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	<title>Movie Shack &#187; Willem Dafoe</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Auge um Auge (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/auge_um_auge_scene2.jpg" alt="auge_um_auge_scene2" title="auge_um_auge_scene2" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11905" />Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen oder einfach irgendwie über die Runden zu kommen. <span id="more-11904"></span>Die ganz großen Optimisten findet man an solchen Orten natürlich nicht. Russell (Christian Bale) hat die Herausforderung irgendwie angenommen und schuftet sich in einem Stahlwerk die müden Knochen zu Schanden. Eine wirkliche Wahl hat er auch nicht. Schwerkrank liegt der Vater im Bett und der jüngere Bruder Rodney (Casey Affleck) hält sich als Irak-Veteran mit Hinterhofkämpfen über Wasser. Aber egal, wie man sich entscheidet: Geld bleibt am Monatsende nicht viel über. Sich in einer solchen Situation zu verschulden ist natürlich pures Gift. Aber Rodney ist jung und, vermutlich durch die Einsätze im Krieg, lebensmüde und zermürbt. Und immer dann, wen man glaubt, die letzte Stufe in Richtung Güllegrubenboden erreicht zu haben, geht es immer noch ein bisschen weiter. Scott Cooper (&#8221;Black Mass&#8221;) zeigt eine Gesellschaft, die deutliche Auflösungserscheinungen aufzeigt. Der äußere Verfall ist längst im Inneren der Menschen angekommen und frisst sie gnadenlos auf. Gesetze und Regeln oder sonstige Codices werden so zur reinen Auslegungssache. Diesen Zustand arbeitet Cooper überzeugend heraus <img alt="" src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" class="alignright" width="130" height="184" />ohne dabei die ein oder andere &#8220;Übertreibung&#8221; ungenutzt verstreichen zu lassen. Jedenfalls hat man es mit einem gelungenen Sozialdrama zu tun, für das zum Glück auch die richtigen Leute gecastet wurden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>My Son, My Son, What Have Ye Done</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Chloe Sevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Shannon]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Herzog]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist alles ein wenig wirr und unnahbar in diesem Film von Werner Herzog. Damit ist nicht die Komplexität der Handlung gemeint oder ähnliches, sondern schlicht und ergreifend der nicht gerade leichte Zugang zum Geschehen. Dabei ist der Plot recht simpel. Brad Macallam (Michael Shannon) hat seine Mutter umgebracht und versteckt sich &#8211; recht naiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/my_son_my_son_what_have_ye_done_scene.jpg" alt="my_son_my_son_what_have_ye_done_scene" title="my_son_my_son_what_have_ye_done_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11510" />Es ist alles ein wenig wirr und unnahbar in diesem Film von Werner Herzog. Damit ist nicht die Komplexität der Handlung gemeint oder ähnliches, sondern schlicht und ergreifend der nicht gerade leichte Zugang zum Geschehen. Dabei ist der Plot recht simpel. <span id="more-11509"></span>Brad Macallam (Michael Shannon) hat seine Mutter umgebracht und versteckt sich &#8211; recht naiv &#8211; in seinem Haus. Klar, dass da das Sondereinsatzkommando nicht weit ist. Aber auch Personen wie z.B. die Freundin kommen zum Ort des Geschehens, um der Polizei Hintergrundinformationen zu Brad zu geben. Dadurch erfährt der Zuschauer dann, dass Macallam in Peru war und dort ziemlich &#8220;komisch&#8221; wurde. Wodurch&#8230; man weiß es nicht so recht. Zumindest ist rein äußerlich nichts vorgefallen, was das Töten der Mutter rechtfertigen würde. So switcht Regisseur Herzog zwischen Rückblenden und den aktuellen Begebenheiten hin und her, ohne dass man dabei aber das Gefühl bekommt, in die Welten von Brad eintauchen zu können. Optisch passt hier eigentlich alles und auch die Stimmung, eine tendenziell ruhige, ist passend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/my_son_my_son_what_have_ye_done_cover.jpg" alt="my_son_my_son_what_have_ye_done_cover" title="my_son_my_son_what_have_ye_done_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11511" />Nur die Figuren, die sich in diesem Theater abmühen, die packen einen ebenso wenig wie die Story. Alles ein wenig zu erwzungen. Zu kopflastig und zu gewollt eigen. Schade um den fast schon verschwenderischen Cast, der sich wahrlich nicht verstecken muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> My Son, My Son, What Have Ye Done <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Werner Herzog <strong>Darsteller:</strong>  Michael Shannon, Willem Dafoe, Chloë Sevigny <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1233219">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003MDHNUW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Daybreakers</title>
