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	<title>Movie Shack &#187; Ving Rhames</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Jacob&#8217;s Ladder</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Aiello]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Ving Rhames]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo der aus der Bibel bekannte Jakob im Traum die himmlischen Heerscharen auf einer Treppe auf- und absteigen sieht, gibt es bei Jacob Singer (Tim Robbins) nur eine Richtung: steil bergab. Herrlich ist da nichts: seine albtraumhaften Visionen und Erlebnisse machen es Jacob ziemlich schwer, festzustellen, ob er wach ist oder doch nur einem bösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/jacobs_ladder_scene.jpg" alt="jacobs_ladder_scene" title="jacobs_ladder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5127" />Wo der aus der Bibel bekannte Jakob im Traum die himmlischen Heerscharen auf einer Treppe auf- und absteigen sieht, gibt es bei Jacob Singer (Tim Robbins) nur eine Richtung: steil bergab. Herrlich ist da nichts: seine albtraumhaften Visionen und Erlebnisse machen es Jacob ziemlich schwer, festzustellen, ob er wach ist oder doch nur einem bösen Nachtmahr aufgesessen ist. <span id="more-5126"></span>Als er nach einigen Quälereien alte Bekannte aus dem Vietnamkrieg wiedersieht, die die gleichen Probleme haben, kommt ihm ein übler Verdacht. Von der glänzenden Stimmung in &#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; her kann man durchaus Parallelen zu Filmen wie &#8220;Angel Heart&#8221; und Konsorten ziehen. Mit spielerischer Leichtigkeit schafft Regisseur Adrian Lyne es, dieses diffuse Gefühl zu kreieren, das einen unruhig auf dem Sofa hin und her rutschen lässt. Fernab billiger Horror-Effekthaschereien wird der Wahnsinn greifbar, in dem Jacob sich befindet. Innovative Ideen, die aber immer der Handlung dienen und nie zum reinen Selbstzweck verkommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/jacobs_ladder_cover.jpg" alt="jacobs_ladder_cover" title="jacobs_ladder_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5128" />runden den mit einem guten Score ausgestatteten Streifen ab. Man hofft auf ein zumindest halbwegs gütliches Ende, doch darauf kann man hier, soviel sei verraten, lange warten. Ein starker Film, der immerhin schon 20 Jahre auf dem Buckel hat und den man sicherlich genauso gut auch in 20 Jahren noch anschauen können wird.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jacob&#8217;s Ladder <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Adrian Lyne <strong>Darsteller:</strong> Tim Robbins, Danny Aiello, Ving Rhames <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099871/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005M232/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Give &#8216;em Hell, Malone!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 01:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Ving Rhames]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Give &#8216;em Hell, Malone!&#8221; von &#8220;Highlander&#8221;-Regisseur Russell Mulcahy ist so etwas wie ein wüster Groschenroman im Filmformat: mit einem versifften Protagonisten und einer geheimnisvollen Schönen, kernigen Einzeilern und vielen rauchenden Revolvern. Dass die Mixtur aus allen nur erdenklichen Film-Noir-Klischees trotzdem nicht so richtig in die Gänge kommt, liegt vor allem daran, dass Mulcahy vor lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/give_hell_malone_scene.jpg" alt="give_hell_malone_scene" title="give_hell_malone_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4323" />&#8220;Give &#8216;em Hell, Malone!&#8221; von &#8220;Highlander&#8221;-Regisseur Russell Mulcahy ist so etwas wie ein wüster Groschenroman im Filmformat: mit einem versifften Protagonisten und einer geheimnisvollen Schönen, kernigen Einzeilern und vielen rauchenden Revolvern. <span id="more-4322"></span>Dass die Mixtur aus allen nur erdenklichen Film-Noir-Klischees trotzdem nicht so richtig in die Gänge kommt, liegt vor allem daran, dass Mulcahy vor lauter Action schlicht und einfach vergisst, eine auch nur annähernd interessante Geschichte zu erzählen. Mit stetig sinkender Begeisterung folgen wir dem Privatdetektiv Malone (Thomas Jane, &#8220;Punisher&#8221;) auf seiner Suche nach einem Koffer mit mysteriösen Inhalt, an dem auch der Pate von Los Angeles reges Interesse zeigt. Dessen Truppe setzt sich aus einem grimmigen Schläger (Ving Rhames), einem