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	<title>Movie Shack &#187; Tilda Swinton</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>I Am Love</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 14:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Stadt Mailand dürften die meisten unweigerlich die Modeszene, ihre Laufstege und clownesken Darbietungen in Verbindung bringen. Zu jenen, die die Stoff gewordenen Träume und Alpträume entwerfen und in der eigenen Fabrik genäht unters Volk bringen lässt, gehört die altehrwürdige Familie Recchi. In ihrem schlossartigen Anwesen mitten in Mailand lässt es sich hervorragend leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/i_am_love_scene.jpg" alt="i_am_love_scene" title="i_am_love_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11338" />Mit der Stadt Mailand dürften die meisten unweigerlich die Modeszene, ihre Laufstege und clownesken Darbietungen in Verbindung bringen. Zu jenen, die die Stoff gewordenen Träume und Alpträume entwerfen und in der eigenen Fabrik genäht unters Volk bringen lässt, gehört die altehrwürdige Familie Recchi. In ihrem schlossartigen Anwesen mitten in Mailand lässt es sich hervorragend leben. Es wird gefestet, die feine Etikette gezeigt &#8211; ganz standesgemäß eben. <span id="more-11337"></span>Aber auch wenn alle Vögel im goldenen Käfig sich noch so wohl fühlen und ihr Gefieder der Sonne &#8211; im Falle der Recchis also dem Geld &#8211; entgegenstrecken: es gibt garantiert immer einen Muffel, der das Drama ins Rollen zu bringt. Die Dame des Hauses Emma Recchi (Tilda Swinton) ist mit ihrer Rolle als Mutter von drei Söhnen und gepflegter Hausfrau nicht mehr zufrieden. Da ist es doch eine Wonne, dass der Ehemann häufig auf Reisen ist und der verführerische Koch so lecker kocht und auch im Bett so manches Menü zu kredenzen weiß. Luca Guadagnino nimmt den Zuschauer mit in eine Welt, in der sich die wenigsten auskennen dürften. Vielleicht glotzt Otto Normalo deshalb so gern hinter die Fassaden der Reichen, um ihnen beim Fallen zuzusehen &#8211; bis sie sich auf seinem eigenen Niveau wiederfinden, wo dann Aug in Aug diskutiert werden kann. Kurz gesagt passiert bei &#8220;denen da oben&#8221; auch nicht sehr viel anderes als bei &#8220;denen da unten&#8221;  &#8211; außer dass mehr Geld im Spiel ist. Guadagnino erzählt also nichts Neues. Immerhin schafft er es mit mal kühlen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/i_am_love_cover.jpg" alt="i_am_love_cover" title="i_am_love_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11339" />mal latent überbelichteten und seltsam entrückten Protagonisten (wirklich warm wird man mit keinem von ihnen) eine eigene Stimmung zu erzeugen. Das reicht, um einmal gesichtet zu werden, aber ob &#8220;I Am Love“ kommende Generationen noch jucken wird, darf bezweifelt werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Io sono l&#8217;amore <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Luca Guadagnino <strong>Darsteller:</strong> Tilda Swinton, Flavio Parenti, Edoardo Gabbriellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1226236">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004FMFDD8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Only Lovers Left Alive</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hiddleston]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? Einen besonderen Regisseur &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_scene.jpg" alt="only_lovers_left_alive_scene" title="only_lovers_left_alive_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10948" />Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? <span id="more-10947"></span>Einen besonderen Regisseur &#8211; und als solchen kann man Jim Jarmusch wohl bezeichnen, obgleich nicht alle seiner Filme etwas taugen &#8211; zeichnet dieser Umstand wohl auch aus. Auch das in &#8220;Only Lovers Left Alive&#8221; gezeigte Vampir-Ehepaar gewinnt seinen besonderen Reiz aus dem Umstand, das Jarmusch eben macht, was er macht und wie er es macht. Filme zum Thema gibt es ohnehin genug, auch aus der Arthaus Ecke. Deswegen sind die die Blutsauger diesmal augenscheinlich modern geworden. Blut wird nicht mehr direkt aus den Hälsen der Opfer gewonnen, sondern cool mit einem Batzen Geld im hinteren Bereich des örtlichen Krankenhauses erworben. Da gibt es den reinen, unverseuchten Shit, der Mr. und Mrs. Schneidezahn regelrecht