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	<title>Movie Shack &#187; Tim Robbins</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Verurteilten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Freeman]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie geht man mit der Situation um, dass man als noch recht junger Typ gleich zweimal lebenslänglich in den Knast kommt und genau weiß, dass man entweder als alter Tattergreis oder mit den Füßen voraus den Bau verlassen wird? Oder noch besser: dass man auch noch völlig unschuldig einsitzt, es aber keinen zu scheren scheint, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/die_verurteilten_scene.jpg" alt="die_verurteilten_scene" title="die_verurteilten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11952" />Wie geht man mit der Situation um, dass man als noch recht junger Typ gleich zweimal lebenslänglich in den Knast kommt und genau weiß, dass man entweder als alter Tattergreis oder mit den Füßen voraus den Bau verlassen wird? Oder noch besser: dass man auch noch völlig unschuldig einsitzt, es aber keinen zu scheren scheint, ob und wieso man zu der Strafe kam und ob sie auch berechtigt ist. <span id="more-11951"></span>Auf einen plötzlichen Anruf von der Welt außerhalb kann man da natürlich lange warten &#8211; Begnadigung ausgeschlossen. Aber auch hier gilt: aufgeben und zerbrechen oder kämpfen und irgendwie durchhalten, auch wenn man nicht immer weiß, für was denn genau. Andy Dufresne (Tim Robbins) beschließt jedenfalls zu kämpfen. Zu kämpfen gegen die Perversen, die sich dummerweise seinen Arsch zum Vergnügen ausgesucht haben. Zu kämpfen gegen die nicht minder schlagfreudigen Wärter und den obligatorischen Gefängnisleiter, der latent psychopatische Züge vorzuweisen hat. Aber man ist ja nicht alleine an diesem Ort und wenn man clever ist oder es clever anstellt, dann hat man bald eine Runde zusammen, auf die man setzen kann. Auch hinter Gittern. &#8220;Die Verurteilten&#8221; von Frank Darabont (&#8221;The Green Mile&#8221;) ist ein klassischer Gefängnisfilm, wie er klassischer nicht sein könnte. Auf den nicht minder oft gesehenen Zweikampf gegen einen Zwei-Meter-Hünen wurde zwar verzichtet, aber ansonsten bekommt man alles zu sehen, was man erwartet. Dabei schafft Darabont es seine Geschichte so gut zu erzählen, dass dieser Umstand nicht weiter negativ ins Gewicht fällt. Woran das genau liegt? Vielleicht daran, das hier keine realistische Geschichte erzählt wird sondern eher ein Märchen, das einem vorgaukelt, dass alles gut werden kann wenn&#8230; ähm ja genau, man sich in einem Märchen befindet. Und wem haben diese als Kind nicht gefallen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/die_verurteilten_cover.jpg" alt="die_verurteilten_cover" title="die_verurteilten_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-11953" />Man würde diesem Film aber nicht gerecht werden, wenn in auf diesen einen Fakt herunterbrechen würde. Das Gesamtbild passt einfach. Schauspieler, Story und Spannungsbogen. Kein Film für eine realistische Milieustudie, aber einer, der sehr kurzweilig zu unterhalten weiß.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Shawshank Redemption <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong>  Frank Darabont <strong>Darsteller:</strong> Tim Robbins, Morgan Freeman, Bob Gunton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111161">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYAE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Noise</title>
		<link>http://movie-shack.de/noise.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[William Hurt]]></category>

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		<description><![CDATA[New York ist nicht nur eine der größten Städte der Welt, sondern wohl auch eine der lautesten. Hupen, Sirenen, Geschrei, Geheul und das nimmerendende menschliche Geplapper bilden eine Nonstop-Geräuschkulisse, die einem ganz schön auf die Nerven gehen kann. Im Falle von David Owen (Tim Robbins) tun das besonders die Autoalarmanlagen. Diese sind nicht nur laut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/noise_scene.jpg" alt="noise_scene" title="noise_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11483" />New York ist nicht nur eine der größten Städte der Welt, sondern wohl auch eine der lautesten. Hupen, Sirenen, Geschrei, Geheul und das nimmerendende menschliche Geplapper bilden eine Nonstop-Geräuschkulisse, die einem ganz schön auf die Nerven gehen kann. Im Falle von David Owen (Tim Robbins) tun das besonders die Autoalarmanlagen.