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	<title>Movie Shack &#187; Mr. J.</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der City Hai</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 16:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Kathryn Harrold]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er-Jahre und Arnold Schwarzenegger sind, was den Actionfilm angeht, die sicherste Nummer, die man sich nicht besser hätte ausdenken können. Dass der Ritt auf der kommerziellen Erfolgswelle nicht immer Meilensteine der Kinogeschichte hervorgebracht hat, dürfte jedem klar sein. &#8220;Der City Hai&#8221; ist jedenfalls selbst für einen eher limitierten Schauspieler wie Schwarzenegger eine leichte Fingerübung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/der_city_hai_scene.jpg" alt="der_city_hai_scene" title="der_city_hai_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12102" />Die 80er-Jahre und Arnold Schwarzenegger sind, was den Actionfilm angeht, die sicherste Nummer, die man sich nicht besser hätte ausdenken können. Dass der Ritt auf der kommerziellen Erfolgswelle nicht immer Meilensteine der Kinogeschichte hervorgebracht hat, dürfte jedem klar sein. &#8220;Der City Hai&#8221; ist jedenfalls selbst für einen eher limitierten Schauspieler wie Schwarzenegger eine leichte Fingerübung. <span id="more-12101"></span>Kurz den mächtigen Bizeps angespannt, ein paar lockere Sprüche &#8211; und fertig ist der ziemlich uninspirierte Brei von Regisseur John Irvin (&#8221;Hamburger Hill&#8221;). Im Grunde wird der Versuch unternommen, alle Zutaten die irgendwie auch nur im entferntesten Spannung generiert könnten zu einem Ganzen zu einen &#8211; was misslingt. Der Grundstoff dreht sich um den Polizisten Mark Kaminsky (Arnold Schwarzenegger), der durch einen äußerst riskanten Undercover-Einsatz der Mafia in Chicago die Laune verderben soll. Über diesen Einsatz ist aber nur ein (!) Kumpel bei der Polizei im Bilde. Weder weiß seine Frau, wo er ist, noch hat der &#8220;Arme&#8221; selbst eine Ahnung, was er eigentlich machen soll. Sagen wir es einmal so: Das jahrelange Bespitzeln, Abhören und Ermitteln in Sachen Mafia hätte man sich sparen können: wenn auch nur in zehn Meter Entfernung eine Knarre in Arnies Nähe liegt, dann weiß man was unweigerlich folgt. Aber genau deswegen schaut Filme wie den &#8220;City Hai&#8221; ja auch an, über Sinn und Unsinn brauch man da nicht zu diskutieren. Kurzum, der Irvins Streifen hat einzelne, gelungene Ansätze zu bieten, die aber nie konsequent zu Ende gedacht werden. Stückwerk, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/der_city_hai_cover.jpg" alt="der_city_hai_cover" title="der_city_hai_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-12104" />das mit ein wenig mehr Geschick und der Lust, auch nur ein klein bisschen etwas Besonderes zu erschaffen, durchaus größeres Potential gehabt hätte. So verkommt der Film zu dem schon beschriebenen Brei, den man aber durchaus einer einmaligen Sichtung unterziehen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Raw Deal <strong>Land:</strong> Usa Niederlande <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> John Irvin <strong>Darsteller:</strong>  Arnold Schwarzenegger, Kathryn Harrold, Sam Wanamaker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt0091828">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B012Z2552I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Serpico</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Sidney Lumet]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich einen riesigen miefenden Sumpf vor. Unlauteres Getier treibt sein Unwesen, Mücken und Moskitos saugen unschuldige Opfer aus und der Geruch von Fäulnis und Vergänglichem liegt in der Luft. Nun stelle man sich weiter vor, dass dieser Sumpf nicht irgendwo in der menschenleeren Natur liegt, sondern in einer riesigen Metropole wie New York [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/serpico_scene.jpg" alt="serpico_scene" title="serpico_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12083" />Man stelle sich einen riesigen miefenden Sumpf vor. Unlauteres Getier treibt sein Unwesen, Mücken und Moskitos saugen unschuldige Opfer aus und der Geruch von Fäulnis und Vergänglichem liegt in der Luft. Nun stelle man sich weiter vor, dass dieser Sumpf nicht irgendwo in der menschenleeren Natur liegt, sondern in einer riesigen Metropole wie New York City. <span id="more-12082"></span>Der Stadt also, die niemals schläft und die gerne auch als enthemmter Moloch herhalten muss, wenn  es im Film um die Darstellung von