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	<title>Movie Shack &#187; Dokumentation</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Into the Abyss &#8211; Tod in Texas</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 19:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Herzog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 wurden in den USA insgesamt 46 Menschen hingerichtet. 17 davon alleine in Texas. Von einem dieser 17 handelt die vorliegende Dokumentation von Werner Herzog. Michael Perry, ein verurteilter Mehrfachmörder und der Haupttäter des Films, steht nach einer mehrjährigen Haftstrafe wenige Tage vor seiner Hinrichtung durch die Giftspritze. Die Todesstrafe dürfte eines der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/into_the_abyss_scene.jpg" alt="into_the_abyss_scene" title="into_the_abyss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11432" />Im Jahr 2010 wurden in den USA insgesamt 46 Menschen hingerichtet. 17 davon alleine in Texas. Von einem dieser 17 handelt die vorliegende Dokumentation von Werner Herzog. Michael Perry, ein verurteilter Mehrfachmörder und der Haupttäter des Films, steht nach einer mehrjährigen Haftstrafe wenige Tage vor seiner Hinrichtung durch die Giftspritze. <span id="more-11431"></span>Die Todesstrafe dürfte eines der gesellschaftlich umstrittensten Themen sein. Gerne wird in diesem Zusammenhang gen USA gewiesen, wo diese ja noch praktiziert wird, wenngleich nicht in dem Ausmaß, in dem sich das so mancher vorstellen mag. Herzog selbst ist ein Gegner der staatlichen Hinrichtung. Doch sein Film will nicht Pro und Contra abwägen, ihm geht es darum, das &#8220;Wer&#8221; und &#8220;Weshalb&#8221; zu ergründen. Zu diesem Anlass kommen alle relevanten Personen zu Wort, angefangen vom Todeskandidaten über den Chefermittler bis hin zu den Angehörigen der Opfer. Und das zum Glück ohne große Effekthascherei oder den Versuch, den Zuschauer hinsichtlich seiner Meinungsbildung zu manipulieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/into_the_abyss_cover.jpg" alt="into_the_abyss_cover" title="into_the_abyss_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11433" />Fakt ist: es ist und bleibt eine schwere Thematik ohne leichte Antworten. Warum man Michael Perry nicht lebenslang in einer kleinen Zelle verrotten ließ, sondern ihn am 1. Juli 2010 tatsächlich hingerichtet hat &#8211; darauf gibt Herzog in &#8220;Tod in Texas&#8221; keine Antwort. Aber immerhin liefert er hier nicht den schlechtesten Beitrag zur Debatte ab.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Into the Abyss <strong>Land:</strong> USA, UK, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Werner Herzog <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1972663">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00R71OYZC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Salz Swanetiens</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 19:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mikhail Kalatozov]]></category>

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		<description><![CDATA[Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_scene.jpg" alt="das_salz_swanetiens_scene" title="das_salz_swanetiens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10327" />Swanetien liegt an sich schon am Ende der Welt, aber selbst dieser menschenverachtende Landstrich im hohen Norden der UdSSR birgt abermals eine Enklave. Diese ist praktisch von der Außenwelt abgeschottet, lediglich ein paar wenige Wochen im Jahr besteht die Chance, von den eisigen Höhen hinab ins Tal zu kommen, wo es das überlebenswichtige Zubrot zu verdienen gibt. Die Arbeiter bringen Salz mit, das in der Heimat von jedem Lebewesen dringend gebraucht wird. <span id="more-10326"></span>Wohl aufgrund der Abgeschiedenheit hat sich hier eine archaische Lebensweise erhalten. Das Schwache stirbt und der Stärkere &#8211; den Starken als solchen scheint es hier nicht zu geben &#8211; darf am Leben bleiben. Schwangere werden beispielsweise mitunter als schlechtes Omen