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	<title>Movie Shack &#187; Stéphane Audran</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Riss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Regisseur mit Namen Claude Chabrol. Der stammte aus der sogenannten gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht. Was läge also näher, als genau über dieses, ihm so gut bekannte, Milieu Filme zu drehen? Man kann dies ein- oder zweimal tun, wenn es gut gemacht ist sogar noch ein paar mal öfter. Das Werk von Chabrol hingegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/der_riss_scene.jpg" alt="der_riss_scene" title="der_riss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9815" />Es war einmal ein Regisseur mit Namen Claude Chabrol. Der stammte aus der sogenannten gutbürgerlichen Gesellschaftsschicht. Was läge also näher, als genau über dieses, ihm so gut bekannte, Milieu Filme zu drehen? Man kann dies ein- oder zweimal tun, wenn es gut gemacht ist sogar noch ein paar mal öfter. Das Werk von Chabrol hingegen, der eine Menge &#8211; über 50 &#8211; Filme gemacht hat, dreht sich zu großen Teilen immer nur um dieses Thema. <span id="more-9814"></span>Die Folge: die Filme gleichen und wiederholen sich. Immer wiederkehrende Motive, immer wiederkehrende Erzählstrukturen &#8211; und irgendwann langweilt es. Nun also muss sich Hélène (Stéphane Audran) gegen die unbarmherzigen Schwiegereltern zur Wehr setzen. Diese wollen das Enkelkind aus den Händen der Mutter reißen, da sie fest davon überzeugt sind, dass sie kein guter Umgang für den Kleinen ist. Und das, obwohl eigentlich Ehemann Charles für das ganze Desaster verantwortlich zu machen ist. Er ist derjenige, der in einem Anfall von Wahnsinn das eigene Kind schwer verletzt. Er ist derjenige, der unter erheblichen Drogenproblemen bzw. deren Nachwirkungen leidet. Wie auch immer. Die Eltern stehen zu diesem psychisch wie physischem Wrack namens Sohn. Nun beginnt also der Kampf um das Kind. Charles fällt dabei eine sehr untergeordnete Rolle zu. Mit umso größerer Verbissenheit bekämpfen sich die anderen Figuren dieses Theaters. Bis auf die Schlussviertelstunde dieses 2-Stunden-Films, in denen Chabrol aufblitzen lässt, was er kann (aber viel zu selten zeigt) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/der_riss_cover.jpg" alt="der_riss_cover" title="der_riss_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9816" />reiht sich &#8220;Der Riss&#8221; absolut nahtlos in diesen Reigen aus Filmen ein, die zwar nicht total schlecht sind aber niemals den Durchschnitt des Durchschnitts verlassen werden. Wieder einmal ein Chabrol, den man sich durchaus anschauen kann &#8211; wenn man absolut gar nichts Besseres zu tun hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La rupture <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Belgien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Jean-Pierre Cassel, Michel Bouquet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066318/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000J20UIQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Schlachter</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein seltsamer Frauenmörder treibt im französischen Périgord sein Unwesen. Eigentlich kennt in diesem kleinen Dorf jeder jeden. Und natürlich kann sich keiner vorstellen, wer es denn sein könnte &#8211; ganz im Gegensatz zum Zuschauer, dem es ziemlich schnell klar ist. Claude Chabrol geht es in seinem Werk von 1970 auch weniger darum einen klassischen Kriminalfilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/der_schlachter_scene.jpg" alt="der_schlachter_scene" title="der_schlachter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9487" />Ein seltsamer Frauenmörder treibt im französischen Périgord sein Unwesen. Eigentlich kennt in diesem kleinen Dorf jeder jeden. Und natürlich kann sich keiner vorstellen, wer es denn sein könnte &#8211; ganz im Gegensatz zum Zuschauer, dem es ziemlich schnell klar ist. Claude Chabrol geht es in seinem Werk von 1970 auch weniger darum einen klassischen Kriminalfilm abzudrehen, in dem die Polizei endlos im Dunkeln tappt, sondern mehr um die Psychologie des Täters. <span id="more-9486"></span>Was macht einen zum Täter, was muss man dazu für ein Mensch sein usw. Der Mörder wird einem fast schon klischeehaft auf dem Silbertablett präsentiert. Popaul (Jean Yanne) ist ein altgedienter Soldat, der seine Erlebnisse noch nicht wirklich verarbeitet hat und der, nachdem er wieder zuhause ist, seinem erlernten Beruf als Schlachter nachgeht. Äußerlich unterscheidet er sich kein Stück von seinen Mitbürgern und als er sich auch noch in die Schulleiterin Hélène (Stéphane Audran) verliebt, scheint alles den gewöhnlichen, gutbürgerlichen Gang zu gehen. &#8220;Der Schlachter&#8221; braucht endlos lange, bis er in die Gänge kommt, und als er das dann endlich tut, ist er fast schon vorbei. