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	<title>Movie Shack &#187; Vincent Cassel</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Märchen der Märchen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 21:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[John C. Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>
		<category><![CDATA[Toby Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. Genau dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_scene.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_scene" title="das_maerchen_der_maerchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11702" />Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. <span id="more-11701"></span>Genau dies tut Regisseur Matteo Garrone, indem er sich an die alten Texte des Märchensammlers Giambattista Basile herantraut. Herausgekommen ist dabei ein Märchenfilm, wie man ihn, alleine der hierzulande eher unbekannten Geschichten wegen, nicht alle Tage sieht. Den Fokus legt Garrone auf drei Geschichten (&#8217;Der Floh&#8217;, &#8216;Die Hinterlistige Hirschkuh&#8217; und &#8220;Die geschundene Alte&#8217;) die sehr lose miteinander verbunden sind. So unterhaltsam und bitterböse so manche Szene ist, und damit heraussticht, so plätschert der Film in märchenhafter Verträumtheit vor sich hin. Das ist insofern nicht weiter schlimm, als es sich nun einmal um eine Erzählung handelt, die nicht von der Action lebt, sondern mehr von den Bildern, die sie generiert. Viel schwerer wiegt der Umstand, dass der Regisseur eine seltsame Distanz zu seinen Figuren hält. Kaum einmal kommen Sympathien für eine der Personen auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_cover.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_cover" title="das_maerchen_der_maerchen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11703" />Gewollt oder ungewollt ist das dem Film nicht sonderlich zuträglich. Nach &#8220;Gommorha&#8221; (2008) schafft es mit &#8220;Das Märchen der Märchen&#8221; (2015) ein weiterer Film von Garrone, auf sich aufmerksam zu machen. Ein Regisseur, den man weiter im Auge behalten sollte. Da kommt noch was.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il racconto dei racconti <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong>  Matteo Garrone <strong>Darsteller:</strong> Salma Hayek, Vincent Cassel, Toby Jones, John C. Reilly <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3278330">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV2RW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Our Day Will Come</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Olivier Barthelemy]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfangs skurriles, dann zunehmend brutales Außenseiterdrama aus Frankreich, in dem zwei psychisch labile Rotschöpfe sich aus einer Laune heraus ins &#8220;Land der Rothaarigen&#8221; (Irland) aufmachen und dabei eine Spur von Terror und Verwüstung hinter sich herziehen. &#8220;Our Day Will Come&#8221;, das Langfilmdebüt von Romain Gavras, gibt sich alle Mühe, genauso &#8220;anders&#8221; zu sein wie seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/our_day_will_come_scene.jpg" alt="our_day_will_come_scene" title="our_day_will_come_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8842" />Anfangs skurriles, dann zunehmend brutales Außenseiterdrama aus Frankreich, in dem zwei psychisch labile Rotschöpfe sich aus einer Laune heraus ins &#8220;Land der Rothaarigen&#8221; (Irland) aufmachen und dabei eine Spur von Terror und Verwüstung hinter sich herziehen. <span id="more-8841"></span>&#8220;Our Day Will Come&#8221;, das Langfilmdebüt von Romain Gavras, gibt sich alle Mühe, genauso &#8220;anders&#8221; zu sein wie seine Protagonisten, wirkt aber nur halb zu Ende gedacht und lebt in erster Linie von einigen grotesken Einzeleinfällen und Vincent Cassels erstklassigem Schauspiel. Dieser beginnt seine Reise über die Grenzen des Gesetzes als vordergründig arroganter, von Ennui geplagter Psychiater Patrick, der ganz froh ist, als ihm mit Rémy (Olivier Barthelemy) ein &#8211; nicht nur &#8211; sexuell verunsicherter und scheinbar nach Belieben &#8220;formbarer&#8221; Teenager über den Weg läuft. Wenn der Mentor seinem Schüler zu Anfang eigenwillige Lektionen in Sachen Selbstermächtigung erteilt, dann hat &#8220;Our Day Will Come&#8221; seine besten Szenen. Im letzten Drittel kippt der Film dann, die Rollen kehren sich um, nun therapiert man sich wechselseitig oder glaubt zumindest es zu