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	<title>Movie Shack &#187; Horror</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wir</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 23:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Moss]]></category>
		<category><![CDATA[Lupita Nyong'o]]></category>

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		<description><![CDATA[Jordan Peele bewies mit seinem Regiedebüt „Get Out“ sogleich, dass er ein wahrer Meister des Fachs ist. Nun erscheint dieser Tage mit „Wir“ sein nächster unheimlicher Streich und an dieser Stelle verrate ich euch, ob sich der Gang ins Kino lohnen wird oder nicht.
In dem US-amerikanischen Comic-Klassiker „Calvin &#038; Hobbes“ erfindet der sechsjährige Calvin eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/wir_scene.jpg" alt="wir_scene" title="wir_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12140" />Jordan Peele bewies mit seinem Regiedebüt „Get Out“ sogleich, dass er ein wahrer Meister des Fachs ist. Nun erscheint dieser Tage mit „Wir“ sein nächster unheimlicher Streich und an dieser Stelle verrate ich euch, ob sich der Gang ins Kino lohnen wird oder nicht.<span id="more-12139"></span></p>
<p>In dem US-amerikanischen Comic-Klassiker „Calvin &#038; Hobbes“ erfindet der sechsjährige Calvin eines Tages einen sogenannten Duplikator – ein einfacher Pappkarton, auf den er lediglich die Funktion geschrieben hat, um den Gegenstand arbeitstüchtig zu machen. Prompt klont er sich selbst und herauskommt ein identisches Abbild, das ihm nicht nur optisch ähnelt, sondern auch all seine schlechten Manieren mitbringt. Hobbes, sein in seiner Fantasie lebendiger Plüschtiger, kommentiert trocken, dass es sich wahrlich um eine originalgetreue Kopie von dem Jungen handelt. Und was sagt Calvin? „Was soll das heißen? Der Kerl ist ein totaler Penner!“</p>
<p>Man könnte glatt den Eindruck gewinnen, dass sich Jordan Peele für seine zweite Regiearbeit &#8220;Wir&#8221; von &#8220;Calvin &#038; Hobbes&#8221; inspirieren ließ und die Idee eines Horrorfilms würdig um Blut und Schrecken verschärft hat: Die Familie Wilson verbringt ihren Urlaub im sonnigen Santa Cruz, um mal so richtig abzuschalten. Nach einem Strandausflug mit Freunden will man den Tag im schicken Ferienhaus ausklingen lassen, als plötzlich vier dubiose Fremde in der Einfahrt stehen. Schnell artet die Situation aus und es stellt sich heraus, dass es sich um exakte Doppelgänger der Wilsons handelt &#8211; allerdings führen sie etwas ganz Böses im Schilde&#8230;</p>
<p>Die wandelnden Spiegelbilder benehmen sich tatsächlich wie &#8220;totale Penner&#8221; &#8211; prügelnd, schlitzend, schneidend und stechend bahnen sich die finsteren Versionen der Protagonisten ihren Weg und lassen den Puls schneller schlagen, während die Prämisse an sich das Mysterium und die Spannung aufrecht erhält. Schon sehr früh macht das Drehbuch aber klar, dass der Grusel nur ein Aspekt von &#8220;Wir&#8221; ist. Jordan Peele war vor seinem gefeierten &#8220;Get Out&#8221; vor allem mit Keegan-Michael Key eher in lustigen Gefilden unterwegs und das zeigt sich auch in seinem neuesten Wurf: In &#8220;Wir&#8221; darf nämlich genauso oft herzhaft gelacht wie laut aufgeschrien werden. Szenen von hoher, nervenzerrender Intensität halten sich so die Waage mit zum Zeil albernen Slapstickeinlagen und witzigen Sprüchen. Der Humor wirkt aber bisweilen ein wenig erzwungen, wie etwa eine etwas zu sehr als schlaue Nostalgie unter die Nase geriebene Anspielung auf die &#8220;Micro Machines&#8221;-Spielsachen oder &#8220;Kevin &#8211; Allein zu Haus&#8221;. In den besten Momenten funktioniert der Spaß ganz gut, doch bleibt zumindest ein latentes Gefühl der tonalen Unausgegorenheit: Als Horrorfilm ist &#8220;Wir&#8221; natürlich viel zu lustig, als Horrorkomödie ist er aber mitunter zu packend und atmosphärisch dicht. Auch wenn der Mix insgesamt nicht allzu stimmig wirkt, die Elemente an sich, das muss man dem Film lassen, sind jedoch formidabel und damit für sich sehr unterhaltsam und vor allem sehr gekonnt in Szene gesetzt. Die Kameraarbeit ist sehr gelungen, im Finale gibt es zudem eine grandios parallel montierte Sequenz zu bestaunen.</p>
<p>Derweil haben die Schauspieler sichtlich viel Spiellaune mitgebracht, denn dank ihrer Doppelrollen bekommen sie jede Menge Möglichkeiten, ihr Talent voll auszuschöpfen, wobei sich Lupita Nyong&#8217;o in der Hauptrolle ganz besonders hervortut. Die Oscarpreisträgerin (für &#8220;12 Years a Slave&#8221;) geht in die Vollen und kreiert überzeugend zwei Seiten einer Figur und meistert darüber hinaus auch die physischen Aspekte des Drehs. Elisabeth Moss, hier in einer kleinen Nebenrolle, legt wiederum den unheimlichsten weil weichesten Übergang von einem entsetzten Heulen zum psychopathischen Lachgesicht an den Tag, dem man in jüngerer Vergangenheit zuschauen konnte.</p>
