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	<title>Movie Shack &#187; Sean Penn</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Das Versprechen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2016 15:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Clarkson]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_scene.jpg" alt="das_versprechen_scene" title="das_versprechen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11721" />6 Stunden. Lediglich 6 verlauste Stunden und der Cop Jerry Black (Jack Nicholson) wäre zu seinem verdienten Ruhestand gekommen. Aber nein. Es gibt ihn doch. Den Polizisten mit reinem Gewissen, der nichts unerledigt lassen kann und schon gar nicht kneift, wenn er ein Versprechen abgibt und es dieses einzuhalten gilt. Wäre Jerry mal lieber am Fluss bei seinem geliebten Angelsport geblieben. Viel Leid und Elend wären ihm erspart geblieben. <span id="more-11720"></span>Denn das nicht zu brechende Versprechen gibt er einer Mutter, die ihre kleine Tochter verloren hat. Verloren an einen Serientäter, der alles andere als leicht zu ermitteln ist. Schon gar nicht in der verbleibenden Dienstzeit. Wobei sich grundsätzlich die Frage stellt, ob es den Täter überhaupt gibt oder ob es nicht doch die Hirngespinste eines ergrauten Cops sind, der (zu) viel gesehen und erlebt hat. Glauben tut Jerry nämlich keiner. Von dieser Spannung, was denn nun Schein und was Sein ist, zehrt der Film von Sean Penn. Leider verpasst er es dabei, die Hauptfigur &#8211; von Nicholson überzeugend gespielt &#8211; besser einzuführen beziehungsweise mehr Hintergrundinfos zu liefern. So sieht man einen älteren Mann Bewegung A ausführen, auf die dann Bewegung B folgt. Über sein Innenleben indes erfährt man zu wenig, was dazu führt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/05/das_versprechen_cover.jpg" alt="das_versprechen_cover" title="das_versprechen_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-11722" />dass man wenige Sympathien für den Sympathieträger hegt. Dennoch schaffte Penn es, dem Plot etwas Unheilvolles einzuhauchen, was sich auch im Score niederschlägt und dem Thrill des ruhigen Films positiv zugutekommt. Ein abermals sehenswerter Film von Sean Penn als Regisseur.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pledge <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong>  Jack Nicholson, Benicio Del Toro, Patricia Clarkson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0237572">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000063X9Z/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cheyenne – This Must Be the Place</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 12:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Frances McDormand]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Sorrentino]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst eine große Nummer als Gruftrocker, fristet Cheyenne (Sean Penn) nun ein ereignisarmes Dasein in einer großen Villa mit vielen Zimmern im beschaulichen Irland, genauer Dublin. Eigentlich passiert hier nicht viel. Das Konto scheint bis zum Anschlag voll zu sein und so macht der Ex-Rocker gerade so ein bisschen mehr als zu atmen und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/cheyenne_scene.jpg" alt="cheyenne_scene" title="cheyenne_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11282" />Einst eine große Nummer als Gruftrocker, fristet Cheyenne (Sean Penn) nun ein ereignisarmes Dasein in einer großen Villa mit vielen Zimmern im beschaulichen Irland, genauer Dublin. Eigentlich passiert hier nicht viel. Das Konto scheint bis zum Anschlag voll zu sein und so macht der Ex-Rocker gerade so ein bisschen mehr als zu atmen und ab und an mit schlurigem Schritt ein paar Meter am Tag zurückzulegen, um zur nächsten Shopping-Mall zu gelangen. <span id="more-11281"></span>Dann kommt eine Nachricht, die zwar irgendwann immer kommt, Cheyenne aber dennoch aus der Lethargie wachrüttelt. Der Vater liegt im Sterben. Diesen hat man zwar seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen, die Bindung ist gelinde gesagt nicht besonders stark, denoch beschließt er nach New York zu fliegen &#8211; und das trotz Flugangst. Allen Überwindungen zum Trotz kommt er zu spät. Damit aber &#8211; und nicht erst an dieser Stelle wird bzw. ist der Film skurril &#8211; beginnt für Cheyenne eine Tour quer durchs Land um einen alten Peiniger seines Vaters zu finden, der zu Zeiten des 3. Reichs in einem KZ interniert war. Warum er das jetzt genau macht, kann man nicht ohne weiteres beantworten. An einer Stelle im Film wird erwähnt, das Cheyenne regelmässig Heroin geschnupft hat&#8230; möglicherweise eine Antwort. Aber es ist, wie es ist. Auch im Hinblick auf die latent nervende Dauerfistelstimme des Rockers. Paolo Sorrentino entwirft für seine fast zu überkonstruierte Story ohnehin einen sehr seltsamen Charakter. Vom Aussehen her eine abgehalfterte Hafenschwalbe, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/cheyenne_cover.jpg" alt="cheyenne_cover" title="cheyenne_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11283" />die ihre besten Tage hinter sich hat, dazu die komische Stimme &#8211; gleichzeitig aber auf der anderen Seite 30 Jahre Ehe mit der gleichen Frau (Frances McDormand) und ein Herz für den Nächsten. Immerhin bleibt festzuhalten: diesen Mix sieht man nicht alle Tage.