in Ekstase bringt, für die Lebenssaft schon mehr etwas von einem drogengeschwängerten Kick als einer lebenserhaltenden Maßnahme hat. Die Story erzählt jetzt von ihrer besonderen Spezies, die irgendwie genug von ihrem jahrhundertelangen Dasein auf dieser Erde hat. Ihre Angehörigen flüchten sich in detailverliebte Gespräche, denen kein Normalsterblicher folgen könnte und interessieren sich sonst wie Adam (Tom Hiddleston) für Musik oder Eve (Tilda Swinton) für alles und nichts. So wirklich viel halten sie von der Moderne mit ihren technischen Neuerungen jedenfalls nicht, eher schon wirkende diese Beiden wie eine Collage aus verschiedenen Epochen &#8211; immer ein wenig dem Vergangenen nachweinend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_cover.jpg" alt="only_lovers_left_alive_cover" title="only_lovers_left_alive_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10949" />Was nimmt man also mit aus Jarmuschs Ausflug zu den Blutsaugern? Schöne Bilder. Den ein oder andern netten Song. Und eine vielleicht nicht total, aber dennoch neue Facette dieser besonderen Kreaturen. Ganz ordentlicher Film, ein wenig zu unkonkret und wenig packend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Only Lovers Left Alive <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Zypern <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1714915/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HW2XJQQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>We Need to Talk About Kevin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[John C. Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmäßigen Abständen schafft es ein Ereignis mittlerweile immer wieder in die Medien – der Amoklauf. Was wurden nicht schon für Lösungsvorschläge in die Welt hinausposaunt&#8230; Verschärfung der Waffengesetze, Wachpersonal an Schulen etc. &#8211; gebracht hat das alles nichts. Man könnte also auch festhalten dass es für das Problem keine leichten Lösungen gibt – sofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/we_need_to_talk_about_kevin_scene.jpg" alt="we_need_to_talk_about_kevin_scene" title="we_need_to_talk_about_kevin_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9138" />In regelmäßigen Abständen schafft es ein Ereignis mittlerweile immer wieder in die Medien – der Amoklauf. Was wurden nicht schon für Lösungsvorschläge in die Welt hinausposaunt&#8230; Verschärfung der Waffengesetze, Wachpersonal an Schulen etc. &#8211; gebracht hat das alles nichts. Man könnte also auch festhalten dass es für das Problem keine leichten Lösungen gibt – sofern denn überhaupt eine vorhanden ist. <span id="more-9137"></span>Ganz in diesem Sinne geht es Lynne Ramsay in ihrem Film auch gar nicht darum, irgendwelche Lösungsvorschläge zum Thema zu präsentieren. Stattdessen versucht sie anhand einer verkorksten Mutter-Sohn Beziehung aufzuzeigen, wo die Ursache liegen könnte (mit Betonung auf könnte). Eva (Tilda Swinton) ist eine Frau von Welt, die anscheinend schon an jeder Ecke des weiten Erdenrunds gewesen ist. Es kommt, wie es kommen muss. Sie wird schwanger, was für eine selbstbestimmte Frau ihres Schlages selbstredend einem Albtraum gleich kommt. Völlig hilflos versucht sie zu diesem plärrenden Bündel namens Kevin eine Beziehung aufzubauen – was aber kläglich scheitert. Warum das so ist, das lässt sich kaum sagen. Fakt ist, das sich an diesem Knaben &#8211; einer Mischung aus &#8220;Rosmary&#8217;s Baby&#8221; und Damien aus &#8220;Das Omen&#8221; &#8211; wohl jeder Kinderpsychologe die Zähne ausgebissen hätte. Leidert ändert sich Kevin in seinem Verhalten im Lauf des Älterwerdens kein Stück: als scheinbar unabwendbarer Schlusspunkt erscheint sein Amoklauf. Regisseurin Ramsey versteht ihr Handwerk absolut. In schönen Bildern, die des öfteren an Lars von Trier oder Iñárritu erinner, arbeit sie das <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/we_need_to_talk_about_kevin_cover.jpg" alt="we_need_to_talk_about_kevin_cover" title="we_need_to_talk_about_kevin_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9139" />Thema in in Rückblenden und mystisch aufgeladene Bildern auf. Dass Ramsey stellenweise etwas zu sehr in ihre eigene Optik verliebt ist &#8211; sei&#8217;s drum. Insgesamt ein guter Beitrag zum Dauerbrennerthema Amoklauf, der auf Lösungsvorschläge zum Glück gänzlich verzichtet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> We Need to Talk About Kevin <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Lynne Ramsay <strong>Darsteller:</strong> Tilda Swinton, John C. Reilly, Ezra Miller <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1242460/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009B4UDSA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Broken Flowers</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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		<category><![CDATA[Jessica Lange]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Sharon Stone]]></category>
