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	<title>Movie Shack &#187; Robert De Niro</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Backdraft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_scene.jpg" alt="backdraft_scene" title="backdraft_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12039" />Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer Feuerwachen gegen dich ausrücken. <span id="more-12038"></span>Mit Axt und Löschschlauch bewaffnet, der Gefahr hämisch in Gesicht grinsend, wird jeder noch so großen Gefahr getrotzt. Superman? Am Arsch. Diese Jungs sind aus härterem Material geschmiedet und würden den Helden nebst seinem Hilfsangebot mit einem Hagel Kryptonit auf seinen verlausten Heimatplaneten jagen. Und selbst hier gibt es noch den einen Leithammel, der sich vor allen anderen durch seine Kühn- um nicht zu sagen Verrücktheit, auszeichnet. In &#8220;Backdraft&#8221; von Ron Howard (&#8221;A Beautiful Mind&#8221;, &#8220;Apollo 13&#8243;) ist das ohne &#8220;Wenn&#8221; und &#8220;Aber&#8221; Stephen McCaffrey (Kurt Russel). Der Leitwolf führt seine Truppe als Captain nicht selten mit viel Risiko, aber immer dazu bereit, notfalls selbst den Kopf hinzuhalten. Da aber Einsatzszenen und Neckereien in der Stube allein nicht sonderlich spielfilmfüllend sind, hat Howard dem Ganzen noch einen Drama-Anteil gegönnt (so ein Bruderzwist will auch ausgearbeitet sein). Daneben gibt es noch die Suche nach einem Verrückten, der Feuerfallen legt, denen regelmäßig Leute zum Opfer fallen. Es ist also einiges geboten in diesem absolut nicht realistischen Heldenepos, das zu allem Übel auch noch mit einem kaum zu toppenden, kitschigen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_cover.jpg" alt="backdraft_cover" title="backdraft_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12040" />Score von Hans Zimmer übergossen bzw. bestraft wurde.  Insgesamt, und leider auch trotz des guten Casts, kein sehenswertes Werk. Ein Film, der zu viel will, davon aber nichts richtig angeht und somit zu einem Mix verkommt, der schwer zu greifen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Backdraft <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ron Howard <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro, Donald Sutherland, Jennifer Jason Leigh <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101393">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6J/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cop Land</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_scene.jpg" alt="cop_land_scene" title="cop_land_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11760" />Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. <span id="more-11759"></span>Einen Hort der Ruhe und des Friedens für den geschundenen Staatsdiener hat sich die New Yorker Polizei in der Nachbarstadt Garrison aufgebaut. Mit einem sehr hohen Anteil an Polizisten dürfte dieser Ort einer der sichersten des Landes sein. Die Kehrseite der Abschottung ist, dass in Garrison nicht alles so sauber abläuft, wie es sollte und sich eine ganz eigene Gesellschaft mit eigenen Regeln gebildet hat. Wenn man beide Augen zudrückt und sich still an die Regeln hält, dann kann man es hier aushalten. Wenn sich aber das Gewissen meldet, irgendwann, und man genauer hinschaut, dann lauert hinter den feinen Fassaden die Fäulnis der Korruption, Lug und Trug. Es dauert seine Zeit, bis Sheriff Freddy Heflin (Sylvester Stallone) genug hat und beginnt durchzugreifen. Nicht in Action-Manier, sondern Stück für Stück wird versucht die Güllegrube auszuheben. James Mangold (&#8221;Todeszug nach Yuma&#8221;) lässt hier schauspieltechnisch rein gar nichts anbrennen. Ein Cast, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, aber vielleicht genau deshalb auch etwas zu hohe Erwartungen weckt. &#8220;Cop Land&#8221; ist ein unterhaltsamer Film, das steht außer Frage. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass bei dem Stoff und den Darstellern mehr drin gewesen wäre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_cover.jpg" alt="cop_land_cover" title="cop_land_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11761" />Woran es letzten Endes liegt, ist gar nicht so leicht auszumachen, denn die einzelnen Zutaten passen. Vielleicht liegt es ja an dem deutlich zu schmalbrüstigen Drehbuch. Ja, das wird es sein. Beim nächsten Mal am besten von jemand anders schreiben lassen, James Mangold, und sich<br />
lediglich um die Regie kümmern. Danke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cop Land <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118887">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0057YFX88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>GoodFellas</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 21:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Pesci]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_scene.jpg" alt="goodfellas_scene" title="goodfellas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11622" />Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, wenn sie durch die Jahre &#8220;geschliffen&#8221; wurde und dennoch ihren Wesenskern behalten hat.