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cheyenne – This Must Be the Place <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Irland <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Paolo Sorrentino <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Frances McDormand, Judd Hirsch <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1440345/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0064X7B90/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Game</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Fincher]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Douglas]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; hat David Fincher innerhalb von nur vier Jahren zwei der interessantesten Thriller der 90er vorgelegt. &#8220;The Game&#8221; liegt zeitlich dazwischen und weist was Inszenierung und Grundstimmung angeht auch viele Parallelen zu diesen Klassikern auf, scheitert aber an seiner maßlosen Überkonstruiertheit und ganz besonders der wüst zusammengestoffelten Schlußviertelstunde. Die Handlung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/the_game_scene.jpg" alt="the_game_scene" title="the_game_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10084" />Mit &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; hat David Fincher innerhalb von nur vier Jahren zwei der interessantesten Thriller der 90er vorgelegt. &#8220;The Game&#8221; liegt zeitlich dazwischen und weist was Inszenierung und Grundstimmung angeht auch viele Parallelen zu diesen Klassikern auf, scheitert aber an seiner maßlosen Überkonstruiertheit und ganz besonders der wüst zusammengestoffelten Schlußviertelstunde. <span id="more-10083"></span>Die Handlung in aller Kürze: der erfolgreiche Investmentbanker Nicholas van Orton (Michael Douglas) bekommt von seinem finanziell weniger gut aufgestellten Bruder Conrad (Sean Penn) zum Geburtstag den Gutschein für ein ominöses Spiel geschenkt, mit dem eine noch ominösere Firma etwas Farbe in den Alltag solventer Kunden zu bringen verspricht. Weder Spielregeln noch Startschuß werden dem skeptischen van Orton mitgeteilt, nur das: Ziel des Spiels ist es, herauszufinden, was das Spiel ist. Es dauert nicht lange, bis eine Reihe merkwürdiger Vorkommnisse den jobfixierten Kontrollfreak gehörig aus dem Alltagstakt bringen. Als er plötzlich sogar von Bewaffneten gejagt wird, stellt sich die große Frage, ob das alles noch noch zum Spiel gehört oder nicht schon längst tödlicher Ernst ist. &#8220;The Game&#8221; ist durchgehend aus der unwissenden Perspektive der Hauptfigur erzählt und funktioniert damit im Grunde wie ein klassischer Paranoiathriller &#8211; mit dem Unterschied, dass die Handlung in diesem Fall aus einer (vermeintlich) spielerischen Situation heraus in Gang gesetzt wird. Je weiter die Story voranschreitet, desto mehr mißtraut man seinen eigenen Schlüssen, was weniger der Raffinesse des Drehbuchs geschuldet ist, als vielmehr der Tatsache, das es einfach ins Blaue hineingeschrieben ist und irgendwann jede (Film-)Logik über Bord wirft &#8211; die billigste Methode, Spannung aufzubauen. Auch eine psychologische Handlungsebene rund um den Selbstmord von van Ortons Vater entpuppt sich als eine reines Täuschungsmanöver, das von Anfang an zwar bedeutungsschwanger eingesetzt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/the_game_cover.jpg" alt="the_game_cover" title="the_game_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10085" />wird, sich letztlich aber im Nichts verläuft. Was in &#8220;Sieben&#8221; und &#8220;Fight Club&#8221; also mehr oder weniger gut funktioniert hat &#8211; hier tut es das nicht. Am Ende ein Film, der bei der zweiten Sichtung schon nicht mehr viel zu bieten hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Game <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> David Fincher <strong>Darsteller:</strong>  Michael Douglas, Deborah Kara Unger, Sean Penn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119174/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UDUV/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Indian Runner</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[David Morse]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Valeria Golino]]></category>
