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	<title>Movie Shack &#187; Robert Duvall</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Bullitt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plot von &#8220;Bullitt&#8221; gestaltet sich denkbar simpel und nicht sonderlich packend &#8211; daran kann auch die mittlerweile zur Legende gewordene Verfolgungsjagd nichts ändern. Aber versuchen wir, diesen &#8220;Klassiker&#8221; einmal näher zu betrachten. Da ist ein Cop namens Bullitt (Steve McQueen), der den Auftrag erhält, einen Kronzeugen bis zum Prozessbeginn zu schützen. Dies misslingt gründlich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/bullitt_scene.jpg" alt="bullitt_scene" title="bullitt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10409" />Der Plot von &#8220;Bullitt&#8221; gestaltet sich denkbar simpel und nicht sonderlich packend &#8211; daran kann auch die mittlerweile zur Legende gewordene Verfolgungsjagd nichts ändern. Aber versuchen wir, diesen &#8220;Klassiker&#8221; einmal näher zu betrachten. Da ist ein Cop namens Bullitt (Steve McQueen), der den Auftrag erhält, einen Kronzeugen bis zum Prozessbeginn zu schützen. <span id="more-10408"></span>Dies misslingt gründlich: der Mann wird erschossen, ohne dass genau gekärt werden kann, wofür der Tote als Zeuge hätte herhalten müssen. Bullitt aber hat &#8211; wie es sich für jeden halbwegs interessanten Polizisten im Kino gehört &#8211; seinen eigenen Kopf und vertuscht den Mord, um so Zeit für eigene Ermittlungen zu gewinnen. Wem die Story bis hier hin noch nicht zu sehr 08/15 war, auf den warten noch: der ehrgeizige Staatsanwalt, der Karriere machen will und den Fall daher schnell klären möchte sowie natürlich die gut aussehende Geliebte des Cops, dem die Sache mehr und mehr zu schaffen macht. Zum Glück wurde wenigstens auf das Klischee vom stressbedingt dauerzugedröhnten Staatsdiener verzichtet &#8211; sonst wäre jedenfalls die Verfolgungsjagd, durch die der Film letztlich und einzig seine Bekanntheit erworben und erhalten hat, schwerlich möglich gewesen. Diese kann sich indes sehen lassen, auch wenn sie im Grunde nichts Neues zeigt &#8211; Verfolgungsjagden gibt es nunmal zuhauf und das auch schon lange vor dem Jahr 1968, aus dem der Film stammt. Regisseur Peter Yates inszeniert die Geschichte jedenfalls sehr bedächtig. Manchmal kommt es einem so vor, als würden die Szenen jedes Mal einen Tick zu lang geraten sein, um so das Tempo unnötigerweise zu verschleppen. Man könnte es aber auch anders ausdrücken: die ganze Energie und das ganze Tempo wurden in diese einzige große Actionszene gesteckt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/bullitt_cover.jpg" alt="bullitt_cover" title="bullitt_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-10410" />so dass der restlichen Story schlichtweg die Puste fehlt. Dennoch: sofern man keinen Meilenstein erwartet ein Film der sich ansehen lässt. Netter 68er-Charme wird üppig versprüht und zwei nette US-Cars lassen ihre Muskeln spielen. Ja, manchmal kann Film ganz einfach sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bullitt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Peter Yates <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, Jacqueline Bisset, Robert Vaughn, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0062765/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030FXXFG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Network</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Finch]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>
		<category><![CDATA[William Holden]]></category>

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		<description><![CDATA[Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_scene.jpg" alt="network_scene" title="network_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9293" />Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. <span id="more-9292"></span>Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt dann auch mal ganz schnell flöten gehen. Mit diesem Druck hat auch Howard Beale (Peter Finch) zu kämpfen. Trotz allem sinken die Einschaltquoten seiner Nachrichtensendung immer weiter in den Keller &#8211; die Folge: Kündigung. Als alter TV-Fuchs will er aber mit einem großen Knall von der Matscheibe verschwinden und kündigt seinen Suizid vor laufender Kamera an. Und siehe da, die Zuschauer finden Gefallen daran. Schauen auf einmal zu und fiebern dem Ereignis entgegen. Howard hat aber schon andere Pläne und bekommt seine eigene Show als<br />
