<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Toshirô Mifune</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/toshiro-mifune/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bilanz eines Lebens</title>
		<link>http://movie-shack.de/bilanz-eines-lebens.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/bilanz-eines-lebens.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7328</guid>
		<description><![CDATA[Kiichi Nakajamas Angst vor einem neuerlichen Atomschlag ist in Anbetracht der Tatsache, dass wenige Jahre zuvor (der Film spielt 1955) tatsächlich Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind, sicherlich alles andere als unbegründet. Diese Angst, ja Panik, geht so weit, dass er samt seiner Familie, am liebsten sofort nach Brasilien auswandern würde. Die Familie steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/bilanz_eines_lebens_scene.jpg" alt="bilanz_eines_lebens_scene" title="bilanz_eines_lebens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7329" />Kiichi Nakajamas Angst vor einem neuerlichen Atomschlag ist in Anbetracht der Tatsache, dass wenige Jahre zuvor (der Film spielt 1955) tatsächlich Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind, sicherlich alles andere als unbegründet. Diese Angst, ja Panik, geht so weit, dass er samt seiner Familie, am liebsten sofort nach Brasilien auswandern würde. <span id="more-7328"></span>Die Familie steht dem Vorhaben, gelinde ausgedrückt, skeptisch gegenüber, da man hier in Japan nun mal ein Leben aufgebaut hat und ein Neuanfang im fernen Südamerika schwer vorstellbar ist. So entbrennt ein Streit zwischen den beiden Parteien, der letztlich darin mündet, dass die Verwandtschaft Recht bekommt und der alte Kiichi entmündigt wird. Doch damit fangen die Probleme erst an, denn Kichii ist derart von Angst besessen, dass er vor keinem Mittel halt macht um seine Familie in die vermeintliche Sicherheit zu bringen. Akira Kurosawa beleuchtet in &#8220;Bilanz eines Lebens&#8221;, ein Thema, das letzten Endes jeden betrifft. Denn, und das hat der alte Mann im Film nicht bedacht, rein theoretisch könnte die Welt mit den auf ihr Vorhandenen Waffen, ja tatsächlich in Schutt und Asche<br />
gelegt werden. Doch hätte Kurosawa den Fokus mehr auf die einzelnen Charaktere legen sollen, statt die ermüdende Familienstreiterei, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/bilanz_eines_lebens_cover.jpg" alt="bilanz_eines_lebens_cover" title="bilanz_eines_lebens_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7330" />die rund zwei Drittel des Films in Beschlag nimmt so lange auszutreten. Trotz einiger guter Szenen &#8211; die muss sich ein solch namhafter Regisseur auch locker aus dem Ärmel schütteln &#8211; zählt &#8220;Bilanz eines Lebens&#8221; damit zu den schwächeren Werken in der Kurosawas Filmographie.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ikimono no kiroku <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Takashi Shimura, Minoru Chiaki <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048198/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYXQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/bilanz-eines-lebens.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Engel der Verlorenen</title>
		<link>http://movie-shack.de/engel-der-verlorenen.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/engel-der-verlorenen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7264</guid>
		<description><![CDATA[Der Arzt Sanada (Takashi Shimura), der ein gutes Gläschen Schnaps nie ablehnen würde, nimmt sich der Armen und Verlorenen in seinem Viertel an. Zu tun gibt es reichlich. Alleine schon vor der spartanisch eingerichteten Praxis des barmherzigen Samariters tummelt sich in einem kleinen See allerlei Unrat, den die Leute achtlos hineingeworfen haben und der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/engel_der_verlorenen_scene.jpg" alt="engel_der_verlorenen_scene" title="engel_der_verlorenen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7265" />Der Arzt Sanada (Takashi Shimura), der ein gutes Gläschen Schnaps nie ablehnen würde, nimmt sich der Armen und Verlorenen in seinem Viertel an. Zu tun gibt es reichlich. Alleine schon vor der spartanisch eingerichteten Praxis des barmherzigen Samariters