<p>Sie alle spielen je zwei Seiten einer Figur und ähnlich wie beim eingangs erwähnten &#8220;Calvin&#8221;-Comic, wird unter anderem die Frage aufgeworfen, wie man wohl auf sich selbst reagieren würde, wenn auf einmal das eigene Ebenbild vor einem stünde und man plötzlich die Fehler an sich selbst bemerken würde. In &#8220;Wir&#8221; ist Peele dabei nicht an subtile Unterschiede in der Charakterisierung interessiert, die Gegenstücke sind nämlich ganz klar als dämonische Versionen überzeichnet. Als Visualisierung und gedankenanregende Auseinandersetzung mit der uns innewohnenden Dualität funktioniert &#8220;Wir&#8221; trotzdem ganz prächtig, wobei mit der Zeit mindestens noch eine allgemein gesellschaftskritische Dimension hinzukommt, auf die aber an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll &#8211; es soll ja schließlich nicht zu viel verraten werden. Sicher ist aber, dass &#8220;Wir&#8221; auf der Ebene der simplen Unterhaltung funktioniert und zusätzlich ordentlich Interpretationsstoff liefert, der nur ganz am Ende von einem etwas längeren Eklärmonolog ein wenig ausgebremst wird.<br />
<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/wir_cover.jpg" alt="wir_cover" title="wir_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12141" /><br />
Fazit: Schmunzeln, schaudern, schlau sein &#8211; &#8220;Wir&#8221; ist ein Überraschungsei von einem Film, das vielseitige Unterhaltung bietet und sich kleine Schwächen in der Ausbalancierung seiner Elemente leistet.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wir <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Jordan Peele <strong>Darsteller:</strong>  Lupita Nyong&#8217;o, Elisabeth Moss, Winston Duke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt6857112">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Climax</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspar Noé]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Boutella]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_scene.jpg" alt="climax_scene" title="climax_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12096" />Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an Skandalfilme oder an Filmemacher mit einer ganz eigensinnigen und mitunter radikalen Vision denkt. <span id="more-12094"></span>Provozieren tut er ja gerne mal &#8211; und wie wird sich nun sein neuester Wurf &#8220;Climax&#8221; einreihen?</p>
<p>Eine Gruppe Tänzer übt kurz vor einer ausgedehnten Tournee ihre Choreographie. Nach einer erfolgreichen Probe wollen die jungen Leute nur noch ein wenig zu guter Musik und leckerem Sangria den Abend ausklingen lassen, aber etwas stimmt nicht: Nach und nach geht es den Leuten immer schlechter und seltsamer &#8211; wurden ihnen etwa heimlich Drogen ins Getränk gemischt? Einen Weg aus dem Trip wider Willen gibt es nicht und so stürzen sie unaufhaltsam immer tiefer in den Abgrund aus Sex, Drogen, Gewalt und verdammt guter Musik.</p>
<p>Man kann ja inhaltlich von Noés Filmen halten, was man will, aber eines steht nicht zur Diskussion: Der Mann ist ästhetisch gesehen ein famoser Künstler. Nicht unbedingt im Sinne des Schönen an sich, aber audiovisuell scheuen er und seine Mitstreiter sich nicht davor, die Grenzen des Kinos ein ums andere Mal neu auszuloten. So ist erneut sein Stammkameramann Benoît Debie mit dabei, der bis auf &#8220;Menschenfeind&#8221; jeden anderen Noé-Langfilm in aufregende, verstörende und gewagte Bildern festgehalten hat. Unvergessen sind die irren, schwindelerregenden Kamerafahrten in &#8220;Irreversibel&#8221; und &#8220;Enter the Void&#8221; und auch bei &#8220;Climax&#8221; stehen die Aufnahmen am Ende buchstäblich Kopf. Der Weg dahin ist aber nicht minder aufregend.</p>
<p>Denn bis auf einige vergleichsweise kürzere Abschnitte laufen die Geschehnisse im neuen Film in Echtzeit ab &#8211; ohne Schnitt, sondern in extrem langen Einstellungen. Diese Inszenierungsweise findet sich schon seit einiger Zeit immer wieder mal im Kino, &#8220;Victoria&#8221; fällt einem da ein von Sebastian Schipper oder erst kürzlich auch &#8220;Utoya 22. Juli&#8221; von Erik Poppe. Die extremen Plansequenzen entfalten stets eine unwiderstehliche Sorgwirkung und so auch bei &#8220;Climax&#8221;, wo zusätzlich die treibenden Technobässe den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Der langsame, drogenbedingte Abstieg in die menschliche Hölle kann dadurch effektiv und durch zunächst allmähliche und subtile Anzeichen langsam vorangetrieben werden, bis sich das Chaos wirklich Bahn bricht. Veränderungen im Licht, eine immer losgelöstere Kameraführung und stetig verrücktere Darbietungen kulminieren dann in einer Party-Orgie vom Feinsten &#8211; oder sollte man eher sagen: vom Gaspar Noésten. </p>