Wüterich, in der er über alles und jeden herzieht, der im nicht in den Kram passt. Mit &#8220;Network&#8221; inszeniert Lumet eine eingängige Fernsehsatire bzw. -kritik die aktueller denn je ist.  Dabei bleibt er nicht bei einer simplen Satire stehen sondern flicht geschickt &#8211; und ohne dabei den Rhythmus des Films zu stören &#8211; Drama-Elemente mit ein. Besondere Erwähnung sollte auch der Umstand finden, dass der Film praktisch gänzlich ohne Musik auskommt. Lumet zeigt damit nicht zuletzt auf, um was es ihm hier geht: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_cover.jpg" alt="network_cover" title="network_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-9295" />eine reine unverfälschte Botschaft, die ohne möglicherweise störende Elemente auskommt. Auf dass man sich auch in unseren Tagen eine Scheibe davon abschneiden möge: plump unterhaltende Beiträge haben in einer seriösen Nachrichtensendung nichts verloren. Punkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Network <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong> Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074958/?ref_=fn_al_tt_3">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008VDTO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Apocalypse Now</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Marlon Brando]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sheen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise, die Captain Willard (Martin Sheen) während des Vietnamkriegs mit einem kleinen Patrouillenboot antritt, ist ein wahrer Trip in das Herz der Finsternis. Sein Auftrag lautet, den außer Kontrolle geratenen Colonel Kurtz (Marlon Brando), der im Urwald eine bizarre Terrorherrschaft begonnen hat, aus dem Weg zu räumen. Je weiter sich das Boot jedoch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/apocalypse_now_scene.jpg" alt="apocalypse_now_scene" title="apocalypse_now_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7699" />Die Reise, die Captain Willard (Martin Sheen) während des Vietnamkriegs mit einem kleinen Patrouillenboot antritt, ist ein wahrer Trip in das Herz der Finsternis. Sein Auftrag lautet, den außer Kontrolle geratenen Colonel Kurtz (Marlon Brando), der im Urwald eine bizarre Terrorherrschaft begonnen hat, aus dem Weg zu räumen. <span id="more-7698"></span>Je weiter sich das Boot jedoch von der &#8220;Zivilisation&#8221; entfernt, desto mehr stellt Willard das Unterfangen in Frage, nicht zuletzt deswegen, weil sich Kurtz in kein Schema pressen lässt. Was ihm und seiner Mannschaft auf dieser Reise vorerst jedoch mehr Sorgen bereitet, sind die Begegnungen mit Soldaten aus den eigenen Reihen, die auf ihren Stützpunkten ein zunehmend unmenschliches, tierisches Verhalten an den Tag legen. Viele scheinen auf Drogen zu sein, um der enormen psychischen Anspannung standhalten zu können. So wird Francis Ford Coppolas &#8220;Apocalypse Now&#8221; mit andauernder Spielzeit immer düsterer und auch mystischer. Helden sucht man hier vergebens und gerade der weitgehende Verzicht auf Pathos und Gloria macht den Film sicherlich zu einem der wenigen wirklichen Anti-Kriegsfilme aus den USA. Dabei kann die Redux-Fassung mit ihren über 3 Stunden Spielzeit das hohe Niveau nicht immer halten. Teilweise wirkt der Score von Carmine Coppola mit seinen Synthesizern recht billig, auch hätte man sich den inneren Kampf Willards ausführlicher dargestellt gewünscht &#8211; ebenso wie das Aufeinandertreffen mit Kurtz, dem verhältnismäßig wenig Zeit eingeräumt wird. Trotzdem hat Coppola mit &#8220;Apocalypse Now&#8221; ein unvergessliches Werk geschaffen, das mit so vielen denkwürdigen Szenen aufwartet, wie sie manch anderer Regisseur in seiner gesamten Fimografie nicht aufweisen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/apocalypse_now_cover.jpg" alt="apocalypse_now_cover" title="apocalypse_now_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7700" />Zu den Highlights kann sicherlich der Angriff einer Hubschrauberstaffel gezählt werden, die zu den Klängen von Wagners Walkürenritt ein Dorf plattmacht. Oder auch die geschickt verquickten Bilder von der Tötung des Colonels mit der zeitgleich ablaufenden<br />