Verkommenheit geht. Durch diesen morastigen Sumpf kämpft sich als strahlender Gegenpol ein einsamer Held. Ein Held? Oder doch einfach ein Mensch, der sich nicht mit den Gegebenheiten abfinden möchte? Und was ist Frank Serpico (Al Pacino) doch für ein Überzeugungstäter, als er mit dem Polizeidienst beginnt. Da kann man Menschen helfen, den Schwachen vor den Starken schützen &#8211; oder man macht es eben so wie die allermeisten seiner Kollegen und hält die Hand auf. Der New Yorker Polizeibetreib ist so gut geschmiert, das man es kaum glauben kann. Fast kann man sich als Beamter nicht mehr auf den Beinen halten, so gleitet man auf den Geldscheinen durch die Straßen. Erklärter Feind ist in so einem &#8220;Konglomerat der Ungerechtigkeit&#8221; derjenige, der sich eben nicht schmieren lässt. In diesem Fall: Serpico. Sein Problem: herauszufinden, wer Freund und wer Feind ist und wer vor allem auch in den schwersten Stürmen zu einem hält. Das sind im Zweifelsfall nicht mehr als eine Handvoll, was auch daran liegt, dass sich die Misere bis in die allerhöchsten Kreise zieht. Mit &#8220;Serpico&#8221; gelingt Sidney Lumet (&#8221;The Verdict&#8221;, &#8220;Hundstage&#8221;) eine sehenswerte Milieustudie. Das New York der 70er ist kulissentechnisch ein Gewinn. Dreckiger als heute, die Leute den bestimmten Ticken abgefuckter, nicht umsonst hatte die Stadt einmal einen miesen Ruf weg. Also der Film hat Stimmung, mit Al Pacino den perfekt besetzten Hauptdarsteller und ein spannendes Thema. Warum das Ganze einen dennoch nicht völlig umhaut, ist da gar nicht so leicht zu beantworten. Versuchsweise könnte man es an zwei Punkten festmachen. Erstens fehlt ein wirklicher Spannungsbogen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/serpico_cover.jpg" alt="serpico_cover" title="serpico_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-12084" />zweitens hätten die Charaktere komplexer bzw. tiefgehender ausgearbeitet werden können, in dieser Form dringt man nicht gänzlich zu Ihnen vor. Aber insgesamt ist das in diesem Fall Jammern auf hohem Niveau. Also: Hinsetzen. Anschauen und Filmkunst aus vergangenen Tagen genießen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Serpico <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong>  Al Pacino, John Randolph, Jack Kehoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070666">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000F2C6QY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Nice Guys</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_scene.jpg" alt="the_nice_guys_scene" title="the_nice_guys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12077" />Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in &#8220;The Nice Guys&#8221; zurück in die 70er Jahre. <span id="more-12076"></span>Komische Klamotten, überdrehte Partys, auf denen man, den 68ern sei Dank, nicht mehr bieder sein muss &#8211; ach, wie ist das alles witzig. Aber man befindet sich ja schließlich auch in einer Komödie und dazu noch in einer, in der der Plot eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ein ungleiches Duo, bestehend aus Jackson Healy (Russel Crowe), einem Mann fürs Grobe, und dem etwas dümmlichen Schnüffler Holland March (Ryan Gosling) wird auf ein verschwundenes Mädchen namens  Amelie angesetzt. Das Besondere daran: Amelie ist die Tochter der Justizministerin. Ein Pornofilm mit ihr kursiert und mancher will ihr nicht nur an die Wäsche sondern mehr noch &#8211; ans Leben. Dazu kommt, dass die Sache natürlich ziemlich verworren ist und man nicht weiß, wem man trauen kann. Okaaay. Das Spannungsbarometer haut es da nicht gerade bis zum Anschlag hinauf. Aber die &#8220;Wunderwaffe&#8221; Crowe/Gosling zündet eigentlich ganz passabel, was immerhin ein paar ordentliche Sprüche zur Folge hat. Leider verbockt Regisseur Black es an anderer Stelle. Keine Ahnung, was ihn geritten hat, in Gestalt von Holly (Hollands Tochter) einen derart nervigen Sidekick zu platzieren. Eine überflüssige, unlustige, dauertaffe Göre, die es in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_cover.jpg" alt="the_nice_guys_cover" title="the_nice_guys_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12078" />keinster Weise gebraucht hätte. Ebenfalls negativ schlägt die mit 2 Stunden viel zu lange Spielzeit zu Buche. Eine gute Komödie lebt aber nun mal, oh Wunder, von Jokes, gerne auch &#8220;Joke–Feuerwerken&#8221;, in möglichst hohem Takt. Damit ist &#8220;The Nice Guys&#8221; kein totaler Flop, dafür ist die Gesamtqualität zu hoch. Einmal anschauen. Vergessen. Gut ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Nice Guys <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Shane Black <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Ryan Gosling, Angourie Rice <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3799694">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01FNP0OP2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der große Coup</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-grosse-coup.