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	<title>Movie Shack &#187; Romy Schneider</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Dinge des Lebens</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Was denkt bzw. sieht der Mensch, wenn er kurz davor, ist seinen letzten Atemzug zu tätigen? Bei dem erfolgreichen Ingenieur Pierre (Michel Piccoli) sind es Erinnerungen an frühere Beziehungen und Erlebnisse. Dinge, die ihm damals unscheinbar vorkamen und jetzt in den wenigen, lebensabschließenden Augenblicken mehr oder weniger chronologisch an seinem geistigen Auge vorbei ziehen. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/die_dinge_des_lebens_scene.jpg" alt="die_dinge_des_lebens_scene" title="die_dinge_des_lebens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8825" />Was denkt bzw. sieht der Mensch, wenn er kurz davor, ist seinen letzten Atemzug zu tätigen? Bei dem erfolgreichen Ingenieur Pierre (Michel Piccoli) sind es Erinnerungen an frühere Beziehungen und Erlebnisse. Dinge, die ihm damals unscheinbar vorkamen und jetzt in den wenigen, lebensabschließenden Augenblicken mehr oder weniger chronologisch an seinem geistigen Auge vorbei ziehen. <span id="more-8824"></span>Nicht selten neigen Filme mit dieser Thematik dazu, zu schmalzigen, tränenreichen Abschiedszeremoniellen zu verkommen, die ordentlich auf die Tränendrüse drücken wollen. Diesen Fehler begeht Claude Sautet mit seinem Film von 1969 glücklicherweise nicht. Dazu ist allein schon der zentrale Unfall, ein Meisterwerk der Inszenierung, zu drastisch und direkt dargestellt. Dieses Unglück stellt den Ausgangspunkt dar, von dem aus der Film stückchenweise rückwärts erzählt wird, wie ein Damoklesschwert schwebt das kommende Unheil so über den Erinnerungen. Besondere Präsenz beweisen wieder einmal Michel Piccoli, der hier soviel raucht wie kein Hauptdarsteller vor oder nach ihm, und, endlich auch einmal ganz unhysterisch, Romy Schneider, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/die_dinge_des_lebens_cover.jpg" alt="die_dinge_des_lebens_cover" title="die_dinge_des_lebens_cover" width="130" height="172" class="alignright size-full wp-image-8826" />die als halbwegs glücklich verliebtes Paar dem Film eine ganz eigene Note verleihen. Gewisse Alterserscheinungen fallen da nicht weiter ins Gewicht &#8211; das macht &#8220;Die Dinge des Lebens&#8221; sehenswert für jeden, der mit dem Genre Drama etwas anfangen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les choses de la vie <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Sautet <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Romy Schneider, Gérard Lartigau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064165/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/3866152868/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Prozess</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_scene.jpg" alt="der_prozess_scene" title="der_prozess_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8383" />Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem Buch kennt. <span id="more-8382"></span>Wieder einmal stellt sich Anthony Perkins in der Rolle des Josef K. als genau die richtige Besetzung heraus: den suchenden, gehetzten Blick zeigt so kein Zweiter. Und gehetzt wird Josef K. die gesamte Zeit. Angefangen an einem schönen Morgen, als plötzlich die Polizei im Zimmer steht und gegen ihn Anklage erhebt. Fortan gibt es keine Sekunde mehr Ruhe. Ständig muss er sich rechtfertigen, ohne zu wissen wofür eigentlich. Immer tiefer gerät er in den tückischen Sumpf einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Justiz, in der alles schief läuft. Selbst der angebliche Topanwalt (Orson Welles) bringt nur noch mehr Probleme statt zu helfen. Eigentlich macht Welles mit seinem Film von 1963 alles richtig: interessante Story, größtenteils gelungene Musik und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_cover.jpg" alt="der_prozess_cover" title="der_prozess_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8384" />quasi im Minutentakt Bilder, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Trotz dieser positiven Aspekte schleichen sich, vor allem je näher man dem Ende kommt, unnötige Längen ein. Ohne weiteres hätte der Film gekürzt werden können, ohne