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	<title>Movie Shack &#187; Scarlett Johansson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Don Jon&#8217;s Addiction</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Gordon-Levitt]]></category>
		<category><![CDATA[Julianne Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>

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		<description><![CDATA[Joseph Gordon-Levitt ist gerade einfach überall: Ob Hauptrollen wie in &#8220;Looper&#8221;, oder als Nebenfigur in &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; und &#8220;Lincoln&#8221;, seit einigen Jahren ist dieser junge Herr nicht mehr aus Hollywood wegzudenken &#8211; warum auch, der Mann beweist schließlich ein gutes Händchen für unterhaltsame Stoffe. Nun durfte er im Rahmen der Berlinale sein Langfilmdebüt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/don_jons_addiction_scene.jpg" alt="don_jons_addiction_scene" title="don_jons_addiction_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9283" />Joseph Gordon-Levitt ist gerade einfach überall: Ob Hauptrollen wie in &#8220;Looper&#8221;, oder als Nebenfigur in &#8220;The Dark Knight Rises&#8221; und &#8220;Lincoln&#8221;, seit einigen Jahren ist dieser junge Herr nicht mehr aus Hollywood wegzudenken &#8211; warum auch, der Mann beweist schließlich ein gutes Händchen für unterhaltsame Stoffe. Nun durfte er im Rahmen der Berlinale sein Langfilmdebüt als Regisseur vorlegen. <span id="more-9282"></span>Das Ergebnis ist, gerade im Kontext des Festivals, bei dem stets die anspruchsvolleren, langsameren Dramen Oberwasser haben, ein vergnüglicher Film, nicht mehr und nicht weniger. Wie &#8220;Shame&#8221; für den Mainstream, geht es um einen modernen Don Juan (daher die Anlehnung in Don Jon), ein notgeiler, selbstverliebter Kerl, der Frauen in Clubs reihenweise aufreißt. Problem ist nur, dass es da noch diese eine Sache gibt, die ihn weit mehr anregt, als jeder echte Sex mit jeder echten Frau: Pornos. Jon ist pornosüchtig und darum dreht sich der Film. Doch da der Film definitiv eine Komödie sein will, wird er auch, anders als &#8220;Shame&#8221;, nie zu einer tiefenpsychologischen Analyse seiner Hauptfigur, sondern will anhand eines dezent kontroversen und schlüpfrigen Themas Spaß machen. Bunte und farbkräftige Bilder zieht das nach sich und lustig-schnelle Schnittfolgen der immer selben Routinen, aus denen der Film einen Großteil seines Reizes zieht: Der immer wiederkehrenden Selbstbefriedigung und der anschließende Gang zur Beichte. Tut absolut nicht weh und wird dennoch in den Staaten garantiert für heftige Diskussionen sorgen. Gordon-Levitt ist dabei gut aufgelegt, in weiteren Rollen gibt es eine pornös stöhnende Scarlett Johansson und eine wie immer souveräne Julianne Moore, die dem ganzen zum Ende hin doch noch ein paar leise, dramatische Töne abgewinnt. Zusammengefasst gibt es gute Schauspieler in einem kleinen unkomplizierten Gutfühl-Filmchen, bei dem einem nahegelegt wird, dass die wahre Liebe immer noch die Schönste ist. Oder so. Darauf ein vollgewichstes Taschentuch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Don Jon&#8217;s Addiction <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Joseph Gordon-Levitt <strong>Darsteller:</strong> Joseph Gordon-Levitt, Scarlett Johansson, Julianne Moore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2229499/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Insel</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 09:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer nicht allzu fernen Zukunft erwacht Lincoln Six Echo (Ewan McGregor) aus einem seltsamen Traum, den er sich partout nicht erklären kann. Wobei die in sich geschlossene, perfekte Welt, in der er seine Augen aufschlägt, im Grunde selbst einem Traumland gleicht. In diesem riesigen, hochmodernen Komplex, in dem er mit einigen anderen zusammenlebt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/die_insel_scene.jpg" alt="die_insel_scene" title="die_insel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9193" />In einer nicht allzu fernen Zukunft erwacht Lincoln Six Echo (Ewan McGregor) aus einem seltsamen Traum, den er sich partout nicht erklären kann. Wobei die in sich geschlossene, perfekte Welt, in der er seine Augen aufschlägt, im Grunde selbst einem Traumland gleicht. In diesem riesigen, hochmodernen Komplex, in dem er mit einigen anderen zusammenlebt, ist alles perfekt organisiert, sehr hygienisch. Jeder Schritt, den er unternimmt, wird penibel überwacht. <span id="more-9192"></span>Als großes Highlight dieses Daseins gilt die &#8220;Lotterie&#8221;, die als Gewinn eine Umsiedlung auf eine schöne Insel verspricht. So ganz geheuer ist Lincoln die Sache aber nicht. Zuviel läuft komisch, zu wenig wird hinterfragt &#8211; und die Geschichte, das sie die letzten Überlebenden einer auf Erden wütenden Seuche sind, kann er auch nicht mehr glauben. Wie so oft in solchen Filmsituationen bleibt da nur die Flucht. Wohin weiß er gar nicht so genauer, rennt und klettert mit seinem Eyecatcher Jordan Two Delta (Scarlett Johansson) im Grunde also einfach einmal drauflos &#8211; überall hin, nur weg von diesem