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	<title>Movie Shack &#187; Steve McQueen</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Nevada Smith</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 13:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Malden]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutter tot. Vater tot. Getötet von drei Herumtreibern, die zu bequem waren, durch ihrer Hände Arbeit und Schweiß eine gerechte Ernte einzufahren. Der Westernlogik nach bleibt da für den zurückgebliebenen Sohn Max (Steve McQueen) nur eins: Rache. Recht und Gesetz durch den Lauf einer Pistole oder die scharfe Klinge des gewetzten Messers. Ganz so leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/nevada_smith_scene.jpg" alt="nevada_smith_scene" title="nevada_smith_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11688" />Mutter tot. Vater tot. Getötet von drei Herumtreibern, die zu bequem waren, durch ihrer Hände Arbeit und Schweiß eine gerechte Ernte einzufahren. Der Westernlogik nach bleibt da für den zurückgebliebenen Sohn Max (Steve McQueen) nur eins: Rache. Recht und Gesetz durch den Lauf einer Pistole oder die scharfe Klinge des gewetzten Messers. Ganz so leicht ist es dann aber doch nicht. Denn finden muss man die Ganoven erst einmal. <span id="more-11687"></span>Weit ist das Land, groß sind die Täler, die es zu überwinden gilt. Noch dazu ist Max weder ein geborener Killer, noch hat er durch den Tod der Eltern jedwede Menschlichkeit verloren hat. &#8220;Nevada Smith&#8221; geht locker als Rachewestern durch. So leicht und stereotyp wie es sich da mancher Genrekollegen macht, fällt die Sache bei Regisseur Henry Hathaway (&#8221;Die vier Söhne der Katie Elder&#8221;) aber nicht aus. Hauptgrund dafür ist Steve McQueen, welcher der Figur von Max etwas ganz Eigenes einhaucht. Irgendwo zwischen naivem Jüngling, noch grün hinter den Ohren, und einem, der bereit ist bis zum Letzten zu gehen. Wer genug hat von den wortkargen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/nevada_smith_cover.jpg" alt="nevada_smith_cover" title="nevada_smith_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11689" />bärbeißigen Rächern die ihre Gegner theoretisch schon mit ihrem Dreitagebart totraspeln könnten, dem sei dieser Film empfohlen. Abwechslungsreich erzählt, wenn auch nicht besonders spannend, hat Hathaway es geschafft, einen sehenswerten Western abzufilmen, der durchaus im oberen Genredrittel zu suchen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nevada Smith <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Henry Hathaway <strong>Darsteller:</strong>  Steve McQueen, Karl Malden, Brian Keith  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060748">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001FXA6A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bullitt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plot von &#8220;Bullitt&#8221; gestaltet sich denkbar simpel und nicht sonderlich packend &#8211; daran kann auch die mittlerweile zur Legende gewordene Verfolgungsjagd nichts ändern. Aber versuchen wir, diesen &#8220;Klassiker&#8221; einmal näher zu betrachten. Da ist ein Cop namens Bullitt (Steve McQueen), der den Auftrag erhält, einen Kronzeugen bis zum Prozessbeginn zu schützen. Dies misslingt gründlich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/bullitt_scene.jpg" alt="bullitt_scene" title="bullitt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10409" />Der Plot von &#8220;Bullitt&#8221; gestaltet sich denkbar simpel und nicht sonderlich packend &#8211; daran kann auch die mittlerweile zur Legende gewordene Verfolgungsjagd nichts ändern. Aber versuchen wir, diesen &#8220;Klassiker&#8221; einmal näher zu betrachten. Da ist ein Cop namens Bullitt (Steve McQueen), der den Auftrag erhält, einen Kronzeugen bis zum Prozessbeginn zu schützen. <span id="more-10408"></span>Dies misslingt gründlich: der Mann wird erschossen, ohne dass genau gekärt werden kann, wofür der Tote als Zeuge hätte herhalten müssen. Bullitt aber hat &#8211; wie es sich für jeden halbwegs interessanten Polizisten im Kino gehört &#8211; seinen eigenen Kopf und vertuscht den Mord, um so Zeit für eigene Ermittlungen zu gewinnen. Wem die Story bis hier hin noch nicht zu sehr 08/15 war, auf den warten noch: der ehrgeizige Staatsanwalt, der Karriere machen will und den Fall daher schnell klären möchte sowie natürlich die gut aussehende Geliebte des Cops, dem die Sache mehr und mehr zu schaffen macht. Zum Glück wurde wenigstens auf das Klischee