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	<title>Movie Shack &#187; Woody Allen</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Blue Jasmine</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 14:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Alec Baldwin]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat er es also wieder getan. Woody Allen schmeißt neuerlich einen Film in die große Manege der cineastischen Unterhaltung. Und siehe da, er hat immer noch nichts zu sagen. Das Spätwerk des Regisseurs kann man ohne weiteres vergessen &#8211; und trotzdem schafft er es immer wieder, eins oben draufzusetzen. Noch langweiliger, noch seichter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/blue_jasmine_scene.jpg" alt="blue_jasmine_scene" title="blue_jasmine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9889" />Da hat er es also wieder getan. Woody Allen schmeißt neuerlich einen Film in die große Manege der cineastischen Unterhaltung. Und siehe da, er hat immer noch nichts zu sagen. Das Spätwerk des Regisseurs kann man ohne weiteres vergessen &#8211; und trotzdem schafft er es immer wieder, eins oben draufzusetzen. Noch langweiliger, noch seichter und vor allem: noch belangloser. <span id="more-9888"></span>Woody Allen war mit seinem Filmen schon immer ein großer Dummschwätzer, der am liebstem seinem eigenen losen Mundwerk beim Auf- und Zuklappen zugeschaut hat. Nun also geht es um die schwerreiche Jasmine (Cate Blanchett), die durch unglückliche &#8220;Zufälle&#8221; all ihr Hab und Gut verliert. Soll heißen, der reiche Ehemann, der sie verwöhnt hat, ist weg und ihr gelingt es kaum, auf eigenen Beinen zu stehen. Immerhin schafft sie es zu ihrer Halbschwestern nach San Francisco, die, wie das Leben so spielt, ungefähr das komplette Gegenteil von ihr ist. Und jetzt müssen die beiden auch noch miteinander auskommen. Jasmine, die nicht kapiert, dass sie sich fortan aus eigener Kraft über Wasser halten muss. Und Ginger (Sally Hawkins), die das Leben eben so nimmt, wie es kommt &#8211; meist mit wenig Kohle. Nur&#8230; was genau will uns der Film mitteilen, außer dass man tatsächlich beim Filmeschauen vor &#8220;Substanzlosigkeit des Gesehenen&#8221; sterben kann? Woody Allen hat das ganz große Glück, das sein Name in der Filmbranche noch Gewicht zu haben scheint. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/blue_jasmine_cover.jpg" alt="blue_jasmine_cover" title="blue_jasmine_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9890" />So zieht er massig bekannte Schauspieler an. Dummerweise werden diese gnadenlos in Allens fies belanglosem Plotmahlwerk zerquetscht &#8211; da können sie so gut spielen, wie sie wollen. In diesem Zustand braucht den Regisseur kein Mensch und es wird längst Zeit, dass sich der gute alte Mann andere Hobbys sucht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blue Jasmine <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Cate Blanchett, Alec Baldwin, Peter Sarsgaard, Bobby Cannavale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2334873/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FKSX4L4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Midnight in Paris</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Owen Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Gil (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Kathy Bates) und deren Eltern in Paris, um dort einen leicht beschwingten Urlaub zu verbringen. Gil, der ohne Unterlass von der Stadt schwärmt,  möchte die Zeit dazu nutzen, um an seinem Buch weiterzuarbeiten und ein paar schöne Erinnerungen zu sammeln. Inez und ihre Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/midnight_in_paris_scene.jpg" alt="midnight_in_paris_scene" title="midnight_in_paris_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8531" />Der Schriftsteller Gil (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Kathy Bates) und deren Eltern in Paris, um dort einen leicht beschwingten Urlaub zu verbringen. Gil, der ohne Unterlass von der Stadt schwärmt,  möchte die Zeit dazu nutzen, um an seinem Buch weiterzuarbeiten und ein paar schöne Erinnerungen zu sammeln. Inez und ihre Eltern ticken da ganz anders und man darf sich fragen, warum die beiden überhaupt zusammen geschweige denn verlobt sind. <span id="more-8530"></span>Schlag Mitternacht fährt zu Gils Glück immer eine alte Limousine vor, um ihn auf magische Weise in das Paris der 20er Jahre zu entführen. Diese Zeit hat es ihm in der Stadt der Liebe besonders angetan und er ist dementsprechend froh über diese Fluchtmöglichkeit, da ihm seine Verlobte mehr und mehr fremd wird und auch dem Zuschauer auf die Nerven geht. In der Vergangenheit trifft er jedwede