		<link>http://movie-shack.de/daybreakers.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Neill]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. Das Material Mensch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_scene.jpg" alt="daybreakers_scene" title="daybreakers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11257" />Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. <span id="more-11256"></span>Das Material Mensch als Spender des roten Saftes stirbt aus und trotz allen fieberhaften Forschens fällt es schwer, einen Ersatzstoff zu entwickeln. Edward Dalton (Ethan Hawke) ist einer dieser führenden Forscher, der aber vielmehr und grundsätzlich an seinem Blutsauger-Dasein leidet, als dessen Vorteile zu sehen. Dummerweise schlägt auch noch sein Herz für die Menschen, denen er lieber helfen will, um sich nicht zuletzt irgendwann in einen der ihren zurückzuverwandeln. Dies ist nun der Grundkonflikt von &#8220;Daybreakers&#8221;. Es gibt Vampire, die das System aufrecht erhalten wollen. Ein paar wenige, die eine endgültige Lösung suchen. Dann noch ein paar Menschen und Subsiders &#8211; zu einem solchen wird man, wenn man als Vampir länger kein Blut getrunken hat. Der Film der Gebrüdern Spierig beschreitet an sich keine neuen Wege. Die Grundproblematik bei diesem ganzen Vampirtamtam ist hinlänglich bekannt. Soll heißen: Achtung vor der Sonne, genügend Blut saufen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_cover.jpg" alt="daybreakers_cover" title="daybreakers_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11258" />und Vorsicht vor spitzen Gegenständen in Herznähe. Lediglich durch ein paar wenige Einfälle versucht man (es bleibt allerdings beim Versuch) dem arg durchgekauten Genre etwas Eigenes abzugewinnen. Anders gesagt: nichts Neues unter der Sonne, Verzeihung, dem Mond der Kreaturen mit den scharfen Eckzähnen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Daybreakers <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Spierig, Peter Spierig <strong>Darsteller:</strong> Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0433362/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003QVWG0M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Auge um Auge</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 14:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Fall ist der Originaltitel &#8220;Out of the Furnace&#8221; (= Aus dem Schmelzofen) wieder einmal wesentlich treffender als die deutsche Variante &#8220;Auge um Auge&#8221;: in seinem als düstere Milieustudie angelegten Zweitwerk erzählt &#8220;Crazy-Heart&#8221;-Regisseur Scott Cooper von verbrannten Existenzen in einem vergessenen Amerika. Ein Amerika der verhärmten Gesichter ist das, der erbitterten Existenzkämpfe, verlorenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_scene.jpg" alt="auge_um_auge_scene" title="auge_um_auge_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10213" />Auch in diesem Fall ist der Originaltitel &#8220;Out of the Furnace&#8221; (= Aus dem Schmelzofen) wieder einmal wesentlich treffender als die deutsche Variante &#8220;Auge um Auge&#8221;: in seinem als düstere Milieustudie angelegten Zweitwerk erzählt &#8220;Crazy-Heart&#8221;-Regisseur Scott Cooper von verbrannten Existenzen in einem vergessenen Amerika. <span id="more-10212"></span>Ein Amerika der verhärmten Gesichter ist das, der erbitterten Existenzkämpfe, verlorenen Kriegsheimkehrer und windschiefen Trap Houses &#8211; anschaulich dargestellt am Beispiel der vor sich hin siechenden Stahlarbeiterstadt Pittsburgh in Pennsylvania. Sehr langsam, fast langatmig entwickelt sich der Film, der sich vor allem in der ersten Hälfte ausgiebig Zeit nimmt, um seine Figuren und ihre dramatischen, durch Schicksalsschläge noch verschärften Umstände gnadenlos auszuleuchten. In den Hauptrollen brillieren Christian Bale und Casey Affleck als ungleiches Brüderpaar, dass sich mit Müh und Not über Wasser hält. Der eine als redlicher Arbeiter im Stahlwerk, der andere bei halb-legalen Bare-Knuckle-Fights, die ihn zwangsläufig in den Dunstkreis allerlei zwielichtiger Gestalten bringen. (Spoiler) Als einer dieser Halsabschneider (an der Grenze zur Parodie: Woody Harrelson) den Kämpfer und seinen &#8220;Promoter&#8221; (Willem Dafoe) kurzerhand umlegt, beginnt der Film zunehmend in eine klassisch gestaltete