<p>Dann ist der audiovisuelle Angriff auf die Sinne des Kinogängers formvollendet und in seiner ganz eigenen verstörenden Art wunderschön und der Abstieg in die pure Triebhaftigkeit abgeschlossen. Die Botschaft von &#8220;Climax&#8221;, so wie sie zumindest auch interpretiert werden kann, erinnert dabei ein wenig an &#8220;We Are The Flesh&#8221; des Mexikaners Emiliano Rocha Minter. Dessen Kinofilmdebüt von 2016 ist in der Extreme seiner Bilder nicht minder aufwühlend als dass Oeuvre von Noé, aber hier wie dort macht sich ein pessimistisches Weltbild breit, das Menschlichkeit eben unbedingt im Spannungsfeld zwischen Zivilisation und nur schwer unterdrücktem, animalischem Urinstinkt verortet und nicht etwa als die Krone gesellschaftlicher Errungenschaften. Geboren werden sei ja eine Chance, will eine Texttafel zu Beginn von &#8220;Climax&#8221; weismachen. Eine Chance, die wir aber gemeinsam permanent zu vergeben scheinen. So schließt der Film seine Klammer mit der Aussage, &#8220;Leben ist eine kollektive Unmöglichkeit&#8221;. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_cover.jpg" alt="climax_cover" title="climax_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-12097" />Menschen versagen immer nur gemeinsam, so scheint es. Aber wir haben verdammt viel Spaß dabei!</p>
<p>Fazit: &#8220;Climax&#8221; ist ein hypnotischer Techno-Trip und ein Expressticket in den Wahnsinn. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Climax <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien, USA <strong>Jahr:</strong> 2018 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé<strong>Darsteller:</strong> Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt8359848">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B07KLS28RR/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Eyes Of My Mother</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kika Magalhaes]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Will Brill]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Horrorfilm ohne Jumpscares dürfte heute eine kleine Rarität sein und mal ganz ehrlich: Wen sollte ein solcher Film überhaupt ansprechen? Gorehounds und Adrenalinsüchtige werden nicht befriedigt und alle anderen lehnen das Genre sowieso ab. Dabei lohnt sich ein Blick auf solch kleine, aber feine Produktionen wie &#8220;The Eyes Of My Mother&#8221;, die trotz ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/the_eyes_of_my_mother_scene.jpg" alt="the_eyes_of_my_mother_scene" title="the_eyes_of_my_mother_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12008" />Ein Horrorfilm ohne Jumpscares dürfte heute eine kleine Rarität sein und mal ganz ehrlich: Wen sollte ein solcher Film überhaupt ansprechen? Gorehounds und Adrenalinsüchtige werden nicht befriedigt und alle anderen lehnen das Genre sowieso ab. Dabei lohnt sich ein Blick auf solch kleine, aber feine Produktionen wie &#8220;The Eyes Of My Mother&#8221;, die trotz ihrer Genrezugehörigkeit genausogut das Label &#8220;Arthaus&#8221; verdient hätten.<span id="more-12007"></span></p>
<p>Der Debütfilm von Nicolas Pesce verzichtet im Grunde auf alles, was Horrorfilme heute in den Köpfen vieler ausmacht. Statt Schreckmomenten im Minutentakt kommt &#8220;The Eyes Of My Mother&#8221; angenehm entschleunigt daher. Trotz der kurzen Laufzeit von weniger als 80 Minuten nimmt sich Pesce viel Zeit, Stimmung und Figuren zu etablieren. Visuell bestechen die stets atmosphärischen schwarz-weißen Bilder und einfallsreichen Perspektiven und statt expliziter Gewaltdarstellungen entsteht das Grauen auf sehr effektive Weise durch Andeutungen und Aussparungen im Schnitt im Kopf. Erzählerisch liegt der Fokus voll und ganz auf Francisca (bemitleidenswert und creepy: Kika Magalhaes), die seit einem einschneidenden Ereignis in ihrer Kindheit ein sehr spezielles Verhältnis zu Mord und Toten pflegt. Sie ist Protagonistin und Biest in einem und wird sehr ambivalent als vereinsamte junge Frau porträtiert, die sich nach menschlichen Kontakten sehnt, diese Leere in ihrem Leben allerdings mit fragwürdigen Mitteln zu schließen versucht. Als Zuschauer ist man hin und hergerissen zwischen großer Empathie und Abscheu und Pesces Regie sorgt unentwegt für eine zärtliche wie morbide Atmosphäre. Es sind gerade diese gegensätzlichen und in ihrer <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/the_eyes_of_my_mother_cover.jpg" alt="the_eyes_of_my_mother_cover" title="the_eyes_of_my_mother_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-12009" />Ausführung funktionierenden Pole, die einen großen Anteil am Reiz des Films haben und Francisca als ungemein menschliches Filmmonster erscheinen lassen. </p>