rituellen Schlachtung eines Wasserbüffels.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Apocalypse Now <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Francis Ford Coppola <strong>Darsteller:</strong> Martin Sheen, Marlon Brando, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0078788/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005YVUD/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sinola</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 03:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der reiche Landbesitzer Frank Harlan (Robert Duvall) strebt danach, sein Imperium weiter auszubauen und zu sichern. Dabei sind ihm an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einige Farmer im Wege. Kein Problem:  er sattelt seinen Gaul und zieht mit schwerer Bewaffnung und reichlich Unterstützung aus, um die kleinen mexikanischen Bauern das Fürchten zu lehren. In einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/sinola_scene.jpg" alt="sinola_scene" title="sinola_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5487" />Der reiche Landbesitzer Frank Harlan (Robert Duvall) strebt danach, sein Imperium weiter auszubauen und zu sichern. Dabei sind ihm an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einige Farmer im Wege. Kein Problem:  er sattelt seinen Gaul und zieht mit schwerer Bewaffnung und reichlich Unterstützung aus, um die kleinen mexikanischen Bauern das Fürchten zu lehren. <span id="more-5486"></span>In einem der grenznahen Städtchen lebt Joe Kidd (Clint Eastwood), der sein Geld mit illegaler Jagd und dem ein oder anderen Kopfgeldjob verdient. Selbstverständlich schließt er sich dem Tross der Ungerechtigkeit an, um ein paar Dollars zu machen. Doch urplötzlich entdeckt er seine menschliche Seite und schlägt sich &#8211; zum Pech der Jäger und zum Glück der Mexikaner &#8211; auf die Seite der Bauern. Der Kampf ist eröffnet und der Ausgang eigentlich von vornherein klar. Regisseur John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;) muss bei seiner Planung irgendwann das Geld ausgegangen sein, um &#8220;Sinola&#8221; wenigstens ein authentisches Setting zu verschaffen. Die Straßen der Filmstadt sind so klinisch sauber, dass Ärzte darauf operieren könnten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/sinola_cover.jpg" alt="sinola_cover" title="sinola_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-5488" />Auch die allesamt frisch gebaut wirkenden Häuser machen auf den westernerprobten Zuschauer einen eher befremdlichen Eindruck. Nicht zuletzt deswegen bleibt &#8220;Sinola&#8221; weiter hinter seinen Möglichkeiten zurück: ein Film mit Robert Duvall und Clint Eastwood in den Hauptrollen muss einfach mehr hergeben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Joe Kidd <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Robert Duvall, Clint Eastwood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068768/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000QXD418/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>THX 1138</title>
		<link>http://movie-shack.de/thx-1138.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 02:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[George Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, dass dieses Regiedebüt von George Lucas aus dem Jahre 1971 stammt. Von den Aussagen, die auch heute noch Gültigkeit haben, und vor allem seinen Bildern her ist &#8220;THX 1138&#8243; seiner Zeit auf jeden Fall um einige Jahre voraus und hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren. Wieder einmal wird die Menschheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/thx_1138_scene.jpg" alt="thx_1138_scene" title="thx_1138_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2198" />Kaum zu glauben, dass dieses Regiedebüt von George Lucas aus dem Jahre 1971 stammt. Von den Aussagen, die auch heute noch Gültigkeit haben, und vor allem seinen Bildern her ist &#8220;THX 1138&#8243; seiner Zeit auf jeden Fall um einige Jahre voraus und hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren. <span id="more-2197"></span>Wieder einmal wird die Menschheit von einem totalitären System geknechtet, dessen genaues Ziel allerdings im Dunkeln bleibt. Namenlose Bürger werden mit Medikamenten konditioniert, persönliche Emotionen sind