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	<title>Movie Shack &#187; Roberto Rossellini</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Reise in Italien</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 16:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[George Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Mauban]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer sehr langen Arbeitsphase gönnt sich das britische Ehepaar Katherine (Ingrid Bergman) und Alex (George Sanders) ein paar ruhige Tage im Süden Italiens. Einfach so fährt man da aber nicht hin. Das Schöne, die gemeinsame Zeit zu zweit, und das Nützliche, eine anzutrentende Erbschaft in Form einer Villa, werden verbunden. So der eigentliche Plan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/reise_in_italien_scene.jpg" alt="reise_in_italien_scene" title="reise_in_italien_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11015" />Nach einer sehr langen Arbeitsphase gönnt sich das britische Ehepaar Katherine (Ingrid Bergman) und Alex (George Sanders) ein paar ruhige Tage im Süden Italiens. Einfach so fährt man da aber nicht hin. Das Schöne, die gemeinsame Zeit zu zweit, und das Nützliche, eine anzutrentende Erbschaft in Form einer Villa, werden verbunden. So der eigentliche Plan. Aber in der Beziehung kriselt es. <span id="more-11014"></span>Schon während der Fahrt zeigt Alex, dass er eigentlich weiter als Jurist geackert hätte. Der Trip wird also zur reinen Eheprobe, bei der entweder beide als Gewinner hervorgehen oder wiederum beide tief verletzt scheitern werden. Woran es in der Beziehung hakt, bekommt man relativ schnell mit. Rossellini gelingt es jedenfalls auf ansprechend nüchterne Art, die Problematik und Szenerie zu beleuchten. Sympathien oder große Antipathien hegt man eigentlich gegen keinen der Beiden. Und vielleicht liegt genau hier die Stärke des Films. Er bewertet nicht und unterlässt es, den Zuschauer in eine bestimmte Richtung zu &#8220;ziehen&#8221;.&#8221;Reise in Italien&#8221; ist sicherlich nicht der &#8220;Überfilm&#8221; von Roberto Rossellini, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/reise_in_italien_cover.jpg" alt="reise_in_italien_cover" title="reise_in_italien_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11016" />dafür wirkt einiges zu holprig und das Ende zu aufgesetzt, aber dennoch einer, den man, sofern einen das Thema interessiert, sichten sollte. Verglichen mit gleichartigen Filmen in diesem thematischen Kontext, ist dieser hier definitiv im oberen Drittel angesiedelt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Viaggio in Italia <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Bergman, George Sanders, Maria Mauban <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0046511/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001NE1H8G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stromboli</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 11:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Stromboli ist eine Vulkaninsel knapp vor Sizilien und kurz hinter dem Nirgendwo. Ein Ort, an dem man zur Welt kommt, aber niemals aus freien Stücken hinziehen würde. Karin (Ingrid Bergman) wäre wohl nicht in den kühnsten Träumen auf die Idee gekommen, jemals auch nur eine Zehenspitze auf diesen ausgehungerten Boden zu setzen. Doch die Umstände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/stromboli_scene.jpg" alt="stromboli_scene" title="stromboli_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10996" />Stromboli ist eine Vulkaninsel knapp vor Sizilien und kurz hinter dem Nirgendwo. Ein Ort, an dem man zur Welt kommt, aber niemals aus freien Stücken hinziehen würde. Karin (Ingrid Bergman) wäre wohl nicht in den kühnsten Träumen auf die Idee gekommen, jemals auch nur eine Zehenspitze auf diesen ausgehungerten Boden zu setzen. Doch die Umstände sind besondere. <span id="more-10995"></span>Der 2. Weltkrieg ist gerade vorbei und sie befindet sich im einem Flüchtlingslager, aus dem es schwerlich ein Herauskommen gibt. Eine Möglichkeit ist die Heirat. Ein wenig grotesk wirkt es schon, wie Karin sich durch den Stacheldraht, kaum, dass sie sich verstehen, in den italienischen Soldaten Antonio &#8220;verliebt&#8221;. Kurz darauf wird schon geheiratet und dann die Fahrt nach Stromboli angetreten. Hier ist nämlich die Heimat von Antonio. Hier sind die Verwandten und Bekannten. Erinnerungen und identitätsstiftende Orte. Karin merkt schnell, dass sie nicht für dieses einfache Leben geschaffen ist und beginnt sich gegen die Umstände aufzulehnen &#8211; ohne Erfolg. Roberto Rossellini