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		<description><![CDATA[Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. Die von Bruce Springsteens Song [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_scene.jpg" alt="indian_runner_scene" title="indian_runner_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10005" />Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. <span id="more-10004"></span>Die von Bruce Springsteens Song &#8220;Highway Patrolman&#8221; inspirierte Geschichte spielt im Nebraska der späten 1960er Jahre und handelt von zwei Brüdern, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Einerseits der Ehemann und Vater Joe (David Morse) &#8211; ein Mann in soliden Verhältnissen und als Sheriff anerkanntes Mitglied der Gemeinde. Andererseits Frank (Viggo Mortensen), ein tattooübersäter Vietnamheimkehrer und Unruhestifter, innerlich unstet, gewalttätig, immer mit einem Bein im Gefängnis. Das Familiendrama, das sich aus dieser Konstellation notwendigerweise entwickelt, ist solide erzählt, wobei Penns Augenmerk vor allem der Frage gilt, ob und wie sich das Wilde in Mann und Mensch in gesellschaftliche Vorgaben pressen lässt. Die Analogie zu einem alten Indianermythos, die auch im Titel anklingt, wirkt in diesem Zusammenhang mehr holprig als durchdacht, wobei &#8220;The Indian Runner&#8221; ohnehin eher als hochkarätigst besetzter Schauspielerfilm auffällt. Neben dem Hauptdarstellerduo erweisen unter anderem Patricia Arquette, Valeria Golino, Charles Bronson und Dennis Hopper dem Kollegen ihre Reverenz: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_cover.jpg" alt="indian_runner_cover" title="indian_runner_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-10006" />dass es angesichts solcher Namen am Ende doch nur ein ganz passables Durchschnittsdrama geworden ist, darf durchaus als kleine Enttäuschung angesehen werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Indian Runner <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong> David Morse, Viggo Mortensen, Valeria Golino, Patricia Arquette, Dennis Hopper, Charles Bronson, Sandy Dennis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102116/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000647VY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gangster Squad</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Brolin]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Ruben Fleischer &#8211; bekannt geworden mit Komödien wie &#8220;Zombieland&#8221; oder &#8220;30 Minuten oder weniger&#8221;- hier fabriziert hat, ist weniger ein eigenständiges Werk als vielmehr eine stumpfe Aneinanderreihung sämtlicher Gangster-Film-Klischees aus den letzten 50 Jahren. Im Grunde sieht man nichts anderes als einen Aufguss von De Palmas &#8220;Untouchables&#8221;. Gangsterboss Mickey Cohen hält ganz Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/gangster_squad_scene.jpg" alt="gangster_squad_scene" title="gangster_squad_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9541" />Was Ruben Fleischer &#8211; bekannt geworden mit Komödien wie &#8220;Zombieland&#8221; oder &#8220;30 Minuten oder weniger&#8221;- hier fabriziert hat, ist weniger ein eigenständiges Werk als vielmehr eine stumpfe Aneinanderreihung sämtlicher Gangster-Film-Klischees aus den letzten 50 Jahren. Im Grunde sieht man nichts anderes als einen Aufguss von De Palmas &#8220;Untouchables&#8221;. <span id="more-9540"></span>Gangsterboss Mickey Cohen hält ganz Los Angeles im Würgegriff &#8211; bis der toughe Sergeant John O’Mara (Josh Brolin) dem organisierten Verbrechen mit einer kleinen, bunt zusammengesetzten Spezialeinheit den Kampf ansagt. Die Geschichte wird ohne nennenswerte Besonderheiten geradelinig abgespult, so dass der große Showdown in Form eines ehrenhaften Faustkampfes (natürlich!) samt angehängtem Super-Happy End (natürlich!) niemanden ernstlich überrascht. Noch einfacher als die altbacken wirkende Gut-Böse-Moral sind die Figuren gehalten, die schon fast mehr an Comic-Charaktere erinnern als an echte Menschen. Bestes Beispiel: Sean Penn als Mickey Cohen, der mit seinem Make-Up nicht nur aussieht wie eine Witzfigur sondern sich auch relativ schnell als eine solche entpuppt und der gut flutschenden Polizeiarbeit wenig bis nichts entgegenzusetzen hat. Überhaupt, O&#8217;Maras Sondereinheit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/gangster_squad_cover.jpg" alt="gangster_squad_cover" title="gangster_squad_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9542" />Ein Nerd mit schmaler Brust und großer Brille, ein eleganter Womanizer, ein granteliger alter Kunstschütze, ein messerwerfender Schwarzer, dazu noch ein leicht tollpatschiger, aber redlich bemühter Mexikaner &#8230; sagen wir mal so: es gibt Superheldencomics, die diffiziler gehalten sind als dieser letzten Endes komplett vergessenswerte Genrebeitrag.