seltsamen Ort. Wie man sich ausmalen kann, fangen damit im Grunde die Probleme erst an und wo Michael Bay zu Beginn noch mit Action gespart hat, fährt er jetzt schwere Geschütze auf. Wenn man sich den &#8220;Die Insel&#8221; genauer anschaut und auch nur ein klein wenig für das Genre Science Fiction übrig hat, dann wird man schnell feststellen, dass der Regisseur einen regen Ideenklau betreibt, vor allem bei &#8220;THX 1138&#8243; (1971) und &#8220;Logan&#8217;s Run&#8221; (1976). Das ist aber nicht weiter schlimm, da sein Hauptaugenmerk vielmehr &#8211; und die Fertigkeit dazu besitzt er &#8211; auf den Actionsequenzen liegt. Was dem Film einen faden Beigeschmack gibt, ist der Umstand, dass ein permanentes und penetrantes Product Placement betrieben wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/die_insel_cover.jpg" alt="die_insel_cover" title="die_insel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9194" />Nicht nur durch die aalglatte Optik sondern auch durch die nervige Bespamung wirkt &#8220;Die Insel&#8221; zeitweise wie ein riesig teurer Werbeclip. Da bleibt der Anspruch, den der Film am Anfang suggeriert, ganz schnell auf der Strecke.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Island <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Michael Bay <strong>Darsteller:</strong> Scarlett Johansson, Ewan McGregor, Djimon Hounsou, Sean Bean <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0399201/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A7QYO4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lost in Translation</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>

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		<description><![CDATA[Hotels scheinen auf Regisseure eine gewisse Anziehungskraft auszuüben und so verwundert es nicht, dass sich auch Sofia Coppola für diese Location entschieden hat. Anders als z.B. in Ingmar Bergmans &#8220;Das Schweigen&#8221;, wo das Hotel der einzige Schauplatz ist, dient es hier eher als Ausgangsbasis für den weiteren Plotverlauf in der Millionenmetropole Tokio. In diesem Moloch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/lost_in_translation_scene.jpg" alt="lost_in_translation_scene" title="lost_in_translation_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7395" />Hotels scheinen auf Regisseure eine gewisse Anziehungskraft auszuüben und so verwundert es nicht, dass sich auch Sofia Coppola für diese Location entschieden hat. Anders als z.B. in Ingmar Bergmans &#8220;Das Schweigen&#8221;, wo das Hotel der einzige Schauplatz ist, dient es hier eher als Ausgangsbasis für den weiteren Plotverlauf in der Millionenmetropole Tokio. <span id="more-7394"></span>In diesem Moloch dreht Bob Harris (Bill Murray), ein bekannter Schauspieler in der Midlifecrisis, einen Werbespot für einen Whiskeyhersteller. Zufällig trifft er, eben im Hotel, Charlotte (Scarlett Johansson), die im Gegensatz zu Bob reichlich wenig mit ihrer Zeit anzufangen weiß, da sie von ihrem Mann zum Nichtstun verdonnert wurde, da er als Fotograf einem Job nachgeht, bei dem er augenscheinlich keine Ablenkung gebrauchen kann. Sei&#8217;s drum. Bob und Charlotte scheinen Gefallen einander gefunden zu haben, zumindest kann man miteinander reden und das nächtliche Tokio samt neuen Bekanntschaften unsicher machen. Die (Un-)möglichkeit von Kommunkation &#8211; japanisch kann keiner der beiden &#8211; ist dann auch ein zentrales Motiv, mit dem Coppola arbeitet und wodurch der Film eine nicht zu verachtende komödiantische Note erhält. &#8220;Was &#8220;Lost in Translation&#8221; aber gänzlich fehlt, ist eine tiefergehende Handlung. Klar, Tokio hat einiges zu bieten und fremde Kulturen interessieren sowieso. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/lost_in_translation_cover.jpg" alt="lost_in_translation_cover" title="lost_in_translation_cover" width="130" height="201" class="alignright size-full wp-image-7396" />Wenn die Quintessenz des Ganzen wieder einmal nur darin besteht, dass in Bobs Ehe nicht alles optimal läuft und Charlotte sich von ihrem Bund für&#8217;s Leben mehr versprochen hat, dann ist das doch einen Tick zu wenig. Trotzdem fühlt man sich von &#8220;Lost in Translation&#8221; rundum gut unterhalten, da dem Film handwerklich nichts vorzuwerfen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lost in Translation <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Sofia Coppola <strong>Darsteller:</strong> Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0335266/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002COAK2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Scoop</title>