gesehen, was für die betroffenen Frauen samt Kind den Ausschluss aus der Gemeinschaft bedeutet  &#8211; und somit den sicheren Tod. Michail Kalatozov <a href="http://movie-shack.de/die-kraniche-ziehen.html">(&#8221;Die Kraniche ziehen&#8221;)</a> hat mit diesem Stummfilm von 1930 ein alles andere als leicht zugängliches Werk geschaffen. Fast schon dokumentarisch wirken die Szenen, nur um dann schlagartig in einen wilden expressionistischen Rausch zu geraten. Harte, schnelle Schnitte und großformatige Gesichter zeugen von den inneren wie äußeren Kämpfen, die der Mensch hier zu kämpfen hat. Es mutet seltsam an, was der Regisseur mit seinen Bildern und der Erzählform bewirkt. Weniger steht eine klassische Handlungs-und Erzählweise im Mittelpunkt, als vielmehr die Wirkung der Bilder, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/das_salz_swanetiens_cover.jpg" alt="das_salz_swanetiens_cover" title="das_salz_swanetiens_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10328" />die am Zuschauer nicht spurlos vorüber gehen. Vieles steckt in diesem Film. Der Kampf der Traditionen gegen die Moderne, der des Menschen gegen die Natur&#8230; und über all dem scheint das große Thema der Menschheit zu schweben: das Leid. Somit gibt &#8220;Das Salz Swanetiens&#8221; einen sehenswerten, sehr experimentellen Stummfilm ab, der für jeden, der einmal über den Otto-Normal-Film-Tellerrand schauen will, einiges bereit hält.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jim Shvante (marili svanets) <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1930 <strong>Regie:</strong> Michail Kalatozov </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0019403/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Koyaanisqatsi</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Godfrey Reggio]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der Übersetzungsmöglichkeiten des Wortes &#8220;Koyaanisqatsi&#8221; aus der Sprache der Hopi-Indianer lautet: &#8220;Leben im Ungleichgewicht&#8221;. Was auch immer Godfrey Reggio mit diesem meditativen Film letzten Endes genau sagen wollte (wie so oft liegt die Deutungshoheit selbstredend beim Zuschauer) &#8211; die Bilder wirken wie ein Sog, dem man sich schwerlich entziehen kann. Angefangen von schönen Natur-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/koyaanisqatsi_scene.jpg" alt="koyaanisqatsi_scene" title="koyaanisqatsi_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9528" />Eine der Übersetzungsmöglichkeiten des Wortes &#8220;Koyaanisqatsi&#8221; aus der Sprache der Hopi-Indianer lautet: &#8220;Leben im Ungleichgewicht&#8221;. Was auch immer Godfrey Reggio mit diesem meditativen Film letzten Endes genau sagen wollte (wie so oft liegt die Deutungshoheit selbstredend beim Zuschauer) &#8211; die Bilder wirken wie ein Sog, dem man sich schwerlich entziehen kann. <span id="more-9527"></span>Angefangen von schönen Natur-, Luft-, und Wasseraufnahmen über monströse Industriebauwerke bis schließlich zu den Menschen selbst. Menschen, die in riesigen Städten wie Ameisen wirken und nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren können. Menschen, die den selbstgeschaffenen Gottheiten nichts entgegensetzen können und die genau deshalb chancenlos wirken. Godfrey Rush arbeitet sehr geschickt mit schnell geschnittenen Sequenzen, ruhigen Momenten und gelungenen Zeitraffer-Aufnahmen. Um die Wirkung der Bilder noch weiter zu verstärken und zu untermalen, ist Philip Glass ein wahrhaft meisterlicher Soundtrack gelungen. Mystisch angehaucht, mal klassisch, mal experimentell &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/koyaanisqatsi_cover.jpg" alt="koyaanisqatsi_cover" title="koyaanisqatsi_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9529" />aber auf jeden Fall passend. Absolut großartig. Gesprochen, geschweige denn kommentiert wird in dieser Experimental-Dokumentation nicht. Dies ist auch absolut nicht vonnöten, da eine Sprecherstimme mehr gestört als aufgewertet hätte. &#8220;Koyaanisqatsi&#8221; stellt den ersten Teil einer Trilogie von Filmen dar, die allesamt in diesem Stil gehalten sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Koyaanisqatsi <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Godfrey Reggio <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0085809/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0063NT8L0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bowling for Columbine</title>
