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	<title>Movie Shack &#187; Roman Polanski</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Chinatown</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_scene.jpg" alt="chinatown_scene" title="chinatown_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9987" />Mit &#8220;Chinatown&#8221; stellt Roman Polanski wieder einmal seinen Ruf als äußerst vielseitiger Regisseur unter Beweis und liefert gleichzeitig einen der großen Krimis der 70er Jahre ab. Das Werk ist Hommage und zugleich Weiterführung des klassischen Film Noirs der 40er und 50er Jahre, dessen ausgeklügelte Verschleierungstaktiken Polanksi und sein Drehbuchautor Robert Towne nahezu perfekt beherrschen. <span id="more-9986"></span>Die titelgebende &#8220;Chinatown&#8221; dient dabei vor allem als Chiffre für eine im Dunkeln liegende Vergangenheit, die zwar nur noch in gelegentlichen Andeutungen widerhallt, aber dennoch lange Schatten auf die Hauptfigur wirft. Die unbekannte Zukunft ist hier wiederum etwas, was erst noch gekauft werden muss: <em>&#8220;What could you buy that you can&#8217;t already afford?&#8221; &#8211; &#8220;The future, Mr. Gittes, the future.&#8221;</em> Dazwischen, im Schlaglicht, die Gegenwart, in der ebenjener Jake Gittes, ein ungehobelter Privatdetektiv, unter der gleißenden Sonne Kaliforniens im Dunkeln herumtappt. Die Handlung setzt mit einem vermeintlichen Routineauftrag ein. Der Chef der Stadtwerke von Los Angeles pflegt eine außereheliche Liebelei, Gittes soll im Auftrag der werten Gattin ermitteln. Kurz darauf wird der biedere Beamte tot aus einem Stausee gezogen und der Schnüffler findet sich in einem Labyrinth aus Lügen und Täuschungen wieder, dessen Dimensionen sich ihm erst nach und nach erschließen. Ganz in diesem Sinne lässt sich Polanski alle Zeit der Welt, um die zwischenmenschlichen Verwerfungen in eine möglichst glaubwürdige Rahmengeschichte rund um erbitterte Ressourcenkämpfe einzubetten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/chinatown_cover.jpg" alt="chinatown_cover" title="chinatown_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9988" />Und er hat mit Jack Nicholson, Faye Dunaway und John Huston gleich drei großartige Schauspieler unter seiner Regie, die den Anforderungen des Genres auch auf diesem Niveau mühelos gerecht werden. Wie es hier eben einmal so treffend heißt: <em>&#8220;This business requires a certain amount of finesse&#8230;&#8221;</em><br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Chinatown <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Jack Nicholson, Faye Dunaway, John Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071315/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005QIXX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ekel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Deneuve]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Roman Polanski platziert mit Catherine Deneuve in der Hauptrolle einen alles andere als leicht zu greifenden Charakter. Carol hat eigentlich alle Anlagen, um ein recht sorgenfreies Leben zu führen. Sie sieht überdurchschnittlich gut aus, hat einen Job in einem Schönheitssaloon, was finanzielle Unabhängigkeit bedeutet. Und die Männer könnte sie reihenweise um den kleinen Finger wickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/ekel_scene.jpg" alt="ekel_scene" title="ekel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8115" />Roman Polanski platziert mit Catherine Deneuve in der Hauptrolle einen alles andere als leicht zu greifenden Charakter. Carol hat eigentlich alle Anlagen, um ein recht sorgenfreies Leben zu führen. Sie sieht überdurchschnittlich gut aus, hat einen Job in einem Schönheitssaloon, was finanzielle Unabhängigkeit bedeutet. Und die Männer könnte sie reihenweise um den kleinen Finger wickeln um daraus Kapital &#8211; welcher Art auch immer &#8211; zu schlagen. <span id="more-8114"></span>Auf den ersten Blick scheint also alles in bester Ordnung zu sein. Wagt man jedoch einen zweiten, tut sich ein Abgrund, auf den man in dieser Person nicht vermutet hätte. Worunter Carol leidet ist letzten Endes schwer zu sagen. Auf jeden Fall zieht sie sich immer mehr von ihrer Umwelt