		<link>http://movie-shack.de/scoop.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Jackman]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Match Point&#8221; macht sich Woody Allen abermals in die Niederungen des britischen Adels auf, über den der Erzählstoff nie zur Neige zu gehen scheint. In diesem Falle soll in den erlauchten Kreisen ein Serienmörder sein Unwesen treiben. An dessen Fersen heftet sich die attraktive Möchtegern-Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson). Deren Objektivität geht allerdings flöten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/scoop_scene.jpg" alt="scoop_scene" title="scoop_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5387" />Nach &#8220;Match Point&#8221; macht sich Woody Allen abermals in die Niederungen des britischen Adels auf, über den der Erzählstoff nie zur Neige zu gehen scheint. In diesem Falle soll in den erlauchten Kreisen ein Serienmörder sein Unwesen treiben. An dessen Fersen heftet sich die attraktive Möchtegern-Journalistin Sondra Pransky (Scarlett Johansson). Deren Objektivität geht allerdings flöten, als sie sich selbst nichtsahnend in den Mörder verliebt. <span id="more-5386"></span>Zum Glück gibt es da aber noch den Zauberkünstler Sid Waterman (Woody Allen), der sich über Umwege mit ihr zusammengetan hat und sie nun immer daran erinnert, welche Pflichten sie als Schreiberling eigentlich hat. Wer Woody Allen kennt, weiß gleich was einen hier erwartet. In erster Linie ist das ein zerknitterter alter Mann, der permanent den Mund aufmacht und für einige Lacher sorgt, wenn er sich mit seiner Begleiterin wortreiche Dialoge liefert. Man kann sich dabei allerdings des unguten Gefühls nicht erwehren, das ganze Konzept schon zigmal gesehen zu haben. Letzten Endes macht Allen mittlerweile auch nicht mehr, als sich ein ums andere mal selbst zu kopieren, was die Vorfreude auf kommende Filme aus seiner Mache nicht unbedingt steigert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/scoop_cover.jpg" alt="scoop_cover" title="scoop_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-5388" />Unter dem Strich profitiert &#8220;Scoop&#8221;, wie eigentliche alle Werke des Filmemachers, von seinen Schauspielern, für deren Auswahl Allen immer ein gutes Händchen bewiesen hat. So kann vor allem Scarlett Johansson wieder einmal glänzend unter Beweis stellen, dass sie mehr auf dem Kasten hat, als nur gut auszusehen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Scoop <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Woody Allen, Scarlett Johansson, Hugh Jackman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0457513/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Q362HQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Match Point</title>
		<link>http://movie-shack.de/match-point.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Mortimer]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Rhys Meyers]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>

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		<description><![CDATA[Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_scene.jpg" alt="match_point_scene" title="match_point_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5020" />Altmeister Woody Allen möchte es auf seine alten Tage noch einmal wissen und verlässt zu diesem Anlass seine große Muse, die Stadt New York, die mehr als einmal als Kulisse für seine Filme diente. Diesmal zieht es ihn nach London, in die versnobte Oberschicht, in der alles Oberflächliche Trumpf zu sein scheint. In dieser Gesellschaft fühlt sich Chris (Jonathan Rhys Meyers) recht wohl, vor allem kann er hier sein Geld durch Tennislehrstunden für Minderbegabte verdienen. <span id="more-5019"></span>Sein Leben nimmt an Fahrt auf, als sein reicher Freund Tom ihm seine ansehnliche Schwester Chloe (Emily Mortimer) mitbringt, die dann auch bald geehelicht wird. Dadurch eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, wie etwa eine attraktive, einträgliche Arbeitstelle in der Firma des Familienoberhaupts. An diesem Punkt angelangt, könnte man sich eigentlich zurücklehnen und das Leben genießen. Nicht aber Chris, denn der wirft ausgerechnet auf Toms Verlobte Nola (Scarlett Johansson) ein Auge und macht sie zu seiner Geliebten. Als die Situation immer prekärer wird, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln um die Misere unbeschadet zu überstehen. Woody Allen tut dieser Wechsel nach Europa augenscheinlich gut. Mit scharfem, genauem Blick knackt er die vordergründig makellose Fassade der Akteure, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Der müsste ihm nämlich abgehackt werden. Denn wer hier die Moral auf seiner Seite hat, das ist schwerlich nachzuvollziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/match_point_cover.jpg" alt="match_point_cover" title="match_point_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5021" />Besonders gut gelingt dem Regisseur der Umstand, dass man die gesamte Zeit eher mit Chris sympathisiert, obwohl dieser im Grunde das größte Übel ist. &#8220;Match Point&#8221; kommt sicherlich nicht an Allens große Filme heran. Dennoch ist man positiv überrascht, mit welcher Sicherheit er dieses Filmchen aus dem Handgelenk schüttelt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Match Point <strong>Land:</strong> England, USA, Irland, Russland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Woody Allen <strong>Darsteller:</strong> Jonathan Rhys Meyers, Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Brian Cox <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0416320/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000G1TP2C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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