verbannt seine Protagonisten an einen kargen Ort, wie er lebensfeindlicher fast nicht sein könnte. Das Paar ist auf Gedeih und Verderb aneinander gekettet. Ingmar Bergman hat diese Umstände auf den einsamen Inseln ähnlich genutzt. Was bei Rossellini aber hinzukommt, sind die anderen Bewohner der Insel. Diese können mit ihrer Lebensart &#8211; man passt sich den Umständen an und macht das Beste daraus &#8211; wiederum nichts mit der eher weltgewandten Karin anfangen. Es prallen also zwei fast schon gegensätzliche Kulturen aufeinander, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/stromboli_cover.jpg" alt="stromboli_cover" title="stromboli_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10997" />was ein ganzes Stück weit den Reiz des Films ausmacht. Zum Ende hin wird der &#8220;Stromboli&#8221; ein wenig zu melodramatisch, was nicht so recht zu der Realitätsnähe &#8211; wie z.B. die gezeigte Mattanza &#8211; des restlichen Films passen will. Dennoch ein Muss, umso mehr für Fans des Regisseurs.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stromboli <strong>Land:</strong> Italien, USA <strong>Jahr:</strong> 1950 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Bergman, Mario Vitale, Renzo Cesana <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0041931/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006WHK17M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Es war Nacht in Rom</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Giovanna Ralli]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Genn]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Bondartschuk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verhält sich eigentlich eine Bevölkerung eines Landes im Kriegsfall? Obsiegt die Angst, dass die &#8220;aktuell Herrschenden&#8221; allwissend und allmächtig sind? Oder gibt es etwas zutiefst Menschliches, das jeder in sich hat und das dann, wenn es darauf ankommt, zum Vorschein kommt? Ganz konkret werden diese Fragen in Roberto Rossellinis &#8220;Es war Nacht in Rom&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/es_war_nacht_in_rom_scene.jpg" alt="es_war_nacht_in_rom_scene" title="es_war_nacht_in_rom_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10953" />Wie verhält sich eigentlich eine Bevölkerung eines Landes im Kriegsfall? Obsiegt die Angst, dass die &#8220;aktuell Herrschenden&#8221; allwissend und allmächtig sind? Oder gibt es etwas zutiefst Menschliches, das jeder in sich hat und das dann, wenn es darauf ankommt, zum Vorschein kommt? Ganz konkret werden diese Fragen in Roberto Rossellinis &#8220;Es war Nacht in Rom&#8221; gestellt. <span id="more-10952"></span>Ein britischer und ein amerikanischer Soldat sowie ein Rotarmist werden kurz vor Rom versteckt. Dort können sie aber nicht bleiben und werden nach Rom auf eine Bühne über der Wohnung der sehr taffen Esperia (Giovanna Ralli) verfrachtet. Ein gefundenes Fressen für Spitzel der Nazis  &#8211; oder aber eine Bewährungsprobe für jeden, der in Friedenszeiten den Mund zu weit aufgemacht und versprochen hat, dass er genau wenn eine solche Situation eintritt, auch Hilfe leisten wird. Wie man sich denken kann, ist die Gesamtsituation alles andere als einfach und eigentlich beinhaltet der Film ein Thema wie man es düsterer nicht inszenieren hätte können. Doch dieses Mal gönnt der Regisseur in einigen Phasen dem Ganzen etwas Humor bzw. auflockernde Szenen, die aber nicht unbedingt passen. Das man auf besagter Bühne nicht unbedingt in Schockstarre verweilen muss ist klar, nur sind Szenen wie zum Beispiel ein gemeinschaftlicher <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/es_war_nacht_in_rom_cover.jpg" alt="es_war_nacht_in_rom_cover" title="es_war_nacht_in_rom_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10954" />Tanz dann doch ein wenig &#8220;too much&#8221;. Irgendwie schafft es Rossellini mit &#8220;Es war Nacht in Rom&#8221; nicht gänzlich zu überzeugen, wobei man es unter dem Strich immer noch mit einem sehenswerten Film zu tun hat. Alleine der tollen Hauptdarstellerin Giovanna Ralli wegen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Era notte a Roma <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong> Leo Genn, Giovanna Ralli, Sergej Bondartschuk <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052781/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000Z63ZCY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Paisà</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[1943 war mit der Invasion von Sizilien durch die Alliierten der 2. Weltkrieg für Italien praktisch endgültig gelaufen. Befreit