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	<title>Movie Shack &#187; Sandra Bullock</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Gravity</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 14:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Bullock]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lass nicht los&#8221; heißt es in der Marketingkampagne zu Alfonso Cuaróns erstem Kinofilm seit 2006. Doch &#8220;Gravity&#8221; ist mehr als nur ein extrem kurzweiliger und spannender Thrill. Er ist eine metaphorische Reise seiner Hauptprotagonistin aus dem Jenseits zurück ins Diesseits und, ja, es muss losgelassen werden. So viel zur übergeordneten Thematik, die ein jeder für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/gravity_scene.jpg" alt="gravity_scene" title="gravity_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9852" />&#8220;Lass nicht los&#8221; heißt es in der Marketingkampagne zu Alfonso Cuaróns erstem Kinofilm seit 2006. Doch &#8220;Gravity&#8221; ist mehr als nur ein extrem kurzweiliger und spannender Thrill. Er ist eine metaphorische Reise seiner Hauptprotagonistin aus dem Jenseits zurück ins Diesseits und, ja, es muss losgelassen werden. So viel zur übergeordneten Thematik, die ein jeder für sich selbst auslegen darf. <span id="more-9851"></span>Was jedoch unmissverständlich gelingt, ist alles andere: Ohne den Abspann dürften es keine 90 Minuten Laufzeit sein, doch diese wurden aufs Perfekteste ausgereizt. Cuaròn hat wie schon bei seinem großartigen &#8220;Children of Men&#8221; Emmanuel Lubezki als Kameramann im Gepäck und gemeinsam schuf man gleich zu Beginn eine der atemberaubendsten Plansequenzen, die man wohl in jüngerer Vergangenheit bestaunen durfte &#8211; ca. 15 Minuten ohne sichtbaren Schnitt. Die kameratechnische Qualität bleibt auch für den Rest des Films bestechend und auch die visuellen Effekte fügen sich nahtlos ins sehr realistische Setting ein. Abgerundet wird die filmische Meisterleistung durch eine ebenfalls grandiose Tonebene: Dem Umstand, dass im All keine Geräusche existieren, wurde größtenteils Rechnung getragen, nur sehr dezente, tiefere Töne sind hier und da zu vernehmen, auch weil es sich größtenteils um Töne handelt, die die Figuren innerhalb ihrer eigenen Raumanzüge noch wahrnehmen können. Das Fehlen von Soundeffekten bekommt dabei besonders in actionreichen Momenten eine ganz besondere Qualität, die in dieser Form einzigartig sein dürfte und allem eine surreal-hypnotische Wirkung verleiht. Darüberhinaus dürfen sich die Lautsprecher wiederum enorm vielfältig austoben, wenn der Trubel ins Innere verlagert wird und auch akustisch wahrnehmbare Veränderungen von Entfernungen und Perspektiven werden punktgenau umgesetzt. Nicht zu verachten ist der Score von Steven Price, der mit tiefen Synthiebässen Bedrohung genau akzentuiert und für die leisen wie dramatischen Momente die nötige Portion epischen Pathos auffährt, wie es sich für eine Geschichte um existenzielle Fragen im All so gehört. &#8220;Gravity&#8221; erhält dadurch eine ungemein dichte Atmosphäre, die letztendlich durch den spannenden Plot mitgenommen wird, in der sich ausweglose Situationen mit leisen Reflexionen abwechseln. Eine fast schon physische Achterbahnfahrt, bei der jeder falsche Handgriff den sicheren Tod bedeutet. Darstellerisch verkommt George Clooney eigentlich zu einer reinen Nebenfigur, denn dies ist eindeutig Sandra Bullocks Film und nur ihrer und das nicht nur, weil sie ab einem gewissen Zeitpunkt größtenteils alleine durchs All irrt. Ihre Performance dürfte wohl mit die Beste ihrer gesamten Karriere sein; sie schafft es einen emotionalen Bezug zum Zuschauer aufzubauen durch ihre äußerst rührende Darbietung, bei der selbst die Nachahmung von Hundegebell emotional bleibenden Eindruck hinterlässt und wunderschön schwerelose Tränen geweint werden, während sie an anderer <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/10/gravity_cover.jpg" alt="gravity_cover" title="gravity_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9853" />Stelle erfolgreich gegen die Einschränkung von Helm und Anzug mittels effektiver Stimm-und vor