		<link>http://movie-shack.de/bowling-for-columbine.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Moore]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist kein Film für Freunde des tiefgehenden Erkenntnisgewinns, sondern eine recht plumpe Abrechnung mit Amerika, speziell mit der landestypischen Waffen-Affinität. Michael Moore inszeniert wie ein Demagoge, der ebenso stark polarisiert wie polemisiert. Ein klassischer Hetzer, der sich für keine fremdschamtaugliche Szene zu schade ist. Für jeden halbwegs seriösen Dokumentarfilmer muss dieses Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/bowling_for_columbine_scene.jpg" alt="bowling_for_columbine_scene" title="bowling_for_columbine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8209" />&#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist kein Film für Freunde des tiefgehenden Erkenntnisgewinns, sondern eine recht plumpe Abrechnung mit Amerika, speziell mit der landestypischen Waffen-Affinität. Michael Moore inszeniert wie ein Demagoge, der ebenso stark polarisiert wie polemisiert. Ein klassischer Hetzer, der sich für keine fremdschamtaugliche Szene zu schade ist. <span id="more-8208"></span>Für jeden halbwegs seriösen Dokumentarfilmer muss dieses Werk wie blanker Hohn erscheinen, nicht zuletzt deswegen, weil es 2003 als &#8220;Beste Dokumentation&#8221; tatsächlich einen Oscar bekommen hat. Damit aber nicht genug, ein Jahr zuvor gab es sogar den Spezialpreis der Jury in Cannes. Nur, wofür? Ausgangslage der Pseudo-Doku ist der in die Geschichtsbücher eingegangene Amoklauf an der Columbine High-School in Littleton. Mit diesem stark emotionalisierenden Ereignis im Rücken macht sich Moore auf seine absurde Reise durch das Land, um herauszufinden, wo die Waffenvernarrtheit und Gewaltbereitschaft der U.S.- Amerikaner herrührt. Sein Fazit in etwa: alle Amerikaner sind Psychopathen oder kurz davor, welche zu werden, und außerhalb der Landesgrenzen ist alles besser. Dass es wie in jedem Land auch in den USA reichlich verrückte mit komischen Hobbys und teils noch komischeren Weltbildern gibt, steht nicht zur Debatte, wo aber dieser unreflektierte Amerikahass &#8211; anders kann man Moores Auswürfe kaum bezeichnen &#8211;  <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/bowling_for_columbine_cover.jpg" alt="bowling_for_columbine_cover" title="bowling_for_columbine_cover" width="130" height="209" class="alignright size-full wp-image-8210" />seinen Grund hat, bleibt gänzlich im Dunkeln. Der ganz große Witz an &#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist aber, dass der Streifen sich zwar aufgeklärt gibt, aber, und das kann man überall nachlesen, über eklatante Inhaltsschwächen verfügt. Anders gesagt: an manchen Stellen lügt Moore schlicht und ergreifend. Der Film wäre ein absoluter Hit, wenn er sich nicht als ernsthafte Dokumentation verkaufen würde, sondern als das, was er eigentlich ist: eine astreine Satire.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bowling for Columbine <strong>Land:</strong> Kanada, USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Michael Moore </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0310793/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006P9RK62/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Life in a Day</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 24. Juli 2010. Für manche ein ganz gewöhnlicher Tag, für andere der Tag der alles veränderte. So abwechslungsreich wie das Leben sein kann, so präsentieren sich hier seine vielen verschiedenen Umstände und Begebenheiten in schneller Taktfolge. &#8220;Life in a Day&#8221;, ein Projekt von Kevin Macdonald, kann als sehr ambitioniert bezeichnet