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	<title>Movie Shack &#187; William Forsythe</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die 18 Farben des Todes</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Aiello]]></category>
		<category><![CDATA[William Forsythe]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die &#8220;18 Farben des Todes&#8221; sind und warum dieser Film so heißt, bleibt ein Rätsel. Einen kleinen Sympathievorschuss gibt&#8217;s schon allein deshalb, weil der ewige Nebendarsteller Danny Aiello ausnahmsweise mal in einer Hauptrolle zu sehen ist. Das war dann aber auch schon fast alles, was es an Positivem zu berichten gibt. Dabei hat  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/die_18_farben_des_todes_scene.jpg" alt="die_18_farben_des_todes_scene" title="die_18_farben_des_todes_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10247" />Was die &#8220;18 Farben des Todes&#8221; sind und warum dieser Film so heißt, bleibt ein Rätsel. Einen kleinen Sympathievorschuss gibt&#8217;s schon allein deshalb, weil der ewige Nebendarsteller Danny Aiello ausnahmsweise mal in einer Hauptrolle zu sehen ist. Das war dann aber auch schon fast alles, was es an Positivem zu berichten gibt. <span id="more-10246"></span>Dabei hat  Sohnemann Danny Aiello III seinem alten Herrn hier eine regelrechte Paraderolle auf den Leib geschrieben. Die Handlung dreht sich um den in die Jahre gekommenen Hitman Vin Dianni, der an sich, seinem Job und der Welt zweifelt. Gespräche, viele Gespräche werden geführt, mit der Ex-Frau, mit einem lebensweisen Museumswärter, mit dem Priester sowieso. Immer wieder werden Fragen nach Schuld, Verantwortung und Erlösung aufgeworfen. Wie&#8217;s der Zufall will, ist der sinnsuchende Killer gerade selbst auf der Abschussliste gelandet &#8211; und der aufstrebende Spross des Clans (William Forsythe), den man mit seiner Beseitigung beauftragt hat, findet am philosophischen Wortwechsel freilich nicht ganz so viel Gefallen. &#8220;Die 18 Farben des Todes&#8221; wäre gern ein Mafiafilm der besonders ausgefallenen Art. Mit immer mal wieder eingeschobenen Rückblenden, in denen vor gemalten Kulissen agiert wird, sucht man stellenweise sogar die Nähe zum Kunstkino. Doch hat man angesichts der bemühten Dialoge und vielen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/die_18_farben_des_todes_cover.jpg" alt="die_18_farben_des_todes_cover" title="die_18_farben_des_todes_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-10248" />Klischees die meiste Zeit nur das Gefühl, ein mißratenes Werk von Abel Ferrara zu sehen. Abgesehen vom schönen Schlußmonolog ist das alles so bräsig, dröge und gewollt, dass auch Aiellos Routine und die Mitwirkung des halben &#8220;Sopranos&#8221;-Casts am negativen Gesamteindruck wenig ändern können.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 18 Shades of Dust <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Danny Aiello III <strong>Darsteller:</strong> Danny Aiello, William Forsythe, Jessica DiCicco <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119028/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005B3P8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Leben nach dem Tod in Denver</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
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		<description><![CDATA[Andy Garcia, Christopher Walken, Steve Buscemi, William Forsythe und mehr &#8211; man könnte meinen, dass es hier schon allein der Starfaktor richtet. Und tatsächlich fängt das etwas umständlich betitelte Regiedebüt von Gary Fleder äußerst vielversprechend an. Zügiges Erzähltempo, skurrile Charaktere und Dialoge, so bissig, dass jedem Tarantino-Fan das Herz aufgehen dürfte. Die Story hinter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/daslebennachdemtodindenver_scene.jpg" alt="daslebennachdemtodindenver_scene" title="daslebennachdemtodindenver_scene" width="200" height="123" class="alignleft size-full wp-image-471" />Andy Garcia, Christopher Walken, Steve Buscemi, William Forsythe und mehr &#8211; man könnte meinen, dass es hier schon allein der Starfaktor richtet. Und tatsächlich fängt das etwas umständlich betitelte Regiedebüt von Gary Fleder äußerst vielversprechend an. Zügiges Erzähltempo, skurrile Charaktere und Dialoge, so bissig, dass jedem Tarantino-Fan das Herz aufgehen dürfte. <span id="more-470"></span>Die Story hinter der coolen Fassade ist dünn: ein fehlgeschlagener Job bringt fünf Ganoven auf die Todesliste des Paten von Denver, der wiederum einen berüchtigten Cleaner (&#8221;Mister Shhh&#8221;) in die Stadt holt. Wäre man beim anfänglichen Sarkasmus geblieben, dann hätte das hier eine richtig kurzweilige Sache werden können. Doch leider wollte man höher hinaus. Und so kippt &#8220;Things To Do&#8230;&#8221; nach einer guten Stunde in eine zähe Gangsterballade mit romantischen Untertönen und samtigem Klaviergeklimper um. Jimmy The Saint alias Andy Garcia bleibt dabei ein undurchsichtiger Charakter: halb Todesengel, halb barmherziger Samariter. Einer, der beim Liebesbekenntnis schon mal feuchte Augen bekommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/daslebennachdemtodindenver_cover.jpg" alt="daslebennachdemtodindenver_cover" title="daslebennachdemtodindenver_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-472" />Was wiederum den Zuschauer auf die Palme<br />
bringt, weil sich der Film gerade in diesen Szenen so fürchterlich ernst nimmt. Man kann es drehen und wenden wie man will: &#8220;Das Leben nach dem Tod in Denver&#8221; ist nichts Halbes und nichts Ganzes und mit einer Laufzeit von knapp zwei Stunden obendrein ein gutes Stück zu lang geraten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Things to Do in Denver When You&#8217;re Dead <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gary Fleder <strong>Darsteller:</strong> Andy Garcia, Christopher Lloyd, William Forsythe, Christopher Walken <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114660/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000GB72CW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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