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	<title>Movie Shack &#187; Russell Crowe</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Nice Guys</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_scene.jpg" alt="the_nice_guys_scene" title="the_nice_guys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12077" />Mit der Combo Ryan Gosling / Russel Crowe kann eigentlich nichts schief gehen, letztlich egal, in was für einem Genre man sich da bewegt. So verwundert es auch kein Stück, dass das vorliegende Werk von Shane Black (&#8221;Kiss, Kiss, Bang, Bang&#8221;) mit exakt diesen beiden Schauspielern steht und fällt. Mit reichlich Retro-Charme geht es in &#8220;The Nice Guys&#8221; zurück in die 70er Jahre. <span id="more-12076"></span>Komische Klamotten, überdrehte Partys, auf denen man, den 68ern sei Dank, nicht mehr bieder sein muss &#8211; ach, wie ist das alles witzig. Aber man befindet sich ja schließlich auch in einer Komödie und dazu noch in einer, in der der Plot eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ein ungleiches Duo, bestehend aus Jackson Healy (Russel Crowe), einem Mann fürs Grobe, und dem etwas dümmlichen Schnüffler Holland March (Ryan Gosling) wird auf ein verschwundenes Mädchen namens  Amelie angesetzt. Das Besondere daran: Amelie ist die Tochter der Justizministerin. Ein Pornofilm mit ihr kursiert und mancher will ihr nicht nur an die Wäsche sondern mehr noch &#8211; ans Leben. Dazu kommt, dass die Sache natürlich ziemlich verworren ist und man nicht weiß, wem man trauen kann. Okaaay. Das Spannungsbarometer haut es da nicht gerade bis zum Anschlag hinauf. Aber die &#8220;Wunderwaffe&#8221; Crowe/Gosling zündet eigentlich ganz passabel, was immerhin ein paar ordentliche Sprüche zur Folge hat. Leider verbockt Regisseur Black es an anderer Stelle. Keine Ahnung, was ihn geritten hat, in Gestalt von Holly (Hollands Tochter) einen derart nervigen Sidekick zu platzieren. Eine überflüssige, unlustige, dauertaffe Göre, die es in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/the_nice_guys_cover.jpg" alt="the_nice_guys_cover" title="the_nice_guys_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12078" />keinster Weise gebraucht hätte. Ebenfalls negativ schlägt die mit 2 Stunden viel zu lange Spielzeit zu Buche. Eine gute Komödie lebt aber nun mal, oh Wunder, von Jokes, gerne auch &#8220;Joke–Feuerwerken&#8221;, in möglichst hohem Takt. Damit ist &#8220;The Nice Guys&#8221; kein totaler Flop, dafür ist die Gesamtqualität zu hoch. Einmal anschauen. Vergessen. Gut ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Nice Guys <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Shane Black <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Ryan Gosling, Angourie Rice <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3799694">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01FNP0OP2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todeszug nach Yuma</title>
		<link>http://movie-shack.de/todeszug-nach-yuma.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 23:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_scene.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_scene" title="todeszug_nach_yuma_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10443" />Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. <span id="more-10442"></span>Von dort aus soll es für Wade dann mit dem Zug Richtung Yuma zum Staatsgefängnis gehen, wo der Galgen schon bereit steht. Wie man sich unschwer ausmalen kann, ist diese Eskorte kein romantisches Ausreiten gen Sonnenuntergang sondern auf die Dauer ein Überlebenskampf für alle Beteiligten. Denn die Bande von Wade setzt alle Hebel in Bewegung, um ihren Boss freizubekommen. Regisseur James Mangold (&#8221;Cop Land&#8221;, &#8220;Walk the Line&#8221;)  präsentiert in diesem &#8211; leider nicht durchweg gelungenen &#8211; Neo-Western einen eindrucksvollen Cast, aus dem besonders Russel Crowe als schwer zu durchschauender Gesetzloser Eindruck hinterlässt. Was als unterhaltsamer Film beginnt, wird, je näher man dem Ende kommt, jedoch immer mehr zu einer etwas holprigen Angelegenheit. Vielleicht verzettelt sich Mangold auch ein wenig mit einigen Erzählsträngen, die kurz angerissen werden, aber dann doch im Nirgendwo verlaufen oder anders gesagt nicht befriedigend zu Ende erzählt werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_cover.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_cover" title="todeszug_nach_yuma_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10444" />Dies ist sicher auch dem hohen Tempo geschuldet, mit dem der Film inszeniert ist, was letzten Endes zulasten der Story geht. Ansehen kann und sollte man sich &#8220;Todeszug nach Yuma&#8221; dennoch, wenngleich man sich nicht des Gefühls erwehren kann, das mit diesem Cast und dem soliden Plot mehr drin gewesen wäre.