Persönlichkeit die zu dieser Zeit in Paris einen Namen hatte. Picasso, Hemingway und wie sie alle heißen drücken sich in dieser Parallelwelt wie selbstverständlich die Klinke in die Hand&#8230; So ganz allmählich muss man sich doch fragen, ob Woody Allen das Filmemachen nicht langsam lassen sollte, da auch seine die letzten Filme wie &#8220;Vicky Cristina Barcelona&#8221; und &#8220;Whatever Works&#8221; schon nichts anderes als ein Festival der Belanglosigkeit waren. Paris wird selbstredend von seiner aller-allerschönsten Seite gezeigt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/midnight_in_paris_cover.jpg" alt="midnight_in_paris_cover" title="midnight_in_paris_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-8532" />den Dialogen fehlt der Witz vergangener Tage und man kann sich eigentlich nur darüber wundern, wie viele bekannte Darsteller sich für diesen lauen Film hergegeben haben. Sicher, der Name Allen zieht noch immer, nur ist dieser keinen Cent mehr wert, wenn weiter solche triviale, sehr ruhig vor sich hin plätschernde Ware abgeliefert wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Midnight in Paris <strong>Land:</strong> Spanien, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Owen Wilson, Rachel McAdams, Kathy Bates, Marion Cotillard, Adrien Brody <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1605783/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005SNF1KS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Scoop</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Jackman]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Match Point&#8221; macht sich Woody Allen abermals in die Niederungen des britischen Adels auf, über den der Erzählstoff nie zur Neige zu gehen scheint. In diesem Falle soll in den erlauchten Kreisen ein Serienmörder sein Unwesen treiben. An dessen Fersen heftet sich die attraktive Möchtegern-Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson). Deren Objektivität geht allerdings flöten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/scoop_scene.jpg" alt="scoop_scene" title="scoop_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5387" />Nach &#8220;Match Point&#8221; macht sich Woody Allen abermals in die Niederungen des britischen Adels auf, über den der Erzählstoff nie zur Neige zu gehen scheint. In diesem Falle soll in den erlauchten Kreisen ein Serienmörder sein Unwesen treiben. An dessen Fersen heftet sich die attraktive Möchtegern-Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson). Deren Objektivität geht allerdings flöten, als sie sich selbst nichtsahnend in den Mörder verliebt. <span id="more-5386"></span>Zum Glück gibt es da aber noch den Zauberkünstler Sid Waterman (Woody Allen), der sich über Umwege mit ihr zusammengetan hat und sie nun immer daran erinnert, welche Pflichten sie als Schreiberling eigentlich hat. Wer Woody Allen kennt, weiß gleich was einen hier erwartet. In erster Linie ist das ein zerknitterter alter Mann, der permanent den Mund aufmacht und für einige Lacher sorgt, wenn er sich mit seiner Begleiterin wortreiche Dialoge liefert. Man kann sich dabei allerdings des unguten Gefühls nicht erwehren, das ganze Konzept schon zigmal gesehen zu haben. Letzten Endes macht Allen mittlerweile auch nicht mehr, als sich ein ums andere mal selbst zu kopieren, was die Vorfreude auf kommende Filme aus seiner Mache nicht unbedingt steigert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/scoop_cover.jpg" alt="scoop_cover" title="scoop_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-5388" />Unter dem Strich profitiert &#8220;Scoop&#8221;, wie eigentliche alle Werke des Filmemachers, von seinen Schauspielern, für deren Auswahl Allen immer ein gutes Händchen bewiesen hat. So kann vor allem Scarlett Johansson wieder einmal glänzend unter Beweis stellen, dass sie mehr auf dem Kasten hat, als nur gut auszusehen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Scoop <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Woody Allen, Scarlett Johansson, Hugh Jackman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0457513/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Q362HQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Match Point</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Mortimer]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Rhys Meyers]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_scene.jpg" alt="match_point_scene" title="match_point_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5020" />Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft fühlt sich Chris (Jonathan Rhys Meyers) recht wohl, vor allem kann er hier sein Geld durch Tennislehrstunden für Minderbegabte verdienen. <span