<p>&#8220;The Eyes Of My Mother&#8221; ist handwerklich kunstvolles Horrorkino, das mit dichter Atmosphäre und einer tollen Hauptfigur auftrumpfen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Eyes Of My Mother <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong>  Nicolas Pesce <strong>Darsteller:</strong>  Kika Magalhaes, Will Brill, Olivia Bond <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt5225338">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01N6EKVWN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>We Are The Flesh</title>
		<link>http://movie-shack.de/we-are-the-flesh.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[María Evoli]]></category>
		<category><![CDATA[Noé Hernández]]></category>

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		<description><![CDATA[Man könnte es sich mit &#8220;We Are The Flesh&#8221;, dem Spielfilmdebüt von Regisseur Emiliano Rocha Minter, ganz einfach machen und sein Werk als beinahe unerträgliche, billige Provokation abtun. Und damit läge man vielleicht auch gar nicht mal falsch. Denn Minters Film ist nicht weniger als ein Angriff auf alle Sinne, das insbesondere durch expliziteste Darstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/we_are_the_flesh_scene.jpg" alt="we_are_the_flesh_scene" title="we_are_the_flesh_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11987" />Man könnte es sich mit &#8220;We Are The Flesh&#8221;, dem Spielfilmdebüt von Regisseur Emiliano Rocha Minter, ganz einfach machen und sein Werk als beinahe unerträgliche, billige Provokation abtun. Und damit läge man vielleicht auch gar nicht mal falsch. Denn Minters Film ist nicht weniger als ein Angriff auf alle Sinne, das insbesondere durch expliziteste Darstellungen von Sex, Inzest, Gewalt und allerlei Körperflüssigkeiten punktet.<span id="more-11986"></span></p>
<p>Die durch stimmiges Licht und fein gerahmte Bilder gekonnt inszenierte Choreographie niederster Instinkte unterwirft sich keiner klassischen Narration. Stattdessen entfaltet sich nach und nach ein Porträt der wahren Natur des Homo Sapiens, wenn mit fortschreitender Dauer jedwede Formen von Kultiviertheit abgelegt werden und freigelegt wird, was unsere Existenz wirklich antreibt: animalisches Verlangen in all seinen Variationen. Und alles was es dazu braucht, das zum Vorschein zu bringen, ist ein diabolischer Manipulator. Durch eine unerwartete Auflösung am Ende untermauert Minter &#8220;We Are The Flesh&#8221; nochmal mit einem Ausrufezeichen und legt nahe, das über die Jahrtausende entworfene und weitergegebene Regeln des menschlichen Beisammenseins nicht weniger sind als ein fragiles Kartenhaus und sich die Zivilisation stets in einem Balanceakt zwischen moralisch-ethischem Fortschritt und purer Triebhaftigkeit befindet&#8230;und jederzeit das Gleichgewicht verlieren kann. Oder vielleicht noch schlimmer: Die Rückkehr ins Zeitalter des Neandertalers wird wissentlich und vorübergehend angestrebt als temporärer Befreiungsschlag von allzu restriktiven Regeln. Je weiter die Menschheit also foranschreitet, desto extremer muss der Schritt zurück geraten &#8211; auch wenn das Tote bedeutet. </p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/we_are_the_flesh_cover.jpg" alt="we_are_the_flesh_cover" title="we_are_the_flesh_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11988" />All das vermittelt &#8220;We Are The Flesh&#8221; konsequent rücksichtslos und stößt damit vor den Kopf. Das ist schmerzhaft. Aber zwischen all den stumpfsinnigen Blockbustern und seichten Komödien ist das auch ein nachhaltiger Wachmacher.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tenemos la carne <strong>Land:</strong> Mexiko, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Emiliano Rocha Minter <strong>Darsteller:</strong>  Noé Hernández, María Evoli, Diego Gamaliel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt4682708">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01KGPYYQO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Wolf</title>
		<link>http://movie-shack.de/wolf.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Pfeiffer]]></category>

