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	<title>Movie Shack &#187; Ulrich Tukur</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Houston</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 12:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Garret Dillahunt]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Tukur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie. Diese Menschen hoch oben in einem Konzern. An Stellen, wo man nur durch gute Connections, feuchte Händedrückereien und Loyalität der Firma gegenüber hinkommt. Alles in allem kein Job für jedermann. Vor allem nicht, wenn man noch eine Familie, Sohn, Frau und sogar einen Hund hat. Bei diesem holt man sich die nötige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/houston_scene.jpg" alt="houston_scene" title="houston_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11008" />Es gibt sie. Diese Menschen hoch oben in einem Konzern. An Stellen, wo man nur durch gute Connections, feuchte Händedrückereien und Loyalität der Firma gegenüber hinkommt. Alles in allem kein Job für jedermann. Vor allem nicht, wenn man noch eine Familie, Sohn, Frau und sogar einen Hund hat. Bei diesem holt man sich die nötige Wärme, wenn man nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt und merkt, dass man hier eigentlich fremd ist. <span id="more-11007"></span>Fremd im eigenen Haus. Fremd der Familie gegenüber. Fremd auf Partys. Zuhause ist die Firma &#8211; umgeben von Menschen, die einem im Zweifelsfall eine Kugel in den Kopf jagen. So oder so ähnlich lässt sich das Leben von Clemens Trunschka (Ulrich Tukur) umschreiben. Als Headhunter dient er seinem Herrn. Dieser bahnt das ganz große Ding an. Clemens soll nach Houston reisen, um dort den Kontakt zu einem der Top-Leute der U.S.-Ölbranche herzustellen. Das ist natürlich nicht Herr Müller von nebenan. Macht hat dieser Mensch. Geld ohne Ende. Warum sollte er also einen Clemens Trunschka überhaupt empfangen, geschweige denn sich abwerben lassen? Eigentlich ist die Sache von vornherein zum absoluten Scheitern verurteilt. Clemens reist trotzdem an, versucht sein Bestes. Nur um dann letzten Endes nicht mehr als ein &#8220;Blick aus der Ferne&#8221; zu erhaschen. In dem Film &#8220;Houston&#8221; von Bastian Günther geht es nur vordergründig um das Suchen, (Fast-)Finden und Wiederverlieren eines Ölmultis-CEOs. Vielmehr wird Clemens in eine Welt geworfen, wie sie abweisender nicht sein könnte. Alles dreht sich nur ums Geld. Angefangen von Houston, das mit seiner Glitzerfassade viel verheißt und im trockenen Staub doch wenig erfüllt. Bis hin zum endlos wirkenden Hotel. Wo schemenhafte Gestalten sich in den Gängen herumdrücken, alles unecht und unnahbar. Der einzige Freund ist wie so oft die Schnapsflasche, mit der man sich zwar nicht bis zur Besinnungslosigkeit besäuft, aber immerhin alles mit einem sanften Tuch überzieht. &#8220;Houston&#8221; ist sicherlich nicht ein Film zum einfach so &#8220;weggucken“. Und das ist auch absolut gut so. Auf eine sehr ansprechende Art und Weise schafft Bastian Günther es, die Einsamkeit darzustellen, in der Clemens sich befindet und aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Absolut zuträglich ist dafür die Stadt Houston an sich, da sie die nötige nüchterne Sachlichkeit &#8211; man könnte auch sagen Kälte &#8211; mitbringt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/houston_cover.jpg" alt="houston_cover" title="houston_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11009" />Mit einer Stadt aus Deutschland bzw. Europa hätte dies wohl weniger funktioniert. Auch Ulrich Tukur passt perfekt in die Rolle des sich im Schwebezustand befindlichen Menschen, dem jedweder Anker gelöst wurde. Interessanter Film. Mal wieder. Aus Deutschland. Top.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Houston <strong>Land:</strong> Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Bastian Günther <strong>Darsteller:</strong> Ulrich Tukur, Garret Dillahunt, Wolfram Koch <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2181961/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00JDC9VMO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jobkiller (Die Axt)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[José Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Tukur]]></category>