von seinem Esprit einzubüßen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le procès <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Romy Schneider <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057427/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007P29CY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Mädchen und der Kommissar</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erfolglose Kommissar Max (Michel Piccoli) hat die Nase gestrichen voll davon, das ihm die Täter ein um&#8217;s andere Mal durch die Lappen gehen. Und wenn er sie dann einmal überführt hat, bekommen die Ganoven so klägliche Strafen, dass sich der Aufwand &#8211; zumindest aus seiner Sicht &#8211; kaum gelohnt hat. Max ist aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/das_maedchen_und_der_kommissar_scene.jpg" alt="das_maedchen_und_der_kommissar_scene" title="das_maedchen_und_der_kommissar_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7708" />Der erfolglose Kommissar Max (Michel Piccoli) hat die Nase gestrichen voll davon, das ihm die Täter ein um&#8217;s andere Mal durch die Lappen gehen. Und wenn er sie dann einmal überführt hat, bekommen die Ganoven so klägliche Strafen, dass sich der Aufwand &#8211; zumindest aus seiner Sicht &#8211; kaum gelohnt hat. Max ist aber nicht auf den Kopf gefallen und tüftelt einen perfiden Plan aus, um seine nächsten Ziele auf frischer Tat zu zu ertappen. <span id="more-7707"></span>Als Lockvogel dient ihm dabei die Hure Lily (Romy Schneider), die sich aus dem einfachen Grund anbietet, dass die eingeplanten Opfer aus ihrem eigenen Freundeskreis stammen. Natürlich weiß das arme Ding nichts von Max&#8217; falschem Spiel, was dann für die nötige Spannung in diesem Film von Claude Sautet sorgen soll. Einen gewissen Charme kann man Streifen sicher nicht absprechen. Die Ganoven sind nämlich allesamt Loser, die sich mit kleineren Delikten über Wasser halten, in ihrer naiv-dümmlichen Art aber höchstens sich selber gefährlich werden dürften. Ansonsten hat der Film wenig Bedeutsames zu bieten. Romy Schneider versucht wieder einmal verzweifelt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/das_maedchen_und_der_kommissar_cover.jpg" alt="das_maedchen_und_der_kommissar_cover" title="das_maedchen_und_der_kommissar_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7709" />ihr Sissi-Image abzulegen und ist in diesem Zusammenhang auch nicht zu schade dafür, ein wenig Haut zu zeigen. Piccoli spult sein Repertoire auf Sparflamme ab und zeigt allein dadurch, was das große Manko des Film ist. Durchschnitt mit Ambitionen nach oben,  die aber nie gänzlich zur Entfaltung kommen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Max et les ferrailleurs <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Claude Sautet <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Romy Schneider, Georges Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067409/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00026M6CW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nachtblende</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 03:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Fabio Testi]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Nadine (Romy Schneider) befindet sich auf dem, was volkstümlich als Verliererstraße bezeichnet wird. Eigentlich hält sie sich für eine talentierte Schauspielerin, doch hat es bis jetzt nur für Rollen in diversen Sexfilmchen gereicht. Berühmt wir man dadurch natürlich nicht, zumindest nicht in den Kreisen, in denen Nadine gerne verkehren würde. Auf einem solchen Dreh lernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/nachtblende_scene1.jpg" alt="nachtblende_scene" title="nachtblende_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4374" />Nadine (Romy Schneider) befindet sich auf dem, was volkstümlich als Verliererstraße bezeichnet wird. Eigentlich hält sie sich für eine talentierte Schauspielerin, doch hat es bis jetzt nur für Rollen in diversen Sexfilmchen gereicht. Berühmt wir man dadurch natürlich nicht, zumindest nicht in den Kreisen, in denen Nadine gerne verkehren würde. <span id="more-4365"></span>Auf einem solchen Dreh lernt sie einen Fotografen kennen, der ein ähnliches Schicksal hat, mit dem Unterschied, dass