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	<title>Movie Shack &#187; Rod Steiger</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Al Capone</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Fay Spain]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Balsam]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Al Capone gehört zu den historischen Figuren, die bereits zu Lebzeiten von ihrem eigenen Mythos überschattet wurden. Die Versuche, den Boss des Chicago Outfit mit filmischen Mitteln auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, sind zahlreich. Aktuellstes Beispiel: die HBO-Serie &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, wo Stephen Graham ihn als jovialen Familienmenschen mit Gewalttendenzen porträtiert. Da weht in Richard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/al_capone_scene.jpg" alt="al_capone_scene" title="al_capone_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10678" />Al Capone gehört zu den historischen Figuren, die bereits zu Lebzeiten von ihrem eigenen Mythos überschattet wurden. Die Versuche, den Boss des Chicago Outfit mit filmischen Mitteln auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen, sind zahlreich. Aktuellstes Beispiel: die HBO-Serie &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, wo Stephen Graham ihn als jovialen Familienmenschen mit Gewalttendenzen porträtiert. <span id="more-10677"></span>Da weht in Richard Wilsons Biopic aus dem Jahr 1959 noch ein ganz anderer Wind. Sein Capone, von Rod Steiger an Rande der Karikatur gespielt, ist ein Unsympath durch und durch. Raffgierig und psychopathisch, ein ordinäres Schwein, das mit vollem Mund herumpoltert, dass die Provolone-Brocken nur so durch die Gegend fliegen. Das geht so weit, dass dem Narbengesicht auch (frei erfundene) Schandtaten wie die Ermordung des vormaligen Gatten seiner Ehefrau angedichtet werden. Erotisches Draufgängertum und mangelnde Tischmanieren als Ausdruck von Verkommenheit &#8211; es gibt durchaus Momente, in denen der Streifen mehr über seine Entstehungszeit aussagt als über die Hauptfigur. Kein Pluspunkt in einem Werk, das mit dem Anspruch antritt, ein einigermaßen akurates Bild vom Hergang der Ereignisse zu zeichnen. Das fehlende Gespür für die Ambivalenz eines Verbrechers zwischen kalter Brutalität, schillernden Popstar-Allüren und medientauglich inszenierten öffentlichen Wohltaten bleibt nicht die einzige Schwäche. An allen Ecken und Enden fehlt es hier an Komplexität, an wichtigen Nebenfiguren, an einem Spannungsbogen sowieso. Stattdessen werden im Eiltempo wie gesagt mal mehr, mal weniger belegte Lebensstationen abgehakt &#8211; begleitet von einem mahnenden Kommentator, der das Publikum am <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/al_capone_cover.jpg" alt="al_capone_cover" title="al_capone_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-10679" />Ende darauf einschwört, dass die Hydra des organisierten Verbrechens mit einem abgeschlagenen Kopf noch lange nicht besiegt ist. Wilsons Erziehungsauftrag in allen Ehren &#8211; doch zum Menschen und Mythos &#8220;Al Capone&#8221;, seiner Zeit und seiner Umwelt, hat dieses simpel gestrickte Filmchen leider wenig mitzuteilen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Al Capone <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> Richard Wilson <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, Martin Balsam, Fay Spain <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052543/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005LZWS5E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todesmelodie</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Leone]]></category>

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		<description><![CDATA[Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. Da trifft es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_scene.jpg" alt="todesmelodie_scene" title="todesmelodie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9371" />Juan Mirinda (Rod Steiger) raubt mitsamt seinen Kindern (!) vorzugsweise Postkutschen aus. Davon verspricht er sich zumindest halbwegs über die Runden zu kommen, wobei es sein großer Traum ist, die Bank von Mesa Verde zu knacken. Dazu fehlt ihm aber das nötige Know-How, sprich genügend Sprengkraft, um an den Zaster heranzukommen. <span id="more-9370"></span>Da trifft es sich gerade gut, dass ihm zufällig der gesuchte irische Terrorist John Mallory (James Coburn) mit seinem altertümlichen Motorrad über den Weg fährt. Der hat schon Erfahrung zuhauf mit Sprengungen jeder Art gesammelt &#8211; nur hat er keinerlei Interesse an einem Bankraub. Nach längerem Hin und Her entschließt er sich doch mitzumachen und landet samt Juan mitten in der ausbrechenden mexikanischen Revolution. &#8220;Todesmelodie&#8221; stellt in Leones sogenannter Amerika-Trilogie den zweiten Teil zwischen &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; und &#8220;Es war einmal