allem Atemperformance anspielen kann. &#8220;Gravity&#8221; ist damit ein an und für sich nahezu perfekter Film, der im Kinojahr 2013 seinesgleichen sucht und wirklich dringend auf größtmöglicher Leinwand geschaut werden sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gravity <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Alfonso Cuarón <strong>Darsteller:</strong> Sandra Bullock, George Clooney <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1454468/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FG090RI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Blind Side</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 23:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Bullock]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The Blind Side&#8221; ist ein weiteres, souverän inszeniertes Beispiel für Hollywoodkitsch mit Happy-Ending. Einmal mehr auf einer wahren Begebenheit beruhend (was denn sonst), wird hier die Geschichte eines schwarzen Außenseiters erzählt, der es zum NFL Footballprofi schafft. Dabei helfen tut ihm eine weiße Upperclass Frau, die alles für ihn tut, ihre Familie für dessen Unterstützung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/the_blind_side_scene.jpg" alt="the_blind_side_scene" title="the_blind_side_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5459" />&#8220;The Blind Side&#8221; ist ein weiteres, souverän inszeniertes Beispiel für Hollywoodkitsch mit Happy-Ending. Einmal mehr auf einer wahren Begebenheit beruhend (was denn sonst), wird hier die Geschichte eines schwarzen Außenseiters erzählt, der es zum NFL Footballprofi schafft. Dabei helfen tut ihm eine weiße Upperclass Frau, die alles für ihn tut, ihre Familie für dessen Unterstützung gewinnt und ihn alsbald als deren Sohn aufnimmt. <span id="more-5458"></span>Natürlich werden die ewigen Fesseln des Rassismus (der immer noch, so wird angedeutet, in den USA wie Unkraut wütet) bekämpft, der Film plädiert ganz offensichtlich für mehr Toleranz unter den Menschen, ist aber auch anscheinend der Meinung, dass dies alles nur mit Hilfe des christlichen Glaubens vonstatten gehen kann&#8230;höre ich jubelnde &#8220;U-S-A! U-S-A!&#8221; Rufe? Die Wahrheit, auf die sich der Film beruft, macht ihn hier und da sicherlich gegen Kritik immun. Sonst könnte man sich auch darüber echauffieren, warum schon wieder Weiße den Schwarzen helfen müssen (weil sie es selbst wohl nicht schaffen, sich zu helfen &#8211; latenter Rassismus trotz augenscheinlicher Toleranzbotschaft?), anstatt mal umgedreht. Aber nun gut, die Fakten können und sollen nicht kritisiert werden, sondern der Film. Handwerklich kann man ihm absolut nichts vorwerfen. Und erstaunlicherweise trägt wirklich und wider Erwarten Sandra Bullock tatsächlich dazu bei, dass der Film noch eine gewisse, zusätzliche Qualität bekommt. Sie brilliert mit ungewohnt starker Präsenz und trägt allein den Film auf ihren Schultern. Eine sehr gute Leistung. Letzten Endes jedoch ist &#8220;The Blind Side&#8221; einmal mehr eine verfilmte Erfolgsstory vom Underdog, der es nach oben schafft, inklusive eines wundersam weisen, reflektierten Aufsatzes eines sonst als schwach geltenden Schülers, der dadurch den Abschluss schafft (ein weiterer Moment aus Hollywoods Dramenhandbuch). <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/the_blind_side_cover.jpg" alt="the_blind_side_cover" title="the_blind_side_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-5460" />Anrührend und mit einem guten Gefühl am Ende, handelt es sich um feine Genrekost, die Heerscharen an Paaren sicherlich einen verregneten Sonntag kuschelig versüßen wird, nicht mehr und nicht weniger, während der Rest garantiert nichts verpasst.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Blind Side <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> John Lee Hancock <strong>Darsteller:</strong> Sandra Bullock, Quinton Aaron, Tim McGraw <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0878804/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003BNZ378/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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