vom stressbedingt dauerzugedröhnten Staatsdiener verzichtet &#8211; sonst wäre jedenfalls die Verfolgungsjagd, durch die der Film letztlich und einzig seine Bekanntheit erworben und erhalten hat, schwerlich möglich gewesen. Diese kann sich indes sehen lassen, auch wenn sie im Grunde nichts Neues zeigt &#8211; Verfolgungsjagden gibt es nunmal zuhauf und das auch schon lange vor dem Jahr 1968, aus dem der Film stammt. Regisseur Peter Yates inszeniert die Geschichte jedenfalls sehr bedächtig. Manchmal kommt es einem so vor, als würden die Szenen jedes Mal einen Tick zu lang geraten sein, um so das Tempo unnötigerweise zu verschleppen. Man könnte es aber auch anders ausdrücken: die ganze Energie und das ganze Tempo wurden in diese einzige große Actionszene gesteckt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/bullitt_cover.jpg" alt="bullitt_cover" title="bullitt_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-10410" />so dass der restlichen Story schlichtweg die Puste fehlt. Dennoch: sofern man keinen Meilenstein erwartet ein Film der sich ansehen lässt. Netter 68er-Charme wird üppig versprüht und zwei nette US-Cars lassen ihre Muskeln spielen. Ja, manchmal kann Film ganz einfach sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bullitt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Peter Yates <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, Jacqueline Bisset, Robert Vaughn, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0062765/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030FXXFG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Papillon</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 16:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es im Frankreich vergangener Tage mit seinen Straftaten übertrieb, für den hatte sich Vater Staat etwas ganz Besonderes einfallen lassen: nicht das heimische Gefängnis soll zur heilenden Läuterung beitragen, sondern die fernab jeder Zivilisation liegende Strafkolonie Französisch-Guayana, aus der es kein Entkommen gibt. Was die Gefangenen dort erwartet ist jenseits von Gut und Böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/papillon_scene.jpg" alt="papillon_scene" title="papillon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10336" />Wer es im Frankreich vergangener Tage mit seinen Straftaten übertrieb, für den hatte sich Vater Staat etwas ganz Besonderes einfallen lassen: nicht das heimische Gefängnis soll zur heilenden Läuterung beitragen, sondern die fernab jeder Zivilisation liegende Strafkolonie Französisch-Guayana, aus der es kein Entkommen gibt. Was die Gefangenen dort erwartet ist jenseits von Gut und Böse und hat mit einer &#8220;normalen&#8221; Bestrafung kaum noch etwas zu tun. <span id="more-10335"></span>Gebrochen soll der Mensch hier werden, regelrecht zu Brei zermalen, um aus dem zu Boden gesunkenen Häuflein Elend einen neuen Menschen zu formen &#8211; der dem Staat garantiert keine Schwierigkeiten mehr macht. Dazu ist jedes Mittel recht. Härteste Zwangsarbeiten. Drakonische Strafen beim Bruch von Regeln, die von Einzel- über Dunkelhaft bis zur Hinrichtung auf dem Schafott gehen. Über die &#8220;kleinen&#8221; tagtäglichen Repressalien wie Peitschenhiebe oder schlechte Ernährung kann man da fast nur noch mit den Schultern zucken. Was man an dieser Stelle aber auch sagen muss: wenn man buckelt, alle Regeln sowie das Maul hält und über eine halbwegs ordentliche Gesundheit verfügt, dann kann man diese Hölle überstehen. Aber nur dann! Mit einem unbändigen Freiheitsdrang wie dem von &#8220;Papillon&#8221; (Steve McQueen) gestaltet sich die Sache alledings unheimlich schwierig. Denn dieser hat sich samt seinem Kumpel Dega (Dustin Hoffman) in den Kopf gesetzt, von der Teufelsinsel zu fliehen -egal wie. Unter der Regieführung von Franklin J.Schaffner (&#8221;Planet der Affen&#8221;) ist so einer der besten Filme entstanden zum Thema Ausbruch bzw. Flucht entstanden. Authentisch wirken die Bauten und selbstlos das Spiel von McQueen und Hoffman, die sich wahrlich für nichts zu schade sind. &#8220;Papillon&#8221; ist sicherlich keine leichte Kost, da hier nichts geschönt wird &#8211; auch deswegen ein recht mutiger Film, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/papillon_cover.jpg" alt="papillon_cover" title="papillon_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-10337" />der zudem die interessante Frage nach der Angemessenheit von staatlicher Strafe aufwirft, die grundsätzlich schwer zu beantworten sein dürfte. Sitzfleisch sollte bei einer Laufzeit von 2½ Stunden dennoch vorhanden sein: eine Zeit, die aber wie im Fluge vergeht und die es Wert ist, in diesen Film investiert zu werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Papillon <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Franklin J. Schaffner <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070511/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000521G7/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gesprengte Ketten</title>