tun &#8211; und mit jeder Szene verwandelt sich <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/our_day_will_come_cover.jpg" alt="our_day_will_come_cover" title="our_day_will_come_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8843" />der Streifen zunehmend in ein wirres Nichts, hinter dessen moralischer Entgrenztheit ich keine allzu tiefen Gedanken erkennen kann. Interessante Ansätze sind vorhanden, gut möglich, dass auch Gavras&#8217; Tag kommt, irgendwann, bestimmt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Notre jour viendra <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Romain Gavras <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Olivier Barthelemy, Justine Lerooy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1651328/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B008BYQ90C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Pakt der Wölfe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Dacascos]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Bellucci]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Le Bihan]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ungeheuer treibt in den verregneten Wäldern in und um Gévaudan sein Unwesen. Primär fallen Frauen und Kinder dem Ungetüm zum Opfer, ohne das die Obrigkeit das Mindeste dagegen unternehmen kann &#8211; zumeistens läuft es auf absolut sinnlose Treibjagden hinaus. Der Königshof muss sich also etwas einfallen lassen um der Lage herr zu werden, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/pakt_der_woelfe_scene.jpg" alt="pakt_der_woelfe_scene" title="pakt_der_woelfe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7876" />Ein Ungeheuer treibt in den verregneten Wäldern in und um Gévaudan sein Unwesen. Primär fallen Frauen und Kinder dem Ungetüm zum Opfer, ohne das die Obrigkeit das Mindeste dagegen unternehmen kann &#8211; zumeistens läuft es auf absolut sinnlose Treibjagden hinaus. Der Königshof muss sich also etwas einfallen lassen um der Lage herr zu werden, denn die Volksseele fängt ganz allmählich zu köcheln an, und das, wo der Adel 1767 ohnehin nicht den besten Stand hat. <span id="more-7875"></span>So soll der Naturwissenschaftler Grégoire (Samuel Le Bihan) für Aufklärung sorgen, der neben seinen Fähigkeiten als Wissenschaftler auch verschiedene Kampfkünste beherrscht und nicht nur ein adrettes Aussehen hat, dem die Frauen reihenweise erliegen, sondern auch einen ausgebufften Gerechtigkeitssinn. Hinzu kommt noch sein indianischer Begleiter Mani (Mark Dacascos), der stets schattengleich an seinem Blutsbruder klebt. Hätte der Regisseur Christophe Gans den Plot so simpel gehalten, wie er hier beschrieben ist, dann hätte &#8220;Der Pakt der Wölfe&#8221; seinen Platz in den Ruhmeshallen der Filme, die man gesehen haben muss, sicher gehabt. Denn die Kulisse und die Stimmung passen soweit, nur verfällt die Handlung nach und nach leider immer mehr in einen absurden, stark Fantasy-betonten Mix aus verschiedenen Genres, die zumindest in diesem Fall einfach auf keinen gemeinsamen Nenner zu bringen sind. Über die Material-Arts-Einlagen im 18. Jahrhundert kann man noch hinwegsehen, doch passt weder Grégoir mit seiner modernen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/pakt_der_woelfe_cover.jpg" alt="pakt_der_woelfe_cover" title="pakt_der_woelfe_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7877" />Art in den Film noch die Auflösung des Falls, die an dieser Stelle nicht preisgegeben wird. Potential hat &#8220;Der Pakt der Wölfe&#8221; auf jeden Fall, nur gehen diese Ansätze in Slow-Motion-Sequenzen und einer zum Ende hin immer kruderen Handlung recht schnell verschütt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le pacte des loups <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Christophe Gans <strong>Darsteller:</strong> Samuel Le Bihan, Mark Dacascos, Vincent Cassel, Monica Bellucci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0237534/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005LUVI6O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Black Swan</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 01:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_scene.jpg" alt="black_swan_scene" title="black_swan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6106" />Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. <span id="more-6105"></span>Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, die mit Ninas Problemen um die Darbietung des titelgebenden schwarzen Schwans