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Felicia Farr]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Don Baker]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Matthau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der liebsten Hobbys von Ganoven ist es bekanntlich, Banken auszurauben. Solange man sich nicht erwischen lässt ein einträgliches Geschäft. Und sofern man die Sache perfekt plant und nicht zu gierig wird, auch durchaus wiederholbar. Aber irgendwann kommt man eben an den Punkt, an dem der Kumpan keinen Bock mehr hat, die Polizei cleverer wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/der_große_coup_scene.jpg" alt="der_große_coup_scene" title="der_große_coup_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12069" />Eines der liebsten Hobbys von Ganoven ist es bekanntlich, Banken auszurauben. Solange man sich nicht erwischen lässt ein einträgliches Geschäft. Und sofern man die Sache perfekt plant und nicht zu gierig wird, auch durchaus wiederholbar. Aber irgendwann kommt man eben an den Punkt, an dem der Kumpan keinen Bock mehr hat, die Polizei cleverer wird oder &#8211; wie im Falle dieses Films &#8211; man eine Bank aushebt, in der die Mafia ihr Geld gehortet hat. <span id="more-12068"></span>Die interessiert es natürlich reichlich wenig, dass das alles gar nicht so geplant war. Dazu ist sie deutlich humorloser als die Polizei, was Charley Varrick (Walther Matthau) mehr als deutlich zu spüren bekommt. Bei dem Überfall sterben nicht nur einige seiner Leute, auch ein nicht sonderlich feinfühliger Mafiaschläger mit Namen Molly heftet sich an die Fersen von Charley und seinem letzten übrig gebliebenen Kumpan. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob man lieber der Unterwelt oder dem ehrenwerten Arm des Gesetzes begegnen möchte. Oder aber den dritten Weg wählt und die Flucht nach vorne antritt&#8230; Don Siegel (&#8221;Dirty Harry&#8221;, &#8220;Flucht von Alcatraz&#8221;) ist wahrlich kein Unbekannter der Filmbranche. Er weiß also nicht nur, wie das Ding zu laufen hat, sondern auch, dass der eigentliche Grundstoff &#8216;Bankraub&#8217; etc. eigentlich keinen mehr juckt – auch 1973 war dieser &#8220;Themen-Drops&#8221; schon gelutscht. Die zwei einfachsten &#8220;Tricks&#8221; die folgerichtig angewendet werden sind das Drehen am Gewaltregler sowie <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/der_große_coup_cover.jpg" alt="der_große_coup_cover" title="der_große_coup_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-12070" />das Casten perfekt passender Schauspieler, die alleine durch ihre Präsenz die Show an sich reißen. Das gelingt soweit ganz gut, wobei &#8220;Der große Coup&#8221; im mittleren Teil ziemlich lahmt. Den Film kann man sich durchaus anschauen &#8211; sofern man kein neuerliches Weltwunder erwartet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Charley Varrick <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong>  Walter Matthau, Joe Don Baker, Felicia Farr <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069865">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00S5VYWLE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der junge Messias</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-junge-messias.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 17:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Lazzaro]]></category>
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		<category><![CDATA[Vincent Walsh]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder, aber nicht sonderlich oft, schaffen es Filme mit einer klaren christlichen Botschaft bzw. Geschichte in die deutschen Kinos. Dort verharren sie häufig nicht allzu lange oder landen gleich direkt auf DVD &#8211; die Ausnahme mag wohl Mel Gibsons &#8220;Passion Christi&#8221; gewesen sein. Die Gründe dafür mögen mannigfaltig sein. Regisseur Cyrus Nowrasteh fokussiert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/der_junge_messias_scene.jpg" alt="der_junge_messias_scene" title="der_junge_messias_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12055" />Immer wieder, aber nicht sonderlich oft, schaffen es Filme mit einer