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	<title>Movie Shack &#187; Samuel Fuller</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der nackte Kuss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Constance Towers]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Fuller]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es verdammt hart ist ein neues Leben zu beginnen, das erfährt die Edelprostituierte Kelly gleich nachdem sie ihren schmierigen Zuhälter niedergeschlagen hat und ihr Glück in der Kleinstadt Grantville suchen gegangen ist. Dort läuft eigentlich alles so, wie sie es sich als &#8220;Flüchtling&#8221; in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt hätte. Sie wird nett aufgenommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_nackte_kuss_scene.jpg" alt="der_nackte_kuss_scene" title="der_nackte_kuss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8247" />Dass es verdammt hart ist ein neues Leben zu beginnen, das erfährt die Edelprostituierte Kelly gleich nachdem sie ihren schmierigen Zuhälter niedergeschlagen hat und ihr Glück in der Kleinstadt Grantville suchen gegangen ist. Dort läuft eigentlich alles so, wie sie es sich als &#8220;Flüchtling&#8221; in ihren kühnsten Träumen nicht vorgestellt hätte. <span id="more-8246"></span>Sie wird nett aufgenommen, findet eine Anstellung im örtlichen Krankenhaus, wo sie schon bald zur guten Seele wird, die jeder leiden kann. Auch das Liebesglück, dieses Mal ein wirkliches, für das man kein Geld nehmen muss, wartet schon auf Kelly. Nur der Sheriff traut der Fremden nicht und glaubt schon gar nicht an den Wandel, die sie vollzogen haben soll. Und genau um diesen Wandel geht es Samuel Fuller in seinem Film von 1964. Um die Möglichkeit zur Veränderung, die zwar möglich zu sein scheint, aber ganz sicher kein Leichtes ist. In ziemlich schnellem Erzähltempo fasst er nun knapp die Stationen des Kampfes zusammen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_nackte_kuss_cover.jpg" alt="der_nackte_kuss_cover" title="der_nackte_kuss_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8248" />und beschränkt sich dabei nur auf das Nötigste. Ein wenig mehr Ausführlichkeit hätte den einzelnen Szenen sicher gut getan. Was &#8220;Der nackte Kuss&#8221; zudem sehenswert macht, ist die Rolle der Kelly, die von Constance Towers in jeder nur erdenklichen Stimmungslage gespielt wird &#8211; und das auch noch richtig gut.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Naked Kiss <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1964 <strong>Regie:</strong> Samuel Fuller <strong>Darsteller:</strong> Constance Towers, Anthony Eisley, Michael Dante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0058390/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001TCOQE4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Big Red One</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 04:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Marvin]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Fuller]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer sehr ästhetischen Anfangsequenz in Schwarzweiß läutet Samuel Fuller &#8220;The Big Red One&#8221; ein, einen viel zu lang geratenen Kriegsfilm, dem ein paar ordentliche Schnitte gut getan hätten. Über 156 Minuten wird eine kleine Eliteeinheit von Scharfschützen begleitet, die nach dem Kriegseintritt der Amerikaner im 2. Weltkrieg zum Zuge kommt. So wirkt der Plot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/the_big_red_one_scene.jpg" alt="the_big_red_one_scene" title="the_big_red_one_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4044" />Mit einer sehr ästhetischen Anfangsequenz in Schwarzweiß läutet Samuel Fuller &#8220;The Big Red One&#8221; ein, einen viel zu lang geratenen Kriegsfilm, dem ein paar ordentliche Schnitte gut getan hätten. Über 156 Minuten wird eine kleine Eliteeinheit von Scharfschützen begleitet, die nach dem Kriegseintritt der Amerikaner im 2. Weltkrieg zum Zuge kommt. <span id="more-4043"></span>So wirkt der Plot nicht selten wie eine Aneinanderreihung von Tagebucheinträgen, in denen von Nordafrika über die Normandie und so manches andere Schlachtfeld alle von der Einheit absolvierten Stationen genauo verzeichnet sind. Angeführt