertrauter Umgebung unter vertrauten Menschen, die man zwar nicht näher kennen will, aber dennoch das Leben lang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene.jpg" alt="leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene" title="leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11829" />Tja, was gibt es zu berichten aus diesem Vorstadtfleckchen von Philadelphia? Was kann passieren und was auch nicht? Der Titel des Films jedenfalls verrät schon so einiges. Leben und Sterben und so was eben. Das Ganze in vertrauter Umgebung unter vertrauten Menschen, die man zwar nicht näher kennen will, aber dennoch das Leben lang an der Seite hat. Neben sich auf dem Barhocker. Bei den Sportwetten oder Beerdigungen. <span id="more-11828"></span>Zugezogene, und da können sie auch schon lange da sein, werden nie gänzlich zur Urbevölkerung gezählt. Da geht es weniger um Hautfarbe und Religion als vielmehr um die God&#8217;s Pocket-Gene, die man ab der Geburt hat oder eben nicht. Im Zweifelsfall hat man eben Pech gehabt. Spannend, wobei man mit diesem Wort bei diesem Film eher sparsam umgehen sollte, wird es, als der Stiefsohn von Mickey (Philip Seymour Hoffman) auf einer Baustelle zu Tode kommt. Einen wirklichen Draht hatte er zu diesem zwar nicht, aber irgendwie muss er seiner bildhübschen Frau Jeannie (Christina Hendricks) eben gerecht werden &#8211; wenn es schon im Bett nicht klappt. So werden also wieder die berühmt- berüchtigten Hebel in Bewegung gesetzt, um irgendwas zu erreichen. Das ist in der Welt, die Regisseur (John Slattery) erschafft, nicht sonderlich viel. Im Grunde ist es ein ständiges Warten darauf, dass es endlich losgeht, um einen irgendwie zu packen und bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Optisch wie schauspielerisch passt das hier alles. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover.jpg" alt="leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover" title="leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11830" />Aber es reicht eben längst nicht mehr, auf ein paar &#8220;verschrobene&#8221; Charaktere zu setzen, die durch eine durchschnittliche Story torkeln, um dann etwas zu tun das &#8211; auf welchen Wegen auch immer &#8211; beim Zuschauer hängen bleibt. Wieder mal schade um den verheizten Cast.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> God&#8217;s Pocket <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> John Slattery <strong>Darsteller:</strong>  Philip Seymour Hoffman, Christina Hendricks, Richard Jenkins, John Turturro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2920808">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00UA7MUVA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monday</title>
		<link>http://movie-shack.de/monday.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 11:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroyuki Tanaka]]></category>
		<category><![CDATA[SABU]]></category>
		<category><![CDATA[Shin'ichi Tsutsumi]]></category>
		<category><![CDATA[Yasuko Matsuyuki]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag ist Schontag, so sagt man. Oder der Tag am Wochenanfang, an dem Takagi besser im Bett geblieben wäre. Aber man kann es sich eben nicht aussuchen, wenn die Sonne ins Zimmer glotzt und die Vögel unbeirrt und mit nervig guter Laune den Morgen begrüßen. Irgendwann muss man die schweren Lider öffnen &#8211; und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/monday_scene.jpg" alt="monday_scene" title="monday_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11822" />Montag ist Schontag, so sagt man. Oder der Tag am Wochenanfang, an dem Takagi besser im Bett geblieben wäre. Aber man kann es sich eben nicht aussuchen, wenn die Sonne ins Zimmer glotzt und die Vögel unbeirrt und mit nervig guter Laune den Morgen begrüßen. Irgendwann muss man die schweren Lider öffnen &#8211; und bei Takagi sind diese mal so richtig schwer. <span id="more-11821"></span>Trinken muss gelernt sein und leichter wird das Aufstehen mit einem Kater auch nicht. Ganz blöd wird die Sache, und da werden die anderen Dinge ganz schnell zu Nebensächlichkeiten, wenn man weder weiß, wo man sich befindet, noch wie man hierher kam, noch was man letzte Nacht getan hat. Aber, und an dieser Stelle ein Hoch auf das Gedächtnis, der Hauptcharakter des Films beginnt sich zu erinnern. Zu seinem Pech &#8211; aber zur Freude des Zuschauers. Denn &#8220;Monday&#8221; ist alles anderes als ein normaler Film. Ein Film, der polarisiert aber dennoch, oder genau deswegen, keinen unberührt lässt &#8211; herrlich, diese abgegriffenen Sätze. Jedenfalls erlebt Takagi mehr oder weniger Skurriles. Ob man jedoch mit der Erzählweise, so großartig einige Ideen auch sein mögen, von Hiroyuki Tanaka zurechtkommt, das muss jeder für sich entscheiden. Leute die z.b. einer &#8220;Traum- bzw. Triplogik“ nicht gerne folgen oder unbedingt einen Sympathieträger als Identifikationsfigur brauchen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/monday_cover.jpg" alt="monday_cover" title="monday_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11823" />die sollten um den Stoff einen Bogen machen. Andererseits sollte aber auch derjenige zum Arzt gehen, sehr schnell, der sich mit Takagi identifizieren kann. Wohlan, ein jeder mag entscheiden, ob er sich diesen nicht gerade leichten Stoff aus Japan geben möchte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monday <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Hiroyuki Tanaka aka SABU <strong>Darsteller:</strong>  