klaren christlichen Botschaft bzw. Geschichte in die deutschen Kinos. Dort verharren sie häufig nicht allzu lange oder landen gleich direkt auf DVD &#8211; die Ausnahme mag wohl Mel Gibsons &#8220;Passion Christi&#8221; gewesen sein. Die Gründe dafür mögen mannigfaltig sein. Regisseur Cyrus Nowrasteh fokussiert sich in &#8220;Der junge Messias&#8221; seinerseits jedenfalls voll und ganz auf die Kindheitstage von Jesus. <span id="more-12054"></span>Das große Problem dabei liegt auf der Hand: Die vier Evangelien gehen mit Informationen aus dieser Zeit äußerst sparsam um. Soll heißen, lediglich Lukas gewährt einen etwas &#8220;längeren&#8221; Einblick. Gut für Nowrasteh, dass die Buchautorin Anne Rice sich neben ihren Vampirgeschichten und Erotikromanen auf ihre katholischen Wurzeln besonnen hat und einen fiktiven Roman über den jungen Jesus geschrieben hat. Auf diesem Buch basiert der Film dann auch. Einen theologischen Streit über Darstellung und Geschichtsklittereien lohnt somit nicht. Die Story beginnt mitten in Ägypten, wohin Maria und Josef nebst Jesus aus den bekannten Gründen flüchten mussten. Nach dem Tod Herodes&#8217; gibt es wahrlich keinen Grund mehr dort zu bleiben und der Heimkehr steht nichts mehr im Wege. Auf dieser Wanderung liegt der Schwerpunkt des Films. Wirklich viel passiert dabei aber nicht. Klar, es gibt die Spannung, dass Maria und Josef nicht verraten wollen dass er, Jesus, Gottes Sohn ist (sic!) oder dass eine Handvoll Römer sich auf die Suche nach ihm gemacht haben, um ihn zu töten. Also das zu beenden versuchen, was sie gewissermaßen Jahre zuvor nicht geschafft haben. Praktischerweise stehen diese Truppen unter dem Befehl von Antipas, dem Sohn Herodes des Großen (sic!).  Was man dem Film deutlich anmerkt, ist die Knappheit des Geldes, das hier zu Verfügung stand. Das ist aber nun mal besonders bei historischen Stoffen essentiell, um realistische Kostüme und Settings zu schaffen, die nicht gerade nach dem letzten Italienurlaub aussehen. Denn, oh Wunder, genau dort wurde das Ganze tatsächlich abgedreht &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/der_junge_messias_cover.jpg" alt="der_junge_messias_cover" title="der_junge_messias_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12056" />was man auch gut erkennen kann, sofern man sich schon einmal in den Süden vorgewagt hat. Kurz gesagt ist &#8220;Der junge Messias&#8221; eine vertane Chance und kommt über eine grundsätzlich interessante Idee und den ein oder anderen gelungenen Ansatz leider nicht hinaus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Young Messiah <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong>  Cyrus Nowrasteh <strong>Darsteller:</strong> Adam Greaves-Neal, Vincent Walsh, Sara Lazzaro, Sean Bean <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1002563">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01FAA3BZK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hell or High Water</title>
		<link>http://movie-shack.de/hell-or-high-water.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pine]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_scene.jpg" alt="hell_or_high_water_scene" title="hell_or_high_water_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12047" />Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. <span id="more-12046"></span>Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch die Dämonen der Bankenhölle, um das Allerletzte aus dem blutleeren Land herauszupressen. Aus diesem Land der Vergangenheit, das einmal bessere Zeiten gesehen hat. Als noch Hoffnung bestand, gelebt, gebaut und so mancher Kreditvertrag abgeschlossen wurde &#8211; oder eben besser nie abgeschlossen worden wäre. Momentaufnahme eines Landes oder doch eher die eigenen Erfahrungen eines Regisseurs? David Mackenzie (&#8221;Young Adam&#8221;, &#8220;Toy Boy&#8221;) verkneift sich jedenfalls einen verklärten, verschönernden Blick und zeigt lieber eine Realität, die man sich nicht unbedingt herbeiwünscht bzw. in der man nicht leben möchte. Das Brüderduo Howard &#8211; bestehend aus Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) &#8211; überfällt Banken. Weniger um über die Runden zu kommen, als vielmehr um die Farm ihrer verstorbenen Mutter wieder von der Bank zurückkaufen zu können. Bei den Überfällen wird nie die ganz große Kohle mitgenommen, um so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen. Man ist ja auch kein Profi und eine Schublade mit dem Tagesgeld ist leichter geleert als ein gut gepanzerter Tresor. Selbstredend tritt auch hier im tiefen texanischen Süden der USA irgendwann einmal die