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	<title>Movie Shack &#187; Steven Spielberg</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Lincoln (2012)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 09:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollte man Steven Spielberg neuestes Historienepos mit wenigen Worten beschreiben, so würden die folgenden es vollends auf den Punkt bringen: Bla Bla. &#8220;Lincoln&#8221; ist damit nicht wirklich als schlecht zu bezeichnen. Wie immer aus dem Hause Spielberg, ist der Film technisch makellos umgesetzt und die authentischen Kostüme und Settings tun ihr Übriges. Als absolutes Sahnehäubchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/lincoln_scene.jpg" alt="lincoln_scene" title="lincoln_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9198" />Wollte man Steven Spielberg neuestes Historienepos mit wenigen Worten beschreiben, so würden die folgenden es vollends auf den Punkt bringen: Bla Bla. &#8220;Lincoln&#8221; ist damit nicht wirklich als schlecht zu bezeichnen. Wie immer aus dem Hause Spielberg, ist der Film technisch makellos umgesetzt und die authentischen Kostüme und Settings tun ihr Übriges. <span id="more-9197"></span>Als absolutes Sahnehäubchen gibt es auch en masse tolle Schauspieler zu bewundern, die sich selbst in den kleinsten Nebenrollen noch ein Stelldichein geben. Herausstechen tun dabei natürlich Tommy Lee Jones und die ewig besorgte Heulsuse Sally Field. Angeführt werden sie aber von einem mächtigen Daniel Day-Lewis, der einen glauben lässt, einfach nur Archivaufnahmen des echten Lincoln zu sehen. All diese Vorzüge täuschen aber über die zwei Kritikpunkte nicht hinweg, die den Film zu einer durchaus zähen, bisweilen langweiligen Angelegenheit werden lassen: Die Dauer von ca. 152 Minuten und die mit der Thematik einhergehende Tatsache, dass zu ungefähr 90% nur über Politik geredet wird, lang, ausführlich, manchmal langsam. Wer sich nicht für amerikanische Geschichte, insbesondere die politische, interessiert, wird hier zu kämpfen haben mit der äußerst detaillierten Aufarbeitung der Ereignisse, die letztendlich zur Beendigung des Bürgerkrieges und der Sklaverei geführt haben. Einzig zum Ende hin nimmt der Film nochmals Fahrt auf, um in einer äußerst gelungenen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/lincoln_cover.jpg" alt="lincoln_cover" title="lincoln_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9199" />und spannenden Abstimmungsszene seinen Höhepunkt zu finden. Danach wird dem charismatischen Präsidenten noch ein pathetisches Abschlussdenkmal errichtet und gut ist. Für jene, die sich auf die Thematik einlassen können, stellt &#8220;Lincoln&#8221; ein absolutes Highlight dar, für alle anderen nur einen hübsch anzusehenden, grandios<br />
gespielten, zähen Brocken. Bla.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lincoln <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0443272/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00B7GWF22/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>München</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Bana]]></category>
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		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. Die israelische Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_scene.jpg" alt="muenchen_scene" title="muenchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8572" />Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. <span id="more-8571"></span>Die israelische Regierung entschließt sich auf jeden Fall zu Vergeltungsschlägen, die konkret beinhalten, dass die Drahtzieher des Anschlags zur Rechenschaft gezogen werden. Wie das Ganze in der Realität abgelaufen ist, lässt sich natürlich schwerlich nachkonstruieren und so bieten die Umstände reichlich Platz für eigene Interpretationen und Darstellungsmöglichkeiten. Wie dem auch sei. Avner (Eric Bana), ein Mossad-Agent, wird mit dem heiklen Auftrag betraut, die Täter ausfindig zu machen. Mit einem kleinen Team schnüffelt er sich so durch die halbe Welt und zweifelt aber immer mehr an der Richtigkeit des Einsatzes, je mehr Opfer zu verzeichnen sind. &#8220;München&#8221; zeigt das Dilemma auf, in dem sich eine Regierung im Ausnahmezustand befindet, und man möchte wahrlich nicht gerne mit den Entscheidungsträgern tauschen. So gelingt Steven Spielberg der Drahtseilakt zwischen Thriller und Drama, ohne dabei allzu sentimental zu werden. Die optische Umsetzung ist jedenfalls wieder einmal gelungen und sollte keine Wünsche offen lassen. Nur mit den Charakteren wird man nicht wirklich