werden und dürfte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/life_in_a_day_scene.jpg" alt="life_in_a_day_scene" title="life_in_a_day_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8191" />Der 24. Juli 2010. Für manche ein ganz gewöhnlicher Tag, für andere der Tag der alles veränderte. So abwechslungsreich wie das Leben sein kann, so präsentieren sich hier seine vielen verschiedenen Umstände und Begebenheiten in schneller Taktfolge. &#8220;Life in a Day&#8221;, ein Projekt von Kevin Macdonald, kann als sehr ambitioniert bezeichnet werden und dürfte das erste seiner Art sein. <span id="more-8190"></span>Die Vorgabe: rund um den Globus sollten Menschen &#8211; der Querschnitt von der 1. bis zur 3 Welt ist eigentlich ganz gut gelungen &#8211; die Ereignisse, Hoffnungen, Sehnsüchte oder schlicht Erlebnisse eben dieses 24. Juli dokumentieren. Man mag es sich gar nicht vorstellen wie viel unsagbaren Schrott der Regisseur zu sichten hatte, bis dieses Mammutprojekt letztlich auf eigenen Beinen stand. Zusammengekommen ist in der anschaulichen Endfassung ein Mix aus allem Möglichen, von völlig Trivialem bis hin zur der Katastrophe bei der Duisburger Love Parade. Die einzelnen Clips wurden thematisch teils leicht vorsortiert, im ein oder anderen Fall auch auseinandergenommen und über die Spielzeit verteilt &#8211; den großen Bogen schlägt der Film natürlich von einer Nacht zur anderen. &#8220;Life In A Day&#8221; kann einem auf jeden Fall helfen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/life_in_a_day_cover.jpg" alt="life_in_a_day_cover" title="life_in_a_day_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-8192" />sich über den eigenen Standpunkt klar zu werden, irgendwo ist man eben doch nur ein Mensch von vielen. Darüber hinaus ist das Projekt natürlich auch als Zeitdokument von Bedeutung, eine Art &#8220;Der Mann mit der Kamera&#8221; für die Youtube-Generation und unsere Tage.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Life in a Day <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Kevin Macdonald <strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1687247/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005027ICG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Mann mit der Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Dziga Vertov]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon 1929 lotet Dziga Vertov die Grenzen der filmischen Möglichkeiten weit aus. Grenzen hat er sich nicht gesetzt: in rasendem Tempo wechseln Szenen, wird das Bild eingefroren, wird über- und unterbelichtet, mit der Schärfe gespielt usw. Kurz gesagt, es wird alles ausprobiert was die Kameras zu dieser Zeit hergaben. Und das ist so viel, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/der_mann_mit_der_kamera_scene.jpg" alt="der_mann_mit_der_kamera_scene" title="der_mann_mit_der_kamera_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7893" />Schon 1929 lotet Dziga Vertov die Grenzen der filmischen Möglichkeiten weit aus. Grenzen hat er sich nicht gesetzt: in rasendem Tempo wechseln Szenen, wird das Bild eingefroren, wird über- und unterbelichtet, mit der Schärfe gespielt usw. Kurz gesagt, es wird alles ausprobiert was die Kameras zu dieser Zeit hergaben. Und das ist so viel, dass sich so mancher Filmschaffende heutzutage den Film einmal zu Gemüte führen sollte.<span id="more-7892"></span> Eine Handlung von A nach B sucht man hier vergebens. Vielmehr erzeugt Vertov einen sogartigen Rausch um die ganz normale Alltäglichkeit der Bevölkerung diverser sowjetischer Städte. Die Stadt erwacht, Leute bei der Arbeit, bei Geburt, Leben, Tod usw. Durch die Vermischung und Überschneidung dieser Einzelszenen setzt er die einfachen Tätigkeiten in einen neuen Kontext und erschafft so etwas Neues. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm dies, wenn er den rasanten technischen Fortschritt einzufangen versucht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/der_mann_mit_der_kamera_cover.jpg" alt="der_mann_mit_der_kamera_cover" title="der_mann_mit_der_kamera_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7894" />den mühevollen Kampf Mensch gegen Maschine und die Bändigung dieser teilweise recht grotesken Ungetüme &#8211; wer denn nun wen beherrscht, ist schwerlich zu sagen. Eine sehr innovative experimentelle Dokumentation für jeden, der dieser Art  Film offen gegenübersteht. Bereuen wird man es auf keinen Fall.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Chelovek s kino-apparatom <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1929 <strong>Regie:</strong> Dziga Vertov <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0019760/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FITYN6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>11th Hour &#8211; 5 vor 12</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst der unvoreingenommensten Bevölkerung dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass um das Thema Klimaveränderung und alles damit einhergehende eine wahre Propagandaschlacht tobt. Nachprüfen lassen sich die in diesem Film von Fachmännern und -frauen vorgebrachten Fakten logischerweise schwierig. Entweder man glaubt sie &#8211; oder eben nicht. Die Menschen in Europa dürfte es, um ein Beispiel zu nennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/11th_hour_scene.jpg" alt="11th_hour_scene" title="11th_hour_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7625" />Selbst der unvoreingenommensten Bevölkerung dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass um das Thema Klimaveränderung und alles damit einhergehende eine wahre Propagandaschlacht tobt. Nachprüfen lassen sich die in diesem Film von Fachmännern und -frauen vorgebrachten Fakten logischerweise schwierig. Entweder man glaubt sie &#8211; oder eben nicht. <span id="more-7624"></span>Die Menschen in Europa dürfte es, um ein Beispiel zu nennen, ziemlich wenig interessieren wie es den Polkappen zur Zeit geht. Schon möglich, das deren Abschmelzen Auswirkungen auf das Klima und so weiter hat, die entscheidende Frage ist aber, und darauf weiß auch diese Dokumentation relativ wenige Antworten zu bieten, wieviel die Menschheit letzten Endes selbst daran zu verantworten hat. Denn obwohl sie die Regierungen einerseits in die Verantwortung nehmen wollen, geben die auftretenden Experten zugleich zu, dass sich die Welt ständig im Wandel befindet, eine Temperaturerhöhung weltgeschichtlich betrachtet also völlig normal ist. Also was denn nun? Was der Diskussion völlig abgeht, ist ein Bewußtsein dafür, dass auf der Welt momentan noch ganz andere, dringendere Probleme existieren. &#8220;11th Hour&#8221; suggeriert jedoch, dass, wenn der Mensch erst einmal wieder in Einklang mit seiner Umwelt lebt, die restlichen Konflikte im Handumdrehen gelöst sein werden. Dieser Ansicht kann man sich aus heutiger Sicht (Stichwort Überpopulation) jedoch nur schwerlich anschließen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/11th_hour_cover.jpg" alt="11th_hour_cover" title="11th_hour_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7626" />Einigen Experten zufolge soll sich das Schicksal der Welt bereits in den nächsten Jahrzehnten entscheiden: um diese Botschaft unter&#8217;s Volk zu bringen haben sich die Filmacher von &#8220;11th Hour&#8221; mit Leonardo Di Caprio als Präsentator jedenfalls einen geschickten Schachzug ausgedacht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The 11th Hour <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Leila Conners, Nadia Conners <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0492931/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0013IJ2M0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Krieg – Menschen im Zweiten Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bedarf an Dokumentationen zum Thema 2.Weltkrieg ist eigentlich mehr als gedeckt: Die Stationen des Krieges, Aufstieg und Fall des Nationalsozialismus, all dies hat man spätestens nach dem Besuch einer weiterführenden Schule zigmal durchgekaut. Nicht selten werden grausame Schwarzweiß-Aufnahmen mit bedrohlicher Musik unterlegt, um die ganze Tragweite