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gangster Squad <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ruben Fleischer <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Ryan Gosling, Emma Stone, Josh Brolin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1321870/?ref_=sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00B4CIFYG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mystic River</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_scene.jpg" alt="mystic_river_scene" title="mystic_river_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9083" />Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er fortan ein gebrochenes Geschöpf. Jahre später soll dieses Trio wieder zusammenfinden. <span id="more-9082"></span>Und die Vorzeichen sind ähnlich schlecht. Die Tochter von Jimmy (Sean Penn) wird ermordet. Der mittlerweile als Polizist arbeitende Sean (Kevin Bacon) leitet die Ermittlungen und zu allem Übel gilt Dave (Tim Robbins) als Hauptverdächtiger in dem Fall. Dass Clint Eastwood das Medium Film vor wie hinter der Kamera vorzüglich beherrscht, hat er hinreichend beweisen. Mit &#8220;Mystic River&#8221; gelingt ihm abermals ein sehr sehenswertes, ziemlich dreckiges und düsteres Drama, in dem es praktisch kein Licht und nur Schatten für die Protagonisten gibt. Herzstück des Films ist natürlich das Freundestrio, dass weniger durch die Tiefe der gezeichneten Charaktere überzeugt, als vielmehr durch das gute Schauspiel. Völlig zu Recht gab es da die Oscars für Sean Penn <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_cover.jpg" alt="mystic_river_cover" title="mystic_river_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9084" />(bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller). Ein nahezu perfektes Drama also, in dem es kaum Platz für allzuviele Sentimentalitäten gibt. Vielmehr lautet das Gebot der Stunde,  mit seinen Dämonen fertig zu werden, da man ansonsten mit Haut und Haaren von ihnen vertilgt wird.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mystic River <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> 2003 <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327056/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBGC9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hurlyburly</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon knapp nach dem Aufstehen eine Line Koks benötigt um in Schwung zu kommen, hat sein Leben definitiv nicht im Griff. Die Quasi-Männer-WG der drei &#8220;Freunde&#8221; Eddie, Mickey und Phil ist eine dieser abgestürzten Veranstaltungen, bei denen meist nicht viel Brauchbares herauskommt. Gut etabliert sind sie allemal und die Filmbranche in Los Angeles hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hurlyburly_scene.jpg" alt="hurlyburly_scene" title="hurlyburly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7045" />Wer schon knapp nach dem Aufstehen eine Line Koks benötigt um in Schwung zu kommen, hat sein Leben definitiv nicht im Griff. Die Quasi-Männer-WG der drei &#8220;Freunde&#8221; Eddie, Mickey und Phil ist eine dieser abgestürzten Veranstaltungen, bei denen meist nicht viel Brauchbares herauskommt. Gut etabliert sind sie allemal und die Filmbranche in Los Angeles hat es, zumindest geldtechnisch, ziemlich gut mit der dauerstoneden Truppe gemeint. <span id="more-7044"></span>Nur kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie diesen Segnungen zum Trotz nichts auf die Reihe bekommen. Sinnlose Diskussionen um nicht und wieder nichts und ein wahrer Reigen an Belanglosigkeiten machen diesen Film von Anthony Drazan nicht gerade zu einem Leckerbissen. Man wartet und wartet, doch es passiert einfach nichts. Das soll dann wohl die obligatorische Abrechnung mit &#8220;Geld alleine macht nicht glücklich&#8221; sein. Schön und gut. Nur tangieren einen die Schicksale der Drei kein Stück. Auch nicht, als Phil bei einem Autounfall das Zeitliche segnet und die Zurückgebliebenen ihr gewohntes Leben weiterleben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hurlyburly_cover.jpg" alt="hurlyburly_cover" title="hurlyburly_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7046" />Für einige kleine Lichtblicke sorgen immerhin die Auftritte von Kevin Spacey, der den ganzen Irrsinn mit wohl platzierten, sarkastischen Bemerkungen kommentiert. Nett. Aber trotzdem kein Grund, sich &#8220;Hurly