zurück, schließt sich in ihrer Wohnung ein und verfällt so nach und nach in einen Wahn oder einen Albtraum, aus dem es für sie kein Erwachen gibt. Mit einfachsten, aber umso effektiveren Mitteln beschreibt Polanski dieses Abdriften nahezu meisterhaft. Es ist immer wieder erstaunlich, wie simpel im Grunde eine unheimliche, mysteriöse Stimmung erzeugt werden kann. Schattenspiele, Andeutungen, gut gewählte Musik, dazu noch gut in Szene gesetzte Close-Ups &#8211; mehr bedarf es augenscheinlich nicht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/ekel_cover.jpg" alt="ekel_cover" title="ekel_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-8116" />Natürlich darf die gute schauspielerische Leistung von Catherine Deneuve nicht unerwähnt bleiben. Phasenweise mag &#8220;Ekel&#8221; einen Tick zu ruhig geraten sein, dennoch zeigt Polanski hier einmal mehr, warum er zu den Großen des europäischen Kinos zu zählen ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Repulsion <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059646/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007G1I2AG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die neun Pforten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich drei Exemplare gibt es weltweit noch von einem mysteriösen okkulten Buch, das demjenigen, der sein Rätsel lüftet, unermessliche Macht verspricht. Um diese ausfindig zu machen, ist dem sammelwütigen Boris Balkan jedes Mittel recht, nicht einmal vor Mord schreckt er zurück. Für diesen speziellen Fall hat er Dean Corso (Johnny Depp) engagiert, einen Schriftkundigen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_neun_pforten_scene.jpg" alt="die_neun_pforten_scene" title="die_neun_pforten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7714" />Lediglich drei Exemplare gibt es weltweit noch von einem mysteriösen okkulten Buch, das demjenigen, der sein Rätsel lüftet, unermessliche Macht verspricht. Um diese ausfindig zu machen, ist dem sammelwütigen Boris Balkan jedes Mittel recht, nicht einmal vor Mord schreckt er zurück. Für diesen speziellen Fall hat er Dean Corso (Johnny Depp) engagiert, einen Schriftkundigen mit detektivischen Fähigkeiten.<span id="more-7713"></span> Je näher Corso des Rätsels Lösung kommt, desto mehr häufen sich seltsame Geschehnisse, die sein eigenes Leben bedrohen. Mit Wojziech Kilar (&#8221;Bram Stoker&#8217;s Dracula&#8221;) als Score-Lieferant hat Roman Polanski einen wahren Glücksgriff getätigt: dessen unheilvolle, schwere Streicher bieten prinzipiell die perfekte Untermalung für einen Mysterythriller dieses Schlags. Das war es dann aber auch schon mit den positiven Aspekten. Der Rest von &#8220;Die neun Pforten&#8221; ist ein klischeetriefendes Etwas, das zwar spannend sein mag, durch seine unsagbare Albernheit und Naivität jedoch schnell jedwede Gunst verspielt. Hölle, Tod und Teufel bieten sich für <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/die_neun_pforten_cover.jpg" alt="die_neun_pforten_cover" title="die_neun_pforten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7715" />mystisch-nebulöse Machwerke dieser Art an, um mit einfachsten Mitteln den maximalen Effekt zu erreichen, sinnig muss da natürlich nichts sein. Nur, wieviele gute, ernstzunehmende Filme mit dieser Thematik gibt es? &#8220;Die neun Pforten&#8221; gehört sicherlich nicht dazu, dazu ist der Plot schlicht zu simpel und lächerlich.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ninth Gate <strong>Land:</strong> Spanien, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0142688/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001AAKEU0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Pianist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschiert ist, beginnt der Terror für die Bevölkerung und insbesondere für die Juden. Obwohl er über eine hohe Popularität verfügt, bleibt auch der Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) vor diesem Schicksal nicht verschont. Aus anfänglichem Mißmut über die Ungerechtigkeit wird bald blanke Angst, als er mit seiner Familie ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/der_pianist_scene.jpg" alt="der_pianist_scene" title="der_pianist_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6563" />Nachdem