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	<title>Movie Shack &#187; Steve Buscemi</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Rampart</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Buscemi]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Werbespruch &#8220;The most corrupt cop you&#8217;ve ever seen on screen&#8221; hat man sich ein bißchen arg weit aus dem Fenster gelehnt. Allein was die jüngeren Genre-Vertreter angeht muss sich &#8220;Rampart&#8221; mit unter anderem &#8220;Training Day&#8221;, &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;, &#8220;The Shield&#8221;, &#8220;L.A. Confidential&#8221; und natürlich &#8220;Bad Lieutenant&#8221; messen und scheitert dabei, man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rampart_scene.jpg" alt="rampart_scene" title="rampart_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8149" />Mit dem Werbespruch <em>&#8220;The most corrupt cop you&#8217;ve ever seen on screen&#8221;</em> hat man sich ein bißchen arg weit aus dem Fenster gelehnt. Allein was die jüngeren Genre-Vertreter angeht muss sich &#8220;Rampart&#8221; mit unter anderem &#8220;Training Day&#8221;, &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;, &#8220;The Shield&#8221;, &#8220;L.A. Confidential&#8221; und natürlich &#8220;Bad Lieutenant&#8221; messen und scheitert dabei, man kann es sich denken, auf ganzer Linie. <span id="more-8148"></span>Abgesehen vom völlig fehlbesetzten Ice Cube als interner Ermittler kann sich der Streifen zumindest vom Schauspielerischen her sehen lassen und ist mit Sigourney Weaver, Ben Foster, Robin Wright, Steve Buscemi und Ned Beatty bis ins die Nebenrollen hervorragend besetzt. Ganz zu schweigen von Woody Harrelson natürlich, dem die Bad-Ass-Rolle als misanthropischer Officer Brown aka &#8220;Mr. Date Rape&#8221; sichtlich Spaß macht und der mit einem ausgefeilteren Drehbuch durchaus was reißen könnte. Gerade was das Erzählerische angeht wird &#8220;The Messenger&#8221;-Regisseur Oren Moverman seinem Anspruch nie gerecht. Korruptions-, Familien- und Einzelgängerdrama &#8211; &#8220;Rampart&#8221; will alles auf einmal sein ist vielleicht gerade deswegen keines so richtig. Das<br />
Ergebnis ist eine anstrengende, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rampart_cover.jpg" alt="rampart_cover" title="rampart_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8150" />zähe, teils auch verquasselte Aneinanderreihung mehr oder weniger gelungener Einzelszenen, die ohne die <em>eine</em> große, übergeordnete Idee uninspiriert an einem vorbeiplätschern. Nicht der korrupteste, eher der überflüssigste Cop, den es in letzter Zeit zu sehen gab.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rampart <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Oren Moverman <strong>Darsteller:</strong> Woody Harrelson, Ben Foster, Sigourney Weaver <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1640548/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007XSYA62/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Grauzone</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Buscemi]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Tim Blake Nelson beleuchtet in diesem Film ein Thema, das bis dato noch nicht im Kino zu sehen war. Dass die deutschen Vernichtungsmaschinerie in den KZs ohne fremde Hilfe so nicht möglich gewesen wäre, erscheint bei genauer Betrachtung logisch. Freiwillig war die Hilfe natürlich nicht und so bestanden die so genanten „Sondereinsatzkommandos“ aus jüdischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/die_grauzone_scene.jpg" alt="die_grauzone_scene" title="die_grauzone_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6872" />Regisseur Tim Blake Nelson beleuchtet in diesem Film ein Thema, das bis dato noch nicht im Kino zu sehen war. Dass die deutschen Vernichtungsmaschinerie in den KZs ohne fremde Hilfe so nicht möglich gewesen wäre, erscheint bei genauer Betrachtung logisch. Freiwillig war die Hilfe natürlich nicht und so bestanden die so genanten „Sondereinsatzkommandos“ aus jüdischen Häftlingen, die zu den harten Arbeiten in den Krematorien und Gaskammern gezwungen wurden. <span id="more-6871"></span>Die „positive“ Kehrseite der Medaille waren Sondervergütungen in Form von Essen und sonstigen Annehmlichkeiten wie Alkohol, Zigaretten und vergleichsweise angenehmen Schlafmöglichkeiten. Aber