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 3:10 to Yuma <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Christian Bale, Ben Foster <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0381849/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015EXGT2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>L.A. Confidential</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 11:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_scene.jpg" alt="la_confidential_scene" title="la_confidential_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9949" />Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine einzige: der Stärkere hat Recht. <span id="more-9948"></span>Das Recht, Wahrheit und Unwahrheit nach seinem Gutdünken auszulegen. Das Recht, unliebsame Gegenspieler unter fadenscheinigen Gründen auszuschalten &#8211; die Liste wäre endlos fortzusetzen. Die &#8220;Guten&#8221; gibt es in diesem Film nicht. Vielmehr gibt es schlecht und noch schlechter. Und genau das will der Regisseur in diesem Film zeigen. Ein totales Wirrwarr, das sich erst sehr spät auflöst &#8211; wenn überhaupt. Mittlerweile gibt es ja einige dieser Cop-Streifen, in denen die dunklen Seiten der Gesetzeshüter gezeigt werden. &#8220;L.A. Confidential&#8221; schafft es dennoch, sich hervorzuheben, nicht zuletzt aufgrund der starken Schauspielerriege, die jedem halbwegs <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_cover.jpg" alt="la_confidential_cover" title="la_confidential_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-9950" />informierten Cineasten ein Zungenschnalzen entlocken dürfte. Vielleicht wirkt der Plot zu gewollt und konstruiert. Vielleicht hätte der ein oder andere Wandel weniger der Handlung nicht geschadet. Vielleicht aber wäre der Film dann auch nicht so sehenswert, wie er nun einmal ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L.A. Confidential <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Curtis Hanson <strong>Darsteller:</strong>  Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, Kim Basinger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119488/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYG9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Master &amp; Commander &#8211; Bis ans Ende der Welt</title>
		<link>http://movie-shack.de/master-commander-bis-ans-ende-der-welt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Bettany]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab einmal eine Zeit, da musste man sich vor der die Weltmeere durchpflügenden englischen Marine noch in Acht nehmen. Die größten Feinde dabei waren, wie auch in &#8220;Master And Commander&#8221; gezeigt, Frankreich und Spanien. Bei einem kleinen Seescharmützel zwischen einem englischen und einem französischen Schiff wird das Gefährt von Captain Jack Aubrey (Russel Crowe) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/master_and_commander_scene.jpg" alt="master_and_commander_scene" title="master_and_commander_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7670" />Es gab einmal eine Zeit, da musste man sich vor der die Weltmeere durchpflügenden englischen Marine noch in Acht nehmen. Die größten Feinde dabei waren, wie auch in &#8220;Master And Commander&#8221; gezeigt, Frankreich und Spanien. Bei einem kleinen Seescharmützel zwischen einem englischen und einem französischen Schiff wird das Gefährt von Captain Jack Aubrey (Russel Crowe) stark beschädigt, weil der Gegner über die besseren Waffen verfügt. <span id="more-7669"></span>Davon unbeeindruckt macht er sich auf die Jagd um die halbe Welt um es dem Erzfeind heimzuzahlen. Von Fanatismus z.B. eines Captain Ahab in &#8220;Moby Dick&#8221; ist Aubrey jedoch meilenweit entfernt.  Zwar will er seinen Auftrag ausführen, doch das &#8220;totale Opfer&#8221; fordert er von seiner Mannschaft nicht. Vielmehr wirkt die Unternehmung streckenweise mehr oder weniger wie eine gemütliche Kreuzfahrt, was nicht zuletzt daran liegt das Regisseur Peter Weir Russel Crowe eine sehr humane Note verleiht. Wirklich authentisch wirkt das nicht. Mit Sicherheit war nicht jeder Captain der damaligen Zeit ein Leuteschinder, doch eine unverrückbare Hierarchie &#8211; vor allem auf einem Kriegsschiff! &#8211; war wohl allemal vonnöten. Dieser Realismus geht dem Film aber völlig ab, Mannschaft samt Captain wirken eher wie frisch aus dem 21. Jahrhundert in die Vergangenheit versetzt. Das Gegengewicht dazu bietet eigentlich &#8220;nur&#8221; die gute Ausstattung. Was &#8220;Master And Commander&#8221; aber am meisten fehlt ist Spannung, die sich bei einem solchen Thema <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/master_and_commander_cover.jpg" alt="master_and_commander_cover" title="master_and_commander_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-7671" />eigentlich von selbst einstellen sollte. Dröge ziehen sich die über 2 Stunden Film dahin und nicht einmal die Charaktere wissen für gute Augenblicke zu sorgen. Umso mehr verwundert es, dass der Film mit 2 Oscars ausgezeichnet wurde.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Master and Commander: The Far Side of the World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Paul Bettany, Billy Boyd <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0311113/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001ANA88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Robin Hood (2010)</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Zeit strickt ihre eigenen Legenden. Und eine Figur wie Robin Hood, deren historische Existenz nicht belegt ist, gibt natürlich auch im Jahr 2010 noch eine optimale Projektionsfläche ab. Bei Ridley Scott wird der sagenumwobene Bogenschütze so zu einem Wegbereiter des Humanismus, der Kreuzzüge und Monarchie doof findet und sich nicht scheut, das auch laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/robin_hood_scene_2010.jpg" alt="robin_hood_scene_2010" title="robin_hood_scene_2010" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4808" />Jede Zeit strickt ihre eigenen Legenden. Und eine Figur wie Robin Hood, deren historische Existenz nicht belegt ist, gibt natürlich auch im Jahr 2010 noch eine optimale Projektionsfläche ab. Bei Ridley Scott wird der sagenumwobene Bogenschütze so zu einem Wegbereiter des Humanismus, der Kreuzzüge und Monarchie doof findet und sich nicht scheut, das auch laut zu sagen. <span id="more-4807"></span>Eine Art demokratisch gesinnter Gutmensch im 12. Jahrhundert, der dazu noch aus der unteren Bevölkerungsschicht stammt &#8211; eine äußerst abenteuerliche Vorstellung. Wenn an diesem Film irgendetwas überzeugend ist, dann wohl seine Bilder. Ridley Scotts Kampfszenen waren schon immer erstaunlich, noch nie hat man im Kino etwa die Belagerung einer Burg in so schmutzige, harte Bilder gepackt gesehen wie hier. Doch mit fortlaufender Spielzeit verflacht der Film immer mehr, er ist mit 148 Minuten deutlich zu lang geraten und einfach nicht bündig genug erzählt. Scott will dem Mythos Robin Hood ein historisches Fundament verleihen, will erzählen, wie der Rächer der Entrechteten zu dem wurde, als den wir ihn kennen. Doch vielleicht ist gerade dieses Vorgaukeln von Authentizität die größte Schwäche seines Films. Denn im Kern erzählt auch &#8220;Robin Hood&#8221; wieder nur die Geschichte vom kleinen Mann, der zu Höherem berufen ist, an seiner Aufgabe wächst und schließlich Unglaubliches vollbringt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/robin_hood_cover_2010.jpg" alt="robin_hood_cover_2010" title="robin_hood_cover_2010" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4809" />Das gleiche Märchen wie in &#8220;Gladiator&#8221; und &#8220;Königreich der Himmel&#8221;. Wer will das sehen? Und wo ist der Ridley Scott, der schon 1977 mit &#8220;The Duellists&#8221; bewiesen hat, dass er weiß, wie fesselndes Historienkino gemacht wird?<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Robin Hood <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Cate Blanchett, Max von Sydow, William Hurt, Mark Strong <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0955308/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003IYWRT2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>State of Play</title>
		<link>http://movie-shack.de/state-of-play.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschliffene Dialoge hin, zahlreiche Wendungen her: dieser Film von Kevin Macdonald (&#8221;The Last King of Scotland&#8221;) wird ziemlich schnell in die Jahre kommen. Die Geschichte vom kleinen Idealisten und der großen Verschwörung ist alles andere als taufrisch, und auch das nebenbei angestimmte, etwas wehmütige Loblied auf Investigativjournalismus und Tageszeitung wirkt reichlich antiquiert. Der unangepasste Schreiberling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/state_of_play_scene.jpg" alt="state_of_play_scene" title="state_of_play_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2878" />Geschliffene Dialoge hin, zahlreiche Wendungen her: dieser Film von Kevin Macdonald (&#8221;The Last King of Scotland&#8221;) wird ziemlich schnell in die Jahre kommen. Die Geschichte vom kleinen Idealisten und der großen Verschwörung ist alles andere als taufrisch, und auch das nebenbei angestimmte, etwas wehmütige Loblied auf Investigativjournalismus und Tageszeitung wirkt reichlich antiquiert. <span id="more-2877"></span>Der unangepasste Schreiberling Cal McAffrey (Russell Crowe) kommt über die Verknüpfung zweier mysteriöser Todesfälle den Machenschaften des Sicherheitsunternehmens PointCorp auf die Schliche. Besondere Brisanz erhält der Fall für ihn dadurch, dass auch ein alter Freund, der Abgeordnete Stephen Collins (Ben Affleck) in die Sache verwickelt zu sein scheint. &#8220;State Of Play&#8221; ist ein Politthriller der biederen Sorte: ermittelt wird meist im Dunkeln, überraschungsreiche Gespräche unter vier Augen schieben die Handlung voran und man kann Gift darauf nehmen, dass der Held des Films seinen Sensationsartikel haarscharf vor Redaktionsschluss in die Tasten gehämmert haben wird. Wie immer wenn Crowe mit von der Partie ist, sieht man Schauspielkunst auf hohem Niveau &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/state_of_play_cover.jpg" alt="state_of_play_cover" title="state_of_play_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2879" />vor allem Helen Mirren in der Rolle der strengen, aber sympathischen Redaktionsschefin unterstreicht diesen Eindruck. Gegen den überkonstruierten Plot und das unsagbar platte Ende kommen aber auch diese beiden nicht an. Im Direktvergleich mit dem inhaltlich verwandten &#8220;Insider&#8221; von Michael Mann &#8211; ebenfalls mit Crowe in der Hautrolle &#8211; zieht &#8220;State Of Play&#8221; jedenfalls deutlich den Kürzeren.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> State of Play <strong>Land:</strong> USA, England, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Kevin Macdonald <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Ben Affleck, Helen Mirren, Rachel McAdams, Jason Bateman, Robin Wright Penn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0473705/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002LI90U0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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