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	<title>Movie Shack &#187; Steven Soderbergh</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Kafka</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Soderbergh]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf sonderlich unsicheres Terrain begibt sich Regisseur Steven Soderbergh mit seinem Film nicht gerade: eine zu sichere Bank ist der Stoff, eine Hommage an den Ausnahmeschriftsteller Franz Kafka. Ganz in desen Tradition kreiiert Soderbergh eine Welt, die im Argen liegt. Gesichtslose Massen gehen betriebsam ihrer Arbeit nach, schauen kaum nach rechts oder links und schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/kafka_scene.jpg" alt="kafka_scene" title="kafka_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8415" />Auf sonderlich unsicheres Terrain begibt sich Regisseur Steven Soderbergh mit seinem Film nicht gerade: eine zu sichere Bank ist der Stoff, eine Hommage an den Ausnahmeschriftsteller Franz Kafka. Ganz in desen Tradition kreiiert Soderbergh eine Welt, die im Argen liegt. Gesichtslose Massen gehen betriebsam ihrer Arbeit nach, schauen kaum nach rechts oder links und schon gar nicht darauf, was sich in dem seltsamen, hoch oben über der Stadt drohenden Schloß abspielt. <span id="more-8414"></span>Auch Kafka (Jeremy Irons) selbst gehört seit langer Zeit diesem gefühllosen Haufen namens Gesellschaft an und gefällt sich sehr in seiner Rolle als Schriftsteller. Als jedoch eine Reihe von Morden stattfindet und sein Kollege Eduard plötzlich verschwindet, verändert sich seine Welt schlagartig und aus dem ruhigen, beschaulichen Leben wird eine Jagd, an deren Ende eine unliebsame Entdeckung steht. Wie auch bei anderen Filmvertretern, die sich Kafkas Stoff angenommen haben &#8211; allen voran Welles mit &#8220;Der Prozess&#8221; &#8211; überzeugt auch in diesem Fall die unheimliche Stimmung, die einen würdigen Rahmen für das Geschehen schafft. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/kafka_cover.jpg" alt="kafka_cover" title="kafka_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8416" />Da fällt es nicht weiter ins Gewicht, dass Soderbergh eigentlich nicht sonderlich kreativ agiert und sich im Wesentlichen darauf beschränkt, sich von diversen Vorläufern &#8211; positiv ausgedrückt &#8211; inspirieren zu lassen. Sei&#8217;s drum, jedem Kafka-Fan sei dieser Film empfohlen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kafka <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh<strong>Darsteller:</strong> Jeremy Irons, Theresa Russell, Joel Grey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102181/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00028XMN2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Che &#8211; Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 22:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Soderbergh]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz nach dem Motto: ob jung, ob alt, ein jeder kann Teil der Revolution sein, wird seit dem Tode Che Guevaras dessen Erbe hemmungslos ausgeschlachtet. Auf Kuba wird er immer noch als Held gefeiert, während er in der &#8220;westlichen Welt&#8221; eher auf T-Shirts und kleinen Ansteckbuttons als in den Köpfen zu finden ist. Zuviel Revolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/che_scene.jpg" alt="che_scene" title="che_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8349" />Ganz nach dem Motto: ob jung, ob alt, ein jeder kann Teil der Revolution sein, wird seit dem Tode Che Guevaras dessen Erbe hemmungslos ausgeschlachtet. Auf Kuba wird er immer noch als Held gefeiert, während er in der &#8220;westlichen Welt&#8221; eher auf T-Shirts und kleinen Ansteckbuttons als in den Köpfen zu finden ist. Zuviel Revolution muss dann ja auch nicht sein, es könnte ja womöglich etwas verändern &#8211; Ausgang ungewiss. <span id="more-8348"></span>Der &#8220;Che&#8221; erfreut sich kurioserweise immer noch einer großen Beliebtheit, warum genau, das bleibt nebulös verworren, da die meisten wohl weder seine Schriften noch seine Weltanschauungen näher betrachtet haben. Es war also wieder einmal an der Zeit, dass diese Persönlichkeit den Weg in die Kinos findet. Steven Soderbergh erschafft dann auch ein wahres Monstrum von einem Film, zumindest was die Laufzeit von fast 4.5 Stunden angeht. Der erste Teil &#8220;Revolución&#8221; beinhaltet die Einnahme Kubas an der Seite von Fidel Castros (Demián Bichir). Ausgehend von Mexiko startet eine kleine Gruppe überzeugter Kämpfer den Angriff auf die Karibikinsel. Dort wird die Bewegung zu einem Flächenbrand, was schließlich zum Sturz des Diktators Batista führt. Im zweiten Teil &#8220;Guerilla&#8221; kehrt Che seinen Kampfgefährten den Rücken, um in Bolivien ähnliches zu vollführen, wobei er aber grandios scheitert. Soderbergh verlangt dem Zuschauer einiges an Sitzfleisch ab, was weniger der Spielzeit als dem stark ausgeprägten Leerlauf geschuldet ist, der hier vorherrscht. &#8220;Langsam erzählt&#8221; wäre noch eine untertriebene Beschreibung, die Annährungen des Regisseurs an die Heldengestalt gleichen fast einer meditativen Übung. Es muss endlos viel Pampagras niedergerobbt und so manches Revoluzzer-Geschwätz ertragen werden, bis es dann endlich zu dem ein oder anderen Schusswechsel kommt. Ein Guerillakampf taugt sicherlich nicht &#8211; &#8220;Rambo&#8221; einmal ausgenommen &#8211; zu einem typischen Kriegsfilm, eine deutliche Straffung der Handlung wäre jedoch definitiv vonnöten gewesen. Am negativsten fällt aber auf, dass Steven Soderbergh sich nicht wirklich an diese &#8220;Heilige Kuh&#8221; herangewagt hat. Sehr unkritisch geht der Regisseur an diese Person heran, letztes Ende ist Che auch bei ihm so etwas wie ein moderner Robin Hood. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/che_cover.jpg" alt="che_cover" title="che_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8350" />Anders ausgedrückt: in diesem großen Werk bekommt man einen sehr eindimensionalen Helden vorgeführt. Das langweilt praktisch von Anfang an, darüber täuscht dann auch nicht das ambitionierte Spiel Benicio del Toros hinweg. (Goldene Palme in Cannes für diese Rolle).<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Che <strong>Land:</strong> Frankreich, Spanien, USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Steven Soderbergh <strong>Darsteller:</strong> Julia Ormond, Benicio Del Toro, Oscar Isaac <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0892255/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LM3IEA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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