warm: ob diese Distanz gewollt ist oder nicht, ist schwer zu sagen. Mit rund 2.5 Stunden Spielzeit schmeißt Spielberg dem Zuschauer auch einen ziemlichen Brocken hin. Gänzlich schafft er es nicht, die Spannung über die gesamte Zeit aufrecht zu erhalten. So folgt man zwar den gefälligen Bildern zwar gerne, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_cover.jpg" alt="muenchen_cover" title="muenchen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8573" />aber die großen Kino-Momente fehlen eigentlich und ein gewisses Vor-sich-hin-Dümpeln stellt sich hier und da ein. Unter dem Strich mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag im Genre &#8220;Polit-Thriller&#8221;, der aber nicht wirklich packt und dem hier und da die Puste fehlt bzw. ausgeht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Munich <strong>Land:</strong> USA, Kanada, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush, Mathieu Kassovitz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0408306/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR21E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Minority Report</title>
		<link>http://movie-shack.de/minority-report.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 03:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Minority Report&#8221; zeigt zu Beginn eine Zukunftsvision, die sich jeder anständige Bürger vordergründig wohl wünschen würde. Eine Gesellschaft, die mit totaler Sicherheit gesegnet ist: ein ausgeklügeltes Computersystem names Precrime deckt sämtliche Verbrechen auf, bevor sie begangen werden und trifft zuverlässig alle Maßnahmen, die verhindern, dass die böse Tat jemals geschieht. Super Sache. Schlecht nur, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/minority_report_scene.jpg" alt="minority_report_scene" title="minority_report_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2233" />&#8220;Minority Report&#8221; zeigt zu Beginn eine Zukunftsvision, die sich jeder anständige Bürger vordergründig wohl wünschen würde. Eine Gesellschaft, die mit totaler Sicherheit gesegnet ist: ein ausgeklügeltes Computersystem names Precrime deckt sämtliche Verbrechen auf, bevor sie begangen werden und trifft zuverlässig alle Maßnahmen, die verhindern, dass die böse Tat jemals geschieht. <span id="more-2232"></span>Super Sache. Schlecht nur, wenn das Ding unvermittelt den eigenen Namen ausspuckt und einen somit zum künftigen Verbrecher abstempelt. So erwischt es auch John Anderton (Tom Cruise), und damit ausgerechnet den Kopf der Eingreiftruppe, die im Washington des Jahres 2054 für Ruhe und Ordnung sorgt. Was bleibt ist Flucht &#8211; und der Versuch, zu beweisen, dass das unfehlbare System doch Fehler machen kann. Steven Spielbergs Zukunftsthriller kann vor allem durch seine optische Brillianz und seinen Ideenreichtum überzeugen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/minority_report_cover.jpg" alt="minority_report_cover" title="minority_report_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2234" />Zukunftsweisende Technologien wie Iris-Scans und personalisierte Werbung allerorten kommen hier ganz selbstverständlich zum Einsatz und überzeugen gerade dadurch, dass sie nicht so abgefahren und unrealistisch sind wie vieles, was in diesem Genre sonst so gezeigt wird. So gibt Spielberg seinem Film ein paar interessante Denkanstösse mit, die das Flimmer- und Effektspektakel, das hier natürlich nicht zu kurz kommt, standesgemäß abrunden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Minority Report <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Colin Farrell, Max von Sydow, Patrick Kilpatrick, Samantha Morton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0181689/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000KF0FI2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Duell</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 04:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Dinosaurier, Haie, Terrorregime: der Kampf gegen übermächtige Gegner zieht sich wie ein roter Faden durch die Filme von Steven Spielberg. In seinem ursprünglich für das Fernsehen produzierten Debütwerk &#8220;Duell&#8221; bekommt es ein argloser Autofahrer (Dennis Weaver) mit einem aggressiven Trucker zu tun. Es ist ein ungleiches Duell zwischen Mensch und Maschine, das sich da auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/duell_scene.jpg" alt="duell_scene" title="duell_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1578" />Dinosaurier, Haie, Terrorregime: der Kampf gegen übermächtige Gegner zieht sich wie ein roter Faden durch die Filme von Steven Spielberg. In seinem ursprünglich für das Fernsehen produzierten Debütwerk &#8220;Duell&#8221; bekommt es ein argloser Autofahrer (Dennis Weaver) mit einem aggressiven Trucker zu tun. <span id="more-1577"></span>Es ist ein ungleiches Duell zwischen Mensch und Maschine, das sich da auf verlassenen Landstrassen abspielt. Immer und immer wieder taucht das rostig braune Ungetüm im Rückspiegel des zunehmend verängstigten Opfers auf. Spielberg baut mit einfachsten Mitteln Spannung auf. Die Identität des Tankzugfahrers bleibt im Dunkeln, sein Motiv für die hartnäckigen Attacken unklar: allein die über dem Zweikampf schwebende Ungewissheit erzeugt eine verstörende Wirkung. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/duell_cover.jpg" alt="duell_cover" title="duell_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-1579" />Die budgetfreundliche Einfachheit ist aber zugleich eine große Schwäche: &#8220;Duell&#8221; ist eben immer nur so spannend wie ein knapp anderthalbstündiger Film nun mal sein kann, in dem die meiste Zeit zwei Fahrmaschinen hintereinander her sind. Für die Kinozuschauer Anfang der 70er mag das Suspensegehalt genug gewesen sein. Aus heutiger Sicht wirkt &#8220;Duell&#8221; eher anstrengend: eine Nullhandlung, auf Spielfilmlänge gedehnt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Duel <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Dennis Weaver <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067023/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002U9J5K/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schindlers Liste</title>
		<link>http://movie-shack.de/schindlers-liste.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 05:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
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		<description><![CDATA[Oskar Schindler (Liam Neeson) ist das, was man sich unter einem richtigen Lebemann zu Zeiten des 3. Reichs vorstellt: da wird mit großer Limousine vorgefahren und tief in die Sponsorentasche gegriffen, um an Aufträge und Anerkennung für die eigene Emaillefabrik zu gelangen. Billige Arbeitskräfte sind wahrlich keine Mangelware: rücksichtslos werden Juden als Zwangsarbeiter für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/schindlers_liste_scene.jpg" alt="schindlers_liste_scene" title="schindlers_liste_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1412" />Oskar Schindler (Liam Neeson) ist das, was man sich unter einem richtigen Lebemann zu Zeiten des 3. Reichs vorstellt: da wird mit großer Limousine vorgefahren und tief in die Sponsorentasche gegriffen, um an Aufträge und Anerkennung für die eigene Emaillefabrik zu gelangen. Billige Arbeitskräfte sind wahrlich keine Mangelware: rücksichtslos werden Juden als Zwangsarbeiter für die deutsche Industrie eingesetzt. <span id="more-1411"></span>&#8220;Schindlers Liste&#8221; ist eine Art Wendepunkt in Steven Spielbergs Karriere und läutet nach etlichen Popcorn-Reißern eine Phase ernsterer Filme ein. Die Opfer selbst bleiben dabei aber seltsam blass, vielmehr wurde Wert auf eine Rekonstruktion des Wirken Schindlers gelegt, der ja immerhin über 1000 Juden gerettet hat. Das ist nicht schlecht, wird dem Thema in seiner Gesamtheit aber nicht gerecht. Den wirklichen Terror erfahren die Opfer des Regimes durch den sadistischen Lagerkommandanten Amon Göth &#8211; unglaublich gut gespielt von Ralph Fiennes, der perfekt in seiner Rolle aufgeht und diesem unsympathischen Charakter einen eisigen Atem einhaucht. Das Elend der Gaskammern wird hingegen genauso publikumstauglich ausgeklammert, wie man sich an das gängige Klischee Deutsch=schlecht/Opfer=gut hält. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/schindlers_liste_cover.jpg" alt="schindlers_liste_cover" title="schindlers_liste_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-1413" />Was das angeht haben später Filme wie Tim Blake Nelsons &#8220;Die Grauzone&#8221; mehr Mut bewiesen. Nichtsdestotrotz ist &#8220;Schindlers Liste&#8221; ein gelungener Film, auch wenn er mehr unterhält als aufrüttelt. Mit 7 Oscars zwar zu hoch bewertet, hat Spielberg doch einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen geleistet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Schindler&#8217;s List <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralh Fiennes, Caroline Goodall, Embeth Davidtz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108052/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001E8BG0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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