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	<title>Movie Shack &#187; Stanley Kubrick</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wege zum Ruhm</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Kommandant in die Trillerpfeife stößt, dann kann man davon ausgehen, dass man nicht mehr viele seiner Kameraden lebend zu Gesicht bekommen wird. Die fast schon legendären Grabenkämpfe während des 1. Weltkrieges waren jedenfalls ein gefundenes Fressen für die feindlichen MGs &#8211; menschliches Material war ja zuhauf vorhanden. Aber die &#8220;Lebensverkürzer&#8221; waren nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/wege_zum_ruhm_scene.jpg" alt="wege_zum_ruhm_scene" title="wege_zum_ruhm_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9385" />Wenn der Kommandant in die Trillerpfeife stößt, dann kann man davon ausgehen, dass man nicht mehr viele seiner Kameraden lebend zu Gesicht bekommen wird. Die fast schon legendären Grabenkämpfe während des 1. Weltkrieges waren jedenfalls ein gefundenes Fressen für die feindlichen MGs &#8211; menschliches Material war ja zuhauf vorhanden. <span id="more-9384"></span>Aber die &#8220;Lebensverkürzer&#8221; waren nicht nur irgendwo &#8220;da drüben&#8221;, sondern durchaus auch in den eigenen Reihen zu finden. Wenn sich der Stab wieder etwas einfallen lassen hat, um den Gegner zu schwächen, dann sind es eben die ganz einfachen Soldaten, die ihren Kopf hinhalten dürfen. Und da kommt auch schon der absurde, da völlig undurchführbare Befehl, die feindliche deutsche Anhöhe zu stürmen. Colonel Dax (Kirk Douglas) hält zwar überhaupt nichts davon seine Leute zu opfern, aber die Befehlskette erlaubt kein Ausscheren. Es kommt wie es kommen muss, die erste Welle wird gleich über den Haufen geknallt, während der Rest verängstigt in den Gräben verweilt. Um ein Exempel zu statuieren und die Moral der Truppe wieder auf Kurs zu bringen werden drei Soldaten vor ein sehr improvisiertes Kriegsgericht gezerrt. Dem gelernten Juristen Dax gefällt das überhaupt nicht &#8211; er verteidigt sie. Stanley Kubrick inszeniert mit &#8220;Wege zum Ruhm&#8221; aus dem Jahr 1957 einen sehenswerten Antikriegsfilm. Mit optisch hochwertigen schwarzweißen Bildern schafft er es gewissermaßen die Kämpfe  greifbar zu machen. Wobei diese gar nicht den größten Teil der Handlung einnehmen: genauso wichtig ist das Ringen um Gerechtigkeit und das Schicksal der Verurteilten. Dabei erfährt eigentlich alles Anklage: das sinnlose Opfern von Soldaten, die unmenschliche Härte gegenüber den eigenen Leute, die Arroganz der Führung <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/wege_zum_ruhm_cover.jpg" alt="wege_zum_ruhm_cover" title="wege_zum_ruhm_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9386" />und das völlige Ignorieren der Grenzen des Menschenmöglichen. Kubrick geht es weniger um ein differenziertes Bild als vielmehr um die klare, unmissverständliche Benennung von Dingen, die in einem Krieg falsch laufen können und dies auch durchaus tun.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Paths of Glory <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Kirk Douglas, Ralph Meeker, Adolphe Menjou <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050825/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000176N0S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Barry Lyndon</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan O'Neal]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Barry Lyndon (Ryan O&#8217;Neal) hat sich dummerweise in die falsche Frau verliebt: die Angebetete trachtet mehr nach Geld und gesellschaftlicher Anerkennung als nach den Gefühlen, die er ihr entgegenbringt. Gücklicherweise bietet das 18. Jahrhundert die Möglichkeit eines Duells, das auch ihm als eher Mittellosem die Chance gibt, seine Ehre zu verteidigen. Das Duell wird glorreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/barry_lyndon_scene.jpg" alt="barry_lyndon_scene" title="barry_lyndon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6837" />Barry Lyndon (Ryan O&#8217;Neal) hat sich dummerweise in die falsche Frau verliebt: die Angebetete trachtet mehr nach Geld und gesellschaftlicher Anerkennung als nach den Gefühlen, die er