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		<description><![CDATA[Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_scene.jpg" alt="broken_flowers_scene" title="broken_flowers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8082" />Don Johnston (Bill Murray) ist mit sich und seiner Umwelt im Reinen. In der Computerbranche hat er ordentlich Geld verdient und auch beim schöneren Geschlecht ließ er nichts anbrennen &#8211; was ihm den Beinamen Don Juan eingebracht hat. Urplötzlich findet aber ein seltsamer rosaner Brief den Weg in sein Haus, in dem er mitgeteilt bekommt, das er einen Sohn hat. Für Don spielt das keine große Rolle und ein Grund, sich vom bequemen Sofa zu erheben, ist es erst recht nicht. <span id="more-8081"></span>Nur sein Nachbar Winston (Jeffrey Wright) lässt nicht locker und will dem anonymen Brief auf den Grund gehen. Was dann folgt, ist ein Road-Movie im weitesten Sinne, wie es wohl nur Jim Jarmusch abdrehen kann. Denn Don wird von Winston auf große Fahrt quer durch Amerika geschickt um alte Bekanntschaften wiederzutreffen, die als Mutter des angeblich vorhandenen Sohnes in Frage kommen. Der Plot ist an sich sehr dünn gehalten, fast ein wenig zu dünn und substanzlos. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/broken_flowers_cover.jpg" alt="broken_flowers_cover" title="broken_flowers_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8083" />Doch anstelle von Langeweile tritt ein Bill Murray in seiner unnachahmlichen Art. Und wenn dieser nicht gefällt, bringen die vier Ex-Freundinnen &#8211; jede mit ihrem ganz eigenen Tick &#8211; genug Abwechslung mit. Wer auf eine langsame Erzählweise und subtilen Witz steht und dabei noch offen für eine melancholisch anmutende Grundstimmung ist, der sollte einmal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Broken Flowers <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Bill Murray, Jessica Lange, Sharon Stone, Julie Delpy, Tilda Swinton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0412019/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000U55YPQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Limits of Control</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 01:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Isaach De Bankolé]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. Ein Mann ohne Namen (Isaach De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_scene.jpg" alt="the_limits_of_control_scene" title="the_limits_of_control_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3250" />Ein Thriller ohne jeden Thrill: willkommen zurück in der Welt von Jim Jarmusch. In seinem neuesten Werk &#8220;The Limits Of Control&#8221; variiert der nicht ganz zu Unrecht als anstrengend verrufene Grauschopf gleich mehrere Motive, die in seinem Werk schon früher aufgetaucht sind: das Alltagsritual, den Einzelgänger, die meditative Odyssee. <span id="more-3249"></span>Ein Mann ohne Namen (Isaach De Bankolé) wird von zwei mysteriösen Sonnebrillenträgern auf eine Reise quer durch Spanien geschickt. Völlig in sich versunken fährt er durchs Land, beobachtet viel, wartet viel, schweigt viel. Trifft ab und zu ebenfalls sehr mysteriöse Informanten, die ihm Zettelchen zustecken, die er jedesmal gleich zerkaut und mit einem Schluck Espresso hinunterspült. Erst spät erfahren wir, dass wir einen Killer auf dem Weg zu seinem Einsatzort sehen &#8211; doch auch das lange aufgebaute Finale enttäuscht und kann &#8220;The Limits of Control&#8221; nicht aus seiner Trägheit reißen. Die sorgsam komponierten Bilder  mögen ein Genuss sein, können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film rein inhaltlich betrachtet belangloser kaum sein könnte. Jarmuschs Ansatz ist klar: eine allseits bekannte Story einmal so zu