des Geschehens besser greifbar zu machen. So haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_krieg_scene.jpg" alt="der_krieg_scene" title="der_krieg_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7584" />Der Bedarf an Dokumentationen zum Thema 2.Weltkrieg ist eigentlich mehr als gedeckt: Die Stationen des Krieges, Aufstieg und Fall des Nationalsozialismus, all dies hat man spätestens nach dem Besuch einer weiterführenden Schule zigmal durchgekaut. <span id="more-7583"></span>Nicht selten werden grausame Schwarzweiß-Aufnahmen mit bedrohlicher Musik unterlegt, um die ganze Tragweite des Geschehens besser greifbar zu machen. So haben sich längst bestimmte Kriegsbilder in die Köpfe der Zuschauer eingegraben. Dies wissend, haben sich die beiden französischen Filmemacher Isabelle Clarke und Daniel Costelle daran gemacht, hauptsächlich aus bis dato unter Verschluss stehenden Militärarchiven neues Material zusammenzutragen. Der Hauptunterschied zu den herkömmlichen Dokumentationen ist der, dass praktisch das gesamte Material nachkoloriert wurde. Auch wird lediglich ein begleitender Kommentar eingespielt, der die einzelnen Szenen und die damit verbundenen Begebenheiten erklärt. Gänzlich verzichtet wurde auf Zeitzeugenberichte in Form eingespielter Interviews. Damit gibt &#8220;Der Krieg&#8221; eine perfekte Dokumentation <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_krieg_cover.jpg" alt="der_krieg_cover" title="der_krieg_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7585" />für jeden ab, der sich noch eimmal einen Gesamtüberblick über den bislang verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte verschaffen will. Für den vertiefenden Blick auch in spezifischere Gefilde wie etwa den Holocaust, muss aber nach wie vor anderes Material herhalten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Apocalypse &#8211; La 2ème guerre mondiale <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Isabelle Clarke, Daniel Costelle </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1508238/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0035F0MNM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eisenfresser</title>
		<link>http://movie-shack.de/eisenfresser.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 01:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich schon immer einmal gefragt hat, wo denn eigentlich die ganzen Schiffe der Weltmeere abgewrackt werden, der wird um diese Dokumentation von Shaheen Dill-Riaz kaum herumkommen. Unter barbarischen Bedingungen zerlegen im Süden Bangladeschs, man verzeihe mir den flapsigen Ausdruck, wirklich ganz arme Schweine die Ozeanriesen per Handarbeit. Dinge wie Arbeitssicherheit oder fairer Lohn müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/eisenfresser_scene.jpg" alt="eisenfresser_scene" title="eisenfresser_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7538" />Wer sich schon immer einmal gefragt hat, wo denn eigentlich die ganzen Schiffe der Weltmeere abgewrackt werden, der wird um diese Dokumentation von Shaheen Dill-Riaz kaum herumkommen. Unter barbarischen Bedingungen zerlegen im Süden Bangladeschs, man verzeihe mir den flapsigen Ausdruck, wirklich ganz arme Schweine die Ozeanriesen per Handarbeit. <span id="more-7537"></span>Dinge wie Arbeitssicherheit oder fairer Lohn müssen in den Ohren dieser Arbeiter wie Hohn klingen &#8211; in ihrer Welt ist beides nicht vorhanden. Profitieren dürfen wie so oft nur einige wenig und um die zu finden, muss man gar nicht so weit gen Westen schauen. Die große Kohle greifen der Werftbesitzer und einige wenige Vertraute ab, die sich darüber hinaus auch nicht zu schade sind, bei einem ihrer wenigen Besuche im modernen Geländewagen vorzufahren. Das Dilemma: die Arbeiter haben keine andere Wahl, da die Werften im vergleichsweise reichen Süden die einzige Möglichkeit bieten, ein wenig Geld zu verdienen um so die Familie durchzubringen. Dennoch verkneift Dill-Riaz sich eine Bewertung dieser sklavengleichen Zustände, wo ein Menschenleben keinen Cent wert ist. Ruhig und sachlich