wahnsinnigen Feuerteufel (French Stewart) und einer säbelschwingenden Asiabraut zusammen, die unserem versoffenen Antihelden mit vereinten Kräften Feuer unterm Arsch machen. Alle Beteiligten laufen sich bis zum Ende mehrmals über den Weg, kommen aus unerfindlichen Gründen aber immer wieder mit dem Leben davon. Als ob diese Hinhaltetaktik nicht schon anstrengend genug wäre, verzettelt sich der Film obendrein in einer ausgelutschten Familien-/Rachegeschichte um Malone, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/give_hell_malone_cover.jpg" alt="give_hell_malone_cover" title="give_hell_malone_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4324" />der bis zum Ende ein nicht sonderlich sympathischer Zeitgenosse bleibt. Natürlich sind die Klischees und Übertreibungen gewollt, dabei aber so ermüdend umgesetzt, dass &#8220;Give &#8216;em Hell, Malone!&#8221; unter dem Strich weder als Hommage noch als Satire auf das klassische Noir-Kino überzeugt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Give &#8216;em Hell, Malone <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Russell Mulcahy <strong>Darsteller:</strong> Thomas Jane, Ving Rhames, Elsa Pataky, French Stewart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1258137/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00377ISEI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Surrogates</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[James Cromwell]]></category>
		<category><![CDATA[Ving Rhames]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Terminator 3&#8243;-Regisseur Jonathan Mostow treibt das Prinzip der Virtualisierung auf die Spitze: in naher Zukunft spielt sich so gut wie das gesamte öffentliche Leben unter Maschinen ab. 98% der Weltbevölkerung verrichten ihr Tageswerk mithilfe sogenannter &#8220;Surrogates&#8221;, lebensechter Roboter also, die sich vom jeweiligen Operator bequem vom heimischen Sofa aus fernlenken lassen. So konnte zwar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/surrogates_scene.jpg" alt="surrogates_scene" title="surrogates_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3489" />&#8220;Terminator 3&#8243;-Regisseur Jonathan Mostow treibt das Prinzip der Virtualisierung auf die Spitze: in naher Zukunft spielt sich so gut wie das gesamte öffentliche Leben unter Maschinen ab. 98% der Weltbevölkerung verrichten ihr Tageswerk mithilfe sogenannter &#8220;Surrogates&#8221;, lebensechter Roboter also, die sich vom jeweiligen Operator bequem vom heimischen Sofa aus fernlenken lassen. <span id="more-3488"></span>So konnte zwar die Kriminalitätsrate auf Nulllevel gebracht werden, doch gleichzeitig verkümmern die realen Menschen seelisch wie körperlich. Dann wird ein Surrogate getötet und mit ihm sein Benutzer. FBI-Agent Tom Greer (Bruce Willis) nimmt die Ermittlung auf und kommt einer ungeheuerlichen Verschwörung auf die Spur. Es ist nicht immer alles ganz schlüssig in dieser pessimistischen Zukunftsvision: so bleibt bis zuletzt unklar, warum die Menschen eigentlich nur noch über ihre optisch makellosen Stellvertreter miteinander kommunizieren. Der Preis, den sie für ihre Sicherheit bezahlen, erscheint einfach zu hoch. Die letzten Technikgegner haben sich dem rastazöpfigen Prophet (Ving Rhames) angeschlossen, einert Art Sektenführer, der die totale Fortschrittsverweigerung predigt. Sie vegetieren in tristen Slums vor sich hin. Doch warum gibt es keine gemäßigten Positionen, Menschen also, die neue Technologien prinzipiell befürworten, aber eben nicht jeden Trend mitmachen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/surrogates_cover.jpg" alt="surrogates_cover" title="surrogates_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3490" />Das größte Problem dieses von Second Life, &#8220;I, Robot&#8221; und &#8220;Minority Report&#8221; inspirierten Streifens ist jedoch, dass man ihm einfach nicht abnimmt, dass das Schicksal der ganzen  Menschheit mal wieder in der Hand eines strammen Einzelkämpfers liegt. Schöne Optik, lahmer Plot &#8211; &#8220;Surrogates&#8221; enttäuscht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Surrogates <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jonathan Mostow <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Ving Rhames, James Cromwell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0986263/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002SNBJR0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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