Polizei (in Gestalt von Jeff Bridges) auf den Plan, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Und hier liegt auch die große Schwäche des Films. Wo Landschaft, Thematik und Stimmung noch passen, hinkt der äußerst dünne Plot hinterher, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_cover.jpg" alt="hell_or_high_water_cover" title="hell_or_high_water_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-12048" />und das nicht zu knapp. Viel passiert hier nicht, was an sich kein Problem wäre, wenn man mit Dialogen oder tiefer ausgearbeiteten Charakteren gegenarbeiten würde. Das Thema hätte es definitiv zugelassen. Den Mut der Howard Brüder hätte man auch den Regisseur gewünscht, das Potential wäre da gewesen. Trotz allem ein leicht überdurchschnittlicher Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hell or High Water <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> <David Mackenzie strong>Darsteller:</strong> Dale Dickey, Ben Foster, Chris Pine, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2582782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LCYVUSI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Backdraft</title>
		<link>http://movie-shack.de/backdraft.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/backdraft.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Jason Leigh]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[William Baldwin]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_scene.jpg" alt="backdraft_scene" title="backdraft_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12039" />Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer Feuerwachen gegen dich ausrücken. <span id="more-12038"></span>Mit Axt und Löschschlauch bewaffnet, der Gefahr hämisch in Gesicht grinsend, wird jeder noch so großen Gefahr getrotzt. Superman? Am Arsch. Diese Jungs sind aus härterem Material geschmiedet und würden den Helden nebst seinem Hilfsangebot mit einem Hagel Kryptonit auf seinen verlausten Heimatplaneten jagen. Und selbst hier gibt es noch den einen Leithammel, der sich vor allen anderen durch seine Kühn- um nicht zu sagen Verrücktheit, auszeichnet. In &#8220;Backdraft&#8221; von Ron Howard (&#8221;A Beautiful Mind&#8221;, &#8220;Apollo 13&#8243;) ist das ohne &#8220;Wenn&#8221; und &#8220;Aber&#8221; Stephen McCaffrey (Kurt Russel). Der Leitwolf führt seine Truppe als Captain nicht selten mit viel Risiko, aber immer dazu bereit, notfalls selbst den Kopf hinzuhalten. Da aber Einsatzszenen und Neckereien in der Stube allein nicht sonderlich spielfilmfüllend sind, hat Howard dem Ganzen noch einen Drama-Anteil gegönnt (so ein Bruderzwist will auch ausgearbeitet sein). Daneben gibt es noch die Suche nach einem Verrückten, der Feuerfallen legt, denen regelmäßig Leute zum Opfer fallen. Es ist also einiges geboten in diesem absolut nicht realistischen Heldenepos, das zu allem Übel auch noch mit einem kaum zu toppenden, kitschigen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_cover.jpg" alt="backdraft_cover" title="backdraft_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12040" />Score von Hans Zimmer übergossen bzw. bestraft wurde.  Insgesamt, und leider auch trotz des guten Casts, kein sehenswertes Werk. Ein Film, der zu viel will, davon aber nichts richtig angeht und somit zu einem Mix verkommt, der schwer zu greifen ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Backdraft <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ron Howard <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro, Donald Sutherland, Jennifer Jason Leigh <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101393">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6J/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rambo &#8211; First Blood</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Crenna]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester Stallone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Teil der Rambo-Reihe ist der wahrhaftige Beweis dafür, dass sich stumpfe Action durchaus mit ersthaften Drameninhalten vermengen lässt. Dadurch erhält die gezeigte Gewalt gewissermaßen ihre Legitimation und verkommt, zumindest nicht völlig, zum reinen Selbstzweck. Denn was ist John Rambo (Sylvester Stallone) anderes als eine geschundene Seele, ein gehetztes Tier, das keiner will &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/rambo_first_blood_scene.jpg" alt="rambo_first_blood_scene" title="rambo_first_blood_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12014" />Der erste Teil der Rambo-Reihe ist der wahrhaftige Beweis dafür, dass sich stumpfe