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	<title>Movie Shack &#187; Viggo Mortensen</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die zwei Gesichter des Januars</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 12:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsten Dunst]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar Isaac]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Romanverfilmung nach einer Vorlage von Patricia Highsmith und irgendwie ist das hier gefühlt auch ein bißchen &#8220;Ripley&#8221; reloaded. Die malerische mediterrane Kulisse der 60er Jahre. Zwei Amerikaner mit Geld. Ein Amerikaner ohne Geld. Die Verwicklungen romantischer wie krimineller Natur, die sich aus ihrem Aufeinandertreffen ergeben. Schön bebildert ist &#8220;Die zwei Gesichter des Januars&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/die_zwei_gesichter_des_januars_scene.jpg" alt="die_zwei_gesichter_des_januars_scene" title="die_zwei_gesichter_des_januars_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11263" />Eine weitere Romanverfilmung nach einer Vorlage von Patricia Highsmith und irgendwie ist das hier gefühlt auch ein bißchen &#8220;Ripley&#8221; reloaded. Die malerische mediterrane Kulisse der 60er Jahre. Zwei Amerikaner mit Geld. Ein Amerikaner ohne Geld. Die Verwicklungen romantischer wie krimineller Natur, die sich aus ihrem Aufeinandertreffen ergeben. <span id="more-11262"></span>Schön bebildert ist &#8220;Die zwei Gesichter des Januars&#8221; auf jeden Fall, von kretischen Ruinen bis zu düsteren Istanbuler Gassen ist hier alles dabei. Bloß: vom Locationscouting einmal abgesehen bleibt hier viel zu vieles in Ansätzen stecken. An Viggo Mortensen und Oscar Isaac, die sich ein schauspielerisches Kräftemessen auf gehobenem Niveau liefern, liegt das nicht. Die Dunst hat als bessere Lückenfüllerin sowieso wenig Raum zur Entfaltung. Nein, es ist schon das Drehbuch, das trotz der eigentlich interessanten Konfliktkonstellation weit hinter den Ewartungen zurückbleibt. Dass Regiedebütant Hossein Amini bislang als Autor tätig war (unter anderem für &#8220;Drive&#8221;) macht da auch keinen Unterschied. Seine Dreiecksgeschichte nimmt man dem Film von Anfang an nicht so recht ab. Und das gegenseitige Beharken mündet letztlich dann halt doch <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/die_zwei_gesichter_des_januars_cover.jpg" alt="die_zwei_gesichter_des_januars_cover" title="die_zwei_gesichter_des_januars_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11264" />wieder nur in eine dieser drögen Verfolgungsjagden, bei denen der eine dem anderen am Ende gerade noch die entscheidenen letzten Worte ins Ohr hauchen kann. Fünf von zehn Sommerhüten für den Retro-Chic und den Mut zum Altmodischen &#8211; eine Enttäuschung bleibt &#8220;Die zwei Gesichter des Januars&#8221; nichtsdestotrotz.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Two Faces of January <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Hossein Amini <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1976000/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00LQ11SAS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Indian Runner</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[David Morse]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Valeria Golino]]></category>
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		<description><![CDATA[Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. Die von Bruce Springsteens Song [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_scene.jpg" alt="indian_runner_scene" title="indian_runner_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10005" />Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. <span id="more-10004"></span>Die von Bruce Springsteens Song &#8220;Highway Patrolman&#8221; inspirierte Geschichte spielt im Nebraska der späten 1960er Jahre und handelt von zwei Brüdern, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Einerseits der Ehemann und Vater Joe (David Morse) &#8211; ein Mann in soliden Verhältnissen und als Sheriff anerkanntes Mitglied der Gemeinde. Andererseits Frank (Viggo Mortensen), ein tattooübersäter Vietnamheimkehrer und Unruhestifter, innerlich unstet, gewalttätig, immer mit einem Bein im Gefängnis. Das Familiendrama, das sich aus dieser Konstellation notwendigerweise entwickelt, ist solide erzählt, wobei Penns Augenmerk vor allem der Frage gilt, ob und wie sich das Wilde in Mann und Mensch in gesellschaftliche Vorgaben pressen lässt. Die Analogie zu einem alten Indianermythos, die auch im Titel anklingt, wirkt in diesem Zusammenhang mehr holprig als durchdacht, wobei &#8220;The Indian Runner&#8221; ohnehin eher als hochkarätigst besetzter Schauspielerfilm auffällt. Neben dem Hauptdarstellerduo erweisen unter anderem Patricia Arquette, Valeria Golino, Charles