ihr entgegenbringt. Gücklicherweise bietet das 18. Jahrhundert die Möglichkeit eines Duells, das auch ihm als eher Mittellosem die Chance gibt, seine Ehre zu verteidigen. <span id="more-6834"></span>Das Duell wird glorreich gewonnen, doch statt Glanz und Gloria erwarten Barry eine turbulente Flucht durch halb Europa. Über Schlachtfelder und Spieltische, bis hin zum Aufeinandertreffen mit einer reichen Adligen, deren Ehelichung ein gutes Auskommen verspricht. Stanley Kubrick inszeniert mit &#8220;Barry Lindon&#8221; einen wahrlich opulenten Historienfilm in der Tradition des Schelmenromans. Anders als viele Kollegen, verzichtet er darauf, der Vergangenheit Botschaften aus der heutigen Zeit unterzuschieben sondern legt, soweit möglich, Wert auf eine originalgetreue Darstellung. Herausgekommen sind dabei unaufgeregte Bilder, die das meist beschwerliche Leben vor allem der einfachen Bevölkerung und Soldaten, vortrefflich einfangen. Barry selbst ist dabei kein Held, der auf den Schlachtfeldern im Alleingang reihenweise Gegner fällt: eher eine nicht übermäßig sympathische Durchschnittsperson, die in erster Linie danach schaut, wie sie in den verschiedenen Situationen ihren Kopf aus der Schlinge ziehen und dabei noch Profit machen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/barry_lyndon_cover.jpg" alt="barry_lyndon_cover" title="barry_lyndon_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6838" />Dieser Realismus ist der ganz große Trumpf des Mammutspektakels mit seinen knapp drei Stunden Spielzeit. Die Liebe zur authentischen Darstellung gipfelt nicht zuletzt darin, dass Kubrick bei den Innenaufnahmen gänzlich auf künstliches Licht verzichtete und zur Beleuchtung ausschließlich auf Kerzen zurückgriff.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Barry Lyndon <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Ryan O&#8217;Neal, Marisa Berenson, Patrick Magee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0072684/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019GZ9G4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shining</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Dunkle, karge Gänge. Endlose Flure, die sich unerbittlich durch die Weiten des Overlook-Hotels fressen und alle Vernunft zu verschlingen scheinen. Jack Torrance (Jack Nicholson) und seine kleine Familie ahnen davon noch nichts, als der angenehme Posten des Hausmeisters angetreten wird. Das Hotel schließt über Winter: der vorprogrammierten Ruhe ist Torrance als ambitionierter Schriftsteller nicht abgeneigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/shining_scene.jpg" alt="shining_scene" title="shining_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1124" />Dunkle, karge Gänge. Endlose Flure, die sich unerbittlich durch die Weiten des Overlook-Hotels fressen und alle Vernunft zu verschlingen scheinen. Jack Torrance (Jack Nicholson) und seine kleine Familie ahnen davon noch nichts, als der angenehme Posten des Hausmeisters angetreten wird. Das Hotel schließt über Winter: der vorprogrammierten Ruhe ist Torrance als ambitionierter Schriftsteller nicht abgeneigt. <span id="more-1123"></span>Was dann folgt dürfte einer der besten Filme sein, die im Horror-Sektor je abgedreht wurden: ein gnadenloses Abdriften in Wahn und Raserei. Viele Male wurde versucht, &#8220;Shining&#8221; zu kopieren, meist auf billige Art und nicht eimmal im Ansatz gelungen. Dazu spielt Jack Nicholson in seiner wahrscheinlich besten Rolle einfach zu gut. Hinzu kommt die herausragende Regiearbeit von Stanley Kubrick, der dem Ganzen seinen unverkennbaren Stempel aufdrückt und ganz normale Tätigkeiten, wie das simple Entlanglaufen der Gänge, mit einem eisigen Todeshauch überzieht, der einem ein ums andere mal einen Schauer über den Rücken jagen dürfte. Dabei verlässt er sich völlig auf die Wirkung der Einsamkeit des Gemäuers und die damit verbundenen Assoziationen des Zuschauers. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/shining_cover.jpg" alt="shining_cover" title="shining_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-1125" />Auf billige Schrecksequenzen, die letzten Endes nur dem Wachhalten dienen, wurde gänzlich verzichtet. Vielmehr setzt Kubrick auf (damals) neue Technologien wie das SteadyCam-Verfahren, das es ermöglicht, auch aus schwierigen, ungewohnten Positionen zu filmen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Shining <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Shelley Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0081505/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005ML1N/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Uhrwerk Orange</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Malcolm McDowell]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Alex (Malcolm McDowell) tut und macht was ihm gefällt &#8211; immer in Begleitung seiner drei Freunde, die ihm in Sachen Gewaltpotenzial nicht nachstehen. Es kommt wie es kommen muss: nach einem Mord wird Alex verhaftet und zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt. Absitzen muss er nur zwei davon, weil er als freiwilliges Versuchskaninchen in einem Anti-Gewalt-Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/uhrwerk_orange_scene.jpg" alt="uhrwerk_orange_scene" title="uhrwerk_orange_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-900" />Alex (Malcolm McDowell) tut und macht was ihm gefällt &#8211; immer in Begleitung seiner drei Freunde, die ihm in Sachen Gewaltpotenzial nicht nachstehen. Es kommt wie es kommen muss: nach einem Mord wird Alex verhaftet und zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt. Absitzen muss er nur zwei davon, weil er als freiwilliges Versuchskaninchen in einem Anti-Gewalt-Projekt fungiert. Doch scheitert der Versuch, einen Musterbürger aus ihm zu machen, letztlich kläglich. <span id="more-899"></span>Stanley Kubrick hatte sich mit Anthony Burgess, dem Verfasser des Romans &#8220;A Clockwork Orange&#8221;, zusammengetan, um den Stoff so vorlagengetreu wie möglich zu verfilmen. Das größte Hindernis war zuerst die ganz eigene Sprache der jugendlichen Randalierer, die zumindest im Original einen dem Russischen sehr nahestehenden Slang sprechen. Die Zuschauer würden die Phantasiesprache nicht verstehen, so Kubricks Befürchtung. Dabei ist gerade das heute <em>das</em> große Erkennungsmerkmal eines Films, der von seiner Botschaft kein bisschen eingebüßt hat und so aktuell wirkt wie am Tag des Kinostarts. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/uhrwerk_orange_cover.jpg" alt="uhrwerk_orange_cover" title="uhrwerk_orange_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-901" />Lässt sich Gewalt aus einer Gesellschaft ganz heraushalten? Wie sinnvoll ist es, sie zu unterdrücken? Und welche Methoden sind dabei legitim? Kubricks Art und Weise, diese Fragen zu stellen, sorgte für so viel Wirbel, dass &#8220;A Clockwork Orange&#8221; in England von 1974 bis 2000 (!!!) nicht verliehen werden durfte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Clockwork Orange <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066921/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019GZ9GY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eyes Wide Shut</title>
		<link>http://movie-shack.de/eyes-wide-shut.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein doppeldeutiger, mit vielen Irrungen und Wirrungen gespickter Bilderrausch, der durchgehend zu unterhalten weiß. &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; ist Stanley Kubricks letztes Werk und es ist beileibe kein einfacher Film.  Dr. Bill Harford (Tom Cruise) kommt mit seiner Frau Alice (Nicole Kidman) nicht mehr zurecht, als diese ihm gesteht, dass sie in ihren Träumen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/eyes_wide_shut_scene.jpg" alt="eyes_wide_shut_scene" title="eyes_wide_shut_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-831" />Ein doppeldeutiger, mit vielen Irrungen und Wirrungen gespickter Bilderrausch, der durchgehend zu unterhalten weiß. &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; ist Stanley Kubricks letztes Werk und es ist beileibe kein einfacher Film.  