Rachegeschichte umzukippen. Denn nun nimmt der verbliebene Bruder Gewehr und Gesetz in die Hand und übernimmt die Strafverfolgung an Stelle eines Staates, an dessen Durchsetzungsfähigkeit er längst schon nicht mehr glaubt. Dieser Storyumschwung ist relativ plausibel umgesetzt, es gibt auch kein großes Finale mit Geballer und coolen Sprüchen, sondern fast schon meditative letzte Minuten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" alt="auge_um_auge_cover" title="auge_um_auge_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10214" />in denen Regisseur Cooper seinem geschundenen Anti-Helden immerhin die Genugtuung zugesteht, dass nicht alles verloren ist, so lange der Einzelne seinen Rücken noch gerade machen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Forest Whitaker, Sam Shepard, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Light Sleeper</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Sarandon]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam gleitet das Taxi durch die Stadt, die niemals schläft. LeTour (Willem Dafoe) blickt melancholisch aus dem Fenster, wo die Glitzerfassaden ihre Werbungen und Slogans auf sein Gesicht projizieren. Dieser langsame und behäbige Ton, und das ist gar nicht negativ gemeint, zieht sich praktisch die gesamte Spielzeit über durch &#8220;Light Sleeper&#8221;. Dies bringt zumindest etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/light_sleeper_scene.jpg" alt="light_sleeper_scene" title="light_sleeper_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7072" />Langsam gleitet das Taxi durch die Stadt, die niemals schläft. LeTour (Willem Dafoe) blickt melancholisch aus dem Fenster, wo die Glitzerfassaden ihre Werbungen und Slogans auf sein Gesicht projizieren. Dieser langsame und behäbige Ton, und das ist gar nicht negativ gemeint, zieht sich praktisch die gesamte Spielzeit über durch &#8220;Light Sleeper&#8221;. <span id="more-7070"></span>Dies bringt zumindest etwas Abwechslung in dieses, nennen wir es einmal, Dealerdrama. Denn ein solcher ist LeTour und darüber hinaus einer, der wenig zu befürchten hat, da seine Kundschaft ausschließlich in der New Yorker Oberschicht zu finden ist. Junkies, die einem für ein paar Krummen Crack ermorden und zahlungsfaule Kunden kennt er nicht. So fährt er durch die Nächte und kann sich trotzdem kein Geld zurücklegen, obwohl der Laden eigentlich läuft. Der Grund: seine Chefin Ann (susan Sarandon) hat keine Lust mehr auf den Job und will lieber einen Schönheitssalon eröffnen. Dies stellt LaTour natürlich vor ein Problem, da er selber wenig von dem Gewerbe hält und somit keine Ambitionen hat, das Geschäft zu übernehmen. &#8220;Light Sleeper&#8221; ist beileibe kein schlechter Film, aber um in die First Class aufzusteigen, gibt es hier einfach noch zu viel Schatten. An der Story gibt es nichts zu mäkeln, was man von der Musik, die von schlicht genial und passend bis zu Müllkippensound alles zu bieten hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/light_sleeper_cover.jpg" alt="light_sleeper_cover" title="light_sleeper_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7073" />nicht gerade behaupten kann. Der Score macht dann auch einiges von der guten Stimmung kaputt und auch der ein oder andere grobe Dialogschnitzer, die Wortwechsel passen einfach überhaupt nicht, sorgt zusätzlich für<br />
Irritationen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Light Sleeper <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Paul Schrader <strong>Darsteller:</strong> Willem Dafoe, Susan Sarandon, Dana Delany <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102307/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006F1U6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>eXistenZ</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Holm]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Jason Leigh]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedem geneigten Gamer dürfte bei diesem Film von David Cronenberg das Herz aufgehen. Dabei hat seine Zukunftsvision nichts mehr mit den herkömmlichen Konsumgewohnheiten zu tun: ein Controller ist genauso überflüssig wie ein Bildschirm. Stattdessen bekommt man über den Rücken einen nabelschnurähnlichen Stecker an sein Nervensystem angeschlossen, wodurch man völlig eins mit dem Spiel wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/existenz_scene.jpg" alt="existenz_scene" title="existenz_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5047" />Jedem geneigten Gamer dürfte bei diesem Film von David Cronenberg das Herz aufgehen. Dabei hat seine Zukunftsvision nichts mehr