einherzugehen scheinen: Für die erforderte Sinnlichkeit und Dunkelheit reicht tänzerische Perfektion nicht aus, die Ausstrahlung dessen muss von innen kommen. &#8220;Black Swan&#8221; macht dabei schon sehr früh klar, dass man sich als Zuschauer nicht sehr wohl fühlen sollte in seiner Haut. Immer mehr verdichtet Aronofsky die Atmosphäre, bis sein Film zu einem richtigen Psychothriller wird, bei der man die sprichwörtliche Wandlung seiner Hauptfigur zum schwarzen Schwan, sowohl auf der Bühne als auch dahinter, beobachten kann und ihr die Psychosen gehörige Streiche spielen. Ein leichter, wohliger Grusel stellt sich unerwartet ein, während der zunehmende körperliche Schmerz aller immer intensiver und fühlbarer wird. Natalie Portman liefert wirklich eine respekteinflößende Darbietung ab; allein die Tatsache, dass sie für die Rolle zur Ballerina wird, ist wirklich jede Huldigung wert, doch auch den emotionalen Part ihrer Rolle bringt sie überzeugend durch. Aronofsky bleibt dabei insgesamt seiner eher realistischen Inszenierung aus dem &#8220;Wrestler&#8221; treu, trotz einiger visueller Effekte bleibt das Geschehen durch ein grobkörniges, raues Bild und dem häufigen Einsatz der Handkamera im Hier und Jetzt verankert. Eine Handkamera, die in den Ballettszenen jedoch eindrucksvoll seine Tänzer umkreist, an sie heran-und wieder wegtritt, wie selbst in einem Tanz und zusammen mit der klassischen Musik und dem Schnitt eine richtige Sogwirkung entfacht, der man sich nur schwer entziehen kann. Obwohl das Ende der Geschichte im Grunde vorhersehbar ist und auch konsequent eintritt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_cover.jpg" alt="black_swan_cover" title="black_swan_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6107" />und die symbolische Rollenverteilung ein wenig zu offensichtlich ist, versteht es der Regisseur für die ein oder andere kleine Überraschung zu sorgen und Tempo und Intensität permanent anzuziehen. &#8220;Black Swan&#8221; ist ein weiterer sehr gelungener Eintrag in die Filmographie des Machers mit einer großartigen Hauptdarstellerin.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Black Swan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Darren Aronofsky <strong>Darsteller:</strong> Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0947798/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004GKM1OS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Irréversible</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 04:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Bellucci]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Film rückwärts erzählen und dabei auch noch funktionieren zu lassen, das ist mitnichten ein einfaches Unterfangen. Christopher Nolan hat das bereits mit &#8220;Memento&#8221; erfolgreich durchgeführt und uns am fehlenden Kurzzeitgedächtnis seines Protagonisten teilhaben lassen und auch der Franzose Gaspar Noé rollt seinen Film &#8220;Irréversibel&#8221; lieber von hinten auf. Unter der Überschrift &#8220;Die Zeit zerstört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/irreversible_scene.jpg" alt="irreversible_scene" title="irreversible_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4238" />Einen Film rückwärts erzählen und dabei auch noch funktionieren zu lassen, das ist mitnichten ein einfaches Unterfangen. Christopher Nolan hat das bereits mit &#8220;Memento&#8221; erfolgreich durchgeführt und uns am fehlenden Kurzzeitgedächtnis seines Protagonisten teilhaben lassen und auch der Franzose Gaspar Noé rollt seinen Film &#8220;Irréversibel&#8221; lieber von hinten auf. <span id="more-4237"></span>Unter der Überschrift &#8220;Die Zeit zerstört alles&#8221; taucht dieser jedoch ganz tief in menschliche Abgründe, nicht nur im übertragenen, sondern gerade am Anfang auch im audio-visuellen Sinne. Die Kamera vollführt waghalsige und tatsächlich schwindelerregende Manöver, dreht sich mehrfach um die eigene Achse, der Sound klingt dabei teilweise verschleiert wie das Bild selbst, nur um den Zuschauer in ein pulsierendes, intensives wie verstörend-aggressives Rot zu entlassen. Willkommen in der Hölle Mensch. Dass die Episoden, in denen der Film rückwärts erzählt wird, scheinbar ohne einen einzigen Schnitt auskommen, macht die Tour-de-Force für den Rezipienten komplett. Lieb es oder hass es, aber schon allein formal dürfte dieser Film niemanden kalt lassen. Und was man zu sehen bekommt ist pure Aggression, Verzweiflung, überwältigende Gewalt. Zwei Männer auf der Suche nach einem Anderen, warum, weshalb, das erfährt man zunächst nicht. Doch erst die Rückwärtserzählung macht deutlich, was diese Menschen wirklich zu ihren Handlungen motiviert und ein an sich harmloser Satz, in etwa &#8220;Geh mal mehr aus dir heraus!