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	<title>Movie Shack &#187; Roman Polanksi</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Bitter Moon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 08:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emmanuelle Seigner]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Kristin Scott Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanksi]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei völlig verschiedene Ehepaare treffen sich auf einem Kreuzfahrtschiff, dessen Fahrt man sich wohl nur in den kühnsten Träumen so ausmalen würde. Auf der einen Seite stehen da Nigel (Hugh Grant) und Fiona (Kristin Scott Thomas) als gutbürgerliches, sehr britisches Paar, dem die Etikette viel und der lockere Umgang scheinbar wenig zählt. Dem gegenüber praktisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/bitter_moon_scene.jpg" alt="bitter_moon_scene" title="bitter_moon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10235" />Zwei völlig verschiedene Ehepaare treffen sich auf einem Kreuzfahrtschiff, dessen Fahrt man sich wohl nur in den kühnsten Träumen so ausmalen würde. Auf der einen Seite stehen da Nigel (Hugh Grant) und Fiona (Kristin Scott Thomas) als gutbürgerliches, sehr britisches Paar, dem die Etikette viel und der lockere Umgang scheinbar wenig zählt. <span id="more-10234"></span>Dem gegenüber praktisch das genaue Gegenteil, bestehend aus dem abgehalfterten Autor Oscar (glänzend gespielt von Peter Coyote) und seiner attraktiven Frau Mimi (Emmanuelle Seigner),  die nicht einmal beim Tränenvergießen ihren anziehenden Schlafzimmerblick verliert. Die Fronten sind eigentlich klar und man wäre sich vermutlich nie über den Weg gelaufen, wären da eben nicht die beengten Platzverhältnisse auf dem Schiff -an dieser Stelle ist es auch völlig egal, ob die Beziehungen glücklich sind oder nicht. Wie auch immer, Nigel findet Gefallen an Mimi und verfällt ihr geradezu völlig, so ganz plötzlich und aus heiterem Himmel. Zu seinem Glück bzw. Pech sitzt Oscar gelähmt im Rollstuhl. Gefesselt also an ein Ding, das in sehr angreifbar für Nebenbuhler macht. Dies wissend schlägt er Nigel einen Deal vor: er soll sich die Geschichte der beide anhören. In Rückblenden erfährt nun der Zuschauer von den Auf und Abs der Partnerschaft. Davon, wie sich die Sache vom reinen, Verzeihung, Fickvergnügen zu einer echten Beziehung gemausert hat und dann in die tiefste Hölle der Erniedrigung und Demütigung gefahren ist. Und an diesem Punkt fängt der Film von Roman Polanski eigentlich erst an richtig interessant zu werden. Im Grunde erzählt &#8220;Bitter Moon&#8221; eine normale Beziehungskiste, nur das er den Rahmen weiter, bis ins Extreme spannt. Dies gelingt recht gut, wenngleich der Film a) schon Staub angesetzt hat und man b) deutlich sieht, wie vernarrt Polanski in seine Frau Emmanuelle Seigner ist &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/bitter_moon_cover.jpg" alt="bitter_moon_cover" title="bitter_moon_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10236" />grundsätzlich nicht schlecht, aber auf Dauer tendenziell nervend. Kein schlechter Film. Kein guter Film. Ein Film mittendrin im Gewühl, der es aber durchaus schafft, aus diesem punktuell nach Luft schnappend auf sich aufmerksam zu machen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bitter Moon <strong>Land:</strong> Frankreich, UK, USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Hugh Grant, Kristin Scott Thomas, Emmanuelle Seigner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0104779/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000766XPS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Macbeth</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Finch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanksi]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Roman Polanski mit seiner &#8220;Macbeth&#8221;-Verfilmung wenig Risiko eingeht, steht dem Film gut zu Gesicht: man kann davon ausgehen, dass er sich mit seiner klassischen Darstellung nicht allzu weit von den Vorstellungen Shakespeares bewegt. Überraschungen bleiben so natürlich aus &#8211; zumindest wenn man den Stoff kennt, was wahrscheinlich die Meisten zumindest in Grundzügen tun werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/macbethpolanski_scene.jpg" alt="macbethpolanski_scene" title="macbethpolanski_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4670" />Dass Roman Polanski mit seiner &#8220;Macbeth&#8221;-Verfilmung wenig Risiko eingeht, steht dem Film gut zu Gesicht: man kann davon ausgehen, dass er sich mit seiner klassischen Darstellung nicht allzu weit von den Vorstellungen Shakespeares bewegt. Überraschungen bleiben so natürlich aus &#8211; zumindest wenn man den Stoff kennt, was wahrscheinlich die Meisten zumindest in Grundzügen tun werden. Dennoch kurz zur Story. <span id="more-4669"></span>Der schottische Heerführer Macbeth trifft nach einer Schlacht auf drei seltsame Hexen, die ihm eine rosige Zukunft prophezeien. Bis hin zum Königsthron soll sein Aufstieg gehen. Nur wie er dort hingelangt, das verschweigen die drei Unglückseligen ihm. So muss man dann eben, frei nach dem Motto, dass jeder seines Glückes Schmied ist, das Schicksal selbst in die Hand genommen werden. Macbeth tut dies ohne Rücksicht, alles was sich ihm in den Weg stellt, wird gnadenlos vernichtet. Das Ende dürfte erahnbar sein. Es ist vor allem die pessimistische, düstere Grundstimmung die diesen Film so besonders macht. Hier wird nichts geschönt und wenn einer mit der Axt erwischt wird, dann fließt eben auch Blut. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/macbethpolanski_cover.jpg" alt="macbethpolanski_cover" title="macbethpolanski_cover" width="130" height="211" class="alignright size-full wp-image-4671" />Wie wohl jede Shakespeare-Verfilmung lebt auch diese von der einmaligen Sprache des britischen Dichterfürsten. Polanski nutzt diesen Umstand hervorragend und baut einige interessante innovative Szenen ein, die den Wahn und Verfall Macbeths dokumentieren. Wieso dem 1971 entstandenen Film mittlerweile dennoch ein gewisser Mief anhängt, bleibt umso unerklärlicher. Doch lässt sich über diesen Umstand ohne weiteres hinwegsehen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Macbeth <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Jon Finch, Francesca Annis, Martin Shaw <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067372/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000066RPB/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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