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	<title>Movie Shack &#187; Vera Farmiga</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Running Scared</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 14:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Chazz Palminteri]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Walker]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[Joey (Paul Walker) schießt einen wahrhaft großartigen Bock als er eine Waffe, die bei einer verkorksten Schießerei Verwendung gefunden hat, verschwinden lassen soll. Eigentlich keine große Sache. Ran an den Fluß und weg mit dem Ding. Warum er ausgerechnet auf die dümmste aller Ideen kommt und das dreckige Feuereisen bei sich im Keller verstecken möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/running_scared_scene.jpg" alt="running_scared_scene" title="running_scared_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10206" />Joey (Paul Walker) schießt einen wahrhaft großartigen Bock als er eine Waffe, die bei einer verkorksten Schießerei Verwendung gefunden hat, verschwinden lassen soll. Eigentlich keine große Sache. Ran an den Fluß und weg mit dem Ding. Warum er ausgerechnet auf die dümmste aller Ideen kommt und das dreckige Feuereisen bei sich im Keller verstecken möchte, bleibt schleierhaft &#8211; wie manches mehr in diesem Film. <span id="more-10205"></span>Durch diesen Umstand wird jedenfalls eine Lawine ausgelöst, die in gewisser Weise jedes Leben von jedem Darsteller in diesem Film zu bedrohen weiß. Die Cops wollen sie, die Kumpels von Joey wollen sie, der Nachbarsjunge will sie, um seinen Möchtegernvater umzunieten. Es wird also kompliziert, um nicht zu sagen über- und überkonstruiert in diesem Actionthriller von Wayne Kramer (&#8221;The Cooler&#8221;, &#8220;Crossing Over&#8221;). Denn um was geht es in diesem Film? Um eine verlauste Knarre, die durch unglaubliche Irrungen und Wirrungen einfach nicht zu fassen ist &#8211; der Zufall, auch der im Film, ist doch einfach ein dummer Penner. Eine Pistole kann viel sein, wenn man sein Regiehandwerk versteht. Und wenig, wie in diesem Fall, wenn man ein Pfuscher ist. Was die Story nämlich nicht herzugeben vermag, wird mit schnellen Schnitten, vielen Wendungen und einem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/running_scared_cover.jpg" alt="running_scared_cover" title="running_scared_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10207" />hohen Grundtempo vertuscht &#8211; zumindest wird es versucht. Gelungene Sequenzen findet man hier durchaus, die Schießerei zu Beginn ist z.B. nicht zu verachten und den ein oder anderen interessanten Charakter gibt es auch. Leider sind dies alles kleine Tropfen, die auf dem heißen Stein, bestehend aus Bullshit, in Kürze verglühen.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Running Scared <strong>Land:</strong> Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Wayne Kramer <strong>Darsteller:</strong> Paul Walker, Vera Farmiga, Chazz Palminteri <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0404390/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004WNFDXK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Henry &amp; Julie &#8211; Der Gangster und die Diva</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[James Caan]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stormare]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir ein Rätsel, warum Keanu Reeves auf dem Cover der deutschen DVD mit einer Maschinenpistole in der Hand zu sehen ist. Eine solche Waffe kommt im ganzen Film nicht vor und suggeriert einen Actionreißer, wo es eigentlich eine Art romantische Krimikomödie zu sehen gibt. Das Erzähltempo ist gemächlich, die Schauspiel solide, der Plot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/henry_and_julie_scene.jpg" alt="henry_and_julie_scene" title="henry_and_julie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7197" />Es ist mir ein Rätsel, warum Keanu Reeves auf dem Cover der deutschen DVD mit einer Maschinenpistole in der Hand zu sehen ist. Eine solche Waffe kommt im ganzen Film nicht vor und suggeriert einen Actionreißer, wo es eigentlich eine Art romantische Krimikomödie zu sehen gibt. <span id="more-7196"></span>Das Erzähltempo ist gemächlich, die Schauspiel solide, der Plot ziemlich überschaubar. Um mit seinen Verbrecherkollegen in den Tresorraum einer Kleinstadtbank zu gelangen, tüftelt der etwas steife Looser Henry (Reeves) einen abenteuerlichen Plan aus. Vom benachbarten Theater aus will man sich in Richtung Gelddepot vorgraben. Die Tarnung ist gewagt: während seine Spießgesellen buddeln, gibt Henry zwei Etagen weiter oben den Hauptdarsteller in einem Tschechow-Drama. Dass er sich dabei in seine launische Bühnenpartnerin Julie (Vera Farmiga) verguckt ist keine Überraschung und sorgt natürlich für weitere Verwicklungen. Starken Nebendarstellern wie James Caan und Peter Stormare zum Trotz kommt dieser Genremischmasch zu keiner Zeit über das bloße Mittelmaß hinaus. Die Idee, das echte Leben im Theaterstück zu spiegeln (und andersrum) ist schön und gut umgesetzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/henry_and_julie_cover.jpg" alt="henry_and_julie_cover" title="henry_and_julie_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7198" />aber spätestens nach der Hälfe der Laufzeit verfällt &#8220;Henry &#038; Julie&#8221; in altbekannte Fahrwasser und dümpelt ohne Umwege auf ein hundertprozentig vorhersehbares Finale zu. Beim nächsten Mal dann vielleicht doch lieber mit Maschinenpistole?