die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschiert ist, beginnt der Terror für die Bevölkerung und insbesondere für die Juden. Obwohl er über eine hohe Popularität verfügt, bleibt auch der Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) vor diesem Schicksal nicht verschont. <span id="more-6562"></span>Aus anfänglichem Mißmut über die Ungerechtigkeit wird bald blanke Angst, als er mit seiner Familie ins Warschauer Getto verfrachtet wird, wo unmenschliche  Zustände herrschen und jeder ums Überleben kämpft. Die Geschichte, die Roman Polanski hier erzählt, beruht auf wahren Begebenheiten und dürfte zu den packendsten Filmen zu diesem Thema zählen. Insbesondere bei der Auseinandersetzung mit dem 3. Reich stellt sich natürlich immer die Frage, wie man sich der Materie hähert. Polanski entscheidet sich für die Hochglanzvariante und setzt auf schöne, um nicht zu sagen schönfärbende Optik, die, so scheint es manchmal, das Grauen fast schon überspielt. Hier hätte man sich eine Handkamera gewünscht oder auch den Verzicht auf den ein oder anderen weichzeichnenden Filter, um die Szenerien direkter und hautnäher wirken zu lassen. Auch leidet die Geschichte etwas unter der langen Spielzeit von knapp 2,5 Stunden, in denen sich auch ein paar unnötige Längen einschleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/der_pianist_cover.jpg" alt="der_pianist_cover" title="der_pianist_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-6564" />Dennoch ist &#8220;Der Pianist&#8221; ein wichtiger Film, der mit Sicherheit einen wichtigen Beitrag gegen das sogenannte Vergessen leistet. Gegen das Vergessen dieses Films dürfte auch der Umstand helfen, dass er einiges an Preisen abgeräumt hat, darunter drei Oscars und die Goldene Palme in Cannes.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pianist <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Deutschland, UK <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0253474/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001B0VKW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Mieter</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 01:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Adjani]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Die graue Maus Trelkovsy (Roman Polanski), ein Angestellter, ist auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Die findet er auch, kann jedoch erst einziehen, wenn die im Krankenhaus liegende Vormieterin das Zeitliche gesegnet hat. Nachdem die Frau gestorben ist und Trelkovsky an ihrem Totenbett die ansprechende Stella (Isabelle Adjani) kennengelernt hat, beschleicht ihn ein seltsames [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/der_mieter_scene.jpg" alt="der_mieter_scene" title="der_mieter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2563" />Die graue Maus Trelkovsy (Roman Polanski), ein Angestellter, ist auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Die findet er auch, kann jedoch erst einziehen, wenn die im Krankenhaus liegende Vormieterin das Zeitliche gesegnet hat. Nachdem die Frau gestorben ist und Trelkovsky an ihrem Totenbett die ansprechende Stella (Isabelle Adjani) kennengelernt hat, beschleicht ihn ein seltsames Gefühl. <span id="more-2562"></span>Er fühlt sich von der neuen Nachbarschaft beobachtet und bedroht und verfällt immer mehr in einen Verfolgungswahn. Alles nur Einbildung? Diese Frage beantwortet Polanskis Film nicht eindeutig. Und das ist auch gut so, denn genau aus dieser Ungewissheit zieht &#8220;Der Mieter&#8221; die Spannung, die ihn am Leben erhält. Stimmungstechnisch tun sich starke Parallelen zu Polanski-Werken wie &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; oder &#8220;Ekel&#8221; auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/der_mieter_cover.jpg" alt="der_mieter_cover" title="der_mieter_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-2564" />Das ist durchaus beabsichtigt: man kann diese Streifen als eine Art Trilogie sehen, die von Menschen erzählt, die in eine neue, ungewohnte Umgebung kommen und von dieser verändert werden &#8211; auf welche Weise auch immer. Freunde des subtilen Horrors, die über gelegentliche Längen hinwegsehen können, werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le locataire <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Roman Polanski, Isabelle Adjani, Melvyn Douglas <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074811/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00013PEZW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rosemary&#8217;s Baby</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 01:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Farrow]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Die frisch verheiratete Rosemary Woodhouse (Mia Farrow) ist bester Dinge, als sie mit Ehemann Guy (John Cassavetes) eine schnuckelige Wohnung bezieht. Die Nachbarn scheinen nett zu sein und auch um die Liebe könnte es nach einem so kurzen Zusammensein nicht besser bestellt sein. Als aber Guys beruflicher Erfolg als Schauspieler ausbleibt, wendet sich das Blatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/rosemarys_baby_scene.jpg" alt="rosemarys_baby_scene" title="rosemarys_baby_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2340" />Die frisch verheiratete Rosemary Woodhouse (Mia Farrow) ist bester Dinge, als sie mit Ehemann Guy (John Cassavetes) eine schnuckelige Wohnung bezieht. Die Nachbarn scheinen nett zu sein und auch um die Liebe könnte es nach einem so kurzen Zusammensein nicht besser bestellt sein. Als aber Guys beruflicher Erfolg als Schauspieler ausbleibt, wendet sich das Blatt und es öffnet sich ein finsterer Strudel, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. <span id="more-2339"></span>Denn der werte Gatte hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, von dem er sich einen Schub für seine Filmkarriere wünscht. Dieser Horrorklassiker von Roman Polanski aus dem Jahre 1968 dürfte einer der wegweisendsten Filme des Genres sein. &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; lebt von seiner hervorragend aufgebauten, seltsamen Spannung, weil die Darsteller sich immer merkwürdiger verhalten und der Zuschauer so erstmal nicht weiß woran er eigentlich ist. Hätte der Film diese perfekt eingefangene Stimmung bis zum Ende beibebehalten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/rosemarys_baby_cover.jpg" alt="rosemarys_baby_cover" title="rosemarys_baby_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-2341" />dann wäre er einer der ganz Großen geworden und würde nicht nur bei Horrorfans großes Ansehen genießen. Doch zum reichlich platten Finale scheint der Regisseur alle guten Vorsätze über Bord geworfen zu haben. Und so dient &#8220;Rosemary&#8217;s Baby&#8221; leider auch als Vorzeigeobjekt dafür, wie ein Ende nach Möglichkeit nicht aussehen sollte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rosemary&#8217;s Baby <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon, Sidney Blackmer, Ralph Bellamy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063522/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005ONUO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Was?</title>
		<link>http://movie-shack.de/was.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Namen Polanski und Mastroianni verbindet der geneigte Cineast im Normalfall unterhaltsame Filmminuten &#8211; manchmal sogar mehr. Was der polnische Regiemeister hier abliefert entzieht sich aber jedwedem Verständnis und treibt einem regelrecht die Galle darüber hoch, dass er nach Filmen wie &#8220;Macbeth&#8221; und &#8220;Repulsion&#8221; auch nur auf die Idee kam, einen derart groben, pubertären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/was_scene.jpg" alt="was_scene" title="was_scene" width="200" height="126" class="alignleft size-full wp-image-644" />Mit den Namen Polanski und Mastroianni verbindet der geneigte Cineast im Normalfall unterhaltsame Filmminuten &#8211; manchmal sogar mehr. Was der polnische Regiemeister hier abliefert entzieht sich aber jedwedem Verständnis und treibt einem regelrecht die Galle darüber hoch, dass er nach Filmen wie &#8220;Macbeth&#8221; und &#8220;Repulsion&#8221; auch nur auf die Idee kam, einen derart groben, pubertären Unfug abzufilmen. <span id="more-643"></span>Die Handlung: zu keinem Zeitpunkt überzeugend und eher eines schmierigen Sexfilmchens