Dr. Bill Harford (Tom Cruise) kommt mit seiner Frau Alice (Nicole Kidman) nicht mehr zurecht, als diese ihm gesteht, dass sie in ihren Träumen immer wieder fremdgeht. <span id="more-830"></span>Verstört und gekränkt macht sich Bill auf, es ihr heimzuzahlen indem er eine Hure besucht und mehr oder wenig zufällig in eine seltsame Sexorgie stolpert. All diesen Versuchungen erliegt er aber nicht, sodass er reinen Gewissens zu seiner Frau zurückkehren kann. In langsamen, getragenen Bildern, die an so manche Arbeit Antonionis erinnern, nähert sich Kubrick dem Thema der sexuellen Obsession auf seine unwiderstehliche Art. Durch die Zuhilfenahme symbolischer Primärfarben, die es dem Zuschauer erleichtern sollen, den Sprüngen zwischen Traum, Realität und Gemütszustand zu folgen, liefert &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; den Schlüssel zum Verständnis der einzelnen Szenen und Handlungsweisen gleich mit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/eyes_wide_shut_cover.jpg" alt="eyes_wide_shut_cover" title="eyes_wide_shut_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-832" />&#8220;Eyes Wide Shut&#8221; dürfte Kubricks emotionalstes Werk sein. Besonders einprägsam gelungen ist dabei sicher die Orgienszenerie, bei der maskierte reiche Bürger ihre schmutzigen Fantasien ausleben. Von den Jubelstürmen bekam die Regielegende aber nicht mehr viel mit: einen Tag nach dem Kinostart starb Kubrick im Alter von 70 Jahren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Eyes Wide Shut <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Nicole Kidman, Sidney Pollack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120663/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000XCD0FM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lolita</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[James Mason]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Sellers]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturdozent Humbert (James Mason) begegnet auf der Suche nach einer neuen Bleibe der &#8220;Frau&#8221; seiner Träume: Lolita (Sue Lyon). Zu seinem Pech ist die Göre kaum älter als 12 Jahre, was der ganzen Geschichte eigentlich schnell ein Ende setzen sollte. Humbert lässt sich davon aber nicht ablenken und ein mühsames Spiel aus Anziehung und Ablehnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lolita_scene.jpg" alt="lolita_scene" title="lolita_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-801" />Literaturdozent Humbert (James Mason) begegnet auf der Suche nach einer neuen Bleibe der &#8220;Frau&#8221; seiner Träume: Lolita (Sue Lyon). Zu seinem Pech ist die Göre kaum älter als 12 Jahre, was der ganzen Geschichte eigentlich schnell ein Ende setzen sollte. Humbert lässt sich davon aber nicht ablenken und ein mühsames Spiel aus Anziehung und Ablehnung kann beginnen. <span id="more-800"></span>Anfangs war die Verfilmung des Nabokov-Stoffs äußerst umstritten: eine Liebschaft zwischen zwei Menschen so unterschiedlichen Alters stieß im Amerika der 60er Jahre sauer auf. Nachdem sich Regisseur Stanley Kubrick aber entschlossen hatte, eng mit der Zensurbehörde zusammenzuarbeiten und alle prekären Szenen entfernt wurden, stand der Verwirklichung des Films nichts mehr im Wege. Leider scheint dem Streifen, so scheint es zumindest, mit den herausgeschnittenen Szenen aber auch die Würze genommen worden zu sein. Seicht, ohne zu packen, dümpelt die Handlung vor sich hin. Einzig Gegenspieler und Mitbuhler Clare Quilty (Peter Sellers) vermag phasenweise zu überzeugen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/lolita_cover.jpg" alt="lolita_cover" title="lolita_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-802" />Die beiden Hauptdarsteller hingegen ermüden nach einiger Zeit nur noch. Was einerseits daran liegt, dass man nicht wirklich nachvollziehen kann, was genau Humbert an Lolita so anziehend findet. Und andererseits an der viel zu langen Spielzeit, die man von Kubrick aber gewohnt sein dürfte. So bleibt mit, ganz wenigen Ausnahmen, ein biederes anglo-amerikanisches Sittengemälde aus vergangenen Zeiten, das aus unverständlichen Gründen als Klassiker gilt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lolita <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> James Mason, Sue Lyon, Peter Sellers <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056193/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019GZ9GE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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