Shin&#8217;ichi Tsutsumi, Yasuko Matsuyuki, Ren Ohsugi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0239655">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IFRTWY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Clean, Shaven</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 14:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greene]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Vorwarnung wird man in diesen Independent-Film von Lodge Kerrigan geworfen. Weder wird die Hauptfigur eingeführt, noch wir einem etwas zum Plot an die Hand gegeben. Start und los. Vor- und öfter auch mal Nachteil des Independent-Kinos ist bekanntlich, dass man letzten Endes drehen kann, was man will. Soll heißen: der Regisseur genießt eine Autonomie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/clean_shaven_scene.jpg" alt="clean_shaven_scene" title="clean_shaven_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11779" />Ohne Vorwarnung wird man in diesen Independent-Film von Lodge Kerrigan geworfen. Weder wird die Hauptfigur eingeführt, noch wir einem etwas zum Plot an die Hand gegeben. Start und los. <span id="more-11778"></span>Vor- und öfter auch mal Nachteil des Independent-Kinos ist bekanntlich, dass man letzten Endes drehen kann, was man will. Soll heißen: der Regisseur genießt eine Autonomie, die es in der Branche aus diversen Gründen sonst eher selten gibt. Diesen Umstand merkt man &#8220;Clean, Shaven&#8221; gleich an. Ausgedacht und losgedreht und ab in das verschrobene Hirn von Peter Winter, gespielt von Peter Greene (&#8221;Die Maske; &#8220;Pulp Fiction&#8221;). Das bei dem der Weg vom Normalen zum Krankhaften schon gegangen wurde, ist bald klar. Kerrigan unternimmt den Versuch, die psychische Erkrankung seiner Hauptfigur greifbar zu machen &#8211; was gelingt. Mit überdrehten Tönen, mal dröhnend, mal schrill und definitiv eher düster, taucht man so ab in eine (auch Sound-)Welt, die man so nicht oft sieht. Ob man es sehen möchte, ist da selbstredend eine ganz andere Frage. Denn leicht zugänglich ist der Stoff nicht. Eine Handlung? Ja, die gibt’s es irgendwo, spielt aber eine sehr untergeordnete Rolle. Vordergründig sucht Winter seine Tochter. Aber wie sicher kann man sich bei einem Geisteskranken sein, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/clean_shaven_cover.jpg" alt="clean_shaven_cover" title="clean_shaven_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11781" />was er will, tut und sucht? Irrelevant. In diesem Film geht es primär um etwas anderes. Nun denn: zurücklehnen, in eine Welt eintauchen, die einem selbst hoffentlich fremd ist und dabei das Spiel eines der verkanntesten Schauspieler genießen, Peter Green.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Clean, Shaven <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong>  Lodge Kerrigan <strong>Darsteller:</strong> Peter Greene, Alice Levitt, Megan Owen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0106579">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00A2JTDTI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cop Land</title>
		<link>http://movie-shack.de/cop-land.html</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester Stallone]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_scene.jpg" alt="cop_land_scene" title="cop_land_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11760" />Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. <span id="more-11759"></span>Einen Hort der Ruhe und des Friedens für den geschundenen Staatsdiener hat sich die New Yorker Polizei in der Nachbarstadt Garrison aufgebaut. Mit einem sehr hohen Anteil an Polizisten dürfte dieser Ort einer der sichersten des Landes sein. Die Kehrseite der Abschottung ist, dass in Garrison nicht alles so sauber abläuft, wie es sollte und sich eine ganz eigene Gesellschaft mit eigenen Regeln gebildet hat. Wenn man beide Augen zudrückt und sich still an die Regeln hält, dann kann man es hier aushalten. Wenn sich aber das Gewissen meldet, irgendwann, und man genauer hinschaut, dann lauert hinter den feinen Fassaden die Fäulnis der Korruption, Lug und Trug. Es dauert seine Zeit, bis Sheriff Freddy Heflin (Sylvester Stallone) genug hat und beginnt durchzugreifen. Nicht in Action-Manier, sondern Stück für Stück wird versucht die Güllegrube auszuheben. James Mangold (&#8221;Todeszug nach Yuma&#8221;) lässt hier schauspieltechnisch rein gar nichts anbrennen. Ein Cast, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, aber vielleicht genau deshalb auch etwas zu hohe Erwartungen weckt. &#8220;Cop Land&#8221; ist ein unterhaltsamer Film, das steht außer Frage. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass bei dem Stoff und den Darstellern mehr drin gewesen wäre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_cover.jpg" alt="cop_land_cover" title="cop_land_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11761" />Woran es letzten Endes liegt, ist gar nicht so leicht auszumachen, denn die einzelnen Zutaten passen. Vielleicht liegt es ja an dem deutlich zu schmalbrüstigen Drehbuch. Ja, das wird es sein. Beim nächsten Mal am besten von jemand anders schreiben lassen, James Mangold, und sich<br />
lediglich um die Regie kümmern. Danke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cop Land <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118887">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0057YFX88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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