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	<title>Movie Shack &#187; Sergei M. Eisenstein</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Panzerkreuzer Potemkin</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 02:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Sergei M. Eisenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus filmhistorischer Sicht kann man diesen Film von Sergej M. Eisenstein aus dem Jahre 1925 nicht hoch genug einschätzen, aber auch sonst hat &#8220;Panzerkreuzer Potemkin&#8221; einiges zu bieten, was eine Sichtung rechtfertigen würde. Ein gigantischer, mit riesenhaften Kanonen bestückter Stahlkoloss wälzt sich durch irgendein russisches Gewässer, um für die Sicherheit des Zarenreiches zu sorgen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/panzerkreuzer_potemkin_scene.jpg" alt="panzerkreuzer_potemkin_scene" title="panzerkreuzer_potemkin_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5174" />Aus filmhistorischer Sicht kann man diesen Film von Sergej M. Eisenstein aus dem Jahre 1925 nicht hoch genug einschätzen, aber auch sonst hat &#8220;Panzerkreuzer Potemkin&#8221; einiges zu bieten, was eine Sichtung rechtfertigen würde. Ein gigantischer, mit riesenhaften Kanonen bestückter Stahlkoloss wälzt sich durch irgendein russisches Gewässer, um für die Sicherheit des Zarenreiches zu sorgen. <span id="more-5173"></span>Doch die einfachen Matrosen sind gar nicht damit einverstanden, dass der bärtige Kapitän einige der ihren erschießen lassen will, als es zu Unmutsbekundungen über faules Suppenfleisch kommt. Ein äußerst niedriger Beweggrund für eine Exekution. So meutert die Mannschaft und räumt alles aus dem Weg, was nicht ihren Vorstellungen entspricht. Zu ihrem Glück schließen sich auch die Menschen an Land dem Kampf gegen die Unterdrücker an. &#8220;Panzerkreuzer Potemkin&#8221; ist ein Sowjet-Propagandastreifen wie aus dem Bilderbuch. Keine Kameraeinstellung bleibt dem Zufall überlassen, alles ist penibel durchorganisiert und nur darauf ausgerichtet, dem Volk die gewünschte Botschaft ins Hirn zu kopfen. Nett anzuschauen ist der Film dennoch allemal, Regisseur und Kameraleute verstehen ihr Handwerk unzweifelhaft.  Auch die großartige Musik (Nikolai Krjukow) unterstreicht und unterstützt die gewünschte Wirkung. Einzig die Handlung will sich mit ihren Stereotypen dem heutigen Zuschauer nicht ganz erschließen. Dazu bleiben die Charaktere zu unnahbar und unkonkret. Als krasses Gegenbeispiel könnte man an dieser Stelle etwa Chaplins &#8220;Goldrausch&#8221; nennen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/panzerkreuzer_potemkin_cover.jpg" alt="panzerkreuzer_potemkin_cover" title="panzerkreuzer_potemkin_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5175" />der aus dem gleichen Jahr stammt und in dem nicht nur das Leben des Tramps einfühlsam dargestellt wird, sondern auch jedem Einzelnen Gefühle zugestanden werden. Bei Eisenstein zählen solche Sentimentalitäten freilich wenig, und wenn, dann einzig zur Ehre und Stärkung des Kollektivs.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bronenosets Potyomkin <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1925 <strong>Regie:</strong> Sergei M. Eisenstein <strong>Darsteller:</strong> Alexander Antonow, Wladimir Barski, Grigori Alexandrow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0015648/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00026ZDGS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Iwan der Schreckliche</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 04:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Sergei M. Eisenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Figur Iwans des Schrecklichen, des Begründers des Großrussischen Reiches, diente Sergej M. Eisenstein (&#8221;Panzerkreuzer Potemkin&#8221;) als Stoff für seinen letzten Film. Förderer beziehungsweise Finanzier dieses zweiteiligen Werks aus den Jahren 1944 und 1958 war Josef Stalin höchstselbst. Der ließ Eisenstein natürlich nicht aus reiner Liebe zum Kino drehen, sondern hatte vielmehr die Nutzung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/iwan_der_schreckliche_scene.jpg" alt="iwan_der_schreckliche_scene" title="iwan_der_schreckliche_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1637" />Die Figur Iwans des Schrecklichen, des Begründers des Großrussischen Reiches, diente Sergej M. Eisenstein (&#8221;Panzerkreuzer Potemkin&#8221;) als Stoff für seinen letzten Film. Förderer beziehungsweise Finanzier dieses zweiteiligen Werks aus den Jahren 1944 und 1958 war Josef Stalin höchstselbst. Der ließ Eisenstein natürlich nicht aus reiner Liebe zum Kino drehen, sondern hatte vielmehr die Nutzung zu Propagandazwecken im Sinne. <span id="more-1636"></span>Das Leben Iwans IV. eignet sich dazu zugegebenermaßen hervorragend: der Zar als absolutes Oberhaupt, der ein riesiges Reich erschließen und einen will und im Dienste dieser Sache alle Gegner aus dem Weg räumt, die ihm in die Quere kommen. Erobert wurde da auch so einiges, wobei der Fokus in Eisensteins Film mehr auf den erfolgreichen Feldzügen im Osten liegt, da die im Westen bekanntlich nicht allzu glorreich verliefen. Man merkt dem Regisseur an, dass er schon so einiges an Theaterstücken geschrieben hat, bevor er sich an diesen Stoff wagen konnte. Sehr gekünstelt und theatralisch werkeln sich die Schauspieler durch die Originalräumlichkeiten des Kreml; als gern genutztes Stilmittel dienen Licht- und Schattenspiele zur Unterstreichung von Gesten und Handlungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/iwan_der_schreckliche_cover.jpg" alt="iwan_der_schreckliche_cover" title="iwan_der_schreckliche_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-1638" />Seine Abrundung erfährt das auch im unvollendeten Zustand (ursprünglich waren drei Teile geplant) zu lange und durch zu viele unnütze Szenen zerpflückte Werk durch die großartige Musik Sergei Prokofjews, die manchmal zu groß und bombastisch wirkt, ihre Wirkung aber nie verfehlt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ivan Groznyy I / Ivan Groznyy II: Boyarsky zagovor <strong>Land:</strong> Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1944/1958 <strong>Regie:</strong> Sergei M. Eisenstein <strong>Darsteller:</strong> Nikolai Tscherkasow, Pavel Kadotschnikow, Michail Naswanow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0037824/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002LDM9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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