id="more-5019"></span>Sein Leben nimmt an Fahrt auf, als sein reicher Freund Tom ihm seine ansehnliche Schwester Chloe (Emily Mortimer) mitbringt, die dann auch bald geehelicht wird. Dadurch eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, wie etwa eine attraktive, einträgliche Arbeitstelle in der Firma des Familienoberhaupts. An diesem Punkt angelangt, könnte man sich eigentlich zurücklehnen und das Leben genießen. Nicht aber Chris, denn der wirft ausgerechnet auf Toms Verlobte Nola (Scarlett Johansson) ein Auge und macht sie zu seiner Geliebten. Als die Situation immer prekärer wird, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln um die Misere unbeschadet zu überstehen. Woody Allen tut dieser Wechsel nach Europa augenscheinlich gut. Mit scharfem, genauem Blick knackt er die vordergründig makellose Fassade der Akteure, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Der müsste ihm nämlich abgehackt werden. Denn wer hier die Moral auf seiner Seite hat, das ist schwerlich nachzuvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_cover.jpg" alt="match_point_cover" title="match_point_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5021" />Besonders gut gelingt dem Regisseur der Umstand, dass man die gesamte Zeit eher mit Chris sympathisiert, obwohl dieser im Grunde das größte Übel ist. &#8220;Match Point&#8221; kommt sicherlich nicht an Allens große Filme heran. Dennoch ist man positiv überrascht, mit welcher Sicherheit er dieses Filmchen aus dem Handgelenk schüttelt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Match Point <strong>Land:</strong> England, USA, Irland, Russland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Jonathan Rhys Meyers, Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Brian Cox <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0416320/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000G1TP2C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mach&#8217;s noch einmal, Sam</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Diane Keaton]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauergeschwätz am laufenden Band, mal mehr, mal weniger gute Sprüche und allseits bekannte Beziehungsmuster, die wieder und wieder durchgespielt werden &#8211; Woody Allen ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Erstaunlicherweise überzeugt dieser Film aus dem Jahre 1972 mit einer Frische, die aktuellere Werke vermissen lassen. Besonders merkt man hier, was für ein Kino- und Filmfan Allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/machs_noch_einmal_sam_scene.jpg" alt="machs_noch_einmal_sam_scene" title="machs_noch_einmal_sam_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3293" />Dauergeschwätz am laufenden Band, mal mehr, mal weniger gute Sprüche und allseits bekannte Beziehungsmuster, die wieder und wieder durchgespielt werden &#8211; Woody Allen ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Erstaunlicherweise überzeugt dieser Film aus dem Jahre 1972 mit einer Frische, die aktuellere Werke vermissen lassen. <span id="more-3292"></span>Besonders merkt man hier, was für ein Kino- und Filmfan Allen ist. Lustig verwebt er Fantasievorstellungen, in denen Bogart als Motivator auftritt, mit Sprüchen, die sitzen wie angegossen und ist sich auch nicht zu schade dafür, sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Woody Allen funktioniert wunderbar als armes Würstchen, das mit seinem eher mickrigen Aussehen Frauenherzen erobern will. Die Handlung indes bietet wenig Neues. Allen (gespielt von eben jenem) findet nach der Trennung von seiner Frau keine bessere Hälfte. Unterstützend und beratend greift ihm da gerne das befreundete Paar <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/machs_noch_einmal_sam_cover.jpg" alt="machs_noch_einmal_sam_cover" title="machs_noch_einmal_sam_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-3294" />Dick und Jane (Tony Roberts und Diane Keaton) unter die schwachen Arme. Es stellen sich natürlich einige Hindernisse in den Weg, doch die räumt Allen trotz permanenter Nervosität locker beiseite &#8211; was er nicht zuletzt seinem flinken Mundwerk zu verdanken hat. Nicht zuletzt stellt &#8220;Mach&#8217;s noch einmal, Sam&#8221; den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit von Allen und Diane Keaton dar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Play It Again, Sam <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Woody Allen, Diane Keaton, Tony Roberts <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069097/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000HCO750/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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