<span id="more-11482"></span> Diese sind nicht nur laut, sondern jaulen schier endlos ihr trauriges Lied, bis sich schließlich jemand erbarmt sie endlich abzustellen &#8211; oder eben auch nicht. Die Polizei kümmert das genauso wie die allermeisten Bewohner der Stadt herzlich wenig. Der Mensch gilt ja nicht umsonst als Gewohnheitstier. Aber davon lässt sich Owen nicht beirren und beginnt einen Krieg gegen den Lärm und die ignoranten Stadtmenschen. Leider hat sich auch Regisseur Henry Bean nicht davon beirren lassen, den gewählten Weg bis zum bitteren Ende zu beschreiten. Anfangs sieht sich die Geschichte nämlich ganz nett an. Im Stile von &#8220;Falling Down&#8221; baut sich der Irrsinn &#8211; passend gespielt von Tim Robbins &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/noise_cover.jpg" alt="noise_cover" title="noise_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11484" />immer weiter auf&#8230;. tja, um dann irgendwann völlig belanglos und immer lahmer zu werden. Wenn man schon eine Gesellschaftsatire abdreht, dann sollte diese über einen gewissen Biss verfügen und nicht in konformistischer Hasenfüßigkeit auf halber Strecke verharren. So stellt man sich mal wieder die Frage, für welches Publikum der Film eigentlich gedacht ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Noise <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Henry Bean <strong>Darsteller:</strong> Tim Robbins, William Hurt, Bridget Moynahan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0425308">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0052T5U2M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Arlington Road</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen Anschläge unserer Tage werden größtenteils von Tätern aus dem Nahen und Mittleren Osten ausgeführt, doch Terrorismus war schon immer ein globales Problem und ist auch kein Phänomen der Neuzeit. Soll heißen: Terror gab es immer und wird es immer geben. Und zwar exakt so lange, bis alle das Gleiche glauben, denken, fühlen. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/arlington_road_scene.jpg" alt="arlington_road_scene" title="arlington_road_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11462" />Die großen Anschläge unserer Tage werden größtenteils von Tätern aus dem Nahen und Mittleren Osten ausgeführt, doch Terrorismus war schon immer ein globales Problem und ist auch kein Phänomen der Neuzeit. Soll heißen: Terror gab es immer und wird es immer geben. Und zwar exakt so lange, bis alle das Gleiche glauben, denken, fühlen. Denn Terror wird durch Unterschiedlichkeit bedingt. <span id="more-11461"></span>Die Geschichte dieses Films von Mark Pellington (&#8221;Die Mothman Prophezeiungen&#8221;) spielt in Washington D.C. in einem gehobenen Viertel. Hier lebt, wer Geld und Anerkennung hat. Wie zum Beispiel Michael Faraday (Jeff Bridges) der als Professor für Geschichte über das Thema Terrorismus an der Uni referiert. Ein Mann also, der sich mit der Materie auskennt und auch ganz persönlich davon betroffen ist, da seine Frau, eine FBI-Agentin, bei einem Einsatz unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen ist. Zumindest wurde der Fall nie sauber aufgeklärt was seinerseits eine gewisse Skepsis dem Staatsapparat gegenüber zur Folge hat. Doch nicht selten, wenn man in einer Materie feststeckt, sieht man Dinge bzw. glaubt man Dinge zu sehen, die Außenstehende völlig anders wahrnehmen würden. Nach und nach gerät so der aalglatte Nachbar Oliver Lang (gespielt von Tim Robbins), der einen Anschlag planen soll, in Michaels Fokus. Alles real? Oder doch nur eine sich langsam entwickelnde Paranoia? Mark Pellington spielt lange mit dieser Unsicherheit, was dem Thrill des Films sehr zuträglich ist. Das dabei einiges an Realitätsnähe flöten geht, lässt sich innerhalb <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/arlington_road_cover.jpg" alt="arlington_road_cover" title="arlington_road_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11463" />der Gesetzmäßigkeiten eines Spielfilms verkraften. Und ist vielleicht sogar absolut notwendig, wenn man sieht wie Pellington Stück für Stück die Schrauben anzieht, um die Protagonisten in sich stetig zuspitzende Zustände zu versetzen. Das macht &#8220;Arlington Road&#8221; zu einer absoluten Empfehlung in Sachen Paranoiatrhiller.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Arlington Road <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Mark Pellington <strong>Darsteller:</strong>  Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0137363">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007JTNNQ8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jacob&#8217;s Ladder (2)</title>
		<link>http://movie-shack.de/jacobs-ladder-2.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Aiello]]></category>