		<link>http://movie-shack.de/gesprengte-ketten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Pleasence]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_scene.jpg" alt="gesprengte_ketten_scene" title="gesprengte_ketten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10255" />Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;). <span id="more-10253"></span>Im Grunde ließe sich der Rest des Krieges dort halbwegs angenehm verleben, vorausgesetzt natürlich man lässt sich nichts weiter zu Schulden kommen. Und genau hier liegt das Problem. Denn Teil des Eides, den die Soldaten geleistet haben, scheint es zu sein, dem Feind auf jede erdenkliche Weise zu schaden und das an jedem erdenklichen Ort &#8211; somit also auch in diesem Lager. Das erklärte Ziel ist es demnach, auszubrechen, um so möglichst viele deutsche Soldaten von dem eigentlichen Kriegskampfplätzen fernzuhalten, da die Entflohenen ja wieder eingefangen werden wollen. Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, bezeugt nun also ein paar wenige kleine und den einen großen Fluchtplan, durch den sehr vielen Gefangenen der Wind der Freiheit wieder durch die Haare fahren soll. Mythenbildung? Heldenglorifizierung? Ein Kriegsfilm kann sehr vieles sein, nur eben äußerst selten ein brauchbarer Lieferant von Informationen darüber, wie es denn da im Normalfall abläuft. Sturges setzt den Schwerpunkt daher auf die Unterhaltung und versucht sich dabei mit einigen bekannten Schauspielern wie Steve McQueen, James Garner und vielen mehr abzusicher. Herausgekommen ist dabei ein durchaus sehenswerter, wenn auch ziemlich langer Abenteuerkriegsfilm. Dies gilt leider nicht für den Score der bis auf ein sehr gelungenes düsteres Thema auf fröhlich beschwingte Marschmusik setzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_cover.jpg" alt="gesprengte_ketten_cover" title="gesprengte_ketten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10256" />die trotz der Kriegsthematik einfach nicht passen will: zu fröhlich, zu belanglos und zu losgelöst von den Bildern, die sie eigentlich unterstützen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great Escape <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn, Donald Pleasence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057115/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CIJG72G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>12 Years a Slave</title>
		<link>http://movie-shack.de/12-years-a-slave.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 12:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Chiwetel Ejiofor]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grausamer, grausamer, grausamer Film. Eine selten intensive und schonungslose Darstellung der Sklaverei in den USA im 19. Jahrhundert hat da Steve McQueen in wieder langen Einstellungen abgeliefert. Das ist in seinen allerbesten Momenten ungemein aufwühlend und schockierend, aber auch betäubend und abstumpfend zugleich. Es gibt eine ganze Reihe toller Regieeinfälle zu sehen, die insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/12_years_a_slave_scene.jpg" alt="12_years_a_slave_scene" title="12_years_a_slave_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9954" />Ein grausamer, grausamer, grausamer Film. Eine selten intensive und schonungslose Darstellung der Sklaverei in den USA im 19. Jahrhundert hat da Steve McQueen in wieder langen Einstellungen abgeliefert. Das ist in seinen allerbesten Momenten ungemein aufwühlend und schockierend, aber auch betäubend und abstumpfend zugleich. <span id="more-9953"></span>Es gibt eine ganze Reihe toller Regieeinfälle zu sehen, die insbesondere auch teils großartige schauspielerische Leistungen einfangen. Aber: Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, zwischendrin etwas Länge zu spüren. Es wird ohne Ende gedemütigt, bis es auch jeder verstanden hat, jedoch scheint in der Zwischenzeit der Film still zu stehen (und so ganz nebenbei erwähnt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/12_years_a_slave_cover.jpg" alt="12_years_a_slave_cover" title="12_years_a_slave_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-9955" />Hans