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		<description><![CDATA[Er hat Familie, ein Haus und einen soliden Job in der Papierindustrie &#8211; Bruno (José Garcia) ist ein Mann aus der Mitte der Gesellschaft. Doch dann wird sein Arbeitsplatz plötzlich wegrationalisiert und die ganze bürgerliche Existenz rutscht dem Abgrund entgegen. Aus dem kleinen Angestellten wird ein Serienmörder: mit der Luger im Handschuhfach macht Bruno erbarmungslos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/jobkiller_scene.jpg" alt="jobkiller_scene" title="jobkiller_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3725" />Er hat Familie, ein Haus und einen soliden Job in der Papierindustrie &#8211; Bruno (José Garcia) ist ein Mann aus der Mitte der Gesellschaft. Doch dann wird sein Arbeitsplatz plötzlich wegrationalisiert und die ganze bürgerliche Existenz rutscht dem Abgrund entgegen. Aus dem kleinen Angestellten wird ein Serienmörder: mit der Luger im Handschuhfach macht Bruno erbarmungslos Jagd auf potentielle Konkurrenten. <span id="more-3724"></span>Costa-Gravas&#8217; &#8220;Jobkiller&#8221;, hierzulande auch unter dem Titel &#8220;Die Axt&#8221; erhältlich, ist eine eher gemächlich gefilmte, dafür aber bis zum Ende schön böse Thrillersatire mit einem ziemlich unsympathischen, völlig überzeichneten Hauptcharakter. Natürlich soll das Ganze als Attacke auf die Auswüchse des Neoliberalismus verstanden werden, doch gerade was diesen Punkt angeht, kann der Film die Erwartungen nicht erfüllen. Dazu ist der Streifen dann doch zu sehr in die Idee vom serienkillenden Bürohengst verliebt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/jobkiller_cover.jpg" alt="jobkiller_cover" title="jobkiller_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3726" />so dass die Bruno-Figur unter dem Strich einfach zu eindimensional geraten ist.  Seine Spannung bezieht &#8220;Jobkiller&#8221; also nicht so sehr aus dem moralischen Dilemma sondern einzig und allein aus der Frage, ob der rabiate Bruno mit seiner Masche denn nun durchkommt oder nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le couperet <strong>Land:</strong> Belgien, Frankreich, Spanien <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Costa-Gravas <strong>Darsteller:</strong> José Garcia, Ulrich Tukur, Karin Viard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0422015/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000VLRBXM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das weisse Band &#8211; Eine deutsche Kindergeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 02:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhart Klaußner]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Tukur]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzenskälte, Tugendterror, Doppelmoral und autoritäres Gebell beherrschen das vordergründig so idyllische Örtchen Eichwald in den Monaten unmittelbar vor Ausbruch des 1. Weltkriegs. Im Pfarrhaus hallt es von allen Wänden, wenn der sittenstrenge  Dorfprediger seinen Nachwuchs zur Raison prügelt. Der Herr Doktor befingert seine Tochter und treibt es zwischendurch auch gerne mal mit der Dorfhebamme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/das_weisse_band_scene.jpg" alt="das_weisse_band_scene" title="das_weisse_band_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2992" />Herzenskälte, Tugendterror, Doppelmoral und autoritäres Gebell beherrschen das vordergründig so idyllische Örtchen Eichwald in den Monaten unmittelbar vor Ausbruch des 1. Weltkriegs. Im Pfarrhaus hallt es von allen Wänden, wenn der sittenstrenge  Dorfprediger seinen Nachwuchs zur Raison prügelt. Der Herr Doktor befingert seine Tochter und treibt es zwischendurch auch gerne mal mit der Dorfhebamme. <span id="more-2991"></span>Deren behinderter Sohn wird derweil von Unbekannten schlimm zugerichtet und teilt sich dieses Schicksal mit dem Buben des Gutsherrn. Doch natürlich ist &#8220;Das weiße Band&#8221; kein Landmelodram, es geht Haneke um wesentlich mehr: um die Aufdeckung gesellschaftlicher Mechanismen. Um den Nährboden, auf dem später der Faschismus wachsen und gedeihen konnte. Heute für&#8217;s Onanieren die Rute bekommen, morgen im Stechschritt gegen den Iwan ins Feld ziehen &#8211; so funktioniert Geschichte bei Michael Haneke. Wie so oft ist er auch hier ausgesprochen manipulativ. Die bedrückenden Ereignisse werden extrem verdichtet dargestellt, einzelne Szenen unvermittelt abgebrochen &#8211; der Zuschauer wird sich seinen Teil ja schon denken. Von diesen ärgerlichen Vereinfachungen einmal abgesehen (wurden die späteren Opfer und Bekämpfer des Hitlerregimes denn anders erzogen?) hat &#8220;Das weisse Band&#8221; durchaus seine Reize. Die Schauspieler, auch die Kinder, sind durch die Bank überragend, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/das_weisse_band_cover.jpg" alt="das_weisse_band_cover" title="das_weisse_band_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2993" />die satten Schwarzweißbilder des kargen, harten Landlebens ein Augenschmaus. Aber nicht vergessen: nicht nur auf dem Land, auch in Hanekes Filmen gehen die Uhren anders. 144 Minuten dörfisches Depressionskino sind sicher nicht jedermanns Sache.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Das weisse Band &#8211; Eine deutsche Kindergeschichte <strong>Land:</strong> Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Haneke <strong>Darsteller:</strong> Ulrich Tukur, Burkhart Klaußner, Christian Friedel, Josef Bierbichler <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1149362/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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