tummelt sich in einem kleinen See allerlei Unrat, den die Leute achtlos hineingeworfen haben und der sich zu einer Brutstätte für allerlei Krankheiten entwickelt hat. <span id="more-7264"></span>Wie man unschwer erkennen kann, lebt der Arzt nicht im besten Viertel der Stadt. Ein Viertel, das von einer Gang terrorisiert wird und in das sich die Polizei schon gar nicht mehr hineintraut, zumindest taucht den ganzen Film über kein einziger Gesetzeshüter auf. Der Ganove Matsunaga (Toshiro Mifune) ist einer dieser Tunichtgute, der glaubt sich alles erlauben zu können und sich auch sonst für das Maß aller Dinge zu halten scheint. Bis&#8230;tja, bis auch ihn eine dieser Seuchen, in diesem Falle TBC, heimsucht und in direkt in die Hände Sanadas treibt, der sich aber kein Stück fürchtet und vielmehr sich selbst, bzw. sein altes Leben in Matsunaga sieht. Eine seltsame Hassfreundschaft ist die Folge und der Arzt glaubt daran, dass sich der Kriminelle ändern könnte. Akira Kurosawa stellt die Frage, was im Leben wirklich Wert hat und was nicht. Wie später auch mit dem thematisch verwandte &#8220;Ikiru&#8221; zeigt er schon hier &#8211; im Gegensatz zu seinen Samurai-Filmen, die allesamt als Klassiker gelten, aus heutiger Sicht aber weniger überzeugen &#8211; dass er seinen großen Namen zurecht trägt. Mit traumtänzerischer Sicherheit manövriert Kurosawa seine Charaktere an so manchem Abschaum vorbei durch die schmutzigen Straßen des Viertels, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/engel_der_verlorenen_cover.jpg" alt="engel_der_verlorenen_cover" title="engel_der_verlorenen_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7266" />ohne dabei auf billige Art sentimental zu werden oder die schönen Seiten des Lebens, die trotz allem vorhanden sind, aus den Augen zu verlieren. Als Höhepunkt des Films kann mit Sicherheit ein Traum Matsunagas angesehen werden, der sich um die Angst vor einem neuen Gegenspieler dreht und einfach nur ganz großes Kino darstellt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Yoidore tenshi <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Reisaburô Yamamoto <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040979/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007PLF9I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/engel-der-verlorenen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachtasyl</title>
		<link>http://movie-shack.de/nachtasyl.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/nachtasyl.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7184</guid>
		<description><![CDATA[Da hat sich schon eine komische Gemeinschaft zusammengefunden in der überteuerten, windschiefen Baracke. Diebe gesellen sich zu Huren, Falschspielern oder schlicht Personen, die mit ihrem ehrlichen Handwerk nicht so recht über die Runden kommen. Kein Wunder also, dass die Tristesse in den Räumlichkeiten greifbar ist und man meist nicht darüber hinaus kommt, ein paar Kupfermünzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/nachtasyl_scene.jpg" alt="nachtasyl_scene" title="nachtasyl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7185" />Da hat sich schon eine komische Gemeinschaft zusammengefunden in der überteuerten, windschiefen Baracke. Diebe gesellen sich zu Huren, Falschspielern oder schlicht Personen, die mit ihrem ehrlichen Handwerk nicht so recht über die Runden kommen. <span id="more-7184"></span>Kein Wunder also, dass die Tristesse in den Räumlichkeiten greifbar ist und man meist nicht darüber hinaus kommt, ein paar Kupfermünzen für den nächsten Schnaps zusammenzuklauben, um dem Übel wenigstens kurzzeitig zu entfliehen. Als aber eines Tages ein alter, verknitterter Mann auftaucht, scheint sich die Lage, zumindest vordergründig, zu ändern. Die großen Lebenspläne hat er zwar  nicht in der Tasche, aber immerhin gibt er dem ein oder anderen ein bisschen Mut. Es ist beeindruckend, wie Akira Kurosawa praktisch nur in einem einzigen zentralen Raum die verschiedenen Schicksale zu einer grotesken Leidensgemeinschaft zusammenfügt und dabei keine Langeweile aufkommen lässt. Zwar drehen sich die Gespräche letzten Endes immer um dasselbe, dennoch folgt man dem Gezeigten &#8211; auch dank der überzeugenden Darstellung der Schauspieler &#8211; ohne zu