mit den herkömmlichen Konsumgewohnheiten zu tun: ein Controller ist genauso überflüssig wie ein Bildschirm. <span id="more-5046"></span>Stattdessen bekommt man über den Rücken einen nabelschnurähnlichen Stecker an sein Nervensystem angeschlossen, wodurch man völlig eins mit dem Spiel wird und es dem Zocker denkbar schwer fällt, zwischen Realität und Virtualität zu unterscheiden. Anfällig für Viren sind diese Dinger dennoch und so müssen sich die Spielentwicklerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) und ihr Kollege Ted (Jude Law) selbst einloggen, um den Fehler im System zu finden. Die Zukunftsvision des Regisseurs, die bei genauerer Betrachtung natürlich jedweder Realisierbarkeit widerspricht, wirkt auf den ersten Blick sehr ansprechend und innovativ. Nur dreht sich letzten Endes alles bloß um ein Thema: ist das, was ich sehe wirklich, oder ist es doch nur ein weiteres Spiel-Level in dem ich mich befinde? Ein bisschen wenig Stoff und wenig packend obendrein, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/existenz_cover.jpg" alt="existenz_cover" title="existenz_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5048" />wenn sich alles nur um den Eckpunkt eines viel größeren Problemhaufens dreht. Denn wie so viele Filme, setzt auch &#8220;eXistenZ&#8221; letztlich mehr auf Effektheischerei als auf inhaltliche Substanz. Man hätte sich mehr Tiefe gewünscht, denn dafür ist die Thematik eigentlich prädestiniert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> eXistenZ <strong>Land:</strong> Kanada, England <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> David Cronenberg <strong>Darsteller:</strong> Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120907/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004TLK1/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Antichrist</title>
		<link>http://movie-shack.de/antichrist.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 02:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_scene.jpg" alt="antichrist_scene" title="antichrist_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3709" />Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, in dem Merkwürdiges vor sich geht und alles im Zeichen von Tod und Verfall steht. <span id="more-3708"></span>&#8220;Chaos regiert&#8221; verkündet ein sprechender Fuchs: das oberste und einzige Credo der Natur als Kirche Satans. Bildsprachlich erinnert dieser Schauerwald an diverse Filme von Andrei Tarkwoski, &#8220;Stalker&#8221; und &#8220;Der Spiegel&#8221; etwa, und tatsächlich ist &#8220;Antichrist&#8221; dem Andenken des großen Sowjetregisseurs gewidmet. Zuletzt versinkt auch die ohnehin fragile Ehe im immer stärker werdenden Strudel des Chaos. Fast schon genüsslich weidet sich von Trier an einer ganzen Reihe relativ unappetitlicher Szenen: Folter, Genitalverstümmelung und kaltblütiger Mord werden ausführlich gezeigt. Die schauspielerische Leistung, vor allem von Charlotte Gainsbourg, kann man nur als überragend bezeichnen &#8211; und trotzdem ist &#8220;Antichrist&#8221; als Gesamtwerk eher misslungen. Nicht allein, dass die erste halbe Stunde wie eine schlechte Bergman-Kopie wirkt und einige Szenen offenkundig nur einen &#8220;Skandal&#8221; provozieren sollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_cover.jpg" alt="antichrist_cover" title="antichrist_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3710" />Schwerer wiegt, dass die vielen Symbole, mit denen der Film geradezu überfrachtet ist, keine tiefere Bedeutung haben. &#8220;Antichrist&#8221; bleibt im Vagen: ein Potpourri von Schreckensbildern, nicht mehr.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Antichrist <strong>Land:</strong> Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Polen <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0870984/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00318SBPE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Victory</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 01:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Neill]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Heyst (Willem Dafoe) lebt einsam und alleine auf einer schönen Insel mitten im Indischen Ozean. Weil er Möbel und andere Gegenstände seines verstorbenen Vaters aus Amerika zugeschickt bekommen hat, muss er eines Tages doch in den Hafen von Surabaya &#8211; unter die Menschen also, die ihm prinzipiell suspekt und unangenehm sind. Dort lernt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/victory_scene.jpg" alt="victory_scene" title="victory_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1976" />Axel Heyst (Willem Dafoe) lebt einsam und alleine auf einer schönen Insel mitten im Indischen Ozean. Weil er Möbel und andere Gegenstände seines verstorbenen Vaters aus Amerika zugeschickt bekommen hat, muss er eines Tages doch in den Hafen von Surabaya &#8211; unter die Menschen also, die ihm prinzipiell suspekt und unangenehm sind. Dort lernt er die Zwangsprostituierte Alma (Irène Jacob) kennen und entflieht mit ihr zurück auf seine vermeintlich schützende Insel.