		<category><![CDATA[Elizabeth Peña]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; ist bei weitem kein perfekter Streifen, aber immerhin albtraumhaft und außergewöhnlich genug, um noch eine ganze Weile nachzuhallen. Nicht nur, weil er in der Filmografie von Adrian Lyne, der sich sonst bevorzugt in erotischen Gefilden bewegt, so deutlich aus dem Rahmen fällt. Sondern vor allem, weil die Mischung aus Kriegsfilm, Horror-, Traum- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/jacobs_ladder_scene.jpg" alt="jacobs_ladder_scene" title="jacobs_ladder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10166" />&#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; ist bei weitem kein perfekter Streifen, aber immerhin albtraumhaft und außergewöhnlich genug, um noch eine ganze Weile nachzuhallen. Nicht nur, weil er in der Filmografie von Adrian Lyne, der sich sonst bevorzugt in erotischen Gefilden bewegt, so deutlich aus dem Rahmen fällt. Sondern vor allem, weil die Mischung aus Kriegsfilm, Horror-, Traum- und Wahndrama als solche schon ziemlich einmalig sein dürfte. (Spoiler). <span id="more-10165"></span>Als ob das noch nicht genug wäre, ist die Handlung sehr aufwendig verschachtelt und spielt sich auf nicht weniger als vier Ebenen gleichzeitig ab, was zumindest anfangs einigermaßen verwirrend wirken kann. Erst in den letzten Minuten zaubert Lyne das ultimative Kaninchen aus dem Hut und entlarvt alles zuvor Gesehene als Fieberwahnfantasie eines sterbenden Soldaten (Tim Robbins), dessen Seele eben im Begriff ist, sich aus dem Körper zu lösen. <em>&#8220;Wenn du dich am Leben festkrallst, siehst du die Dämonen, die dir das Leben entreißen wollen. Hast du aber deinen Frieden gemacht, so siehst du die Engel, die dich von der Erde erlösen.&#8221; </em>Seine stärksten Szenen hat &#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221;, wenn ebendiese Dämonen im schmuddeligen New York der 80er Jahre auftauchen und ganz banale, alltägliche Aktivitäten &#8211; eine U-Bahn-Fahrt, eine Hausparty &#8211; sich ein ums andere Mal plötzlich in surreale, düstere Höllenszenarien verwandeln. Schade nur, dass die religiöse Symbolik zum Teil arg plump gehandhabt wird, womit noch nicht einmal die Titelanspielung auf die biblische <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/jacobs_ladder_cover.jpg" alt="jacobs_ladder_cover" title="jacobs_ladder_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10167" />Jakobsleiter gemeint ist. Aber, ernsthaft: Danny Aiello als gütig lächelnder Himmelsgesandter? In der Gestalt eines Meister Eckhart zitierenden Chiropraktikers? Das wirkt dann doch &#8220;ein bißchen&#8221; komisch &#8211; in einem Film, der über weite Strecken sehr gekonnt alles dafür tut, gerade das nicht zu sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jacob&#8217;s Ladder <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Adrian Lyne <strong>Darsteller:</strong>  Tim Robbins, Elizabeth Peña, Danny Aiello <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099871/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005M232/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mystic River</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>
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		<description><![CDATA[Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_scene.jpg" alt="mystic_river_scene" title="mystic_river_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9083" />Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er fortan ein gebrochenes Geschöpf. Jahre später soll dieses Trio wieder zusammenfinden. <span id="more-9082"></span>Und die Vorzeichen sind ähnlich schlecht. Die Tochter von Jimmy (Sean Penn) wird ermordet. Der mittlerweile als Polizist arbeitende Sean (Kevin Bacon) leitet die Ermittlungen und zu allem Übel gilt Dave (Tim Robbins) als Hauptverdächtiger in dem Fall. Dass Clint Eastwood das Medium Film vor wie hinter der Kamera vorzüglich beherrscht, hat er hinreichend beweisen. Mit &#8220;Mystic River&#8221; gelingt ihm abermals ein sehr sehenswertes, ziemlich dreckiges und düsteres Drama, in dem es praktisch kein Licht und nur Schatten für die Protagonisten gibt. Herzstück des Films ist natürlich das Freundestrio, dass weniger durch die Tiefe der gezeichneten Charaktere überzeugt, als vielmehr durch das gute Schauspiel. Völlig zu Recht gab es da die Oscars für Sean Penn <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_cover.jpg" alt="mystic_river_cover" title="mystic_river_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9084" />(bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller). Ein nahezu perfektes Drama also, in dem es kaum Platz für allzuviele Sentimentalitäten gibt. Vielmehr lautet das Gebot der Stunde,  mit seinen Dämonen fertig zu werden, da man ansonsten mit Haut und Haaren von ihnen vertilgt wird.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mystic River <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> 2003 <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327056/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBGC9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jacob&#8217;s Ladder</title>
