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	<title>Movie Shack &#187; Robin Williams</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>One Hour Photo</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Connie Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Sy Parrish (Robin Williams) arbeitet in einem Supermarkt als Fotoentwickler. Diese Arbeit nimmt er sehr genau und wenn die Farbnuancen mal ein wenig abweichen, dann wird der Techniker zur Schnecke gemacht. Ansonsten ist er, rein äußerlich, ein absoluter Normalo, der keinen gesteigerten Wert darauf legt, aus der Masse herauszustechen. Ein für ihn willkommener Nebeneffekt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/one_hour_photo_scene.jpg" alt="one_hour_photo_scene" title="one_hour_photo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11249" />Sy Parrish (Robin Williams) arbeitet in einem Supermarkt als Fotoentwickler. Diese Arbeit nimmt er sehr genau und wenn die Farbnuancen mal ein wenig abweichen, dann wird der Techniker zur Schnecke gemacht. Ansonsten ist er, rein äußerlich, ein absoluter Normalo, der keinen gesteigerten Wert darauf legt, aus der Masse herauszustechen. Ein für ihn willkommener Nebeneffekt des Jobs ist der Umstand, dass er Einblicke in das Leben seiner Kunden erhält. <span id="more-11248"></span>Besonders die Familie Yorkin hat es ihm angetan. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die dreiköpfige Familie (Vater, Mutter, Kind) wirkt wie aus einem Prospekt für das perfekte Familienidyll entsprungen. Sy, der keine Familie hat und unter der Einsamkeit zu leiden scheint, mischt sich mehr und mehr in das Leben der Yorkins ein, was logischerweise nicht folgenlos bleibt. Mit &#8220;One Hour Photo“ gelingt Mark Romanek ein sehr durchschnittlicher Mix aus Drama und Psychothriller. Die Figur von Sy bleibt dauerhaft in der Schwebe, ohne dass man letzten Endes genau weiß, was er eigentlich will bzw. wie er das Ziel mit den gewählten Mitteln zu erreichen gedenkt. Die Rolle als schwer zu durchschauendender Psychophat (was fast ein zu großes Wort ist) nimmt man Robin Williams ab &#8211; was aufgrund seiner sonstigen Rollenwahl nicht selbstverstädlich ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/one_hour_photo_cover.jpg" alt="one_hour_photo_cover" title="one_hour_photo_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11250" />Dummerweise interessiert einen das Schicksal der Familie Yorkin kein Stück: zu beliebig, zu wenig interessant inszeniert Romanek diese. Ein weiteres der vielen Steinchen, die &#8220;One Hour Photo&#8221; zu einem Film machen, der weniger besonders ist als vorhersehbar und spannungsarm.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> One Hour Photo <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Mark Romanek <strong>Darsteller:</strong> Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0265459/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000093UUT/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Good Will Hunting</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_scene.jpg" alt="good_will_hunting_scene" title="good_will_hunting_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11184" />Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt Damon) über einen zumindest in mathematischen Dingen genialen Geist zu verfügen&#8230;<span id="more-11183"></span>tja, dann kann der Morast nicht tief und die Gosse nicht finster genug sein, um das strahlende Licht des Wissens zu überstrahlen. So geht es zumindest Will, der als Reinigungskraft in einer renommierten Fakultät sauber macht und zwischen Fensterbank putzen und Urinal säubern nebenbei schier unlösbare Aufgaben enträtselt. Doch an dieser Stelle beginnt das Drama, das Gus van Sant zu erzählen versucht, erst. Das Genie hat nämlich keinen leichten Start ins Leben gehabt. Will ist gezeichnet, im Grunde aber ein guter Kerl, den man mit den richtigen Mitteln wieder auf die richtige Bahn bekommt. Und wenn es keine Hoffnung gibt, Psychiater und Psychologen reihenweise vor Verzweiflung aus dem Fenster gesprungen sind&#8230; dann kommt ER, der menschgewordene &#8220;Alleslöser&#8221; Robin Williams, hier in der Rolle als Schulpsychologe Sean Maguire. Aber, und das muss man zu seiner Ehrenrettung sagen, in diesem Fall geht er mit seiner Rolle nicht über Gebühr auf die Nerven. Und, so voraussehbar der Plot auch ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_cover.jpg" alt="good_will_hunting_cover" title="good_will_hunting_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11185" />über eine gewisse Qualität verfügt der Film. Das liegt sicher auch daran, dass Gus van Sant sich das Abkippen