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	<title>Movie Shack &#187; Ryan Reynolds</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wie ausgewechselt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bateman]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[Körpertauschfilme sind an sich nicht neu, und doch kommen sie in regelmäßigen Abständen immer wieder mal vor, um den Zuschauer zu unterhalten. Im vorliegenden Fall dürfen die derzeit viel beschäftigten Jason Bateman und Ryan Reynolds in den Körper des jeweils anderen schlüpfen, um so das Leben des anderen zu leben, bis sich, wie erwartet, wichtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/wie_ausgewechselt_scene.jpg" alt="wie_ausgewechselt_scene" title="wie_ausgewechselt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7430" />Körpertauschfilme sind an sich nicht neu, und doch kommen sie in regelmäßigen Abständen immer wieder mal vor, um den Zuschauer zu unterhalten. Im vorliegenden Fall dürfen die derzeit viel beschäftigten Jason Bateman und Ryan Reynolds in den Körper des jeweils anderen schlüpfen, um so das Leben des anderen zu leben, bis sich, wie erwartet, wichtigte Erkenntnisse über ihre eigenen Personen ergeben, die wiederum zur Einsicht führen. <span id="more-7429"></span>Also ganz gewöhnlicher Hollywoodstoff. Und weil man anscheinend kein Vertrauen in Geschichte und Schauspieler setzte, legte man nur umso mehr wert darauf, die Lacher des Zuschauers geradezu erzwingen zu wollen. Das geht am besten mit einem endlosen Schwall an Fäkal-Sex- und sonstwie irgendwie unter der Gürtellinie zu verortenden Gags, die so scheinbar nie enden wollen und zurecht dem Film die FSK 16 einbrachten. Doch obwohl zugegebenermaßen einige Schmunzler durchaus drin sind, ist doch keiner dieser Witzchen in irgendeiner Art und Weise halbwegs pointiert und kreativ geraten. &#8220;Wie Ausgewechselt&#8221; ist damit in erster Linie für pubertierende Jungs von heute interessant, denen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/wie_ausgewechselt_cover.jpg" alt="wie_ausgewechselt_cover" title="wie_ausgewechselt_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7431" />dann selbst die &#8220;American Pie&#8221;-Filme zu harmlos wirken dürften. Dem Charme des Primitiven kann man sich natürlich nicht gänzlich entziehen, und der Film weiß deshalb zumindest für einige Kurzweil zu sorgen, aber im Grunde ist das dargebotene Niveau&#8230;einfach unter aller Sau.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Change-Up <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> David Dobkin <strong>Darsteller:</strong> Jason Bateman, Ryan Reynolds, Olivia Wilde <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1488555/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005GYDHBY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Buried</title>
		<link>http://movie-shack.de/buried.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bei &#8220;Kill Bill&#8221; nur eine Szene war, wird bei &#8220;Buried&#8221; gleich zu einem ganzen Film ausgedehnt: Gemeint ist der höchst klaustrophobische und recht hoffnungslose Umstand, lebendig in einem Sarg begraben zu liegen. So ergeht es Ryan Reynolds, der die kompletten 90 Minuten liegend verbringen muss, weil ihn irakische Geiselnehmer verbuddelt haben und ein Lösegeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/buried_scene.jpg" alt="buried_scene" title="buried_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6845" />Was bei &#8220;Kill Bill&#8221; nur eine Szene war, wird bei &#8220;Buried&#8221; gleich zu einem ganzen Film ausgedehnt: Gemeint ist der höchst klaustrophobische und recht hoffnungslose Umstand, lebendig in einem Sarg begraben zu liegen. So ergeht es Ryan Reynolds, der die kompletten 90 Minuten liegend verbringen muss, weil ihn irakische Geiselnehmer verbuddelt haben und ein Lösegeld erpressen wollen. <span id="more-6844"></span>Nur mit spärlichem Licht und einem Handy ausgestattet, probiert er nun, sich in die Freiheit zu telefonieren. Der Grundprämisse, eine Filmhandlung auf beschränktem Raum stattfinden zu lassen, ist im Grunde nicht neu; auch &#8220;127 Hours&#8221; nahm sich einer sehr misslichen Situation an (wenngleich von der Realität inspiriert). Doch &#8220;Buried&#8221; setzt in punkto räumliche Reduktion ganz neue Maßstäbe und im Grunde ist das Sargszenario wohl kaum noch zu unterbieten. Umso mehr müssen jedoch alle film &#8211; und plotttechnischen Register gezogen werden, um aus dieser selbstauferlegten Beschränktheit noch das Maximum rauszuziehen. Schließlich will der Zuschauer bei Laune gehalten werden, und das Setting ist auf Dauer ja dann doch recht eintönig. Und zumindest filmisch ließ man<br />