		<link>http://movie-shack.de/jacobs-ladder.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Aiello]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Ving Rhames]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo der aus der Bibel bekannte Jakob im Traum die himmlischen Heerscharen auf einer Treppe auf- und absteigen sieht, gibt es bei Jacob Singer (Tim Robbins) nur eine Richtung: steil bergab. Herrlich ist da nichts: seine albtraumhaften Visionen und Erlebnisse machen es Jacob ziemlich schwer, festzustellen, ob er wach ist oder doch nur einem bösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/jacobs_ladder_scene.jpg" alt="jacobs_ladder_scene" title="jacobs_ladder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5127" />Wo der aus der Bibel bekannte Jakob im Traum die himmlischen Heerscharen auf einer Treppe auf- und absteigen sieht, gibt es bei Jacob Singer (Tim Robbins) nur eine Richtung: steil bergab. Herrlich ist da nichts: seine albtraumhaften Visionen und Erlebnisse machen es Jacob ziemlich schwer, festzustellen, ob er wach ist oder doch nur einem bösen Nachtmahr aufgesessen ist. <span id="more-5126"></span>Als er nach einigen Quälereien alte Bekannte aus dem Vietnamkrieg wiedersieht, die die gleichen Probleme haben, kommt ihm ein übler Verdacht. Von der glänzenden Stimmung in &#8220;Jacob&#8217;s Ladder&#8221; her kann man durchaus Parallelen zu Filmen wie &#8220;Angel Heart&#8221; und Konsorten ziehen. Mit spielerischer Leichtigkeit schafft Regisseur Adrian Lyne es, dieses diffuse Gefühl zu kreieren, das einen unruhig auf dem Sofa hin und her rutschen lässt. Fernab billiger Horror-Effekthaschereien wird der Wahnsinn greifbar, in dem Jacob sich befindet. Innovative Ideen, die aber immer der Handlung dienen und nie zum reinen Selbstzweck verkommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/jacobs_ladder_cover.jpg" alt="jacobs_ladder_cover" title="jacobs_ladder_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-5128" />runden den mit einem guten Score ausgestatteten Streifen ab. Man hofft auf ein zumindest halbwegs gütliches Ende, doch darauf kann man hier, soviel sei verraten, lange warten. Ein starker Film, der immerhin schon 20 Jahre auf dem Buckel hat und den man sicherlich genauso gut auch in 20 Jahren noch anschauen können wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jacob&#8217;s Ladder <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Adrian Lyne <strong>Darsteller:</strong> Tim Robbins, Danny Aiello, Ving Rhames <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099871/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005M232/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Five Corners</title>
		<link>http://movie-shack.de/five-corners.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 03:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jodie Foster]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Coming-Of-Age-Drama, Thriller, Generationenporträt, schwarze Komödie &#8211; &#8220;Five Corners&#8221; hat von allem ein bisschen und macht doch nichts wirklich richtig. Ganz so schlimm wie der deutsche Titel &#8220;Pinguine in der Bronx&#8221; ist der Film zwar nicht, doch können auch die kommenden Superstars Jodie Foster, Tim Robbins und John Turturro gegen das zerfaserte Drehbuch wenig ausrichten. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/five_corners_scene.jpg" alt="five_corners_scene" title="five_corners_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3644" />Coming-Of-Age-Drama, Thriller, Generationenporträt, schwarze Komödie &#8211; &#8220;Five Corners&#8221; hat von allem ein bisschen und macht doch nichts wirklich richtig. Ganz so schlimm wie der deutsche Titel &#8220;Pinguine in der Bronx&#8221; ist der Film zwar nicht, doch können auch die kommenden Superstars Jodie Foster, Tim Robbins und John Turturro gegen das zerfaserte Drehbuch wenig ausrichten. <span id="more-3643"></span>Im Zentrum des im Jahr 1964 angesiedelten Geschehens steht die Geschichte von Heinz (Turturro) und Linda (Foster): vor Jahren versuchte er sie zu vergewaltigen, jetzt hat er seine Haftstrafe abgesessen, ist wieder auf den Straßen der Bronx unterwegs &#8211; und hat nicht anderes im Sinn, als seinem damaligen Opfer gleich wieder nachzustellen. Ausgerechnet von dem in der Bürgerrechtsbewegung aktiven, idealistischen Harry (Robbins) erhofft sich Linda Beistand. Es hat schon seine Gründe, dass Regisseur Tony Bill größtenteils nur fürs Fernsehen tätig war. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/five_corners_cover.jpg" alt="five_corners_cover" title="five_corners_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-3645" />Die Figurenzeichnung ist klischeehaft und eindimensional, die Handlung bleibt oberflächlich. Turturro hat die schwerste Rolle erwischt und gibt den innerlich zerrissenen Serientäter so gut es unter diesen Umständen eben geht. Doch mit dem völlig unglaubwürdigen, gewalttätigen Finale schießt &#8220;Five Corners&#8221; dann doch deutlich über das Ziel hinaus.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Five Corners <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1987 <strong>Regie:</strong> Tony Bill <strong>Darsteller:</strong> Jodie Foster, Tim Robbins, John Turturro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0093029/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00319YF2G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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