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		<description><![CDATA[Legenden ranken sich um den Erdtrabanten am nächtlichen Himmel &#8211; vor allem dann, wenn er in voller Macht und Größe da oben hängt. Wenn es dumm läuft, verwandelt man sich dann nämlich in einen Werwolf oder so etwas in der Art, einen Mix aus Mensch und Wolf. Wenn sich die Körperbehaarung ändert, mag den haarigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/wolf_scene.jpg" alt="wolf_scene" title="wolf_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11797" />Legenden ranken sich um den Erdtrabanten am nächtlichen Himmel &#8211; vor allem dann, wenn er in voller Macht und Größe da oben hängt. Wenn es dumm läuft, verwandelt man sich dann nämlich in einen Werwolf oder so etwas in der Art, einen Mix aus Mensch und Wolf. Wenn sich die Körperbehaarung ändert, mag den haarigen Unterschied im glücklichen Fall zunächst keiner bemerken &#8211; das Gebiss oder die böse funkelnden Augen dann allerdings umso mehr. <span id="more-11796"></span>Also Obacht, wer wen beißt und warum! Will Randall (Jack Nicholson), gewiefter Verlagslektor, ahnt jedenfalls nichts Böses, als er des Nachts von einem Wolf gebissen wird. Was soll auch passieren? Rein in den Arm mit der Tollwutspritze und weitergelebt. Im Laufe der Zeit jedoch ändert sich so einiges. Der Geruchsinn nimmt zu. Er sieht besser und auch das Gehör braucht keinen Test zu fürchten. Wenn da nur nicht diese nächtlichen &#8220;Ausflüge&#8221; wären, die oft blutig enden. Gut für Randall, dass er sich danach an nichts mehr erinnern kann. Schlecht für Randall, dass er die Verwandlungen irgendwann nicht mehr verheimlichen kann und der Fanclub für nächtlicherweise verwandlungsfreudige Menschen noch nicht allzu groß ist. An sich ist die Idee von Regisseur Mike Nichols (&#8221;Die Reifeprüfung&#8221;, &#8220;Der Krieg des Charlie Wilson&#8221;) ganz nett. Denn entgegen der ersten Vermutung inszeniert er keinen plumpen Horrorfilm, in dem möglichst viel gebissen wird, damit möglichst viel Blut spritzt, sondern wandelt eher auf den Pfaden eines Thrillers. Was zu Beginn aber alles noch stimmig und rund wirkt, bricht im letzten Drittel in einer Schwachsinnwelle über dem Zuschauer zusammen. Ob dem Regisseur irgendwie die Ideen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/wolf_cover.jpg" alt="wolf_cover" title="wolf_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11798" />ausgegangen sind oder den Produzenten der Geduldsfaden gerissen ist und der Film schnell zu Ende gedreht werden musste? Man weiß es nicht. Fakt ist: das Karacho, mit dem hier gegen die Wand gefahren wird, ist so gewaltig, dass eine Sichtungsempfehlung nur äußerst bedingt gegeben werden kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wolf <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Mike Nichols <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, James Spader <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111742">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYBZ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Märchen der Märchen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 21:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[John C. Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>
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		<description><![CDATA[Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. Genau dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_scene.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_scene" title="das_maerchen_der_maerchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11702" />Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. <span id="more-11701"></span>Genau dies tut Regisseur Matteo Garrone, indem er sich an die alten Texte des Märchensammlers Giambattista Basile herantraut. Herausgekommen ist dabei ein Märchenfilm, wie man ihn, alleine der hierzulande eher unbekannten Geschichten wegen, nicht alle Tage sieht. Den Fokus legt Garrone auf drei Geschichten (&#8217;Der Floh&#8217;, &#8216;Die Hinterlistige Hirschkuh&#8217; und &#8220;Die geschundene Alte&#8217;) die sehr lose miteinander verbunden sind. So unterhaltsam und bitterböse so manche Szene ist, und damit heraussticht, so plätschert der Film in märchenhafter Verträumtheit vor sich hin. Das ist insofern nicht weiter schlimm, als es sich nun einmal um eine Erzählung handelt, die nicht von der Action lebt, sondern mehr von den Bildern, die sie generiert. Viel schwerer wiegt der Umstand, dass der Regisseur eine seltsame Distanz zu seinen Figuren hält. Kaum einmal kommen Sympathien für eine der Personen auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_cover.