in die sentimentale Ecke bis zum Ende aufhebt, was die Figur von Will interessant hält. Durchaus ein sehenswertes Drama, sofern man keinen gesteigerten Wert auf Realitätsnähe und einen Handlung frei von Klischees legt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Good Will Hunting <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong>  Robin Williams, Matt Damon, Ben Affleck <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119217/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054U0UCO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Club der toten Dichter</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt da eine seltsame Welt, in die diverse Regisseure immer wieder gerne entführen. Die Rede ist von Privatschulen und noch mehr von Internaten. Wobei das in den Fällen der Filme natürlich keine Einrichtungen für den Bürger „xy“ sind, sondern die Schmieden der zukünftigen Eliten der jeweiligen Länder. Orte also, wo nicht einmal ein Bruchteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_club_der_toten_dichter_scene.jpg" alt="der_club_der_toten_dichter_scene" title="der_club_der_toten_dichter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10931" />Es gibt da eine seltsame Welt, in die diverse Regisseure immer wieder gerne entführen. Die Rede ist von Privatschulen und noch mehr von Internaten. Wobei das in den Fällen der Filme natürlich keine Einrichtungen für den Bürger „xy“ sind, sondern die Schmieden der zukünftigen Eliten der jeweiligen Länder. Orte also, wo nicht einmal ein Bruchteil der Normalbevölkerung hinkommen bzw. sagen könnte, was sich hinter ihren Mauern abspielt. <span id="more-10930"></span>Das dürfte im Allgemeinen nichts Besonderes sein, genau deswegen bieten diese Lokationen wohl ihre Anziehungskraft. So auch das Internat, von dem dieser Film erzählt. Hier wird auf Traditionen, die sich scheinbar bewährt haben, sehr viel Wert gelegt. Ehre, Disziplin und Leistung, so das Credo des Internats, dann kann aus jedem verzogenen Bengel etwas werden. Als das neue Schuljahr beginnt, fängt der noch junge Englischlehrer John Keating (Robin Williams) ebenfalls mit seinem Lehrauftrag an und versucht mit dem Althergebrachten ein wenig zu brechen. Nicht unbedingt mit krassen Lehrmethoden, vielmehr mit einem  Raum wo jeder Schüler sich entfalten kann. Aus der Sicht von Keaton geschieht dies am besten durch die Lyrik &#8211; mit allem was dazu gehört. Um es kurz zu machen: Regisseur Peter Weir setzt für &#8220;Der Club der toten Dichter&#8221; eine vor Sozialkitsch nur so triefende Brille mit meterdicken Gläsern auf, durch die wohl alles zu sehen ist, nur eben keine Realitätsnähe. Schüler, die mit einfachsten Mitteln zu begeistern sind. Dem Lehrer an den Lippen hängen, Persönlichkeitsentwicklungen hinlegen, die jeden Rahmen sprengen. Ach, es kann alles so schön einfach sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_club_der_toten_dichter_cover.jpg" alt="der_club_der_toten_dichter_cover" title="der_club_der_toten_dichter_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10932" />Warum lesen diese doofen unterbelichteten Vorstadt–Kids nicht einfach mehr Gedichte und schwupps, schon wird alles gut. Nicht das wir uns falsch verstehen. Weirs Intention in allen Ehren. Nur: so, wie er die Story an den Mann zu bringen versucht, nimmt ihm das keiner ab.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dead Poets Society <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong>  Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097165/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005AXLL/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shrink</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 02:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob &#8220;L.A. Crash&#8221;, &#8220;American Gun&#8221; oder &#8220;Winged Creatures&#8221; &#8211; es gab in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Episodenfilmen, die sich mit der Gemütsverfassung der amerikanischen Nation auseinandersetzten. &#8220;Shrink&#8221; fügt sich nahtlos in diese Liste ein: diesmal dreht sich alles um einen depressiven, drogensüchtigen Seelenklempner und seine mal mehr, mal weniger illustre Kundschaft aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/shrink_scene.jpg" alt="shrink_scene" title="shrink_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3782" />Ob &#8220;L.A. Crash&#8221;, &#8220;American Gun&#8221; oder &#8220;Winged Creatures&#8221; &#8211; es gab in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Episodenfilmen, die sich mit der Gemütsverfassung der amerikanischen Nation auseinandersetzten. &#8220;Shrink&#8221; fügt sich nahtlos in diese Liste ein: diesmal dreht sich alles um einen depressiven, drogensüchtigen Seelenklempner und seine mal mehr, mal weniger illustre Kundschaft aus dem Filmmekka Hollywood.