auch für diese Kommandos war spätestens nach vier Monaten die Zeit des Sterbens gekommen, ausreichend Nachschub war für dieses sehr groteske „Wechselspiel“ ja vorhanden. „Die Grauzone“ stellt nun grundsätzlich die Frage, was zu tun der Mensch in Ausnahmesituationen bereit ist, um irgendwie am Leben zu bleiben &#8211; und wenn es nur vier Monate länger ist. Zu verdammt viel, kann nach diesem teilweise mit sehr direkten Bildern ausgestatteten Film nur gesagt werden. Interessant auch, das die Story auf wahren Begebenheiten beruht, was dem Geschen noch zusätzliche Intensität verleiht. Mit der Besetzung indes beweist der Regisseur indes kein glückliches Händchen. Sicherlich, große Namen ziehen nun einmal die Leute an und Steve Buscemi nimmt man den ungarischen Juden auch noch ab. Als klare Fehlbesetzung anzusehen indes ist der gänzlich scheitertende Harvey Keitel als versoffener Lagerchef, dem man seine Rolle zu keinem Zeitpunkt abnimmt. Davon einmal abgesehen verzichtet <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/die_grauzone_cover.jpg" alt="die_grauzone_cover" title="die_grauzone_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-6873" />„Die Grauzone“ auf jegliche Sentimentalität, wie man sie z.B. in „Schindlers Liste“ teilweise zu sehen bekommen hat. Ein sehenswerter Film alles in allem, mit Bildern aus den Krematorien und Gaskammern, wie man sie in diesem Kontext noch nicht gesehen hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Grey Zone <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Tim Blake Nelson <strong>Darsteller:</strong> Harvey Keitel, Steve Buscemi, David Arquette <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0252480/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0009U51Z0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Last Outlaw</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Rourke]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Buscemi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handlung von &#8220;The Last Outlaw&#8221; ist schnell erzählt. Räuberbande überfällt Kleinstadtbank, man zerstreitet sich und treibt dann mit kalter Wut im Bauch die Gäule hintereinander her. Hügel rauf, Hügel runter. Großes Duell am Ende, und das war&#8217;s. Auf den ersten Blick gibt es zwei ganz gute Argumente, die für dieses Machwerk sprechen. Zum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/the_last_outlaw_scene.jpg" alt="the_last_outlaw_scene" title="the_last_outlaw_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-859" />Die Handlung von &#8220;The Last Outlaw&#8221; ist schnell erzählt. Räuberbande überfällt Kleinstadtbank, man zerstreitet sich und treibt dann mit kalter Wut im Bauch die Gäule hintereinander her. Hügel rauf, Hügel runter. Großes Duell am Ende, und das war&#8217;s. <span id="more-858"></span>Auf den ersten Blick gibt es zwei ganz gute Argumente, die für dieses Machwerk sprechen. Zum einen haben wir es hier mit einer alten HBO Produktion zu tun, die haben uns ein paar Jahre später bekanntlich die Kultserie &#8220;Deadwood&#8221; beschert. Und dann ist da noch Mickey Rourke, oder besser: das was von ihm übriggeblieben ist. Der einstige Frauenschwarm sieht aus wie eine androgyne Zirkusattraktion mit zu breiten Schultern, die man auf ein Pferd gesetzt und in die Prärie gejagt hat. Es gibt in den Neunzigern viele Tiefpunkte in Rourkes Karriere, aber dieser selten blöde Auftritt schießt wirklich den Vogel ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/the_last_outlaw_cover.jpg" alt="the_last_outlaw_cover" title="the_last_outlaw_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-860" />Wie so oft, wenn sonst nichts stimmt, wird emsig an der Gewaltschraube gedreht. Ein explodierender Kopf, ein paar Großaufnahmen von Kugeln die sich in Körper bohren &#8211; die Altersfreigabe ab 18 Jahren ist durchaus angemessen. Das ändert aber auch nichts daran, dass &#8220;The Last Outlaw&#8221; ein monströser Haufen Büffeldung ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last Outlaw <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Geoff Murphy <strong>Darsteller:</strong> Mickey Rourke, Steve Buscemi, Dermot Mulroney <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110307/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002PZ9M2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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