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	<title>Movie Shack &#187; Sergio Leone</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Koloss von Rhodos</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 13:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Lea Massari]]></category>
		<category><![CDATA[Rory Calhoun]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Leone]]></category>

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		<description><![CDATA[Rhodos ist ein florierender Inselstaat der durch die strategisch wichtige Lage seines Hafens zu Reichtum gebracht hat. Zu Ehren der Götter oder zum Schutz des Hafens &#8211; oder gar doch zu beidem &#8211; wurde eine mit gespreizten Beinen über der Hafeneinfahrt stehende, monströse Statue errichtet. Diese bietet nicht nur einen fulminanten Ausblick, sondern birgt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/der_koloss_von_rhodos_scene.jpg" alt="der_koloss_von_rhodos_scene" title="der_koloss_von_rhodos_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10358" />Rhodos ist ein florierender Inselstaat der durch die strategisch wichtige Lage seines Hafens zu Reichtum gebracht hat. Zu Ehren der Götter oder zum Schutz des Hafens &#8211; oder gar doch zu beidem &#8211; wurde eine mit gespreizten Beinen über der Hafeneinfahrt stehende, monströse Statue errichtet. Diese bietet nicht nur einen fulminanten Ausblick, sondern birgt auch ein seltsames Innenleben. <span id="more-10357"></span>Viel Mechanik findet sich hier. Folterkeller und sogar Treffpunkte für Verschwörer, von denen es einige zu geben scheint. Ahnungslos schlittert der unbedarfte Lebemann Darius (Rory Calhoun) da mitten hinein ins Abenteuer. Hinein in die Arme einer schönen Frau. Hinein in die Arme einer Rebellentruppe, die selbstredend für das gute und freie Rhodos kämpft und den dümmlich wirkenden König Xerxes vom Thron zu stoßen will. Niemand Geringeres als Sergio Leone führt ins diesem Sandalenfilm Regie. Dabei versucht er absolut auf Nummer sicher zu gehen. Gelungene Kulissen (vor allem der Koloss ist äußerst eindrucksvoll), eine Liebesgeschichte, Ränkenschmiedereien usw. usw. &#8211; selbst auf eine Naturkatastrophe in Form eines Erdbebens konnte nicht verzichtet werden. Kurzum, Leone hat alles Brauchbare, was das Genre so hergibt in einen Topf geworfen, umgerührt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/der_koloss_von_rhodos_cover.jpg" alt="der_koloss_von_rhodos_cover" title="der_koloss_von_rhodos_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-10359" />und genau deswegen am Ende einen eher durchschnittlichen Film kreiert. So wirkt der Plot sehr gewollt und wenig überraschend. &#8220;Der Koloss von Rhodos&#8221; kann unter den Sandalenfilmen seiner Zeit zu den besseren gezählt werden, wenn er einen auch nicht vom Hocker reißt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il colosso di Rodi <strong>Land:</strong> Spanien, Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Sergio Leone <strong>Darsteller:</strong> Rory Calhoun, Lea Massari, Georges Marchal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054756/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0039IG54U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todesmelodie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Leone]]></category>

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		<description><![CDATA[Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. Da trifft es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_scene.jpg" alt="todesmelodie_scene" title="todesmelodie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9371" />Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. <span id="more-9370"></span>Da trifft es sich gerade gut, dass ihm zufällig der gesuchte irische Terrorist John Mallory (James Coburn) mit seinem altertümlichen Motorrad über den Weg fährt. Der hat schon Erfahrung zuhauf mit Sprengungen jeder Art gesammelt &#8211; nur hat er keinerlei Interesse an einem Bankraub. Nach längerem Hin und Her entschließt er sich doch mitzumachen und landet samt Juan mitten in der ausbrechenden mexikanischen Revolution. &#8220;Todesmelodie&#8221; stellt in Leones sogenannter Amerika-Trilogie den zweiten Teil zwischen &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; und &#8220;Es war einmal in Amerika&#8221; dar. Viel gemeinsam haben die Filme an sich nicht &#8211; jedenfalls nicht so viel um von einer zusammenhängenden