in Amerika&#8221; dar. Viel gemeinsam haben die Filme an sich nicht &#8211; jedenfalls nicht so viel um von einer zusammenhängenden Trilogie zu sprechen. Klar könnte man jetzt ein paar Gemeinsamkeiten ausmachen, doch steht jeder Film/Teil auch so für sich. Mit diesem 1971 entstandenen Streifen haut Leone jedenfalls wieder in bester Italo-Western Manier auf den Putz. Erfrischend, wie politisch unkorrekt und gewalttätig hier zu Werke gegangen wird. Auch wenn Leone es mit der Spielzeit wieder mal ein wenig übertreibt: genauso hat ein Italo-Western auszusehen, auch wenn Todesmelodie es nicht ganz schafft, so bleibende Eindrücke wie &#8220;Spiel mir das Lied vom Tod&#8221; zu hinterlassen (alleine des Scores wegen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/todesmelodie_cover.jpg" alt="todesmelodie_cover" title="todesmelodie_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-9372" />der nebenbei bemerkt wieder aus der Feder von Morricone stammt). Neben klassischen Western-Themen wie  z.B. dem Postkutschenraub steht die Revolution stark im Fokus, wie man sie wohl noch nicht allzu oft gesehen haben dürfte. Ein großer Leone, wenn auch nicht der Größte.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Giú la testa <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Sergio Leone <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, James Coburn, Romolo Valli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067140/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001RFGVD2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Zauberberg</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Hans W. Geißendörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeachtet der morbiden Grundstimmung und der düster-schönen Musikuntermalung eine absolut enttäuschende Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Feder von Thomas Mann. Insbesondere mit dem unsäglich schlechten Christoph Eichhorn in der Rolle des Hans Castorp hat sich Regisseur Hans W.  Geißendörfer einen Bärendienst erwiesen. Selten, vielleicht nie hat man in einer Produktion dieser Größenordnung einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/der_zauberberg_scene.jpg" alt="der_zauberberg_scene" title="der_zauberberg_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6894" />Ungeachtet der morbiden Grundstimmung und der düster-schönen Musikuntermalung eine absolut enttäuschende Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Feder von Thomas Mann. Insbesondere mit dem unsäglich schlechten Christoph Eichhorn in der Rolle des Hans Castorp hat sich Regisseur Hans W.  Geißendörfer einen Bärendienst erwiesen. <span id="more-6893"></span>Selten, vielleicht nie hat man in einer Produktion dieser Größenordnung einen derart grauenhaften Hauptdarsteller gesehen: affektiert, steif und schülertheaterhaft, jeder Satz wie auswendig gelernt. Dabei ist die als Spiegel der vorweltkrieglichen europäischen Geistesverfasstheit angelegte Sanatoriums-Dramödie in den Nebenrollen durchaus interessant besetzt. Insbesondere Flavio Bucci und Charles Aznavour als um die Seele des jungen Geldadligen Castorp buhlende Geistesmenschen Settembrini und Naphta überzeugen auf voller Linie. Rod Steigers Kurzauftritt als moribunder Lebemann Peperkorn lässt einen dagegen eher peinlich berührt zurück &#8211; und passt damit durchaus zum Gesamteindruck. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/der_zauberberg_cover.jpg" alt="der_zauberberg_cover" title="der_zauberberg_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6895" />Wer seine Vorurteile speziell über deutsche Literaturverfilmungen bestätigt sehen will, der  schaue Geißendörfers &#8220;Zauberberg&#8221;. Miefig, gestelzt, leichensteif, wie geschaffen für’s ARD-Spätprogramm.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Zauberberg <strong>Land:</strong> Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Hans W. Geißendörfer <strong>Darsteller:</strong> Werner Eichhorn, Rod Steiger, Christoph Eichhorn, Flavio Bucci, Marie-France Pisier, Charles Aznavour <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0084946/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/ B00004S5TH/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mussolini &#8211; Der letzte Tyrann</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 03:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Fonda]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>