Action durchaus mit ersthaften Drameninhalten vermengen lässt. Dadurch erhält die gezeigte Gewalt gewissermaßen ihre Legitimation und verkommt, zumindest nicht völlig, zum reinen Selbstzweck. Denn was ist John Rambo (Sylvester Stallone) anderes als eine geschundene Seele, ein gehetztes Tier, das keiner will &#8211; zumindest nicht in seiner Nähe? <span id="more-12013"></span> Der Grundkonflikt ist der, dass Rambo als Vietnamveteran &#8211; die Kameraden sind alle tot &#8211; völlig auf sich alleine gestellt den Anschluss an die Gesellschaft verpasst hat. Offensichtlich. Zumindest heißt ihn das kleine Kaff mit dem latent ironischen Namen &#8220;Hope&#8221; nicht gerade willkommen. Aus einer simplen Polizeikontrolle, in deren Folge alles aus dem Ruder läuft, wird so ein tödliches Katz-und Mausspiel im Wald. Denn was kann Rambo am besten? Genau: töten mit allem was greifbar ist. Spätestens dann, wenn das Gesicht blut- und schmutzverschmiert ist, er sich des lästigen Obergewands entledigt hat und ein rauer Striemen sein löwenmähnenähnliches Haupthaar bändigt &#8230; tja, dann weiß der Gegner, dass die Stunde der dampfenden Kacke geschlagen hat. So eine Tötungsmaschine schaltet man natürlich nicht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/rambo_first_blood_cover.jpg" alt="rambo_first_blood_cover" title="rambo_first_blood_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-12015" />einfach ab was, drei <a href="http://movie-shack.de/john-rambo.html">weitere Teile</a> zur Folge hatte. Ob es die nun dringlich gebraucht hätte? Jedenfalls gewinnt die Figur in den anderen Teilen nicht weiter an Tiefe. Lediglich der Actionregler wurde noch einmal nach oben korrigiert und der Dramenregler nach unten. That&#8217;s it.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> First Blood <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Ted Kotcheff <strong>Darsteller:</strong> Sylvester Stallone, Brian Dennehy, Richard Crenna <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0083944">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004ZEFO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Last Stand</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-last-stand.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/the-last-stand.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 14:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Knoxville]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Jee-woon]]></category>

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		<description><![CDATA[Man weiß nicht, ob man sie bewundern oder bemitleiden soll. Was tun mit diesen 80er Jahre-Actionhelden, die irgendwie den ehrenvollen Absprung nicht geschafft haben und immer noch drehen und drehen und drehen? Gnadenvoller Genickschuss oder Ehrentrophäe für die tapferen Leinwandkämpfer? Immerhin, und darauf hofft wohl auch der Fan von einst, besteht bei jedem neuerlichen Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/the_last_stand_scene.jpg" alt="the_last_stand_scene" title="the_last_stand_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11972" />Man weiß nicht, ob man sie bewundern oder bemitleiden soll. Was tun mit diesen 80er Jahre-Actionhelden, die irgendwie den ehrenvollen Absprung nicht geschafft haben und immer noch drehen und drehen und drehen? Gnadenvoller Genickschuss oder Ehrentrophäe für die tapferen Leinwandkämpfer? <span id="more-11971"></span>Immerhin, und darauf hofft wohl auch der Fan von einst, besteht bei jedem neuerlichen Film die reale Chance, dass er doch so halbwegs ansehbar ist und man sich nicht in Grund und Boden fremdschämen muss. Kim Jee-woon (&#8221;<a href="http://movie-shack.de/bittersweet-life.html">Bittersweet Life</a>&#8220;, <a href="http://movie-shack.de/i-saw-the-devil.html">&#8220;I Saw the Devil“</a>) angelt sich niemand Geringeres als Arnold Schwarzenegger und das gleich seit längerem mal wieder für eine Hauptrolle. Okay, die Rolle des Sheriffs eines verschlafenen Wüstenstädtchens an der mexikanischen Grenze ist wie für ihn geschaffen. Aber um dem wahrlich nicht komplexen Plot des Films ein wenig Spannung zu geben, hat der Gute natürlich noch eine Vergangenheit, die im noch nützen wird. Auch gut, dass er vortrefflich mit jeder Waffe umgehen kann. Ob Messer oder Maschinengewehr aus dem 2. Weltkrieg &#8211; gelernt ist gelernt und solange man den Gegner damit killt, könnte auch ein Spuckrohr mit Papierkugel dafür herhalten. Vielseitige Abwehrmöglichkeiten sind auch von Nöten. Denn ein mexikanischer Drogenboss ist bei einem Transport in die Todeszelle entkommen. Und was steht da