von einem Veteranen aus dem 1. Weltkrieg (Lee Marvin), der sein junges Team zu Höchstleistungen anpeitscht, schlägt sich die kleine Gruppe durch die Lande &#8211; der Ansatz als solcher ist natürlich nicht uninteressant. Wo der Sergeant noch ansprechend agiert, wirken die restlichen Schauspieler leider seltsam blass und auswechselbar. Neben der überlangen Spielzeit sorgt besonders dieser Umstand dafür, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/the_big_red_one_cover.jpg" alt="the_big_red_one_cover" title="the_big_red_one_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-4045" />dass &#8220;The Big Red One&#8221; das gewisse Etwas fehlt, dass ihn von anderen 08/15-Kriegsfilmen unterscheiden würde. Leider hat Fuller auch auf die üblichen Klischees (böse Deutsche / gute Amerikaner) nicht verzichtet, was manchmal zu albernen Situationen führt und einen alles andere als realistischen Eindruck macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Big Red One <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Samuel Fuller <strong>Darsteller:</strong> Lee Marvin, Mark Hamill, Robert Carradine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0080437/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002BYNZZ0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schock-Korridor</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Breck]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Fuller]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehrgeizige Journalist Johnny Barret (Peter Breck) lässt sich unter Mithilfe einflussreicher Freunde als Triebtäter in eine Psychiatrische Klinik einweisen, um dort an die Story seines Lebens zu gelangen. In der Einrichtung will er den mysteriösen Mord an einem Insassen aufklären, der laut Polizeibericht von drei stark heilungsbedürftigen Psychopathen beobachtet wurde. Die vor Ort ermittelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/shock_korridor_scene.jpg" alt="shock_korridor_scene" title="shock_korridor_scene" width="200" height="118" class="alignleft size-full wp-image-389" />Der ehrgeizige Journalist Johnny Barret (Peter Breck) lässt sich unter Mithilfe einflussreicher Freunde als Triebtäter in eine Psychiatrische Klinik einweisen, um dort an die Story seines Lebens zu gelangen. In der Einrichtung will er den mysteriösen Mord an einem Insassen aufklären, der laut Polizeibericht von drei stark heilungsbedürftigen Psychopathen beobachtet wurde. Die vor Ort ermittelten Details sollen bei der Aufklärung helfen und Barret gleichzeitig den Pulitzer-Preis bescheren. <span id="more-388"></span>Allmählich beginnt dieser aber selbst, geistig abzubauen: einzig seine Freundin (Constance Towers) scheint den Verfall ernstzunehmen &#8211; doch da ist es bereits zu spät&#8230; Samuel Fuller legt mit diesem ungewöhnlichen Werk aus dem Jahre 1963 eine hochinteressante Wahnstudie vor. Neben der psychischen Verwrackung legt er den Fokus dabei auch auf den übersteigerten Karrierismus seines Protagonisten. Traumsequenzen und Wahnanfälle werden nach allen Mitteln der stilistischen Kunst visualisiert: in seinem Wechsel zwischen Schwarz/Weiß und Fabbildern erinnert der Film dabei stark an Dalton Trumbos &#8220;Johnny Got His Gun&#8221; (dt.: &#8220;Johnny zieht in den Krieg&#8221;).<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/schock_korridor_cover.jpg" alt="schock_korridor_cover" title="schock_korridor_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-390" /> Bemerkenswert auch die schauspielerische Leistung der Nebendarsteller, deren (im positiven Sinne) überbordendes Spiel für den ein oder anderen Schmunzler sorgt. Ankreiden muss man &#8220;Schock-Korridor&#8221; lediglich seinen wenig überzeugenden Score und die aus heutiger Sicht etwas klischeehafte, stellenweise naiv wirkende Darstellung psychisch Kranker.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shock Corridor <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Samuel Fuller <strong>Darsteller:</strong> Peter Breck, Constance Towers, Gene Evans <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057495">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000W7XR92/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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