erzählen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/the_limits_of_control_cover.jpg" alt="the_limits_of_control_cover" title="the_limits_of_control_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3251" />wie sie noch keiner erzählt hat. Doch es reicht nicht, ein halbes Dutzend prominenter Darsteller auflaufen zu lassen und ein paar Zitatkrümel zu streuen, in die sich die Feuilletonisten dann verbeissen können. &#8220;The Limits Of Control&#8221; zeigt vor allem eins: die künstlerischen Grenzen seines Regisseurs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Limits of Control <strong>Land:</strong> USA, Spanien, Japan <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> Isaach De Bankolé, Tilda Swinton, John Hurt, Bill Murray, Gael García Bernal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1135092/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Female Perversions</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 01:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Die attraktive, karriereverschossene Eve (Tilda Swinton) mag es nicht, wenn etwas Unvorgesehenes geschieht. Vielmehr liebt sie es, die Zügel fest in in der Hand zu halten. Sei es nun bei der Wahl der Kleidung oder des nächsten Sexpartners: alles gilt es genau zu planen und in Szene zu setzen. Als sie zur Richterin ernannt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/female_perversions_scene.jpg" alt="female_perversions_scene" title="female_perversions_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2318" />Die attraktive, karriereverschossene Eve (Tilda Swinton) mag es nicht, wenn etwas Unvorgesehenes geschieht. Vielmehr liebt sie es, die Zügel fest in in der Hand zu halten. Sei es nun bei der Wahl der Kleidung oder des nächsten Sexpartners: alles gilt es genau zu planen und in Szene zu setzen. <span id="more-2317"></span>Als sie zur Richterin ernannt werden soll wird dieses Spiel weiter vertieft und zur Perfektion gebracht: Eve scheint immer mehr zur Kunstfigur ihrer selbst zu verkommen &#8211; ohne auf ihr Inneres zu achten. Regisseurin Susan Streitfeld schuf mit ihrem Debütwerk &#8220;Female Perversions&#8221; einen sehr feministischen Film, der uns in die Abgründe mitnimmt, die sich allmählich in Eves Leben auftun. Dieses unverhohlene emanzipatorische Gequake schadet dem Film aber mehr als es nützt. Zu penetrant wird einem unter die Nase gerieben, wie selbstsicher und unglaublich gut sich Eve in dieser Männerdomäne behaupten kann. Die Abgründe stellen sich entsprechend dar: der Vater, wie man in gelungenen Super-8-Aufnahmen sehen kann, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/female_perversions_cover.jpg" alt="female_perversions_cover" title="female_perversions_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2319" />scheint ein ziemlicher Macho gewesen zu sein, was dementsprechende Erschütterungen in der kleinen weiblichen Seele auslöste. Angesichts des Produktionsjahrs 1996 wirkt das Thema wirkt seltsam antiquiert und überholt. Immerhin weiß Tilda Swinton in ihrem ersten amerikanischen Film zu überzeugen, auch wenn das allein den Film nicht rettet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Female Perversions <strong>Land:</strong> Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Susan Streitfeld <strong>Darsteller:</strong> Tilda Swinton, Amy Madigan, Frances Fisher, Clancy Brown, Marcia Cross <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116293/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000794NP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der seltsame Fall des Benjamin Button</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-seltsame-fall-des-benjamin-button.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem ist dieser Film natürlich ein Weihnachts-Blockbuster: er zielt auf Herz und Gemüt, beschwört die Idee der großen Liebe und gibt sich auch sonst ziemlich wertkonservativ. Ein Leben unter umgekehrten Vorzeichen, vom Greis zum Säugling &#8211; diese Phantasie hat man sich von der gleichnamigen Novelle Scott F. Fitzgeralds geborgt. Brad Bitt, Cate Blanchett und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/benjamin_button_scene.jpg" alt="benjamin_button_scene" title="benjamin_button_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-583" />Vor allem ist dieser Film natürlich ein Weihnachts-Blockbuster: er zielt auf Herz und Gemüt, beschwört die Idee der großen Liebe und gibt sich auch sonst ziemlich wertkonservativ. Ein Leben unter umgekehrten Vorzeichen, vom Greis zum Säugling &#8211; diese Phantasie hat man sich von der gleichnamigen Novelle Scott F. Fitzgeralds geborgt. <span id="more-582"></span>Brad Bitt, Cate Blanchett und Tilda Swinton bürgen für schauspielerischen Glanz, die eigentliche Hauptrolle spielen hier allerdings die CGI-Effekte, ohne die der in bedächtigem Tempo inszenierte Film visuell wohl auf der Strecke geblieben wäre. Neben dem individuellen Drama des Benjamin Button ist David Finchers (&#8221;Sieben&#8221;, &#8220;Fight Club&#8221;) siebte Regiearbeit auch ein Film über das Amerika des 20. Jahrhunderts, immerhin reicht die Handlung vom Jahr 1918 bis in die Gegenwart. Der opulenten Ausstattung zum Trotz offenbaren sich hier die größten Schwächen. Vor allem die Szenen in den 20er Jahren sind nichts weiter als sepiafarbener Postkartenkitsch. Das ganze Land ein Wolkenkuckucksheim voller Gutmenschen &#8211; solche Bilder hätte man von Fincher genauso wenig erwartet <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/benjamin_button_cover.jpg" alt="benjamin_button_cover" title="benjamin_button_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-584" />wie die penetrante, wichtigtuerische Tiefgründelei über Schicksal und Zufall. Und dann ist da noch die vieldiskutierte Unfallsequenz in der Mitte des Films: gekonnt montiert, keine Frage. Aber eben auch eine kleine, eigentlich überflüssige Angeberei &#8211; wie ein Salto beim Torjubel.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Curious Case of Benjamin Button <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Cate Blanchett, Tilda Swinton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0421715/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001QTW0WK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Chroniken von Narnia &#8211; Der König von Narnia</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>
		<category><![CDATA[Walt Disney]]></category>

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		<description><![CDATA[Narnia ist ein Land der Mythen und Fabelwesen. Ein Land, in dem sich Fuchs und Hase im wahrsten Sinne des Wortes Gute Nacht sagen. Jetzt haben sich Walden Media und Walt Disney Pictures des besonders in den angelsächsischen Ländern sehr beliebten Stoffes angenommen &#8211; und aus einer Kindergeschichte von 1950 ein vor Kitsch und Bombast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/narnia_scene.jpg" alt="Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia Filmszene" title="Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia Filmszene" width="200" height="116" class="alignleft size-full wp-image-260" />Narnia ist ein Land der Mythen und Fabelwesen. Ein Land, in dem sich Fuchs und Hase im wahrsten Sinne des Wortes Gute Nacht sagen. Jetzt haben sich Walden Media und Walt Disney Pictures des besonders in den angelsächsischen Ländern sehr beliebten Stoffes angenommen &#8211; und aus einer Kindergeschichte von 1950 ein vor Kitsch und Bombast überquellendes Leinwandepos gebastelt. <span id="more-259"></span> Die eher schlicht gehaltene, harmlose Buchvorlage des Oxford-Professors und Narniaschöpfers C. S. Lewis wird dabei mit ausufernden, oft zusammenhangslosen Actionszenen überfrachtet. Da kann dann nicht an einem gefrorenen Wasserfall vorbeigegangen werden ohne dass dieser unter lautem Getöse zusammenbricht. Und natürlich wird in der Entscheidungsschlacht gegen die Weiße Hexe (Tilda Swinton) so mancher Held wider Willen geboren &#8211; in keimfreien Bildern und mit immerzu blitzblankem Hieb- und Stichwerkzeug. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/narnia_cover1.jpg" alt="Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia Cover" title="Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia Cover" width="125" height="178" class="alignright size-full wp-image-262" /> In dieser aalglatten Neuverfilmung geht also viel vom ursprünglichen Geist des Buches verloren, das besonders Lewis&#8217; leiser Humor so besonders und einzigartig macht. In einem etwas kleineren Rahmen wäre man der Vorlage in jedem Fall eher gerecht geworden.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Andrew Adamson <strong>Darsteller:</strong> Georgie Henley, William Moseley, Skandar Keynes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0363771/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000E5OO76/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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