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	<title>Movie Shack &#187; Takashi Shimura</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Bilanz eines Lebens</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiichi Nakajamas Angst vor einem neuerlichen Atomschlag ist in Anbetracht der Tatsache, dass wenige Jahre zuvor (der Film spielt 1955) tatsächlich Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind, sicherlich alles andere als unbegründet. Diese Angst, ja Panik, geht so weit, dass er samt seiner Familie, am liebsten sofort nach Brasilien auswandern würde. Die Familie steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/bilanz_eines_lebens_scene.jpg" alt="bilanz_eines_lebens_scene" title="bilanz_eines_lebens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7329" />Kiichi Nakajamas Angst vor einem neuerlichen Atomschlag ist in Anbetracht der Tatsache, dass wenige Jahre zuvor (der Film spielt 1955) tatsächlich Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind, sicherlich alles andere als unbegründet. Diese Angst, ja Panik, geht so weit, dass er samt seiner Familie, am liebsten sofort nach Brasilien auswandern würde. <span id="more-7328"></span>Die Familie steht dem Vorhaben, gelinde ausgedrückt, skeptisch gegenüber, da man hier in Japan nun mal ein Leben aufgebaut hat und ein Neuanfang im fernen Südamerika schwer vorstellbar ist. So entbrennt ein Streit zwischen den beiden Parteien, der letztlich darin mündet, dass die Verwandtschaft Recht bekommt und der alte Kiichi entmündigt wird. Doch damit fangen die Probleme erst an, denn Kichii ist derart von Angst besessen, dass er vor keinem Mittel halt macht um seine Familie in die vermeintliche Sicherheit zu bringen. Akira Kurosawa beleuchtet in &#8220;Bilanz eines Lebens&#8221;, ein Thema, das letzten Endes jeden betrifft. Denn, und das hat der alte Mann im Film nicht bedacht, rein theoretisch könnte die Welt mit den auf ihr Vorhandenen Waffen, ja tatsächlich in Schutt und Asche<br />
gelegt werden. Doch hätte Kurosawa den Fokus mehr auf die einzelnen Charaktere legen sollen, statt die ermüdende Familienstreiterei, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/bilanz_eines_lebens_cover.jpg" alt="bilanz_eines_lebens_cover" title="bilanz_eines_lebens_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7330" />die rund zwei Drittel des Films in Beschlag nimmt so lange auszutreten. Trotz einiger guter Szenen &#8211; die muss sich ein solch namhafter Regisseur auch locker aus dem Ärmel schütteln &#8211; zählt &#8220;Bilanz eines Lebens&#8221; damit zu den schwächeren Werken in der Kurosawas Filmographie.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ikimono no kiroku <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1955 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Takashi Shimura, Minoru Chiaki <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0048198/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYXQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Engel der Verlorenen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arzt Sanada (Takashi Shimura), der ein gutes Gläschen Schnaps nie ablehnen würde, nimmt sich der Armen und Verlorenen in seinem Viertel an. Zu tun gibt es reichlich. Alleine schon vor der spartanisch eingerichteten Praxis des barmherzigen Samariters tummelt sich in einem kleinen See allerlei Unrat, den die Leute achtlos hineingeworfen haben und der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/engel_der_verlorenen_scene.jpg" alt="engel_der_verlorenen_scene" title="engel_der_verlorenen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7265" />Der Arzt Sanada (Takashi Shimura), der ein gutes Gläschen Schnaps nie ablehnen würde, nimmt sich der Armen und Verlorenen in seinem Viertel an. Zu tun gibt es reichlich. Alleine schon vor der spartanisch eingerichteten Praxis des barmherzigen Samariters tummelt sich in einem kleinen See allerlei Unrat, den die Leute achtlos hineingeworfen haben und der sich zu einer Brutstätte für allerlei Krankheiten entwickelt hat. <span id="more-7264"></span>Wie man unschwer erkennen kann, lebt der Arzt nicht im besten Viertel der Stadt. Ein Viertel, das von einer Gang terrorisiert wird und in das sich die Polizei schon gar nicht mehr hineintraut, zumindest taucht den ganzen Film über kein einziger Gesetzeshüter auf. Der Ganove Matsunaga (Toshiro Mifune) ist einer dieser Tunichtgute, der glaubt sich alles erlauben zu