natürlich gleich bereit? Richtig, eine Corvette C6 ZR1 mit round about 1000 Ps. Gezogen von 1000 Pferden ist die Droschke natürlich elendig schnell, zum Glück war der Mann früher auch mal Rennfahrer, was die rettende mexikanische Grenze immer schneller näher rücken lässt. Wenn man es rechtzeitig schafft, sein Hirn auszuschalten dann lässt sich der Film gut ertragenen. Ein nicht unwichtiger Punkt gerade im Actionkino der 80er, das sich nie sonderlich ernst genommen hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/the_last_stand_cover.jpg" alt="the_last_stand_cover" title="the_last_stand_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-11973" />Davon hat sich &#8220;The Last Stand&#8221; glücklicherweise inspirieren lassen. Die Action in ihrer absurden Übertreibung passt damit genauso wie ein Schwarzenegger, aus dem natürlich kein großer Schauspieler mehr wird. Ist er nun also reif für die Rente? Mit diesem Film noch nicht. Entscheidung vertagt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last Stand <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Kim Jee-woon <strong>Darsteller:</strong>  Arnold Schwarzenegger, Forest Whitaker, Johnny Knoxville <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1549920">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00BSJ2XZC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Graffiti</title>
		<link>http://movie-shack.de/american-graffiti.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[George Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Dreyfuss]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Howard]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie selig war die Zeit der Knabenspiele, als Kummer noch nicht nächtlich mich umschlang; und harmlos ich mit glücklichem Gefühle für Gegenwart durch Thal und Wiesen sprang&#8221;&#8230; soweit Novalis, anno 1790. Und, oh Wunder, der Mensch hat sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden nicht wesentlich verändert. Der Moment, an dem es aus den Kinderschuhen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/american_graffiti_scene.jpg" alt="american_graffiti_scene" title="american_graffiti_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11966" /><em>&#8220;Wie selig war die Zeit der Knabenspiele, als Kummer noch nicht nächtlich mich umschlang; und harmlos ich mit glücklichem Gefühle für Gegenwart durch Thal und Wiesen sprang&#8221;</em>&#8230; soweit Novalis, anno 1790. Und, oh Wunder, der Mensch hat sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden nicht wesentlich verändert.<span id="more-11965"></span> Der Moment, an dem es aus den Kinderschuhen in die Schule und dann weiter ins Studium oder den Beruf geht, lässt wohl regelmäßig nicht nur wohlige Schauer über die Rücken der Beteiligten rauschen. Aber was bleibt, als den Schritt zu gehen und sich altersweise an die vergangenen Tage zu erinnern? &#8220;American Graffiti&#8221; von George Lucas setzt genau an diesem Punkt an. Eine Gruppe Jugendlicher verlebt die letzte gemeinsame Nacht bevor sich die Wege trennen. In den 60er Jahren ging das natürlich noch ein wenig gesitteter ab als heute. Neben Rock&#8217;n'Roll-Getanze sind ganz klar diejenigen die Kings, die ein Auto haben. Am besten ein selbst frisiertes, mit dem man dann nächtliche Rennen fahren oder ganz bequem durch die Straßen cruisen kann &#8211; auf der Suche nach Mädchen oder einer großartigen Story, die man weitererzählen kann. Der Fokus liegt in diesem Film, der wunderbar auch ohne Höhepunkt auskommt, auf einer Freundesclique, anhand derer die typischen &#8220;Coming- of-Age“ Themen wie Freundschaft, erste Liebe usw. abgearbeitet werden &#8211; und das nicht einmal schlecht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/american_graffiti_cover.jpg" alt="american_graffiti_cover" title="american_graffiti_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-11967" />Klar, dass da der ein oder andere &#8220;coole&#8221; Spruch angestaubt wirkt &#8211; geschenkt. Wer sich auf die Suche nach den Ursprüngen der &#8220;Coming-of-Age&#8221;“ Filme macht, der wird wohl oder übel auch über diesen hier stolpern, wobei &#8220;American Graffiti&#8221; zu den besseren seiner Art zu zählen ist.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Graffiti <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> George Lucas <strong>Darsteller:</strong>  Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069704">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000ADYDP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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