<span id="more-1975"></span> Doch Almas &#8220;Besitzer&#8221; ist nicht zum Scherzen aufgelegt und hetzt den undurchsichtigen Mr. Jones und seine zwei buckelnden Helfer auf die beiden Entflohenen. An ein Werk des großartigen Autors Joseph Conrad angelehnt, macht sich Regisseur Mark Peploe dazu auf, die Abgründe des Menschen auszuloten. Durch und durch bösartig scheint jede der auftauchenden Figuren auf ihre ganz eigene Art zu sein. Diesem Umstand ist es geschuldet, dass der Film nicht zu einer lumpigen Romanze verkommt &#8211; das Potenzial dazu hätte der Stoff nämlich durchaus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/victory_cover.jpg" alt="victory_cover" title="victory_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1977" />Großartig gelingt auch der Spannungsbogen, da es von der Insel kein Entrinnen gibt und man, als die Verfolger dort eintreffen, genau weiß, dass es kein gutes Ende nehmen kann und wird. Das moralische Urteil von &#8220;Victory&#8221; ist indes vernichtend: Böses kann nur durch Böses getilgt werden. Im Hinblick auf diesen Film mag das zutreffen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Victory <strong>Land:</strong> England, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Mark Peploe <strong>Darsteller:</strong> Willem Dafoe, Sam Neill, Irène Jacob, Rufus Sewell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114846/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHPK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Psycho</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 04:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Chloe Sevigny]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als völlig aus dem Ruder gelaufener Yuppie frönt Patrick Bateman (Christian Bale) seinen dunklen Neigungen. Die äußere Hülle dagegen ist perfekt: penibel wird ausgefallene Kosmetik für jede Lebenslage aufgetragen, der Körper noch flugs mit Gewichten und Übungen gestählt &#8211; und ab zu den nicht weniger fertigen Kollegen ins Büro, in dem mehr über Oberflächlichkeiten lamentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_psycho_scene.jpg" alt="american_psycho_scene" title="american_psycho_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1522" />Als völlig aus dem Ruder gelaufener Yuppie frönt Patrick Bateman (Christian Bale) seinen dunklen Neigungen. Die äußere Hülle dagegen ist perfekt: penibel wird ausgefallene Kosmetik für jede Lebenslage aufgetragen, der Körper noch flugs mit Gewichten und Übungen gestählt &#8211; und ab zu den nicht weniger fertigen Kollegen ins Büro, in dem mehr über Oberflächlichkeiten lamentiert als gearbeitet wird. <span id="more-1520"></span>Kein Wunder, dass man in dieser plastikartigen, keimfreien Wunderwelt irgendwann Aversionen gegen diesen Lebenstil hegt &#8211; aber zu schwach ist, konsequent damit zu brechen. Es bleibt die Flucht ins Abnormale, ein Kreislauf von Erniedrigung und Mord beginnt. Mary Harron schafft es vorzüglich, den glänzend aufgelegten Christian Bale in Szene zu setzen: eine Rolle, so maßgeschneidert wie Batemans Anzüge. Ganz werkgetreu ist der Film hingegen nicht. Bret Easton Ellis hat in seinem gleichnamigen Buch wahrlich kein Blatt vor den Mund genommen und seiner kranken Fantasie freien Lauf gelassen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/american_psycho_cover.jpg" alt="american_psycho_cover" title="american_psycho_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-1521" />Ganz so mutig scheint die Regisseurin dagegen nicht gewesen zu sein, weswegen der Stoff deutlich entschärft wurde. Nichtsdestotrotz gleicht &#8220;American Psycho&#8221; einem Schlag ins Gesicht, wie man in aus Hollywood viel zu selten zu spüren bekommt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Psycho <strong>Land:</strong> USA, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Mary Harron <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Chloë Sevigny, Reese Witherspoon, Jared Leto, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005MIV9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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