können und sich auch sonst für das Maß aller Dinge zu halten scheint. Bis&#8230;tja, bis auch ihn eine dieser Seuchen, in diesem Falle TBC, heimsucht und in direkt in die Hände Sanadas treibt, der sich aber kein Stück fürchtet und vielmehr sich selbst, bzw. sein altes Leben in Matsunaga sieht. Eine seltsame Hassfreundschaft ist die Folge und der Arzt glaubt daran, dass sich der Kriminelle ändern könnte. Akira Kurosawa stellt die Frage, was im Leben wirklich Wert hat und was nicht. Wie später auch mit dem thematisch verwandte &#8220;Ikiru&#8221; zeigt er schon hier &#8211; im Gegensatz zu seinen Samurai-Filmen, die allesamt als Klassiker gelten, aus heutiger Sicht aber weniger überzeugen &#8211; dass er seinen großen Namen zurecht trägt. Mit traumtänzerischer Sicherheit manövriert Kurosawa seine Charaktere an so manchem Abschaum vorbei durch die schmutzigen Straßen des Viertels, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/engel_der_verlorenen_cover.jpg" alt="engel_der_verlorenen_cover" title="engel_der_verlorenen_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7266" />ohne dabei auf billige Art sentimental zu werden oder die schönen Seiten des Lebens, die trotz allem vorhanden sind, aus den Augen zu verlieren. Als Höhepunkt des Films kann mit Sicherheit ein Traum Matsunagas angesehen werden, der sich um die Angst vor einem neuen Gegenspieler dreht und einfach nur ganz großes Kino darstellt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Yoidore tenshi <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Reisaburô Yamamoto <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040979/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007PLF9I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ikiru</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 00:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanji Watanabe (Takashi Shimura) bekommt große Zweifel an seinem Lebenswandel, als ihm bewusst wird, dass er Krebs hat. Der Blick auf die verschenkten Jahre in einer schummrigen Beamtenstube fällt da natürlich noch um einiges vernichtender aus. Immerhin bleiben ihm noch in paar Monate zu leben. Monate, in denen er einiges Zurecht rücken kann &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/ikiru_scene.jpg" alt="ikiru_scene" title="ikiru_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6028" />Kanji Watanabe (Takashi Shimura) bekommt große Zweifel an seinem Lebenswandel, als ihm bewusst wird, dass er Krebs hat. Der Blick auf die verschenkten Jahre in einer schummrigen Beamtenstube fällt da natürlich noch um einiges vernichtender aus. Immerhin bleiben ihm noch in paar Monate zu leben. Monate, in denen er einiges Zurecht rücken kann &#8211; und muss. <span id="more-6027"></span>Doch vieles scheint bei der eintönigen, abstumpfenden Arbeit zu Bruch gegangen zu sein. Und so<br />
fällt es ihm denkbar schwer, die letzten Tage seines Daseins zu genießen. Regisseur Akira Kurosawa gelingt mit &#8220;Ikiru&#8221; ein sehr einfühlsames Drama um einen gebrochene Mann, der am Ende seines Lebens reichlich wenig auf der Habenseite stehen hat. So leidet der Zuschauer mit und man versteht nur allzu gut, was in Kanji vorgeht, wenn er wissen will, was es denn eigentlich bedeutet wirklich zu leben und ihm gleichen Atemzug den Sinn der menschlichen Existenz in Frage stellt. Antworten bekommt er von den Leuten, denen er begegnet, interessanterweise keine. Ob jung oder alt, man versteckt sich hinter den üblichen Phrasen. Spaß haben. Geld verdienen. Sich etwas gönnen. Nur für was und wozu? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/ikiru_cover.jpg" alt="ikiru_cover" title="ikiru_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6029" />Dieses im wahrsten Sinne des Wortes existenzielle Thema lotet der Regisseur meisterhaft aus, ohne die großen Antworten zu präsentieren oder aufzudrängen. Mit bedachten, ruhigen Bildern und aussagekräftigen Sequenzen drückt Kurosawa seinem Werk aus dem Jahr 1952 seinen unverkennbaren Stempel auf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ikiru <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1952 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Takashi Shimura, Nobuo Kaneko, Shin&#8217;ichi Himori <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044741/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYYU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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