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/04/der_schlachter_cover.jpg" alt="der_schlachter_cover" title="der_schlachter_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9490" />Als lieblos &#8220;heruntergedreht&#8221; kann man das Ganze fast schon bezeichnen. Auch schafft Chabrol es nicht, sich tiefgehender mit der Psyche des Täters auseinanderzusetzen, zumindest nicht soweit, dass man sie als Zuschauer befriedigend nachvollziehen könnte. Unter&#8217;m Strich ein in seiner Gesamtheit schwacher Film des Franzosen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le boucher <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Jean Yanne, Antonio Passalia <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064106/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000J20UIG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die untreue Frau</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Stéphane Audran]]></category>

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		<description><![CDATA[Fließband-Regisseure, wie Claude Chabrol unleugbar einer ist, haben ein großes Problem: sie nehmen sich augenscheinlich zu wenig Zeit, um Filme zu schaffen, die sich wirklich nennenswert voneinander unterscheiden. Masse statt Klasse und weitenteils vorhersehbare Werke sind die Folge, was den Sehgenuss natürlich nicht besonders steigert. Auch &#8220;Die untreue Frau&#8221;, 1969 erschienen, versinkt ohne Umschweife im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_untreue_frau_scene.jpg" alt="die_untreue_frau_scene" title="die_untreue_frau_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6079" />Fließband-Regisseure, wie Claude Chabrol unleugbar einer ist, haben ein großes Problem: sie nehmen sich augenscheinlich zu wenig Zeit, um Filme zu schaffen, die sich wirklich nennenswert voneinander unterscheiden. Masse statt Klasse und weitenteils vorhersehbare Werke sind die Folge, was den Sehgenuss natürlich nicht besonders steigert. Auch &#8220;Die untreue Frau&#8221;, 1969 erschienen, versinkt ohne Umschweife im Einheitsbrei. <span id="more-6077"></span>Die Handlung spielt wieder einmal in der gehobenen Mittelklasse, welcher der Regisseur bekanntlich besonders gerne einen unguten Geist und noch so manches mehr unterstellt. In diesem Fall betrügt Hélène (Stéphane Audran) ihren etwas steif wirkenden Ehemann Charles (Michel Bouquet) nach Strich und Faden, klassischerweise mit einem Jüngeren. Doch der verknitterte Anwalt wittert den Betrug und ist sich nicht zu schade, seinen Vergeltungsdrang in eigener Regie zu stillen. Mit unschönen Folgen natürlich. Der Plot bietet nichts, was einen auch nur ansatzweise überraschen würde. Einzig die Musik aus der Feder von Pierre Jansen, die in ihrer disharmonischen, verstörenden Art wohl auch noch den letzten Dreck sehenswert machen würde, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_untreue_frau_cover.jpg" alt="die_untreue_frau_cover" title="die_untreue_frau_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6080" />schafft es immer wieder, den Film halbwegs zu retten &#8211; hierfür ein Händchen zu haben, ist sicher die große Stärke Chabrols. Davon abgesehen ist &#8220;Die untreue Frau&#8221; ein Film, den man sich einmal anschaut und dann mit Sicherheit lange, lange nicht mehr.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La femme infidèle <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Stéphane Audran, Michel Bouquet, Maurice Ronet <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064323/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B000J20UI6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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