unerwünscht, es darf nicht gegrübelt und schon gar nicht in Frage gestellt werden. Doch nicht jeder will sich diesem  sinnlosen Trott hingeben, der nur aus Arbeit und seichter Unterhaltung besteht. LUH 3417 (Maggie McOmie) versucht ihren Mitbewohner THX 1138 (Robert Duvall) davon zu überzeugen, die Einnahme der Psychopharmaka einzustellen. So werden auch seine Augen geöffnet: THX 1138 versucht aus der Stadt tief unter der Erdoberfläche zu fliehen &#8211; und ruft damit das Regime auf den Plan. So simpel, vielleicht auch flach die Handlung doch ist <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/thx_1138_cover.jpg" alt="thx_1138_cover" title="thx_1138_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2199" />(man erfährt zu wenig über das System und seine Beweggründe) &#8211; so haut einen doch die optische Umsetzung um. Das wirft aber auch die Frage auf, warum Genre-Nachfolger wie etwa &#8220;Logan&#8217;s Run&#8221; (1976) so unsagbar schlecht ausgefallen sind, wo Lucas die Grenzen der Technik hier doch auf so eindrucksvolle Art erweitert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> THX 1138 <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> George Lucas <strong>Darsteller:</strong> Robert Duvall, Donald Pleasence, Maggie McOmie, Sid Haig, Ian Wolfe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066434/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002RRS24/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Geronimo</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 03:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Gene Hackman]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Walter Hill schlägt in diesem Film eines der dunkelsten und barbarischsten Kapitel der amerikanischen Historie auf, den Mord an der indianischen Urbevölkerung. Der legendäre Apachen-Häuptling Geronimo (Wes Studi) war sicherlich kein Kind von Traurigkeit, wenn es darum ging seine Heimat zu verteidigen &#8211; und er ist es auch in diesem Film nicht. Was nachvollziehbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/geronimo_scene.jpg" alt="geronimo_scene" title="geronimo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1715" />Regisseur Walter Hill schlägt in diesem Film eines der dunkelsten und barbarischsten Kapitel der amerikanischen Historie auf, den Mord an der indianischen Urbevölkerung. Der legendäre Apachen-Häuptling Geronimo (Wes Studi) war sicherlich kein Kind von Traurigkeit, wenn es darum ging seine Heimat zu verteidigen &#8211; und er ist es auch in diesem Film nicht. <span id="more-1714"></span>Was nachvollziehbar sein dürfte: wer ein Leben in Freiheit gewöhnt ist, wird keine große Lust verspüren, als Farmer in irgendeinem viel zu kleinen Reservat vor sich hin zu vegetieren. Bevor es aber zu dieser einseitigen, unfreiwilligen Einigung kommt, ziehen lange Jahre von Guerillakämpfen ins Land, weil die hoffnungslos unterlegenen Indianer alles daran setzen, das nahende Unheil abzuwenden. Für eine friedliche Lösung und faire Bedingungen stehen hier die beiden Schönlinge Britton Davis (Matt Damon) und Charles Gatewood (Jason Patric), die alles versuchen, um auf diplomatischem Wege für Frieden zu sorgen. Es ist Hill hoch anzurechen, dass er den beschämenden Stoff so wahrheitsgetreu wie möglich aufzuarbeiten versucht. Im Gegensatz zum authentischen Plot wissen die übersatten, in weichen Farben gehaltenen Bilder allerdings wenig zu überzeugen. Zu oft hat man den Eindruck, durch eine malerische Marlboro-Werbung zu galoppieren, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/geronimo_cover.jpg" alt="geronimo_cover" title="geronimo_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1716" />in der zu stellenweise sehr schlechter, unpassender Musik munter so manche Rothaut umgenietet wird. Dass das Spektakel so hochpoliert und durchgestylt wirkt, schmälert den positiven Gesamteindruck dann doch sehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Geronimo: An American Legend <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Walter Hill <strong>Darsteller:</strong> Gene Hackman, Robert Duvall, Wes Studi, Jason Patric, Matt Damon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107004/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005NVN3/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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