<span id="more-3781"></span> Wer &#8220;American Beauty&#8221; gesehen hat, weiß, dass man für so einen Charakter keinen Besseren finden kann als Kevin Spacey. Der zieht in der Rolle des existenzgeplagten Psychologen alle Register seines Könnens und trägt den schauspielerisch insgesamt ordentlichen, abgesehen von einem Robin-Williams-Kurzauftritt in den Nebenrollen aber nicht gerade hochkarätig besetzten Streifen so gut wie im Alleingang. Die Dialoge sind gut, der Humor hat Biss &#8211; das große Problem von Filmen wie &#8220;Shrink&#8221; ist nur, dass man von vornherein weiß in welche Richtung das alles gehen und was die Moral der Geschichte sein wird. Auch hier bekommt man also eines dieser typischen, bittersüßen Filmenden verpasst, die es in praktisch jeder US-Produktion aus diese Nische zu sehen gibt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/shrink_cover.jpg" alt="shrink_cover" title="shrink_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3783" />Gerade weil der Streifen stellenweise so gut erzählt ist, hätte man sich gewünscht, dass das Drehbuch eine größere Eigenständigkeit und mehr Mut an den Tag legt. So bleibt jedenfalls nicht viel hängen: &#8220;Shrink&#8221; ist grundsolide, aber eben nur eine Fußnote in Spaceys Karriere.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shrink <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jonas Pate <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Robin Williams, Saffron Burrows <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/name/nm0004787/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030LYKXO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>König der Fischer</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gutfühlfilm wie er im Buche steht: Krise, Anzeichen für Besserung, verschärfte Krise, schließlich Katharsis des Helden und gleichzeitige Lösung aller Probleme. Einfach nur zum Gähnen, das. Der zynische Radio-DJ Jack Lucas (Jeff Bridges) versumpft total, als er durch eine unbedachte Bemerkung einen Amoklauf auslöst und seinen Job verliert. Am absolute Tiefpunkt angekommen, lernt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/koenig_der_fischer_scene.jpg" alt="koenig_der_fischer_scene" title="koenig_der_fischer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-622" />Ein Gutfühlfilm wie er im Buche steht: Krise, Anzeichen für Besserung, verschärfte Krise, schließlich Katharsis des Helden und gleichzeitige Lösung aller Probleme. Einfach nur zum Gähnen, das. Der zynische Radio-DJ Jack Lucas (Jeff Bridges) versumpft total, als er durch eine unbedachte Bemerkung einen Amoklauf auslöst und seinen Job verliert. Am absolute Tiefpunkt angekommen, lernt er den Stadtstreicher Parry (Robin Williams) kennen, der durch die tragischen Ereignisse nicht nur seine Frau, sondern auch den Verstand verloren hat. <span id="more-621"></span>Die beiden vom Leben geschlagenen Männer helfen sich gegenseitig wieder auf die Beine. Während der eine Lektionen in Herzensbildung erhält, findet der andere wieder Zugang zum gesellschaftlichen Leben. Das alles liest sich genauso fürchterlich wie es ist. Kaum zu glauben, dass dieser 132 Minuten lange sentimentale Brocken von Terry Gilliam inszeniert und seinerzeit mit nicht weniger als fünf Oscar-Nominierungen bedacht wurde. Nur für Sekunden blitzt das groteske Genie des Erdenkers von &#8220;Brazil&#8221; und &#8220;12 Monkeys&#8221; auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/koenig_der_fischer_cover.jpg" alt="koenig_der_fischer_cover" title="koenig_der_fischer_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-623" />Die meiste Zeit haben wir es hier mit einem Werk zu tun, das alles dafür tut, ein ach so skurriles und liebenswertes Großstadtmärchen zu sein, und deshalb nur umso kräftiger am Nervenkostüm zerrt. Eine simple Stehaufgeschichte, das für die frühen 90er typische, überzogene Schauspiel (Williams!) sowie Kunstgriffe der plumperen Sorte (schräge Kameraeinstellungen etc.) machen &#8220;König der Fischer&#8221; zu einem Tiefpunkt in Gilliams Werk.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fisher King <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Terry Gilliam <strong>Darsteller:</strong> Jeff Bridges, Robin Williams, Amanda Plummer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101889/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0000D8UXV/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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