Burly&#8221; anzuschauen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hurlyburly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Anthony Drazan <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Kevin Spacey, Chazz Palminteri, Meg Ryan, Robin Wright <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119336/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GYJUYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Tree of Life</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrence Malick geht es wohl nie um einfache, irdische oder menschliche Belange, sondern eher stets um deren Einbettung in einen größeren, existenzialistischen Kontext, der erst die Wahrhaftigkeit der Dinge in ihrer emotionalen Größe offenbart, was wohl sonst im ignoranten Alltag eines jeden nur im Verborgenen bliebe. So auch in &#8220;The Tree Of Life&#8221;, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/the_tree_of_life_scene.jpg" alt="the_tree_of_life_scene" title="the_tree_of_life_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6663" />Terrence Malick geht es wohl nie um einfache, irdische oder menschliche Belange, sondern eher stets um deren Einbettung in einen größeren, existenzialistischen Kontext, der erst die Wahrhaftigkeit der Dinge in ihrer emotionalen Größe offenbart, was wohl sonst im ignoranten Alltag eines jeden nur im Verborgenen bliebe. <span id="more-6662"></span>So auch in &#8220;The Tree Of Life&#8221;, in dem er den Menschen und all sein Handeln, Denken und Fühlen, sowie seine Existenz an sich, zu jeder Zeit als Teil von etwas Größerem verortet: Der Schöpfung allen Lebens, der göttlichen Gnade und der unbändigen Kraft der Natur; alles Dinge, die ihre Spuren auch in der Seele des Menschen hinterlassen haben. Zwischen frühzeitlicher Erdgeschichte und der Erkenntnis des großen Ganzen inszeniert Malick das Leben einer amerikanischen Familie in den 50ern, in deren Mittelpunkt das Verhältnis des ältesten Sohnes zu seinen Eltern steht. Eigentlich eine fast schon traditionell anmutende Angelegenheit, mit einem strengen Vater, einer liebevollen Mutter und einem (von insgesamt Dreien) Sohn, der genau in diesem gegensätzlichen Spannungsfeld zu stehen scheint. Doch durch Malicks ausgedehnte himmlische Kontextualisierung, auch durch poetische Kommentare seiner Figuren im Voice-Over, wird das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt nahezu zum Bersten mit Bedeutung und Symbolik für den Zuschauer aufgeladen, so dass es unmöglich scheint, dieses als banal hinzunehmen; dem Regisseur sei Dank ändert sich die Wahrnehmung all jener alltäglichen Kleinigkeiten und jeder Blick, jede Geste, jedes unausgesprochene Wort und jede noch so flüchtige Berührung erhält den für ihn richtigen Platz, denn stets hat man nun selbst das Große, das Universale im Hinterkopf und auf einmal wirkt auch die Figurendynamik wie ein Mikrokosmos aus Schöpfer, Schöpfung und der Weitergabe entgegengesetzter und doch komplementär zueinander stehender Kräfte; von Gott zum Menschen und anschließend von Mensch zu Mensch. Und so wie sie am Ende einer Figur die Augen öffnet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/the_tree_of_life_cover.jpg" alt="the_tree_of_life_cover" title="the_tree_of_life_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-6664" />so erscheint letztendlich auch &#8220;The Tree Of Life&#8221; wie eine filmische Epiphanie, die den Zuschauer mit jenem konfrontiert, was er für selbstverständlich hält und nicht mehr zu ehren weiß: Dem Leben und der Herrlichkeit der irdischen Existenz an sich. Als monumental bildgewaltiger Gottesdienst.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Tree of Life <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Terrence Malick <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, Sean Penn, Jessica Chastain <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0478304/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054MYAKA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Attentat auf Richard Nixon</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 03:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Naomi Watts]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat dem kleinen, unscheinbaren Verkäufer Sam Bicke (Sean Penn) nicht ansehen können, dass er nichts Geringeres vor hatte, als einen Anschlag auf den Präsidenten zu verüben. Diesen Fall gab es wirklich, wenngleich nur die Eckdaten einwandfrei überliefert sein dürften. Was den großen Rest dazwischen angeht, darf Hollywood wieder dazu dichten und erfinden, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/attentat_auf_richard_nixon_scene.jpg" alt="attentat_auf_richard_nixon_scene" title="attentat_auf_richard_nixon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2217" />Man hat dem kleinen, unscheinbaren Verkäufer Sam Bicke (Sean Penn) nicht ansehen können, dass er nichts Geringeres vor hatte, als einen Anschlag auf den Präsidenten zu verüben. Diesen Fall gab es wirklich, wenngleich nur die Eckdaten einwandfrei überliefert sein dürften. Was den großen Rest dazwischen angeht, darf Hollywood wieder dazu dichten und erfinden, dass es nur so kracht.