sich zum Glück nicht lumpen: Regisseur Rodrigo Cortés lotet so ziemlich alles nur erdenkliche an Kameraeinstellungen und -winkeln aus, die so ein Sarg bereitzuhalten vermag. Extreme Close-Ups, aus und bis in die hinterste Ecke des Sarges lassen einen die unfassbare Enge spüren, nur um dann plötzlich erstaunlich freischwebend wirkenden Kamerafahrten Platz zu machen, die zumindest für eine optische Verschnaufpause von der Beklommenheit sorgen. So ist &#8220;Buried&#8221; stets um eine abwechslungsreiche, visuelle Inszenierung bemüht. Inhaltlich sind die Umstände für die lebendige Beerdigung leider arg simpel geworden und zeichnen mal wieder ein simples, schnell wenig rätselhaftes schwarz-weiß-schwarzes Bild. Unser Held wird von bösen Kriminellen in einem fernen Land gefangen, während er in den USA nur schwer zu Hilfe kommt, da er auf höchst ignorante Menschen oder die Mühlen der bürokratischen Welt selbst trifft. Doch nichtsdestotrotz ist das insgesamt nur Erbsenzählerei: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/buried_cover.jpg" alt="buried_cover" title="buried_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6846" />&#8220;Buried&#8221; versteht es, das Beste aus seiner simplen Grundidee rauszuholen und die Spannung durch immer neue, kleinere Ereignisse stets neu anzufeuern, um dann in dem hochdramatischen und gleichzeitig sehr konsequenten Finale auf dem Höhepunkt zu enden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Buried <strong>Land:</strong> Spanien, USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Rodrigo Cortés <strong>Darsteller:</strong> Ryan Reynolds, José Luis García Pérez, Robert Paterson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1462758/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004AVQUEK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Green Lantern</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Sarsgaard]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Reynolds]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder eine Comicverfilmung, die sich mittlerweile als kleines, aber einkommensträchtiges Subgenre im Kino etabliert haben. Diesmal wird der Held zur Abwechslung mal vom DC-Universum gestellt und nicht etwa vom vergleichsweise allgegenwärtigen Marvel-Kosmos. Für den Kinobesucher letztendlich eh völlig unwichtig; was zählt ist der Film. Und um den ist es leider gar nicht so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/green_lantern_scene.jpg" alt="green_lantern_scene" title="green_lantern_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6830" />Und wieder eine Comicverfilmung, die sich mittlerweile als kleines, aber einkommensträchtiges Subgenre im Kino etabliert haben. Diesmal wird der Held zur Abwechslung mal vom DC-Universum gestellt und nicht etwa vom vergleichsweise allgegenwärtigen Marvel-Kosmos. Für den Kinobesucher letztendlich eh völlig unwichtig; was zählt ist der Film.<span id="more-6829"></span> Und um den ist es leider gar nicht so gut bestellt. Ryan Reynolds ist ja eigentlich ein ganz Netter, kann aber seinem Hal Jordan über die gesamte Laufzeit keine nennenswerten emotionalen Tiefen verleihen &#8211; von wirklichen Ecken und Kanten ganz zu schweigen. Ein wenig unorganisiert und kindisch vielleicht, doch insgesamt bleibt er eine eher aalglatte und damit austauschbare Figur, die eigentlich nur wenig nennenswert in einen eigenen, inneren Konflikt gerät, nur um diesen auch so schnell wieder in einem viel zu kurzen Showdown zu überwinden, wie er gekommen ist. Von der moralischen Zerrissenheit eines &#8220;Batman&#8221; oder der Schwere der Verantwortung auf das eigene Leben bei &#8220;Spider-Man&#8221; ist man hier jedenfalls meilenweit entfernt. Und da dem Film dadurch eine tiefere Emotionalität völlig abgeht, bleibt letztendlich alles nur schöner, seichter Schein, der bisweilen auch tricktechnisch nicht immer zu überzeugen vermag und in der Gänze auf einmal schrecklich infantil wirkt. Nein, diese Comicverfilmung bedient eher das Vorurteil, dass alles, was mit Comics zu tun habe, für Kinder wäre. Schade ist es deshalb nur um das teils verschenkte Cast: Tim Robbins und Angela Bassett sind eher Randfiguren und zu eindimensional gezeichnet, während Peter Sarsgaard sichtlich vergnügt und motiviert bei der Sache ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/green_lantern_cover.jpg" alt="green_lantern_cover" title="green_lantern_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6831" />den Film aber dann auch nicht mehr retten kann. Bevor man also in &#8220;Green Lantern&#8221; sein sauer verdientes Geld investiert, lohnt es sich doch eher nochmal die letzten beiden &#8220;Batman&#8221;s, die drei Sam Raimi &#8220;Spider Man&#8221;s oder auch den ersten &#8220;Iron Man&#8221; zu sichten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Green Lantern <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Martin Campbell <strong>Darsteller:</strong> Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1133985/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005F4W888/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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