Zimmer kopiert sich mal wieder selbst). Dennoch bleibt ein wichtiger filmischer Beitrag zum Thema, der sich in der Hinsicht wohl schon jetzt seinen Platz in der Historie gesichert haben dürfte und mit einem stellenweise überragenden Cast beeindruckt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 12 Years a Slave <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Chiwetel Ejiofor, Michael K. Williams, Michael Fassbender <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2024544/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HT03VHS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Great St. Louis Bank Robbery</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Crahan Denton]]></category>
		<category><![CDATA[David Clarke]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seit jeher beliebtes Mittel an Geld zu kommen ist es, seine Bank auszurauben &#8211; zumindest, wenn man genügend verbrecherische Energie in sich trägt. Der mehr oder weniger bunt zusammengewürfelte Haufen, von dem dieser 1959 entstandene Streifen erzählt, wird eigentlich nur durch eine Gemeinsamkeit zusammengehalten: dem Pleitedasein. Wie so oft verspricht man sich von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/the_great_st._louis_bank_robbery_scene.jpg" alt="the_great_st._louis_bank_robbery_scene" title="the_great_st._louis_bank_robbery_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9217" />Ein seit jeher beliebtes Mittel an Geld zu kommen ist es, seine Bank auszurauben &#8211; zumindest, wenn man genügend verbrecherische Energie in sich trägt. Der mehr oder weniger bunt zusammengewürfelte Haufen, von dem dieser 1959 entstandene Streifen erzählt, wird eigentlich nur durch eine Gemeinsamkeit zusammengehalten: dem Pleitedasein. Wie so oft verspricht man sich von einem solchen Coup ein besseres Leben und das so schnell wie möglich. <span id="more-9216"></span>George (Steve McQueen in einer frühen Rolle) etwa will zurück ans College, der der Kopf der Bande John (Crahan Denton) dagegen in den wohl verdienten Ruhestand. Insgesamt besteht die Räuberbande aus vier Leuten. Die perfekte Anzahl um eine solch kleine Bank wie die in St. Louis hochzunehmen. Der Teufel steckt einmal mehr im Detail. Denn jeder der vier hat sein eigenes Päckchen mit sich herumzutragen, was, wie sich herausstellt, nicht gerade förderlich für den Coup ist. &#8220;The Great St. Louis Bank Robbery&#8221; ist eine Mischung aus Drama und Thriller, wobei der Anteil des Dramas wohl höher zu bewerten ist. Hier macht Regisseur Charles Guggenheim einiges richtig, hat bei aller Ausarbeitung der Figuren, die durchaus Tiefe besitzen, aber scheinbar leider vergessen den Plot mit Spannung zu würzen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/the_great_st._louis_bank_robbery_cover.jpg" alt="the_great_st._louis_bank_robbery_cover" title="the_great_st._louis_bank_robbery_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9218" />Mal mehr, mal weniger packend plätschert es da vor sich hin. Der Film wirkt wie ein Diamant in dem unheimlich viel Potenzial stecken würde, sofern man ihm den richtigen Schliff gegeben hätte. So bleibt das Ganze bei gutem Durchschnitt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great St. Louis Bank Robbery <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> Charles Guggenheim <strong>Darsteller:</strong>  Steve McQueen, Crahan Denton, David Clarke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052862/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0055C3S5W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hunger</title>
		<link>http://movie-shack.de/hunger.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve McQueen sorgt mit seinem Regiedebüt für einen wahren Paukenschlag. Mit traumwandlerischer, eines Altmeisters würdiger Sicherheit entfaltet er seine Erzählung in ruhigen, stilsicheren Bildern &#8211; und das dazu noch zu einem alles andere als einfachen Thema. &#8220;Hunger&#8221; spielt zu einer Zeit, in der die IRA ihren Forderungen noch mit Waffengewalt Nachdruck verleiht, was besonders den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/hunger_scene.jpg" alt="hunger_scene" title="hunger_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8059" />Steve McQueen sorgt mit seinem Regiedebüt für einen wahren Paukenschlag. Mit traumwandlerischer, eines Altmeisters würdiger Sicherheit entfaltet er seine Erzählung in ruhigen, stilsicheren Bildern &#8211; und das dazu noch zu