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	<title>Movie Shack &#187; Stephen Dorff</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Somewhere</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Elle Fanning]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Dorff]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichlich ideenlos gibt sich Sofia Coppola mit diesem Film. Optisch passt &#8211; wie eigentlich immer bei ihr &#8211; so weit alles, nur der Plot ist so konventionell geraten, dass man sich über diese Unkreativität schon sehr wundern muss. In diesem Fall ist es nun also der Filmstar Johnny Marco (Stephen Dorff), der sein Leben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/somewhere_scene.jpg" alt="somewhere_scene" title="somewhere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8755" />Reichlich ideenlos gibt sich Sofia Coppola mit diesem Film. Optisch passt &#8211; wie eigentlich immer bei ihr &#8211; so weit alles, nur der Plot ist so konventionell geraten, dass man sich über diese Unkreativität schon sehr wundern muss. In diesem Fall ist es nun also der Filmstar Johnny Marco (Stephen Dorff), der sein Leben nicht mehr auf die Reihe bekommt. <span id="more-8754"></span>Ein richtiger Absturz steht eigentlich nicht bevor, aber ein gewisses Leiden an der Sinnfrage lässt sich aus seinen Augen durchaus ablesen. Es ist einmal mehr ein Jammern auf sehr hohem Niveau, da Marco zumindest materiell alles hat: Frauen, den obligatorische Sportwagen und scheinbar unbegrenzt Geld. Nicht einmal saufen tut er im Übermaß und von Drogen scheint er auch die Finger zu lassen. Natürlich wird er mit diesem Zustand nicht glücklich, wirkt zwar nach außen hin ausgeglichen, wobei seine losen Kontakte eher wie ein Festival der Unverbindlichkeiten wirkt. Bis, ja bis seine Tochter Cleo (Elle Fanning) auf der Bildfläche erscheint und diesen vergleichsweise harmlosen Lebenswandel durcheinanderbringt ohne diesen aber großartig zu hinterfragen oder kritisieren. So plätschert die Handlung also träge vor sich hin, ohne einen auch nur im Ansatz überraschen zu können. Auch die Tatsache, dass<br />
man von vornherein zu wissen glaubt, wie das Ganze ausgehen wird, verhilft dem Streifen nicht gerade zu wahrer Größe. Die einzige Qualität, die der Film vorzuweisen hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/somewhere_cover.jpg" alt="somewhere_cover" title="somewhere_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8756" />ist das gute Spiel von Stephen Dorff und Elle Fanning, denen man die Vater-Tocher Beziehung ohne weiteres abnimmt. Deswegen muss man &#8220;Somewhere&#8221; noch lange nicht gesehen haben, dafür gibt es zu viel Gleich-und Höherwertiges.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Somewhere <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Sofia Coppola <strong>Darsteller:</strong> Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1421051/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004GWY9L4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cecil B.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 01:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Griffith]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Dorff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die arrogante Filmdiva Honey Whitlock wird bei einer Premierenvorführung von Kulturterroristen gekidnappt. Deren Anführer Cecil B. DeMented hat dem Mainstream-Kino den Krieg erklärt und plant einen Protestfilm der besonderen Art. Drehs auf offener Strasse, mit echten Menschen, echtem Terror, echten Toten &#8211; und dem Hollywood-Star in der Hauptrolle. John Waters Film ist mit Sicherheit eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/cecil_b_scene.jpg" alt="cecil_b_scene" title="cecil_b_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1837" />Die arrogante Filmdiva Honey Whitlock wird bei einer Premierenvorführung von Kulturterroristen gekidnappt. Deren Anführer Cecil B. DeMented hat dem Mainstream-Kino den Krieg erklärt und plant einen Protestfilm der besonderen Art. Drehs auf offener Strasse, mit echten Menschen, echtem Terror, echten Toten &#8211; und dem Hollywood-Star in der Hauptrolle. <span id="more-1836"></span>John Waters Film ist mit Sicherheit eine der skurrilsten Satiren überhaupt auf die Traumfabrik Hollywood: sehr schrill, sehr laut und ziemlich respektlos. Die erhofften Lacher bleiben trotzdem aus, dazu ist diese Low-Budget-Produktion leider nicht nur zu holprig inszeniert, sondern auch auf anstrengende Weise pubertär. Es reicht nun mal nicht, sich bizarr zu verkleiden, anderthalb Stunden hysterisch wirres Zeug zu kreischen und alibihalber hier und da mal einen Autorenfilmer namentlich zu erwähnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/cecil_b_cover.jpg" alt="cecil_b_cover" title="cecil_b_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-1838" />Und überhaupt: wer das System auf die Schippe nehmen will, sollte die Hauptrollen nicht unbedingt mit Melanie Griffith und Stephen Dorff besetzen, das ist ungefähr so subversiv wie ein &#8220;Free Tibet&#8221;-Kleber auf der Heckklappe. Zwei Punkte für die gute Ausgangsidee und die anarchische Attitüde. Dass &#8220;Cecil B.&#8221; am Ziel vorbeischiesst merkt man aber schon daran, dass man danach erst mal nichts anderes sehen will als einen zünftigen Blockbuster.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cecil B. DeMented <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> John Waters <strong>Darsteller:</strong> Melanie Griffith, Stephen Dorff, Alicia Witt, Maggie Gyllenhaal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0173716/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0006JMJYK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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