Bronson und Dennis Hopper dem Kollegen ihre Reverenz: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_cover.jpg" alt="indian_runner_cover" title="indian_runner_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-10006" />dass es angesichts solcher Namen am Ende doch nur ein ganz passables Durchschnittsdrama geworden ist, darf durchaus als kleine Enttäuschung angesehen werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Indian Runner <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong> David Morse, Viggo Mortensen, Valeria Golino, Patricia Arquette, Dennis Hopper, Charles Bronson, Sandy Dennis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102116/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000647VY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Road</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass John Hillcoat ein Regisseur der schmutzigen Bilder ist, hat er bereits mit dem starken Aussiewestern &#8220;The Proposition&#8221; bewiesen. In der Buchverfilmung &#8220;The Road&#8221; schickt er nun Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee als Vater und Sohn auf eine Odyssee durch tote, vermutlich atomar verwüstete Landschaften. Die Mutter ist nicht mehr, das Ziel bleibt vage, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_road_scene.jpg" alt="the_road_scene" title="the_road_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6263" />Dass John Hillcoat ein Regisseur der schmutzigen Bilder ist, hat er bereits mit dem starken Aussiewestern &#8220;The Proposition&#8221; bewiesen. In der Buchverfilmung &#8220;The Road&#8221; schickt er nun Viggo Mortensen und Kodi Smit-McPhee als Vater und Sohn auf eine Odyssee durch tote, vermutlich atomar verwüstete Landschaften. <span id="more-6262"></span>Die Mutter ist nicht mehr, das Ziel bleibt vage, die Kräfte schwinden. Nicht die besten Überlebensvoraussetzungen in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt: endloser Hunger, marodierende Banden und kannibalistische Häscher setzen dem ausgemergelten Duo hart zu, dessen letzte Lebens-, oder im Zweifelsfall auch Todesversicherung aus zwei Revolverpatronen besteht. Wie lässt sich unter diesen Extrembedingungen Menschlichkeit bewahren, das ist eine der zentralen Fragen, die dieser ruhig dahinfließende Film stellt. Und: warum sollte man das überhaupt tun? Von einem &#8220;Feuer&#8221;, das es zu hüten gilt, spricht der Vater immer wieder zum Sohn, obwohl er selbst nicht nur körperlich, sondern auch moralisch fast schon gänzlich ausgebrannt ist. Die Art und Weise, wie &#8220;The Road&#8221; eine Atmosphäre permanenter Angst und Bedrohung aufbaut ist meisterlich, doch bleibt am Ende die etwas enttäuschende Erkenntnis, dass der niederschmetternd nihilistische Ansatz Hollcoat doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein scheint. (Spoiler) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_road_cover.jpg" alt="the_road_cover" title="the_road_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-6264" />So wendet am Schluss doch tatsächlich eine bilderbuchkompatible All-American-Family (inklusive Hund!) das Schicksal des Jungen zum Besseren und lässt ihn mit sich ziehen. Das wirkt so erzwungen wie unglaubwürdig und nimmt &#8220;The Road&#8221; viel von seiner potentiellen Wucht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Road <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> John Hillcoat <strong>Darsteller:</strong> Viggo Mortensen, Charlize Theron, Kodi Smit-McPhee, Robert Duvall, Guy Pearce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0898367/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004D39P7E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Yakuza</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 02:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ryo Ishibashi]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen glücklichen Zufall bekommt der Undercover-Ermittler Nick Davis (Viggo Mortensen) Zugang zur Yakuza: bei einem Überfall der italienischen Mafia kann er dem Boss Sawamoto (Ryo Ishibashi) das Leben retten. Stück für Stück gewinnt er das Vertrauen der japanischen Gangster, die ihn schon bald als einen der ihren ansehen und ihn sogar zu einem vollwertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/american_yakuza_scene.jpg" alt="american_yakuza_scene" title="american_yakuza_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3590" />Durch einen glücklichen Zufall bekommt der Undercover-Ermittler Nick Davis (Viggo Mortensen) Zugang zur Yakuza: bei einem Überfall der italienischen Mafia kann er dem Boss Sawamoto (Ryo Ishibashi) das Leben retten. Stück für Stück gewinnt er das Vertrauen der japanischen Gangster, die ihn schon bald als einen der ihren ansehen und ihn sogar zu einem vollwertigen Mitglied machen. <span id="more-3589"></span>Als der blutige