einem alles andere als einfachen Thema. &#8220;Hunger&#8221; spielt zu einer Zeit, in der die IRA ihren Forderungen noch mit Waffengewalt Nachdruck verleiht, was besonders den im Gefängnis gelandeten Aktivisten harte Zustände beschert. <span id="more-8058"></span>Denn die Wärter, die in dieser Situation logischerweise am längeren Hebel sitzen, machen keinen Hehl daraus, was sie von den Häftlingen halten. Die Folge sind Demütigungen aller Art. Einer der Anführer ist Bobby Sands (Michael Fassbender mit einer sehr starken schauspielerischen Leistung), der mit einem Hungerstreik, der notfalls bis zum bitteren Ende gehen soll, die Forderung nach einem politischen Status durchsetzen möchte. Der Regisseur begeht glücklicherweise nicht den Fehler, seine Hauptfigur zu glorifizieren. Vielmehr ist er darum bemüht, ihr Handeln nachvollziehbar zu machen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/hunger_cover.jpg" alt="hunger_cover" title="hunger_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-8060" />ohne wertend einzugreifen. Eher nüchtern verarbeitet er diesen Kampf um Anerkennung, was dem Film als Ganzem sehr nützlich ist, da er dadurch realistischer und glaubwürdiger wirkt. Von Steve McQueen wird in Zukunft, sofern er dieses Niveau hält, sicher noch einiges zu hören sein.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hunger <strong>Land:</strong> UK, Irland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Stuart Graham, Rory Mullen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0986233/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002BW9NN0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Flammendes Inferno</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Newman]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen und Kinder zuerst, so lautet das Motto wenn irgendwo etwas Furchtbares im Anmarsch ist &#8211; meist sehr zum Verdruss der Männer. In diesem Fall fängt ein Wolkenkratzer Feuer, und dass, obwohl er immer als absolut unkaputtbar gegolten hat und ein solches Inferno nicht in den kühnsten Träumen hätte geschehen dürfen. Besondere Zeiten und Umstände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/flammendes_inferno_scene.jpg" alt="flammendes_inferno_scene" title="flammendes_inferno_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3598" />Frauen und Kinder zuerst, so lautet das Motto wenn irgendwo etwas Furchtbares im Anmarsch ist &#8211; meist sehr zum Verdruss der Männer. In diesem Fall fängt ein Wolkenkratzer Feuer, und dass, obwohl er immer als absolut unkaputtbar gegolten hat und ein solches Inferno nicht in den kühnsten Träumen hätte geschehen dürfen. Besondere Zeiten und Umstände erfordern besondere Menschen, die sich als tapfere Helden auszeichnen und retten dürfen, was sie in die verrußten Finger bekommen. <span id="more-3597"></span>Angeführt wird die Schar der Firefighter von O&#8217;Hallorhan (Steve McQueen), der in jeder Lage den vollen Überblick behält und immer weiß ganz genau weiß was zu tun ist. Auf der Seite der eingeschlossenen Menschen steht Doug Roberts (Paul Newman): er setzt sich nicht minder ein, vor allem vermutlich deswegen, weil er diesen Unglücksturm mitverursacht hat. Dass das Feuer keine Unterschiede kennt, bekommen allerdings alle Beteiligten siedend heiß zu spüren. Ohne Umschweife kann man John Guillermins &#8220;Flammendes Inferno&#8221; als großen Klassiker des Katastrophenfilms bezeichnen, der heute noch genau so zu packen weiß wie damals in den 70er Jahren. Fernab von jedwedem Computergetrickse wurde jede Actionsequenz so authentisch wie möglich eingefangen, um der dramatischen Geschichte die bestmögliche Plattform zu bieten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/flammendes_inferno_cover.jpg" alt="flammendes_inferno_cover" title="flammendes_inferno_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3599" />Unter den Explosionen und dem Herumgerenne leidet das Spiel Newmans und Mc Queens, weil es zur Austauschbarkeit verdammt ist. Doch bei einem Film dieser Art fällt das nicht weiter negativ ins Gewicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Towering Inferno <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> John Guillermin, Irwin Allen <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, Paul Newman, William Holden, Faye Dunaway <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0072308/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00009555R/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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