ermüden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/nachtasyl_cover.jpg" alt="nachtasyl_cover" title="nachtasyl_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7186" />Was man Film sicherlich ankreiden kann, ist, das er wenig Substanz hat, was auch an den Charakteren liegt die sich im wahrsten Sinne des Wortes den Verstand weggesoffen zu haben scheinen. Besonders tiefgehende Gespräche entstehen unter solchen Bedingungen natürlich nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Donzoko <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Isuzu Yamada, Kyôko Kagawa <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050330/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYZE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/nachtasyl.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rashomon</title>
		<link>http://movie-shack.de/rashomon.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/rashomon.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 03:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5578</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht einfach, diesem Film wirklich gerecht zu werden, wenn man ihn mit 60-jähriger Verspätung sieht. Akira Kurosawas Werk von 1950 ist jedem durchschnittlichen Filmegucker im Jahre 2010 kaum zuzumuten, zu viele Details wirken schlichtweg aus heutiger Sicht geradezu lächerlich und nervtötend. Darüberhinaus bleibt er jedoch erzählerisch interessant, denn &#8220;Rashomon&#8221; ist ein sehr frühes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/rashomon_scene.jpg" alt="rashomon_scene" title="rashomon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5579" />Es ist nicht einfach, diesem Film wirklich gerecht zu werden, wenn man ihn mit 60-jähriger Verspätung sieht. Akira Kurosawas Werk von 1950 ist jedem durchschnittlichen Filmegucker im Jahre 2010 kaum zuzumuten, zu viele Details wirken schlichtweg aus heutiger Sicht geradezu lächerlich und nervtötend. <span id="more-5578"></span>Darüberhinaus bleibt er jedoch erzählerisch interessant, denn &#8220;Rashomon&#8221; ist ein sehr frühes Beispiel für eine etwas komplexere Erzählweise, in der die Handlung an sich nicht etwa im Zentrum steht, sondern eher nur als Mittel zum Zweck für eine übergeordnete Thematik dient. Auf insgesamt drei Zeitebenen, bei der aber die dritte stets nebulös im Bezug auf ihren Wahrheitsgehalt bleibt, wird ein Vorfall von Beteiligten und vermeintlichten Augenzeugen geschildert, bei der ein bekannter Räuber ein Paar überfällt und in den darauffolgenden Ereignissen der Mann der Frau ums Leben kommt. Doch wer erzählt nun die Wahrheit? Fast über die gesamte Spielzeit sieht man vermeintliche Flashbacks und den immer gleichen Vorfall, der sich dann jedesmals anders abspielt. Lösung wird nicht geboten, bis zum Schluss bleibt unklar, wer denn nun recht hat. Doch um Recht und Unrecht geht es Kurosawa nicht, sondern um nicht weniger als um den geistigen Zustand der Menschheit, die scheinbar ihre Existenz nur noch von Lug und Trug abhängig macht, so wie es einer der Figuren stets sarkastisch auf den Punkt bringt. Die Handlung als Mittel zum Zweck, nicht als Zentrum des Films. Kurosawa gelingen darüberhinaus einige schöne Bilder, die Kamera leistet generell eine gute, dynamische Arbeit und auch die Musik weiß an bestimmten Stellen zu gefallen. Nichtsdestotrotz bleibt o.g. Problem des Alters und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/rashomon_cover.jpg" alt="rashomon_cover" title="rashomon_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-5580" />der damit einhergehenden Fremdartigkeit, die bisweilen Reaktionen hervorruft, die garantiert nicht intendiert waren. Meilenstein des Films hin oder her, &#8220;Rashomon&#8221; dürfte heute eher aus filmhistorischer Sicht interessant sein, vielleicht auch aus psychologischer. Alle anderen sollten wegschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rashomon <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1950 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Machiko Kyô, Masayuki Mori <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0042876/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CNF9B0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/rashomon.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