Kampf um die Vormacht in der Unterwelt von Los Angeles voll entbrennt, gibt es für ihn kein Zurück mehr. &#8220;American Yakuza&#8221; ist ein schlechter Film, prall gefüllt mit alten Klischees. Dazu gehören die schmierlappigen Italo-Mobster genauso wie die vornehme Traditionsbewusstheit der Yakuza und die völlig unrealistischen, dafür aber sehr blutigen Schusswechsel in Lagerhallen und Luxusvillen. Natürlich darf die unvermeidliche Lovestory nicht fehlen, wobei Regisseur Frank A. Cappello auf äußerst kitschige Sexszenen in Zeitlupe zurückgreift &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/american_yakuza_cover.jpg" alt="american_yakuza_cover" title="american_yakuza_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3591" />wie gesagt, hier wird kein dummes Klischee ausgelassen. Das nervtötende Keyboardgedudel gibt dem Streifen den Rest: &#8220;American Yakuza&#8221; ist ein B-Actioner wie er im Buche steht und für die immerhin ganz passabel agierenden Mortensen und Ishibashi alles andere als ein Ruhmesblatt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Yakuza <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Frank A. Cappello <strong>Darsteller:</strong> Viggo Mortensen, Ryo Ishibashi, Michael Nouri <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0109099/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LC46KM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>A History of Violence</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 03:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein redlicher Familienvater wird von den Schatten seiner dunklen Vergangenheit eingeholt: die Geschichte, die David Cronenberg hier erzählt ist weder neu noch sonderlich originell. Doch die Art und Weise wie er den Einbruch der Gewalt in das traute, idyllische Kleinstadtleben zeigt, unterstreicht einmal mehr den Ausnahmestatus des kanadischen Regisseurs. Behutsam werden Spuren gelegt: da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/a_history_of_violence_scene.jpg" alt="a_history_of_violence_scene" title="a_history_of_violence_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2188" />Ein redlicher Familienvater wird von den Schatten seiner dunklen Vergangenheit eingeholt: die Geschichte, die David Cronenberg hier erzählt ist weder neu noch sonderlich originell. Doch die Art und Weise <em>wie</em> er den Einbruch der Gewalt in das traute, idyllische Kleinstadtleben zeigt, unterstreicht einmal mehr den Ausnahmestatus des kanadischen Regisseurs.<span id="more-2187"></span> Behutsam werden Spuren gelegt: da ist der Albtraum eines Kindes, da sind die scheinbar belanglosen, jedoch doppeldeutigen Alltagsgespräche, die schon früh am Lack der bürgerlichen Fassade kratzen und das Kommende erahnen lassen. Besonders markant zeigt Cronenberg den Stimmungsumschwung anhand zweier offenherziger Sexszenen. Wo Ted (Viggo Mortensen) und seine noch ahnungslose Frau Edie (Maria Bello) sich zu Beginn auf verspielte, neckische Art lieben, klammern sie sich später beim halsbrecherischen Akt auf einer Treppe in einem Gefühlswirrwarr aus Liebe und Abscheu aneinander wie Ertrinkende. Erst spät und auch nur unwillig bekennt sich Ted zu seinem alten Ich: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/a_history_of_violence_cover.jpg" alt="a_history_of_violence_cover" title="a_history_of_violence_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2189" />zu nächtlicher Stunde huscht er aus dem Haus um ein für allemal reinen Tisch zu machen. &#8220;A History Of Violence&#8221; ist schwerer Stoff: ein typischer Cronenberg voller exzessiver, verstörender körperlicher Gewaltszenen. Aber es gibt auch humorvolle Momente &#8211; so subtil gehalten allerdings, dass sie der düsteren Atmosphäre keinen Abbruch tun. Dieses virtuose Spiel auf der Klaviatur der Stimmungen macht die Klasse des Films aus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A History of Violence <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> David Cronenberg <strong>Darsteller:</strong> Viggo Mortensen, Mara Bello, Ed Harris, William Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0399146/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBGC84/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>God&#8217;s Army</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 03:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eifersüchtige Erzengel Gabriel (Christopher Walken) kann sich nicht damit abfinden, dass Gott den Menschen eine Seele geschenkt hat. Er fühlt sich zurückgestuft und hat es sich mit einer Heerschar von Mitstreitern zur nicht gerade einfachen Aufgabe gemacht, die gesamte Menschheit auszulöschen. Dass diese das nicht ohne weiteres hinnimmt und sich in Gestalt des Polizisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/gods_army_scene.jpg" alt="gods_army_scene" title="gods_army_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1387" />Der