war das Land allein dadurch natürlich noch nicht, zumal vor allem die stationierten deutschen Truppen bei ihrem kämpfenden Rückzug den ganzen Stiefel gen Norden hoch erbitterten Widerstand leisteten. Aber die Alliierten waren nicht alleine. Italienische Partisanenverbände, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/paisa_scene.jpg" alt="paisa_scene" title="paisa_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10943" />1943 war mit der Invasion von Sizilien durch die Alliierten der 2. Weltkrieg für Italien praktisch endgültig gelaufen. Befreit war das Land allein dadurch natürlich noch nicht, zumal vor allem die stationierten deutschen Truppen bei ihrem kämpfenden Rückzug den ganzen Stiefel gen Norden hoch erbitterten Widerstand leisteten. Aber die Alliierten waren nicht alleine. <span id="more-10942"></span>Italienische Partisanenverbände, die die Umgebung bestens kannten, waren nützliche Mitstreiter, was viele mit ihrem Leben bezahlten. In diese letzten Kriegswochen stürzt sich Roberto Rossellini mit einem aus sechs Episoden bestehenden Film &#8220;Paisà&#8221;. Um die einzelnen Erzählungen, die ohnehin schon allesamt ziemlich realistisch wirken, mit noch mehr Authentizität auszustatten, beginnt jede der Geschichten mit Originalmaterial aus der Wochenschau. Mit jeder Episode wandert man quasi an der Seite der Alliierten und ihrer Begleiter immer weiter nach Norditalien. Dabei versucht Rossellini das Geschehen so facettenreich wie möglich zu schildern. Mal werden die Ereignisse aus Sicht von Militärs gezeigt, dann wieder aus dem Blickwinkel der Partisanen, nur um kurz darauf hinter Klostermauern zu verschwinden und den Überlebenskampf der Leute in Rom zeigen. Man kann es nicht oft genug betonen, aber so ungeschönt wie ein Rossellini, oder wie die anderen Regisseure des Neorealismus heißen mögen, zum gesunden Verarbeiten des 2. Weltkriegs beigetragen haben, ist beispielhaft. Aber genau so wird es gemacht: wenn die Wunden noch frisch sind &#8211; und das waren sie 1946 definitiv noch &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/paisa_cover.jpg" alt="paisa_cover" title="paisa_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-10944" />müssen sie erst gründlich gereinigt und von jedwedem Schmutz befreit werden, damit eine Heilung stattfinden kann. In diesem Sinne ist &#8220;Paisà&#8221; ein wunderbares Beispiel dafür, wie Kunst, und seien ihre Möglichkeiten noch so beschränkt, wirklich dazu beitragen kann, die eigene Geschichte aufzuarbeiten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Paisà <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1946 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong>  Carmela Sazio, Gar Moore, William Tubbs <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038823/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005Z9DT5O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland im Jahre Null</title>
		<link>http://movie-shack.de/deutschland-im-jahre-null.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 10:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Pittschau]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Neorealismus, wie ihn hier auch Roberto Rossellini zelebriert, kann man auch unter der Sammelbegrifflichkeit &#8220;den Finger in die Wunde legen&#8221; zusammenfassen. Wobei dieser Film noch weit darüber hinaus geht, ja regelrecht bohrt und kratzt, damit auch der kleinste Schmutz aus der Wunde entfernt wird und alsdann ein Heilungsprozess beginnen kann. Rossellini begibt sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/deutschland_im_jahre_null_scene.jpg" alt="deutschland_im_jahre_null_scene" title="deutschland_im_jahre_null_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9716" />Den Neorealismus, wie ihn hier auch Roberto Rossellini zelebriert, kann man auch unter der Sammelbegrifflichkeit &#8220;den Finger in die Wunde legen&#8221; zusammenfassen. Wobei dieser Film noch weit darüber hinaus geht, ja regelrecht bohrt und kratzt, damit auch der kleinste Schmutz aus der Wunde entfernt wird und alsdann ein Heilungsprozess beginnen kann. <span id="more-9715"></span>Rossellini begibt sich mit seinem Film ins Berlin des Jahres 1948, um gewissermaßen eine Bestandsaufnahme zum deutschen Volksbefinden in den Jahren nach dem Krieg zu machen. Die Null bzw. der Nullpunkt impliziert einen Neuanfang. Ein Ablegen des Alten, das Annehmen und Überstülpen des Neuen. Nur, so einfach ist das wahrlich nicht: alte Strukturen und Denkweisen sind auch wenige Jahre nach Kriegsende immer noch in den Köpfen der Leute. Als Kulisse dient dem Regisseur das geschundene, da