&#8221; bekommt erst rückwirkend, mit dem Wissen um das Ende der Geschichte, soviel sei verraten, eine ganz bittere Note. Und überhaupt: Wäre die Geschichte normal erzählt worden, sie wäre vermutlich nur ein ganz fragiles Gerüst aus Szenen, die aneinandergereiht werden. Doch erst rückwärts wird eine nachträgliche Tragik im Film installiert, die ihre Wirkung nicht verfehlt: Erst mit fortschreitender Filmdauer werden die Figuren mit Leben gefüllt, erst später werden sie uns vorgestellt und können wir mit ihnen sympathisieren, doch anders als die Figuren wissen wir -leider- was noch auf sie zukommen wird und man möchte geradezu Mitleid haben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/irreversible_cover.jpg" alt="irreversible_cover" title="irreversible_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-4239" />Die ganze Bandbreite an Verlust, Leid und Fehlentscheidungen wird so noch eindrücklicher gemacht. &#8220;Die Zeit zerstört alles&#8221;. So ist es. Erst mit Voranschreiten des Films wird die Zerstörung klar und deutlich und gerade wenn die friedlichsten Szenen im Film laufen, voller Liebe und Harmonie, dann erdrückt sie, diese Zerstörung, am meisten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Irréversible <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé <strong>Darsteller:</strong> Monica Bellucci, Vincent Cassel, Albert Dupontel, Philippe Nahon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0290673/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00028X07A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die purpurnen Flüsse</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-purpurnen-fluesse.html</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Reno]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst dem abgezockten, raubeinigen Inspektor Pierre Niemans (Jean Reno) dürfte es den Magen umgedreht haben, als er in die Alpen gerufen wird um einen grausam verstümmelten Leichnam zu untersuchen. Zeitgleich untersucht der noch etwas grüne Kommissar Max Kerkerian (Vincent Cassel) eine Friedhofsschändung. Klar, dass beides irgendwie miteinander zu tun hat. Das merken die beiden ungleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/die_purpurnen_fluesse_scene.jpg" alt="die_purpurnen_fluesse_scene" title="die_purpurnen_fluesse_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3733" />Selbst dem abgezockten, raubeinigen Inspektor Pierre Niemans (Jean Reno) dürfte es den Magen umgedreht haben, als er in die Alpen gerufen wird um einen grausam verstümmelten Leichnam zu untersuchen. Zeitgleich untersucht der noch etwas grüne Kommissar Max Kerkerian (Vincent Cassel) eine Friedhofsschändung. Klar, dass beides irgendwie miteinander zu tun hat. <span id="more-3732"></span>Das merken die beiden ungleichen Ermittler recht bald, als sie zur Zusammenarbeit angehalten werden, was ihnen eigentlich gar nicht schmeckt. Die Hatz nach dem Serientäter stellt sich als ein schwieriges Unterfangen heraus, das beide an ihre Grenzen bringt und ein so schreckliches wie unrealistisches Geheimnis bereithält. Dabei beginnt Regisseur Mathieu Kassovitz (&#8221;Hass&#8221;, &#8220;Gothika&#8221;) ganz klassisch. Zwei Cops ermitteln, verstehen sich nicht, schließen zur schnellen Lösung des Falls ein Zweckbündnis. So gesehen erfindet er das Rad wahrlich nicht neu, zumal auch dieser Film immer mehr zu einer Schnitzeljagd wird, die in praktisch jedem Serienkillerfilm von &#8220;Sieben&#8221; bis zu &#8220;Der Knochenjäger&#8221; so vorkommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/die_purpurnen_fluesse_cover.jpg" alt="die_purpurnen_fluesse_cover" title="die_purpurnen_fluesse_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3734" />&#8220;Die purpurnen Flüsse&#8221; lebt auch weniger von seiner Handlung als vielmehr von der erdrückend düsteren, perfekt eingefangenen Stimmung. So wünscht man sich das bei einem solchen Stoff: von der vor allem gegen Ende äußerst kruden Handlung einmal abgesehen, ist Kassovitz hier ein sehenswerter Mystery-Thriller gelungen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les rivières pourpres <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Mathieu Kassovitz <strong>Darsteller:</strong> Jean Reno, Vincent Cassel, Nadia Farès <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0228786/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005Y1O9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blueberry und der Fluch der Dämonen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 02:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht hätte Jan Kounen (&#8221;Dobermann&#8221;, &#8220;39,90&#8243;) besser daran getan, bei diesem Westernexperiment nicht ausgerechnet auf die Comic-Kultfigur Lieutenant Blueberry zurückzugreifen. Der ausgefallene, mit pychedelischen Bildern überladene Neo-Western ist nicht gerade leichte Sehkost und dürfte nicht nur bei Fans der wesentlich bodenständigeren Vorlage auf wenig Verständnis stossen. Es beginnt klassisch: nachdem er sich in einem Bordell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/blueberry_fluch_daemonen_scene.jpg" alt="blueberry_fluch_daemonen_scene" title="blueberry_fluch_daemonen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3067" />Vielleicht hätte Jan Kounen (&#8221;Dobermann&#8221;, &#8220;39,90&#8243;) besser daran getan, bei diesem Westernexperiment nicht ausgerechnet auf die Comic-Kultfigur Lieutenant Blueberry zurückzugreifen. Der ausgefallene, mit pychedelischen Bildern überladene Neo-Western ist nicht gerade leichte Sehkost und dürfte nicht nur bei Fans der wesentlich bodenständigeren Vorlage auf wenig Verständnis stossen. <span id="more-3066"></span>Es beginnt klassisch: nachdem er sich in einem Bordell eine Schießerei mit dem Gangster Blount (Michael Madsen) geliefert hat, flieht der junge Blueberry schwerverletzt in die Wildnis, wo er von hilfsbereiten Indianern gefunden und wieder aufgepäppelt wird. Die Ureinwohner leben auf schmalem Grat zwischen Geisterwelt und Wirklichkeit &#8211; ihr Auftreten ist der Startschuss für einen mystischen Selbstfindungstrip, der seinen Höhepunkt in einem Schlussduell findet, das wohl zu den bizarrsten überhaupt in der Geschichte des Westerns zählt. Der hakennasige Vincent Cassel ist eine Traumbesetzung für die Titelrolle. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/blueberry_fluch_daemonen_cover1.jpg" alt="blueberry_fluch_daemonen_cover" title="blueberry_fluch_daemonen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3069" />Doch kann auch er wenig dagegen ausrichten, dass Story irgendwo zwischen Schamanengemurmel und atmosphärisch dichten Landschaftsbildern verpufft. Schade eigentlich, gerade von Jan Kounen hätte man schon ein bisschen mehr erwartet als eine anstrengende Popcornversion von &#8220;El Topo&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blueberry <strong>Land:</strong> Frankreich, Mexiko, England <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Jan Kounen <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Juliette Lewis, Michael Madsen, Tchéky Karyo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0276830/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007CNXEG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Public Enemy No. 1 &#8211; Mordinstinkt/Todestrieb</title>
		<link>http://movie-shack.de/public-enemy-no-1-mordinstinkttodestrieb.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 03:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensgeschichte des französischen Serienverbrechers Jacques Mésrine liest sich wie ein überzogener Thriller: in den 60er- und 70er-Jahren klaute der Algerienveteran länderübergreifend alles was nicht niet- und nagelfest war, ermordete mehrere Menschen und war selbst durch Gefängnismauern nicht aufzuhalten. Ein biographischer Stoff also, der regelrecht nach einer Verfilmung schreit, und von Jean-François Richet jetzt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/public_enemy_no1_mordinstinkt_scene.jpg" alt="public_enemy_no1_mordinstinkt_scene" title="public_enemy_no1_mordinstinkt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2494" />Die Lebensgeschichte des französischen Serienverbrechers Jacques Mésrine liest sich wie ein überzogener Thriller: in den 60er- und 70er-Jahren klaute der Algerienveteran länderübergreifend alles was nicht niet- und nagelfest war, ermordete mehrere Menschen und war selbst durch Gefängnismauern nicht aufzuhalten. <span id="more-2493"></span>Ein biographischer Stoff also, der regelrecht nach einer Verfilmung schreit, und von Jean-François Richet jetzt mit einem insgesamt 246-minütigen Zweitteiler auch angemessen gewürdigt wird. Vincent Cassel überzeugt in der Rolle des gesetzlosen Draufgängers, von dem wir am Ende eigentlich gar nicht so genau