eifersüchtige Erzengel Gabriel (Christopher Walken) kann sich nicht damit abfinden, dass Gott den Menschen eine Seele geschenkt hat. Er fühlt sich zurückgestuft und hat es sich mit einer Heerschar von Mitstreitern zur nicht gerade einfachen Aufgabe gemacht, die gesamte Menschheit auszulöschen. Dass diese das nicht ohne weiteres hinnimmt und sich in Gestalt des Polizisten Thomas Dagget (Elias Koteas) gegen das nahende Unheil stemmt, dürfte klar sein. <span id="more-1386"></span>Haarsträubend dürfte es noch nicht ganz treffen, was Regisseur Gregory Widen sich hier für eine miese Story aus dem unfähigen Ärmel geschüttelt hat. Die Auftritte des gefallenen Erzengels sowie das Erscheinen des Leibhaftigen (Viggo Mortensen) mag man noch wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wenn aber der Rest in so unspektakulärer, langweiliger, nie über B-Niveau hinauskommender Weise heruntergespult wird, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/gods_army_cover.jpg" alt="gods_army_cover" title="gods_army_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1388" />dann muss man sich doch fragen, was genau man mit diesem Machwerk bezwecken wollte, das weder unterhält noch eine halbwegs passable und auch in sich logische Geschichte erzählt. Umso unverständlicher also, dass dieser unsagbare Klamauk noch weitere Fortzusetzen nach sich zog und nicht schon nach diesem ersten Teil auf dem Müllhaufen der Filmgeschichte verschwunden ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Prophecy <strong>Land:</strong> USA <strong> Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gregory Widen <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Viggo Mortensen, Amanda Plummer, Elias Koteas, Eric Stoltz, Virginia Madsen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114194/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008HC5A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Appaloosa</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ed Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Renée Zellweger]]></category>
		<category><![CDATA[Viggo Mortensen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Neo-Western erlebte in den letzten Jahren ein klassisches Hollywood-Genre sein Comeback. Es ist in diesem Zusammenhang immer viel von Entmythologisierung und dem Bruch mit Klischees die Rede gewesen &#8211; und tatsächlich steht es außer Frage, dass man im Spätwestern allgemein mehr Mut zur Differenzierung zeigt als noch zu John Waynes Glanzzeiten. Da tanzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/appaloosa_scene.jpg" alt="appaloosa_scene" title="appaloosa_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-782" />Mit dem Neo-Western erlebte in den letzten Jahren ein klassisches Hollywood-Genre sein Comeback. Es ist in diesem Zusammenhang immer viel von Entmythologisierung und dem Bruch mit Klischees die Rede gewesen &#8211; und tatsächlich steht es außer Frage, dass man im Spätwestern allgemein mehr Mut zur Differenzierung zeigt als noch zu John Waynes Glanzzeiten. Da tanzt das von Ed Harris inszenierte &#8220;Appaloosa&#8221; in seiner zutiefst altmodischen Art schon ziemlich aus der Reihe. <span id="more-781"></span>Marshall Virgil Cole (Ed Harris) und sein Deputy Everett Hitch (Viggo Mortensen) erhalten den Auftrag, ein beschauliches Prärienest von der Tyrannei eines skrupellosen Großgrundbesitzers zu befreien. Die recht dialoglastige Handlung dreht sich um alterslose Themen wie Freundschaft, Liebe, Verrat &#8211; und schießmüde Revolverhelden, die eigentlich nur noch in den geregelten Verhältnissen der Bürgerlichkeit ankommen wollen. Bis es dazu kommen kann gilt es noch den ein oder anderen Shootout zu überstehen, und es versteht sich von selbst, dass &#8220;Appaloosa&#8221; ein Film ist, in dem die Bösen schnell schießen und die Guten immer noch ein bisschen schneller. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/appaloosa_cover.jpg" alt="appaloosa_cover" title="appaloosa_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-783" />Die zentrale weibliche Figur Allison French (Renée Zellweger) entpuppt sich als einziges Zugeständnis an das moderne Westernkino. Ein derart opportunistisches Luder, das die Kanonenmänner beider Seiten nach Belieben um den Finger wickelt, wäre vor einigen Jahrzehnten so jedenfalls noch nicht denkbar gewesen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Appaloosa <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Ed Harris <strong>Darsteller:</strong> Ed Harris, Viggo Mortensen, Renée Zellweger, Jeremy Irons <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0800308/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001LM6VUY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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