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	<title>Movie Shack &#187; Stipe Erceg</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Typ</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 21:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bernadette Heerwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Stipe Erceg]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabo (Stipe Erceg) zieht plan- und ziellos durch das nächtliche Frankfurt und macht lediglich dann Halt, wenn sein Alkoholspiegel zu sinken droht und er neuen Stoff braucht. Was genau ihn antreibt, bleibt genauso im Dunkeln wie die Gassen der Mainmetropole. Eine totale Auszeit, die möglichst lange anhalten soll, um dann wieder in ein normales Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/der_typ_scene.jpg" alt="der_typ_scene" title="der_typ_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8622" />Fabo (Stipe Erceg) zieht plan- und ziellos durch das nächtliche Frankfurt und macht lediglich dann Halt, wenn sein Alkoholspiegel zu sinken droht und er neuen Stoff braucht. Was genau ihn antreibt, bleibt genauso im Dunkeln wie die Gassen der Mainmetropole. <span id="more-8621"></span>Eine totale Auszeit, die möglichst lange anhalten soll, um dann wieder in ein normales Leben zu gehen, könnte ein ebenso plausibler Grund sein wie die obligatorische Flucht vor sich und seiner kläglichen Existenz. Im Grunde spielt es aber keine Rolle, zu nebensächlich ist das Wieso-Weshalb-Warum. So gleicht Fabo einer Motte, die umherfliegt und sich immer an der nächsthellsten Lichtquelle orientiert, die ihr in den Blickwinkel rückt. Damit ist er natürlich nicht der Einzige &#8211; von den anderen Nachtgestalten unterscheidet er sich allenfalls durch seinen ausgeprägten Selbstzerstörungszwang. Gewollt oder ungewollt hat dieser Film von Patrick Tauss natürlich unübersehbare Parallelen zu Martin Scorseses &#8220;Zeit nach Mitternacht&#8221; aus dem Jahr 1985, in dem ebenfalls ein Typ des nachts so einige krude Vertreter der menschlichen Rasse kennenlernt. Wobei diese Kurzausgabe der Story mit ihren gerade einmal 50 Minuten Spielzeit enorm damit punkten kann, dass Stipe Erceg seine Rolle am Rande der Perfektion spielt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/der_typ_cover.jpg" alt="der_typ_cover" title="der_typ_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8623" />Am Ende bleibt ein leichter Ärger darüber,  dass alles so schnell schon wieder vorbei ist. Tja, da wurden die Fördermittel wohl mal wieder in seichtere Kost investiert, statt diesem sehr gelungene deutschen Drama finanziell unter die Arme zu greifen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Typ <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Patrick Tauss <strong>Darsteller:</strong> Karen Böhne, Stipe Erceg, Bernadette Heerwagen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0402554/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001DX9FQI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hell</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hannah Herzsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipe Erceg]]></category>

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		<description><![CDATA[Um aus dem Menschen einen menschenfressenden Zombie und/oder lichtscheuen Vampir zu machen, gebraucht es nicht immer eines Virus, atomarer Verstrahlung oder sonstiger Einfälle. Manchmal reicht auch nur schiere Verzweiflung und der eigene Überlebensinstinkt &#8211; beides hervorgebracht durch eine gar nicht so völlig abwegige, ökologische Katastrophe. In &#8220;Hell&#8221; ist dies einfach eine rundum hocherwärmte Erdatmosphäre, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hell_scene.jpg" alt="hell_scene" title="hell_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7146" />Um aus dem Menschen einen menschenfressenden Zombie und/oder lichtscheuen Vampir zu machen, gebraucht es nicht immer eines Virus, atomarer Verstrahlung oder sonstiger Einfälle. Manchmal reicht auch nur schiere Verzweiflung und der eigene Überlebensinstinkt &#8211; beides hervorgebracht durch eine gar nicht so völlig abwegige, ökologische Katastrophe. <span id="more-7145"></span>In &#8220;Hell&#8221; ist dies einfach eine rundum hocherwärmte Erdatmosphäre, die dauerhafte Extremsttemperaturen zur Folge hat, was wiederum zur Folge hat, was man sich logisch darunter vorstellen kann: Wasser ist knapp, Nahrung und&#8230;Menschen auch. Wie es sich jedoch für einen gewöhnlicheren Survival-Horrorstreifen so gehört, ist aber auch dies nur im Endeffekt die Grundlage für alles, was da kommen möge und wird auch entsprechend nicht mehr thematisiert, erklärt oder dergleichen. Hat man sich daran gewöhnt, erwartet den Zuschauer jedoch handwerklich gelungene Kost. Gerade