<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Henry&#8217;s Crime <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Malcolm Venville <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Vera Farmiga, James Caan, Peter Stormare <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1220888/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005GE1IH4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Up in the Air</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Up in the Air&#8221; ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/up_in_the_air_scene.jpg" alt="up_in_the_air_scene" title="up_in_the_air_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4960" />&#8220;Up in the Air&#8221; ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen Menschen mitzuteilen, dass sie gerade ihren Job losgeworden sind. <span id="more-4959"></span>Das ist irgendwie böse und zynisch, wie sich Clooneys Filmagentur geradezu freut über die Minusgeschäfte großer Firmen, die dann ihre Mitarbeiter entlassen muss. Dass der Film den aktuellen Zeitgeist atmet, beweist aber nicht nur diese Ebene, denn alsbald wird Clooney eine junge, engagierte Branchenanfägnerin beiseite gestellt, wodurch weitere Themen in den Fokus rücken: Aufstrebende Frau, die nur die Karriere vor Augen hat trifft natürlich auf ihren Mentor, der schon viele Jahre auf dem Buckel hat, wobei ihre kühle Rationalität auf seine Form der Berufspoesie trifft. Das Thema der heutzutage immer mehr geforderten Mobilität ist bei &#8220;Up in the Air&#8221; ebenso Gegenstand des Films, sowie die damit einhergehenden Verschiebungen in unseren Wertesystemen. Und erstaunlich wie auf einmal die junge Generation an Konservativität nicht zu übertreffen ist und vollkommen altbackene und naive Vorstellungen vom Leben hat, während gerade die alten Hasen die Zeichen der Zeit längst erkannt haben und sich locker machen. Dies alles wird zu Beginn mit einem ordentlichen Schnitttempo serviert, wodurch der Film ordentlich Drive erhält. Dazu gute Musik, insgesamt gutes Schauspiel und wirklich scharfe, pointierte Dialoge, da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Nur kippt der Film ab einem bestimmten Zeitpunkt enorm, verliert er seinen Fokus und viel Tempo und wird dann leicht melodramatisch mit den typischen Momenten, in denen die Hauptfigur an seinem bisherigen Leben zweifelt (und dies, ebenfalls typisch, vor versammelter Menschenmenge durchblicken lässt). Fast scheint es so, als wolle der Film die Botschaft vermitteln wollen, dass am Ende konservative Werte doch noch obsiegen (ein Hoch auf Amerika?!) und nur das traditionelle Familienmodell der Weg zum Glück ist. In dieser Phase schwächelt der Film merklich und auch sein dynamisches Tempo weicht einem gemächlichen Spaziergang. In diesem Tempo verbleibt er auch bis zum Schluss, aber, und das muss man Regisseur Jason Reitman hoch anrechnen, er verweigert dem Zuschauer ein wirkliches Happy-End. Nachdem man schon ein kitschtriefendes Ende befürchten musste, fängt sich der Film doch noch und bleibt damit nur erfrischend konsequent: <strong>(Spoiler!)</strong> Clooneys Charakter bleibt allein und muss sich mit seiner alten und neuen Situation abfinden.<strong>(Spoiler Ende!)</strong> Doch mehr denn je ist ihm nun klar, was er für seinen Beruf aufopfern muss und an diesem Punkt scheint er sich dessen nicht mehr so sicher, ob sein Leben überhaupt der richtige Weg zum Glück ist. Der Fortschritt jedoch ist unbarmherzig und so ergibt sich auch die Hauptfigur seinem Schicksal, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/up_in_the_air_cover.jpg" alt="up_in_the_air_cover" title="up_in_the_air_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-4961" />mit einem lachenden und einem vielleicht nun größerem, weinenden Auge. Und in dieser Hinsicht ist &#8220;Up in the Air&#8221; dann doch pessimistisch zeitkritisch. Keine Zeit für Familie, Liebe, Stabilität. Wir laufen Gefahr immer rastloser zu werden und wirklich sicher scheint nun gar nichts mehr.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Up in the Air <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jason Reitman <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick, Jason Bateman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1193138/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0039829QI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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