ziemlich zerbombte Berlin, in dem sich die Leute mit dem wenigen, was ihnen geblieben ist, über Wasser halten. Der zwölfjährige Edmund bildet da mit seiner Familie keine Ausnahme. Der Vater kränkelt und der ältere Bruder, der eigentlich eine Führungsrolle übernehmen müsste, kämpft mit den Dämonen des Vergangenen. Eine &#8220;normale&#8221; Kindheit ist in einer solchen Umgebung natürlich kaum möglich, da auch die Jungen vollauf damit beschäftigt sind, Essbares aufzutreiben und auch sonst nicht unterzugehen. Rossellini nimmt kein Blatt vor die Kameralinse. Schonungslos zeigt er auf woran die damalige und, hier ist er ziemlich visionär, auch die heutige Gesellschaft noch zu kranken scheinen. Wann ist aber diese &#8220;Stunde Null&#8221; erreicht? Wenn der Letze gestorben ist, der den Krieg miterlebt hat? Oder wenn man sich tiefgehend und nachhaltig mit der Vergangenheit auseinander gesetzt hat, um sie ein Stück weit abzuschließen? Schwer zu sagen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/deutschland_im_jahre_null_cover.jpg" alt="deutschland_im_jahre_null_cover" title="deutschland_im_jahre_null_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9717" />Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Stunde immer noch nicht erreicht wurde und vielleicht auch gar nicht erreicht werden kann. Ein unheimlich wichtiger Film also, der zum Nachdenken anregt und eigentlich aus Deutschland selbst hätte kommen müssen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Germania, anno zero <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> <strong>Darsteller:</strong> Roberto Rossellini<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0039417/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0096NMUUA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rom, offene Stadt</title>
		<link>http://movie-shack.de/rom-offene-stadt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Magnani]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges über eben genau diesen einen Film zu drehen. Zu frisch sind die Wunden und zum reinen Vergessen wäre eine seichte Komödie sicherlich förderlicher gewesen. Aber vielleicht hat Regisseur Roberto Rossellini auch einfach die einmalige historische Möglichkeit zur unmittelbaren Aufarbeitung dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/rom_offene_stadt_scene.jpg" alt="rom_offene_stadt_scene" title="rom_offene_stadt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8076" />Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges über eben genau diesen einen Film zu drehen. Zu frisch sind die Wunden und zum reinen Vergessen wäre eine seichte Komödie sicherlich förderlicher gewesen. Aber vielleicht hat Regisseur Roberto Rossellini auch einfach die einmalige historische Möglichkeit zur unmittelbaren Aufarbeitung dieser gerade erst stattgefundenen Jahrhundertkatastrophe genutzt. <span id="more-8075"></span>Wie der Titel erahnen lässt, spielt die Handlung, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll (was man dem Film ohne weiteres abnimmt) im lädierten Rom des Jahres 1944. Die Stadt hat schon einiges seitens der Alliierten abbekommen und der Widerstand gegen die deutschen Truppen wächst unentwegt. Dreh- und Angelpunkt des römischen Widerstandes scheint der Priester Don Pietro zu sein, der mit seiner unscheinbaren, aber dafür umsichtigeren Art tapfer die Fäden zieht. Der Kampf scheint aussichtslos. Die gut organisierte SS ist wahrlich kein leichter Gegner und selbst in den Reihen der Widerstandskämpfer gibt es ein Leck, das Verderben über den Geistlichen und seine Mitstreiter bringt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/rom_offene_stadt_cover.jpg" alt="rom_offene_stadt_cover" title="rom_offene_stadt_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8077" />Rossellinis Film ist trotz der zeitlichen Nähe zum untergegangenen Dritten Reich erstaunlich ausgeglichen. Ein billiges Opfer-Täter-Schema sucht man hier vergebens. Umso erstaunlicher, das der Film einige Jahre (bis 1961) gebraucht hat, bis er synchronisiert in Deutschland gezeigt werden durfte und das dann auch noch teilweise geschönt bzw. falsch übersetzt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Roma, città aperta <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1945 <strong>Regie:</strong> Roberto Rossellini <strong>Darsteller:</strong> Anna Magnani, Aldo Fabrizi, Marcello Pagliero <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038890/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYRP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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