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_cover" title="das_maerchen_der_maerchen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11703" />Gewollt oder ungewollt ist das dem Film nicht sonderlich zuträglich. Nach &#8220;Gommorha&#8221; (2008) schafft es mit &#8220;Das Märchen der Märchen&#8221; (2015) ein weiterer Film von Garrone, auf sich aufmerksam zu machen. Ein Regisseur, den man weiter im Auge behalten sollte. Da kommt noch was.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il racconto dei racconti <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong>  Matteo Garrone <strong>Darsteller:</strong> Salma Hayek, Vincent Cassel, Toby Jones, John C. Reilly <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3278330">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV2RW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Daybreakers</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Neill]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. Das Material Mensch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_scene.jpg" alt="daybreakers_scene" title="daybreakers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11257" />Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. <span id="more-11256"></span>Das Material Mensch als Spender des roten Saftes stirbt aus und trotz allen fieberhaften Forschens fällt es schwer, einen Ersatzstoff zu entwickeln. Edward Dalton (Ethan Hawke) ist einer dieser führenden Forscher, der aber vielmehr und grundsätzlich an seinem Blutsauger-Dasein leidet, als dessen Vorteile zu sehen. Dummerweise schlägt auch noch sein Herz für die Menschen, denen er lieber helfen will, um sich nicht zuletzt irgendwann in einen der ihren zurückzuverwandeln. Dies ist nun der Grundkonflikt von &#8220;Daybreakers&#8221;. Es gibt Vampire, die das System aufrecht erhalten wollen. Ein paar wenige, die eine endgültige Lösung suchen. Dann noch ein paar Menschen und Subsiders &#8211; zu einem solchen wird man, wenn man als Vampir länger kein Blut getrunken hat. Der Film der Gebrüdern Spierig beschreitet an sich keine neuen Wege. Die Grundproblematik bei diesem ganzen Vampirtamtam ist hinlänglich bekannt. Soll heißen: Achtung vor der Sonne, genügend Blut saufen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_cover.jpg" alt="daybreakers_cover" title="daybreakers_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11258" />und Vorsicht vor spitzen Gegenständen in Herznähe. Lediglich durch ein paar wenige Einfälle versucht man (es bleibt allerdings beim Versuch) dem arg durchgekauten Genre etwas Eigenes abzugewinnen. Anders gesagt: nichts Neues unter der Sonne, Verzeihung, dem Mond der Kreaturen mit den scharfen Eckzähnen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Daybreakers <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Spierig, Peter Spierig <strong>Darsteller:</strong> Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0433362/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003QVWG0M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>I Walked with a Zombie</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Frances Dee]]></category>
		<category><![CDATA[James Ellison]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Conway]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;I Walked with a Zombie&#8221; ist der zweite Horrorfilm von Jacques Tourneur, der die Prämisse des Vorgängers diesmal einfach auf den Kopf stellt. Wo in &#8220;Katzenmenschen&#8221; archaische Gestalten plötzlich in der Großstadt auftauchten, werden diesmal einige Vertreter westlicher Rationalität direkt in einer Welt von Geisterglauben und Voodookult platziert. Das ist in diesem Fall die karibische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/i_walked-with_a_zombie_scene.jpg" alt="i_walked with_a_zombie_scene" title="i_walked with_a_zombie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11109" />&#8220;I Walked with a Zombie&#8221; ist der zweite Horrorfilm von Jacques Tourneur, der die Prämisse des Vorgängers diesmal einfach auf den Kopf stellt. Wo in <a href="http://movie-shack.de/katzenmenschen-1942.html">&#8220;Katzenmenschen&#8221;</a> archaische Gestalten plötzlich in der Großstadt auftauchten, werden diesmal einige Vertreter westlicher Rationalität direkt in einer Welt von Geisterglauben und Voodookult platziert. <span id="more-11108"></span>Das ist in diesem Fall die karibische Insel  San Sebastian, wo die Krankenschwester Betsy Connell (Frances Dee) mit der Aufgabe betraut ist, die mysteriös erkrankte Frau eines Plantagenbesitzers zu pflegen. Auf einem trutzburgartig wirkenden Anwesen schotten sich die vermögenden Weißen hier von den