würdig. Die junge, zugegebenermaßen gutaussehende Nancy (Sydne Rome) gerät auf der Flucht vor drei paarungswütigen Halbstarken in die einladende Villa des Monsieur Noblart, wo sie Schutz und eine angemessene Bleibe findet. Dort trifft sie auf eine komische Gesellschaft, deren Mitglieder allesamt zu lange in der Sonne gewesen zu sein scheinen. Unsinnige Dialoge, die letzten Endes so oder so nur darauf hinaus laufen, Nancy in irgendeiner Weise an die Wäsche zu gehen, befördern dieses Werk in eine Region, durch die man seine Augen eigentlich nicht unbedingt hatte wandern lassen wollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/was_cover.jpg" alt="was_cover" title="was_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-645" />Einzig der müde Playboy und Zuhälter Alex (Mastroianni) vermag es die ein oder andere amüsante Aktion zu starten &#8211; wie etwa das obskure Liebesspiel mit dem Tigerfell. Anscheinend muss jeder Regisseur mindestens einen grottenschlechten Film abdrehen – „Was?“ dürfte der absolute Tiefpunkt im Lebenswerk von Roman Polanski sein.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Che? <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Sidney Rome, Marcello Mastroianni <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070913/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000PC1MAA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Tod und das Mädchen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 19:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>
		<category><![CDATA[Sigourney Weaver]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart Wilson]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Männer, eine Frau, eine Pistole und eine Gewitternacht: mehr braucht Roman Polanski nicht, um sein zumindest zeitweise durchaus packendes Kammerspiel zu inszenieren. In ausgedehnten Dialogszenen arbeiten die Drei ihre Rolle in der eben überwundenen Militärdiktatur eines unbenannten südamerikanischen Landes auf. Weaver und insbesondere Kingsley spielen brilliant, doch ganz so abgründig wie dieser Film tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/der_tod_und_das_maedchen_scene.jpg" alt="der_tod_und_das_maedchen_scene" title="der_tod_und_das_maedchen_scene" width="200" height="118" class="alignleft size-full wp-image-424" />Zwei Männer, eine Frau, eine Pistole und eine Gewitternacht: mehr braucht Roman Polanski nicht, um sein zumindest zeitweise durchaus packendes Kammerspiel zu inszenieren. In ausgedehnten Dialogszenen arbeiten die Drei ihre Rolle in der eben überwundenen Militärdiktatur eines unbenannten südamerikanischen Landes auf. <span id="more-423"></span>Weaver und insbesondere Kingsley spielen brilliant, doch ganz so abgründig wie dieser Film tut ist er lange nicht. Dazu bleibt er in seiner Figurenzeichnung einfach zu plakativ und vor allem gegen Ende auch zu vorhersehbar. Darüber hinaus hätte man sich bei brisanten Themen wie Schuld, Sühne und Mitläufertum noch mehr psychologische Tiefenschärfe gewünscht. Gut gelungen ist dagegen der raffinierte Kniff mit Schuberts Streicherquartett &#8220;Der Tod und das Mädchen&#8221;, das natürlich auch programmatisch eine Rolle spielt. Wojciech Kilars bedrohlich fiedelnde Ergänzungsmusik tut ein Übriges, um die bedrückende Grundstimmung zu unterstreichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/der_tod_und_das_maedchen_cover.jpg" alt="der_tod_und_das_maedchen_cover" title="der_tod_und_das_maedchen_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-425" />Und dennoch: der nach einem Theaterstück von Ariel Dorfman entstandene Film ist auf der Bühne wohl besser aufgehoben. Der vom Verleih ausgerufene &#8220;Genre-Meilenstein&#8221; ist das hier schon deshalb nicht, weil Polanski den Stoff mit filmischen Mitteln in letzter Konsequenz weder um- noch aufwerten kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Death And The Maiden <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Sigourney Weaver, Sir Ben Kingsley, Stuart Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0109579/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B00006B0IK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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