am Anfang, wenn ausführlich dem reinen Überleben in einer postapokalyptischen Welt nachgegangen wird, erzeugt Regisseur Tim Fehlbaum eine dichte, spannende Atmosphäre, welche noch unterstützt wird durch das grobkörnige, realistische Bild und einer hypernervösen Handkameraführung. Leider kommt es in dieser Konsequenz in Actionszenen zu einem regelrechten Wackelkamera &#8211; und Schnittmassaker, das dann jegliche Übersicht missen lässt (wodurch die gesamte Inszenierung stark an Filme wie z.B. &#8220;28 Weeks Later&#8221; erinnert). Die Schauspieler machen insgesamt einen sehr guten Job, allen voran Hannah Herzsprung natürlich, auch wenn die Figurenzeichnung erwartungsgemäß sehr flach ausfällt. Inhaltlich kommt es aber, wie es kommen muss und alsbald ist man wieder einmal in den Fängen einiger finsterer Gestalten. Durch die eingangs erwähnte Grundprämisse der ökologischen Katastrophe jedoch, bekommen die vermeintlichen Bösewichter einen plausiblen Grund für ihr Verhalten. Sie sind im Grunde keine abgrundtief böswilligen Menschen, die Not treibt sie nur dazu, auf einen für sie sicheren, perfiden Plan zurückzugreifen, der leider das Leben anderer fordert. Der Eindruck, man würde nur Hinterwäldlerfreaks bestaunen, stellt sich jedoch zum Glück nicht ernsthaft ein. Unter dem Strich bleibt also ein sehr <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hell_cover.jpg" alt="hell_cover" title="hell_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7147" />kurzer und knackiger, konventioneller Genrebeitrag, der seine Konventionen allerdings gekonnt und spannend umsetzt und dessen einziger, wirklich erheblicher Schwachpunkt sein völlig abruptes Ende ist, bei dem inszenatorisch, atmosphärisch und erzählerisch jede Menge Potenzial verschenkt wurde.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hell <strong>Land:</strong> Deutschland, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Tim Fehlbaum <strong>Darsteller:</strong> Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Stipe Erceg <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1643222/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stadt als Beute</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Inga Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Hummel]]></category>
		<category><![CDATA[Stipe Erceg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Proben zu Réne Polleschs Theaterstück &#8220;Stadt als Beute&#8221; sind Dreh- und Angelpunkt dieser episodenhaft angelegten &#8220;Berlin Stories&#8221; um die Schauspieler Lizzy, Marlon und Ohboy. Der Theatermensch darf sich selbst spielen und damit dem flott inszenierten, von pulsierenden Beats angetriebenen Großstadtfilm den nötigen intellektuellen Input geben. Dass er dabei immer mal wieder ein bisschen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/stadt-als_beute_scene.jpg" alt="stadt-als_beute_scene" title="stadt-als_beute_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-752" />Die Proben zu Réne Polleschs Theaterstück &#8220;Stadt als Beute&#8221; sind Dreh- und Angelpunkt dieser episodenhaft angelegten &#8220;Berlin Stories&#8221; um die Schauspieler Lizzy, Marlon und Ohboy. Der Theatermensch darf sich selbst spielen und damit dem flott inszenierten, von pulsierenden Beats angetriebenen Großstadtfilm den nötigen intellektuellen Input geben. <span id="more-751"></span>Dass er dabei immer mal wieder ein bisschen über die Stränge schlägt, lässt sich verschmerzen. Denn abgesehen davon ist diese Low-Budget-Produktion proppevoll mit allem, was man sich für das junge deutsche Kino immer wünscht. Einzelschicksale, starke Dialoge, Situationskomik, schräge Figuren, guter Sound und noch bessere Schauspieler &#8211; das Regie-Dreigestirn Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn ist immer ganz nah dran an am modernen Leben in der Haupstadt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/stadt_als_beute_cover.jpg" alt="stadt_als_beute_cover" title="stadt_als_beute_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-753" />Darüber hinaus ist &#8220;Stadt als Beute&#8221; natürlich auch ein Film, der die Frage stellt, wie relevant Theater, Kino und Kunst heute überhaupt noch sind. Wir wissen: da ist noch einiges an Luft nach oben. Aber immerhin ist man mit Produktionen wie dieser auf dem richtigen Weg dorthin.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stadt als Beute <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn <strong>Darsteller:</strong> David Scheller, Julia Hummel, Stipe Erceg, Inga Busch, Richard Kropf <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0448130/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000CCB43I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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