Zuckerrohrarbeitern und ihrem Aberglauben ab. Zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus. Erst bei genauerem Hinsehen enthüllt sich Connell &#8211; und damit dem Zuschauer &#8211; eine auf mehr oder weniger bizarre Art miteinander verwachsene Inselgesellschaft, denn natürlich hat auch der leichenblasse Pflegefall etwas mit einem nahegelegenen Hounfour zu tun. Der erste Gang der Frauen zu diesem mitten in den Feldern gelegenen Voodootempel ist vielleicht der heimliche Höhepunkt des Films, sehr atmosphärisch eingefangen, Licht-und-Schatten-Kino vom Feinsten. Insgesamt leidet der Streifen ansonsten (zu) stark an seiner sehr kurzen Spielzeit von noch nicht mal 70 Minuten. Vom Familiendrama über Glaubensdinge bis zum postkolonialen Sittenbild werden etliche Themen angerissen, aber nie wirklich ausgeschöpft und zu Ende erzählt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/i_walked-with_a_zombie_cover.jpg" alt="i_walked with_a_zombie_cover" title="i_walked with_a_zombie_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-11110" />Vor allem in den letzten Minuten beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, was der bis dahin eher bedächtig aufgebauten morbiden Grundstimmung ziemlich zuwiderläuft. Alles in allem wird &#8220;I Walked with a Zombie&#8221; seinem vielschichtigen Stoff damit nur halbwegs gerecht, ist als früher Vertreter des Zombie-Kinos der Prä-Romero-Ära aber immer noch eine Sichtung wert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> I Walked with a Zombie <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1943 <strong>Regie:</strong> Jacques Tourneur <strong>Darsteller:</strong>  Frances Dee, Tom Conway, James Ellison <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036027/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B008BBN5GG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>A Field in England</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 23:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Barratt]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Ferdinando]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal werden die Schwerter gekreuzt, die Büchsen ge- und in Richtung feindlicher Schädel sogleich wieder entladen. Bürger kämpfen gegen Bürger und das mitten in England. Nahe eines Feldes. Auf dem nichts ist, außer viel Gras, der ein oder andere Baum &#8211; und vier Hansel, die aus verschiedensten Gründen vor dem nahen Schlachtgetümmel getürmt sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/a_field_in_england_scene.jpg" alt="a_field_in_england_scene" title="a_field_in_england_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11040" />Wieder einmal werden die Schwerter gekreuzt, die Büchsen ge- und in Richtung feindlicher Schädel sogleich wieder entladen. Bürger kämpfen gegen Bürger und das mitten in England. Nahe eines Feldes. Auf dem nichts ist, außer viel Gras, der ein oder andere Baum &#8211; und vier Hansel, die aus verschiedensten Gründen vor dem nahen Schlachtgetümmel getürmt sind. Warum? Das spielt keine Rolle. <span id="more-11039"></span>Es spielt auch keine Rolle, was sie auf diesem Feld machen, auf dem die ganze Handlung spielt. Und es spielt abermals keine Rolle, dass der Film von Ben Wheatley (&#8221;Kill List&#8221;, &#8220;Sightseers&#8221;) eine extremst kleine, um nicht zu sagen gar keine Handlung hat. Muss er denn überhaupt eine haben? Oder reichen aneinander geheftete Szenen, die mal mehr, mal weniger lustig, traurig, fröhlich, doof et cetera sind? Die Lösung wird wohl sein, und das machen die Protagonisten von &#8220;A Field in England&#8221; zuhauf, einfach Pilze zu essen, die eine psychedelische Wirkung hervorrufen. Und das nicht zu knapp. In diesem Zustand, möglicherweise hat sich auch Regisseur Wheatley, beim Dreh in ähnlichen Sphären befunden, wird wohl alles hier Gezeigte Sinn ergeben. Aber gehen wir einen kleinen Schritt zurück, bevor die ganze Nascherei der eukaryotischen Lebewesen beginnt und der Streifen völlig abdreht. Kurz gesagt bewegen sich die Vier immer weiter vom Schlachtfeld weg, auf der Suche nach einer Schenke, die sich am anderen Ende des Feldes befinden soll. Soll&#8230; irgendwo da halt. Gleichzeitig hat aber auch einer der Recken den Auftrag, eine bestimmte Person zu finden, die sich genau hier, zwischen dem Gras, den Bäumen&#8230; und ja, ihr wisst schon, befinden soll. Es wird amtlich viel Unfug geredet, der aber nicht einmal unlustig ist, aber letztes Endes immer sinnloses Gerede bleibt. Genauso wie eigentlich jedwedes Handeln der Personen sinnlos ist. Da wird später dann sinnlos nach einem Schatz gegraben und weiter