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	<title>Movie Shack &#187; Simone Simon</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Katzenmenschen (1942)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:13:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Tourneur]]></category>
		<category><![CDATA[Kent Smith]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, von seiner ursprünglichen Gruselwirkung hat &#8220;Katzenmenschen&#8221; seit dem Kinostart vor über 70 Jahren das Meiste wohl eingebüßt. Und doch hat die seinerzeit überraschend erfolgreiche Low-Budget-Produktion weit über den Tierhorror-Sektor hinaus ihre Kratzspuren bis in die heutige Kinolandschaft gezogen. Regisseur Jacques Tourneur erbringt jedenfalls eindrucksvoll den Beweis, dass man aus der (finanziellen) Not im Zweifelsfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/katzenmenschen_scene.jpg" alt="katzenmenschen_scene" title="katzenmenschen_scene" width="199" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10855" />Zugegeben, von seiner ursprünglichen Gruselwirkung hat &#8220;Katzenmenschen&#8221; seit dem Kinostart vor über 70 Jahren das Meiste wohl eingebüßt. Und doch hat die seinerzeit überraschend erfolgreiche Low-Budget-Produktion weit über den Tierhorror-Sektor hinaus ihre Kratzspuren bis in die heutige Kinolandschaft gezogen.<span id="more-10854"></span> Regisseur Jacques Tourneur erbringt jedenfalls eindrucksvoll den Beweis, dass man aus der (finanziellen) Not im Zweifelsfall auch eine Tugend machen kann. Sein Film ist ein (Verwirr-)Spiel aus Licht und Schatten, unübersehbar vom Expressionismus inspiriert, dabei erzählerisch genauso knapp wie präzise gehalten, ein Angst-Stück über das Unterdrückte, Unterschwellige, der sinnlichen Wahrnehmung Entzogene. &#8220;Der Traum der Vernunft gebiert Gespenster&#8221;, heißt es, und tatsächlich geistert Hauptdarstellerin Simone Simon wie eine Schlafwandlerin durch das New York der 40er Jahre. Sie spielt eine Modezeichnerin mit serbischen Wurzeln, die unter dem Bann düsterer Legenden aus der alten Heimat steht, wonach sie aus einem Dorf von Teufelsanbetern und Gestaltwandlern stammt, deren Linie sich bis in die heutige Zeit fortsetzt. Was diesen Punkt betrifft, den Einbruch einer irrationalen, mythenhaften Vormoderne in die Sphäre der städtisch und vernunftgeprägten Gegenwart, ist der Film nah bei &#8220;Nosferatu&#8221; (1922) oder &#8220;Dracula&#8221; (1931), <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/katzenmenschen_cover.jpg" alt="katzenmenschen_cover" title="katzenmenschen_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10856" />die beide ja von ganz ähnlichen Bewegungen erzählen. Und geht doch eigene Wege, indem er eine Frau in den Mittelpunkt stellt und zur Bedrohung macht &#8211; für die anderen genauso wie für sich selbst. Ein Paradebeispiel also für für den subtilen frühen Horrorfilm, der den Zuschauer in seinen Schattenbildern immer nur soviel sehen lässt, wie dieser darin sehen will.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cat People <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1942 <strong>Regie:</strong> Jacques Tourneur <strong>Darsteller:</strong> Simone Simon, Tom Conway, Kent Smith <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0034587/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003M22BCS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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