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		<description><![CDATA[April 1945, die letzten Tage des 2. Weltkriegs. Während Hitler sich in Berlin in seinem Bunker verschanzt hat, wird in Norditalien Jagd auf seinen Spießgesellen Benito Mussolini gemacht. Während die Amerikaner und Engländer ihn lebend wollen, haben die vorrückenden Partisanen sein Todesurteil längst besiegelt. Die deutsche Schutzmacht versucht dagegen, ihren Vasallen um jeden Preis im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mussolini_der_letzte_tyrann_scene.jpg" alt="mussolini_der_letzte_tyrann_scene" title="mussolini_der_letzte_tyrann_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2530" />April 1945, die letzten Tage des 2. Weltkriegs. Während Hitler sich in Berlin in seinem Bunker verschanzt hat, wird in Norditalien Jagd auf seinen Spießgesellen Benito Mussolini gemacht. Während die Amerikaner und Engländer ihn lebend wollen, haben die vorrückenden Partisanen sein Todesurteil längst besiegelt. Die deutsche Schutzmacht versucht dagegen, ihren Vasallen um jeden Preis im Amt halten. <span id="more-2529"></span>Doch der Druck ist zu groß: Mussolinis Schwarzhemden und die Truppen der Wehrmacht kapitulieren. Der Mann, der das Cäsarentum wiederauferstehen lassen wollte, findet ein jämmerliches Ende: nach der Exekution durch kommunistische Widerstandskämpfer wird sein Leichnam an den Füßen aufgehängt und öffentlich zur Schau gestellt. Carlo Lizzanis Film bemüht sich um eine detailgetreue Wiedergabe der dramatischen Ereignisse, macht insgesamt jedoch einen ziemlich uninspirierten Eindruck. Der uninformierte Zuschauer wird ins kalte Wasser gestossen: das Geschacher des Duce um den Machterhalt wird nur kurz gezeigt, seine Gegner werden kaum eingeführt und bleiben Schablonen. Der finale Höhepunkt des Films, Mussolinis Erschiessung, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mussolini_der_letzte_tyrann_cover.jpg" alt="mussolini_der_letzte_tyrann_cover" title="mussolini_der_letzte_tyrann_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2531" />wird fast schon beiläufig abgehandelt: die meiste Zeit wird damit vertändelt die einzelnen Stationen der kopflosen Flucht abzuhaken. Da hilft es wenig, dass Rod Steiger in der Hauptrolle eine wahre Bravourleistung abliefert und Mussolini ähnlich facettenreich spielt wie Bruno Ganz seinen Hitler dreißig Jahre später in Hirschbiegels &#8220;Untergang&#8221;.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mussolini: Ultimo atto <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> Carlo Lizzani <strong>Darsteller:</strong> Franco Nero, Henry Fonda, Giuseppe Addobbati, Rod Steiger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0071880/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000VF8QDM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Waterloo</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Plummer]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Bondartschuk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlacht bei Waterloo besiegelte nicht nur die endgültige Niederlage Napoleons sondern markierte auch einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Dieses spektakuläre Schlachtgemälde des sowjetischen Regisseurs Sergej Bondartschuk setzt mit Napoleons Verbannung auf Elba ein, schildert seine Reorganisation der Truppen und gipfelt schließlich in einer ausgedehnten Darstellung des Schlachthergangs. Die letzte Stunde von &#8220;Waterloo&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/waterloo_scene.jpg" alt="waterloo_scene" title="waterloo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-908" />Die Schlacht bei Waterloo besiegelte nicht nur die endgültige Niederlage Napoleons sondern markierte auch einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Dieses spektakuläre Schlachtgemälde des sowjetischen Regisseurs Sergej Bondartschuk setzt mit Napoleons Verbannung auf Elba ein, schildert seine Reorganisation der Truppen und gipfelt schließlich in einer ausgedehnten Darstellung des Schlachthergangs. <span id="more-907"></span>Die letzte Stunde von &#8220;Waterloo&#8221; ist absolut atemberaubend und bietet die vielleicht größten Massenszenen mit echten Statisten, die jemals auf einer Leinwand zu sehen waren. Opulente Panoramaaufnahmen, ausgiebige Zooms, Kavallerieattacken in Slow Motion &#8211; Bondartschuk weidet sich regelrecht an seinen Bildern. Diese Tatsache lässt den pazifistische Ruf aus dem Munde eines sterbenden Soldaten gegen Ende gestellt und geheuchelt wirken &#8211; die militärische Begeisterung des Regisseurs ist unverkennbar. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/waterloo_cover1.jpg" alt="waterloo_cover" title="waterloo_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-911" />Bis auf das etwas in die Länge gezogene Geplänkel zu Beginn ein sensationeller, im besten Sinne des Wortes monumentaler Film: mit Rod Steiger als Bonaparte und Christopher Plummer in der Rolle des Herzogs von Wellington nebenbei bemerkt auch glänzend besetzt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Waterloo <strong>Land:</strong> Italien, Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Sergej Bondartschuk <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, Christopher Plummer, Orson Welles <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066549/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004S5SU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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