sinnloses Zeug geredet. Okay, sagt man sich da. Was haben Sie, Regisseur Ben Wheatley, sich hier also gedacht? Möglicherweise dies: lass uns die totale Inhaltsleere in nahezu perfekt komponierten Schwarzweißbildern darstellen. Denn <em>wie</em> das alles dargestellt wird, wie mit Schärfen, Unschärfen, Slow-Motions, Close-Ups und so fort gespielt wird, das ist absolut oberste Liga. Soll heißen, die Bilder müssen absolut keinen Vergleich scheuen. Wenn dieser Filmemacher jetzt noch das schafft, was ihm in seinem anderen Filmen bislang leider auch noch nicht gelungen ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/a_field_in_england_cover.jpg" alt="a_field_in_england_cover" title="a_field_in_england_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11041" />nämlich diese überzeugenden Bildern und an sich interessanten Storyansätze in eine sinnige Form zu bekommen&#8230; dann werden wir es in Zukunft mit einem richtig guten Regisseur zu tun haben. Also, gib Gas, Ben Wheatley. Du schaffst das.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Field in England <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ben Wheatley <strong>Darsteller:</strong>  Julian Barratt, Peter Ferdinando, Richard Glover <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2375574/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EICW374/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Colony – Hell Freezes Over</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-colony-hell-freezes-over.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_scene.jpg" alt="the_colony_scene" title="the_colony_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10966" />Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu kommen. Eine solche Kolonie kann sich natürlich absolut autark versorgen. <span id="more-10965"></span>Nahrung wird ebenso wie Energie selbst gewonnen und jeder Bewohner kann seine Fähigkeiten einsetzen. Eigentlich eine runde Sache &#8211; sofern man nicht krank wird. Denn vor er Grippe herrscht die schiere Panik. Wenn einer erkrankt, kommt er erst in Quarantäne und wird dann bei Nichtabklingen der Krankheit an die Luft gesetzt, was einem Todesurteil gleichkommt. Eines verschneiten Tages kommt ein Notsignal von Kolonie 5. Einem alten Abkommen nach muss allen Widrigkeiten zum Trotz ein Hilfstrupp, angeführt von Briggs (Laurence Fishburne), losziehen, um nach dem Rechten zu schauen. Exakt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Truppe bei Kolonie 5 ankommt, ist Jeff Renfroes &#8220;The Colony&#8221; ein netter, kleiner Sci-Fi-Endzeitfilm. Nichts wirklich neues, der Regisseur klaut offensichtlich an vielen Stellen, aber dennoch genug, um zu unterhalten. Aber dann kippt die Geschichte. Denn in der Kolonie 5 wartet natürlich nicht die Landesgartenschau mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern die totale Hölle. Die Bewohner sind nämlich gerade dabei sich gegenseitig aufzuessen &#8211; was an sich nicht einmal unlogisch wäre. Wir rufen uns kurz die Situation ins Gedächtnis. Draußen ist kein Leben möglich, Nahrung gibt es nur in der Kolonie und wenn man mit dieser schlecht haushält bzw. nicht nachhaltig anbaut, dann ist es schnell vorbei. Zu dumm nur, dass die Ausgehungerten sich in erstaunlich starke, Zombie-ähnliche Kreaturen verwandelt haben. Nicht des Blutes wegen, das sie konsumieren. Nicht durch irgendeinen Virus, sondern einfach so, weil man gerade am Verhungern ist&#8230; äh ja, genau. Menschenfleisch scheint also doch Powerkräfte innezuhaben. Der Film beinhalten jedenfalls einige gravierende Logikschnitzer, von denen man sich fast schon auf den Arm genommen fühlt. Aber selbst über diese hätte man hinwegsehen können. Wenn der Regisseur nur ein klein wenig Mut bewiesen hätte und nicht schon wieder auf ausgetrampelten Pfaden unterwegs gewesen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_cover.jpg" alt="the_colony_cover" title="the_colony_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-10967" />wäre. Denn was passiert? Genau, die Zombieviecher verfolgen das Hilfstrupp, dezimieren ihn, kommen zu Kolonie 7, greifen diese an und so weiter und so fort.  Mittlerweile langweilt es einfach nur noch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Colony <strong>Land:</strong> Kanada <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jeff Renfroe <strong>Darsteller:</strong> Kevin Zegers, Laurence Fishburne, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1160996/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CZDVUMC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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