wissen, was ihn eigentlich angetrieben hat. Taktisches Kalkül scheint Mésrines Sache jedenfalls nicht gewesen zu sein, bei einigen seiner Aktionen machen ganz im Gegenteil fast schon einen lebensmüden Eindruck &#8211; &#8220;Todestrieb&#8221;, der Titel des zweiten Teils, trifft den Nagel also auf den Kopf. Wenn dieser Film eine Schwäche hat, dann die, dass er der psychologischen Entwicklung seiner Hauptfigur nicht genügend Beachtung schenkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/public_enemy_no1_mordinstinkt_cover.jpg" alt="public_enemy_no1_mordinstinkt_cover" title="public_enemy_no1_mordinstinkt_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2496" />Andererseits lässt sich so ein rastloses Leben vielleicht gar nicht besser erzählen als in Form eines Thrillers. Und als solcher ist &#8220;Public Enemy No. 1&#8243; in einem hohen Tempo unterwegs, vollgepackt mit Action und für das französische Gangsterkino definitiv ein Gewinn.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L&#8217;instinct de mort/L&#8217;ennemi public n°1 <strong>Land:</strong> Frankreich, Kanada, Italien <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Jean-François Richet <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Gérard Depardieu, Ludivine Sagnier, Mathieu Amalric, Samuel Le Bihan, Cécile De France <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0411272/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002H2WRBO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hass &#8211; La Haine</title>
		<link>http://movie-shack.de/hass-la-haine.html</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 01:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Kassovitz]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde aber auch Zeit, dass jemand einen Film über dieses Thema dreht: Vergleichbares aus den USA gibt es ja wie Sand am Meer, so dass Ghettofilme dort fast schon ein eigenes Genre darstellen. Denn dass die sozialen Probleme in Europa und Amerika sich ähneln ist traurige Realität. So kämpfen sich die drei Leidensgenossen Vinz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/hass_la_haine_scene.jpg" alt="hass_la_haine_scene" title="hass_la_haine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1915" />Es wurde aber auch Zeit, dass jemand einen Film über dieses Thema dreht: Vergleichbares aus den USA gibt es ja wie Sand am Meer, so dass Ghettofilme dort fast schon ein eigenes Genre darstellen. Denn dass die sozialen Probleme in Europa und Amerika sich ähneln ist traurige Realität. <span id="more-1914"></span>So kämpfen sich die drei Leidensgenossen Vinz (Vincent Cassel), Hubert (Hubert Koundé) und das Plappermaul Saïd (Saïd Taghmaoui) durch ihr tristes Pariser Vorstadtviertel, das wenig mehr zu bieten hat als Drogen und Gewalt. Die Lage verschärft sich gewaltig, als die Viertelbekanntschaft Abdel von der Polizei vermöbelt wird und schwer verletzt im Krankenhaus landet. Vinz findet eine Polizeiknarre, die ein Cop bei Ausschreitungen verloren hat. Dadurch fühlt er sich stark und sieht die Möglichkeit, der verhassten Polizei eins reinzudrücken, sofern Abdel tatsächlich abdanken sollte. Und tatsächlich: Abdel stirbt, die Lage eskalkiert. Doch die Reaktionsmöglichkeiten sind stark begrenzt: was bleibt, wenn man sein ganzes Leben in einem Viertel fristet, auf das die Pariser Innenstädter nur spucken? Es ist Mathieu Kassovitz hoch anzurechnen, das er mit seinem Schwarz/Weiß-Film &#8220;La Haine&#8221; ein so brisantes wie aktuelles Thema angepackt hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/hass_la_haine_cover.jpg" alt="hass_la_haine_cover" title="hass_la_haine_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1916" />Gerade in Anbetracht dessen, dass sich die Situation &#8211; der Film ist aus dem Jahr 1995 &#8211; in der Zwischenzeit kein bisschen gebessert zu haben scheint. Wichtig sei nicht der Flug, sondern die Landung, sagt zu Beginn eine Erzählerstimme. So wie die Dinge zur Zeit stehen, dürfte das eine ziemlich harte Landung werden &#8211; davon erzählt dieser Film.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La haine <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Mathieu Kassovitz <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Hubert Koundé, Saïd Taghmaoui <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0113247/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000NUOWDS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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