er sich nicht vor, sondern hinter der Kamera befindet. Zu guter Letzt gibt es noch Nadines Ehemann &#8211; und fertig ist das Dreiergespann, das nicht so recht zu wissen scheint, was es eigentlich will. Zu lieben lautet die Devise, nur scheinen die Drei nicht die leiseste Ahnung zu haben, wovon sie da eigentlich sprechen. Die Rolle der verheulten Pornodarstellerin wider Willen scheint wie geschaffen für Romy Schneider. Endlich kann sie wieder gegen ihr Sissi-Image angehen, da ist es eigentlich ganz egal um was für eine Rolle es sich im Detail handelt. Hauptsache, man kommt als Skandalnudel in die Gazetten und Feuilletons. Regisseur Andrzej Zulawski hätte mal lieber auf eine andere Darstellerin zurückgreifen sollen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/nachtblende_cover.jpg" alt="nachtblende_cover" title="nachtblende_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4367" />da die Schneider zu allem Übel auch wirklich alles andere als gut schauspielern kann und es mit ihren emotionalen Ausbrüchen teils so übertreibt, dass es schlicht unglaubwürdig und aufgesetzt wirkt. Im Grunde ist aber auch das egal, weil &#8220;Nachtblende&#8221; ohnehin nichts zu bieten hat, was eine bessere Besetzung rechtfertigen würde.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L&#8217;important c&#8217;est d&#8217;aimer <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Andrzej Zulawski <strong>Darsteller:</strong> Romy Schneider, Klaus Kinski, Fabio Testi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073155/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001EVHN4U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-unschuldigen-mit-den-schmutzigen-haenden.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Julie (Romy Schneider) hat alles, was man sich als junges Ding nur so wünschen kann. Geld, eine schöne Wohnung und einen Mann, der zwar nicht in der Lage ist, sie zu befriedigen, sie als Ausgleich dafür aber anbetet. Madame scheint das aber nicht zu reichen und so vergnügt sie sich mit einem jungen Schriftsteller, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_scene.jpg" alt="die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_scene" title="die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2755" />Julie (Romy Schneider) hat alles, was man sich als junges Ding nur so wünschen kann. Geld, eine schöne Wohnung und einen Mann, der zwar nicht in der Lage ist, sie zu befriedigen, sie als Ausgleich dafür aber anbetet. Madame scheint das aber nicht zu reichen und so vergnügt sie sich mit einem jungen Schriftsteller, der ihr auch bald einen unmoralischen Vorschlag unterbreitet. Richtig geraten: er will den Ehemann aus dem Weg räumen. <span id="more-2754"></span>Claude Chabrols Film ist ein Spiel aus Licht und Schatten. Mit einer typischen  Thriller-Handlung, die mit ein paar Wendungen mehr als normal aufwarten kann und einem sehr gelungenen Score, der dem Film eine gewisse psychologische Note verleiht, die er eigentlich gar nicht für sich beanspruchen darf. Romy Schneider müht sich wieder einmal redlich, ihr Sissi-Image abzulegen und zeigt soviel Haut wie nur möglich. Im Grunde überflüssig für die Handlung, doch behaupten böse Zungen nicht von ungefähr, dass man fehlendes Talent eben nur so wettmachen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_cover.jpg" alt="die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_cover" title="die_unschuldigen_mit_den_schmutzigen_haenden_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2756" />Das trifft zwar nicht unbedingt auf diesen Film zu, dennoch hätte man die Rolle beliebig anders besetzen können. So bleibt &#8220;Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen&#8221; vor allem hinter seinen Möglichkeiten zurück, weil es an Schauspielern fehlt, die den Plot durch individuelle Klasse aufwerten könnten.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les innocents aux mains sales <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Romy Schneider, Rod Steiger, François Maistre, Henri Attal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073169/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000AQ97DA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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