<span id="more-2216"></span> Da gibt es etwa die Scheidungsstreitereien mit Noch-Ehefrau Marie (Naomi Watts) und die Jobs, die Bicke verliert, weil er den Betrug am Kunden nicht verkraften kann. Dazu kommt, und das dürfte für die Tat noch viel entscheidender gewesen sein, dass Sam alles andere als ein ausgeglichener Zeitgenosse ist, der im Grunde einmal richtig therapiert werden sollte. Den angestauten Frust projiziert er auf Nixon &#8211; und der Film begleitet ihn während den entscheidenden letzten zwei Wochen. Diese zwiegespaltene, unsichere Figur verkörpert Sean Penn außerordentlich gut und trägt damit maßgeblich dazu bei, dass der Film ein so gutes Echo gefunden hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/attentat_auf_richard_nixon_cover.jpg" alt="attentat_auf_richard_nixon_cover" title="attentat_auf_richard_nixon_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2218" />Leider macht Regisseur Niels Mueller insgesamt zu wenig aus dem einmaligen Stoff und nutzt die Möglichkeiten, die der durch fehlende Fakten entstandene Freiraum eröffnet, nur teilweise. So verkommt &#8220;Attentat auf Richard Nixon&#8221; phasenweise zu einem sehr durchschnittlichen amerikanischen Drama, bei dem es um alles und nichts gehen könnte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Assassination of Richard Nixon <strong>Land:</strong> USA, Mexiko <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Niels Mueller <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Naomi Watts, Don Cheadle <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364961/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000GG47UM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Inside Hollywood</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Traumfabrik läuft mal wieder auf Hochtouren: &#8220;Inside Hollywood&#8221; gibt sich als hippe Satire aus, ist aber doch eher ein Schaulaufen satter Säcke, die zur Abwechslung mal so tun dürfen, als wären sie selbstironisch. Der Regisseur, unter dessen Kommando hier ein zahnloser Gag nach dem anderen gerissen wird, heißt Barry Levinson und hat mit &#8220;Wag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/inside_hollywood_scene.jpg" alt="inside_hollywood_scene" title="inside_hollywood_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1332" />Die Traumfabrik läuft mal wieder auf Hochtouren: &#8220;Inside Hollywood&#8221; gibt sich als hippe Satire aus, ist aber doch eher ein Schaulaufen satter Säcke, die zur Abwechslung mal so tun dürfen, als wären sie selbstironisch. Der Regisseur, unter dessen Kommando hier ein zahnloser Gag nach dem anderen gerissen wird, heißt Barry Levinson und hat mit &#8220;Wag The Dog&#8221; vor ein paar Jahren bewiesen, dass er es eigentlich besser kann.<span id="more-1331"></span> Der in jeder Hinsicht angegraute Robert De Niro spielt Ben, einen geschäftigen Filmproduzenten, der Dinge tut, die geschäftige Filmproduzenten in Streifen wie diesem nun mal tun. Sich mit egozentrischen Regisseuren und Mimen herumschlagen, Hinterzimmergespräche führen, ab und an beim Paartherapeuten abhängen und, nicht zu vergessen, in einem fort ins Telefon bellen. Wir wollen fair bleiben: es ist nicht De Niro, der das Ding in die Binsen setzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/inside_hollywood_cover.jpg" alt="inside_hollywood_cover" title="inside_hollywood_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1333" />Eher schon das armselige Drehbuch, das sich über das Pre-Screening eines fiktiven Actionreißers mit Sean Penn lustig macht und dabei indirekt die Frage aufwirft, worin genau denn nun seine eigene Existenzberechtigung liegt. Bei diesen scherenschnittartigen Figuren. Und der platten, absolut vorhersehbaren Schlusspointe, bei der man sich nur noch an den Kopf greifen kann. Schade um diese Besetzung, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> What Just Happened <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Barry Levinson <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Sean Penn, Bruce Willis, John Torturro, Catherine Keener, Stanley Tucci, Michael Wincott <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0486674/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002B4GFSO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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