begleitet er mit seiner Kamera die Menschen und hört ihnen oft einfach zu &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/eisenfresser_cover.jpg" alt="eisenfresser_cover" title="eisenfresser_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-7539" />die Bilder sprechen ohnehin für sich. Was seine Dokumentation außerdem so besonders macht ist die Tatsache, dass sie sich nicht um publikumswirksame Klimawandel, Atomausstieg oder Finanzkrise dreht, die Probleme wie die in &#8220;Eisenfresser&#8221; gezeigten leider regelmäßig verdrängen. Ein Umstand, über den einmal nachgedacht werden könnte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Eisenfresser <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Shaheen Dill-Riaz <strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1042495/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B004IR713A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die große Stille</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-grosse-stille.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Dokumentationen haben das große Problem, dass der Macher seine eigene Meinung in den Film miteinfließen lässt. Es wird bewusst durch Bilder emotionalisiert, was nicht immer schlecht sein muss, und der Musik kommt &#8211; wenn man sich z.B. aktuelle Dokus über das 3. Reich anschaut &#8211; eine hohe Gewichtung zu. Natürlich, wie immer gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/die_grosse_stille_scene.jpg" alt="die_grosse_stille_scene" title="die_grosse_stille_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7503" />Viele Dokumentationen haben das große Problem, dass der Macher seine eigene Meinung in den Film miteinfließen lässt. Es wird bewusst durch Bilder emotionalisiert, was nicht immer schlecht sein muss, und der Musik kommt &#8211; wenn man sich z.B. aktuelle Dokus über das 3. Reich anschaut &#8211; eine hohe Gewichtung zu. Natürlich, wie immer gibt es Ausnahmen und Philip Gröning macht mit dieser Dokumentation das, was man mit dieser Art Film eigentlich erreichen will. <span id="more-7502"></span>Er stellt einen Umstand bzw. Zustand dar, ohne eine Wertung abzugeben &#8211; so wie es eigentlich sein muss, da die Sache sonst sehr schnell und oft uch unbewusst zur Propaganda wird. Das Thema, das der Regisseur unter die Lupe nimmt, ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Er beleuchtet nämlich kein Zeitgeist-Thema wie den Klimawandel, Umweltverschmutzung oder die Macht der großen Konzerne sondern &#8211; das Leben von Mönchen. Diese Möglichkeit, sein Leben zu gestalten gibt, es tatsächlich noch und auch in der Form wie es seit Hunderten von Jahren gelebt wird. Einen sehr strengen Orden stellen dabei die Karthäuser dar, die den bekannten Satz &#8220;Ora et labora&#8221; tief verinnerlicht haben. Jedwedes unnötige Weltliche wird ausgegrenzt und sogar auf das Sprechen wird zu großen Teilen verzichtet. Lediglich beim gemeinsamen Singen, Beten und dem sonntäglichen, vierstündigen Austausch über Gott und die Welt, wird diese sehr harte Regel &#8220;gebrochen&#8221;. Selbstredend könnte man an dieser Lebensform einiges kritisieren, die Sache als primitiven, lebensfeindlichen Humbug ansehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/die_grosse_stille_cover.jpg" alt="die_grosse_stille_cover" title="die_grosse_stille_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7504" />Genauso gut kann man aber auch den Fokus auf die positiven Dinge der Gemeinschaft legen, von denen es nicht wenige gibt. Wie auch immer und wie gesagt &#8211; werten tut der Regisseur nicht. Er begleitet lediglich. Bringt den Zuschauer zweieinhalb guten, seeehr Stunden der Thematik näher. Experiment gelungen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Die große Stille <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Philip Gröning </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0478160/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000F2C6NC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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