Trilogie zu sprechen. Klar könnte man jetzt ein paar Gemeinsamkeiten ausmachen, doch steht jeder Film/Teil auch so für sich. Mit diesem 1971 entstandenen Streifen haut Leone jedenfalls wieder in bester Italo-Western Manier auf den Putz. Erfrischend, wie politisch unkorrekt und gewalttätig hier zu Werke gegangen wird. Auch wenn Leone es mit der Spielzeit wieder mal ein wenig übertreibt: genauso hat ein Italo-Western auszusehen, auch wenn Todesmelodie es nicht ganz schafft, so bleibende Eindrücke wie &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; zu hinterlassen (alleine des Scores wegen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_cover.jpg" alt="todesmelodie_cover" title="todesmelodie_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9372" />der nebenbei bemerkt wieder aus der Feder von Morricone stammt). Neben klassischen Western-Themen wie  z.B. dem Postkutschenraub steht die Revolution stark im Fokus, wie man sie wohl noch nicht allzu oft gesehen haben dürfte. Ein großer Leone, wenn auch nicht der Größte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Giú la testa <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Sergio Leone <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, James Coburn, Romolo Valli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067140/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001RFGVD2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Es war einmal in Amerika</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 04:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Leone]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem letzten Werk aus dem Jahr 1984 fährt Sergio Leone wieder einmal schwere Geschütze auf, die ihm aber erneut weder einen Oscar noch sonst einen wichtigen Filmpreis einbringen. Dabei bietet die Story alles, was Cineastenherzen höher schlagen lassen dürfte. In Form von Rückblenden nähert sich Leone dem Leben von vier Freunden, die darauf aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/es_war_einmal_in_amerika_scene.jpg" alt="es_war_einmal_in_amerika_scene" title="es_war_einmal_in_amerika_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1532" />In seinem letzten Werk aus dem Jahr 1984 fährt Sergio Leone wieder einmal schwere Geschütze auf, die ihm aber erneut weder einen Oscar noch sonst einen wichtigen Filmpreis einbringen. Dabei bietet die Story alles, was Cineastenherzen höher schlagen lassen dürfte. In Form von Rückblenden nähert sich Leone dem Leben von vier Freunden, die darauf aus sind, mehr als nur den üblichen Groschen zu verdienen und dabei von Kindesbeinen an nichts anbrennen lassen. <span id="more-1531"></span>Alle Mittel sind recht: während Noodles (Robert De Niro) sich dafür eine lange Haftstrafe einbrockt, lassen seine Kumpane die Zeit nicht ungenutzt verstreichen und bauen weiter ihr eigenes kleines Paradies auf. Wo sich Leone bei den Kindheitserinnerungen aus den 20er Jahren noch sehr viel Zeit mit dem Ausarbeiten der einzelnen Charaktere und ihrer Eigenarten gelassen hat, wird der Fokus in den späteren Jahren mehr und mehr auf Noodles und Max (James Woods) gerichtet. Joe und Jimmy, die beiden anderen im Bunde, werden schlicht ausgeklammert oder fielen vielleicht auch einem mürrischen Cutter zum Opfer &#8211; der Film geht ja immerhin 220 Minuten. Nicht nur dadurch leidet dieses weitschweifige Epos ein wenig. Vor allem die Hassliebe zwischen Noodles und Deborah (Elizabeth McGovern) bleibt schwer nachvollziehbar und stellt wohl den unnötigsten Teil des Films dar. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/es_war_einmal_in_amerika_cover.jpg" alt="es_war_einmal_in_amerika_cover" title="es_war_einmal_in_amerika_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-1534" />Schwächen wie diese werden aber nicht zuletzt durch den einprägsamen Score von Ennio Morricone überdeckt, was &#8220;Es war einmal in Amerika&#8221; zu einem der größten Gangsterfilme der Geschichte macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Once Upon a Time in America <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Sergio Leone <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, James Woods, Joe Pesci, Danny Aiello, Jennifer Connelly, William Forsythe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0087843/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00009555U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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