<span id="more-11621"></span> Dass es sich bei &#8220;Goodfellas&#8221; von Martin Scorsese um einen interessanten und gut gemachten Film, vielleicht auch Klassiker, handelt, steht außer Frage. Weniger liegt das am Thema &#8211; das war schon damals praktisch durch, zumindest so wie es Scorsese erzählt &#8211; sondern vielmehr am unheimlich guten Cast. Insbesondere das Trio De Niro, Pesci und Liotta liefert schauspielerisch das Maximum ab. Beginnen tut die Geschichte in den 50er Jahren. Der noch junge Henry Hill, im fortgeschrittenen Alter von Ray Liotta dargestellt, ist fasziniert von der Ganovenschaft die sich, praktischerweise, genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite regelmäßig zum Plausch trifft. Einmal angefixt von der Idee, dazugehören zu wollen, beginnt Hills Stern zu steigen. Erst mit kleinen Aufträgen und Diebstählen, bis es dann zu den ganz großen Dingern kommt. Mit traumwandlerischer Sicherheit, dass ihm keiner was kann, wähnt er sich im höchsten Olymp, leistet sich eine Geliebte neben seiner Familie. Luxus und Geld fangen da bald zu öden an. Also noch ein größerer Kick. Her mit dem Kokain, das er dummerweise zu gleichen Teilen für die Kunden und seine eigene Nase bestimmt hat. Da kann und muss der Absturz irgendwann natürlich zwangsläufig kommen&#8230; Möglicherweise ist das größte Manko des Streifens, dass es Scorsese in 2,5 Stunden nicht gelingt bleibende, einmalige Szenen zu schaffen, die ein Film nun mal braucht, um zu einem absoluten Klassiker zu werden. Aus handwerklicher <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_cover.jpg" alt="goodfellas_cover" title="goodfellas_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11623" />und schauspielerischer Sicht gibt es hier keinen Grund zur Beschwerde. Neben ansprechenden Szenerien bildet sich allerdings auch zu viel Leerlauf, bei dem man sich ein ums andere mal eine Raffung des Ganzen gewünscht hätte. Was ist aber nun &#8220;Goodfellas&#8221;? Absolutes Meisterwerk &#8211; weniger. Eine Enttäuschung &#8211; auf keinen Fall.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> GoodFellas <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Ray Liotta, Joe Pesci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099685">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYJA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sein Name ist Mad Dog</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 13:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Mord geschehen und die Tat unumkehrbar ist, dann schlägt die Stunde von Wayne Dobie (Robert De Niro). Als Tatortfotograf hält er Offensichtliches, fest um dann beim näheren Betrachten vielleicht den entscheidenden Hinweis zu entdecken, der zum Täter führen könnte. Zu großen Schießereien oder brenzligen Situationen kommt es da im Dienst natürlich weniger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/sein_name_ist_mad_dog_scene.jpg" alt="sein_name_ist_mad_dog_scene" title="sein_name_ist_mad_dog_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11557" />Wenn der Mord geschehen und die Tat unumkehrbar ist, dann schlägt die Stunde von Wayne Dobie (Robert De Niro). Als Tatortfotograf hält er Offensichtliches, fest um dann beim näheren Betrachten vielleicht den entscheidenden Hinweis zu entdecken, der zum Täter führen könnte. Zu großen Schießereien oder brenzligen Situationen kommt es da im Dienst natürlich weniger und so wird er von seinen Kollegen mit dem Kosenamen &#8220;Mad Dog&#8221; auf den Arm genommen. <span id="more-11556"></span>Eines Nachts aber rettet er Frank Milo (Bill Murray), einer mittelgroßen Nummer aus der Unterwelt, das Leben. Zwar mehr aus Zufall denn aus überbordendem Mut, aber es reicht, um sich Milos Dankbarkeit erworben zu haben. Vor lauter Dankbarkeit bekommt Wayne deshalb für eine Woche Glory (Uma Thurman) &#8220;ausgeliehen&#8221;. Diese muss eine Schuld abgelten und ist so in die etwas seltsam anmutende Situation geraten. Aber Amors Köcher ist gut gefüllt und die Pfeile alsbald verschossen, was die ganze Sache aber nicht unbedingt einfacher für die nun ineinander Verliebten macht. Der Film von  John McNaughton (&#8221;Wild Things&#8221;) beginnt in einem angenehmen Tempo und interessanten Charakteren, die gerne mal eine lockere Lippe riskieren, was sich positiv auf die Dialoge auswirkt. Das Ganze besteht aus drei Teilen, die sich wie folgt darstellen. Erster Teil Copfilm, zweiter Teil Liebesfilm &#8211; und dann noch ein (ganz kleiner) Teil Gangsterfilm. Zum Schluss wird das umgerührt und der Versuch gestartet, Humor hinzuzufügen. Eine gelungene Komödie ist der Film aber schon mal nicht. Zum Drama taugt er ebenfalls wenig und spannend will und kann er schon gar nicht sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/sein_name_ist_mad_dog_cover.jpg" alt="sein_name_ist_mad_dog_cover" title="sein_name_ist_mad_dog_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11558" />Es bleiben die Schauspieler, die ansehnlich agieren aber leider durch eine konfuse Handlung stolpern und dabei scheinbar selber nicht so recht gewusst haben, was den der Regisseur hier treibt. Eine Randnotiz von allen Beteiligten, die man sich nicht zwingend ansehen muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mad Dog and Glory <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> John McNaughton <strong>Darsteller:</strong>  Robert De Niro, Uma Thurman, Bill Murray <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107473">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004Y5RE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Sleepers</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Dustin Hoffman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_scene.jpg" alt="sleepers_scene" title="sleepers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11503" />Ein &#8220;Sleeper&#8221; ist ein Kind bzw. ein Mensch, der in seinem Leben die unerfreuliche Bekantschaft mit einer Jugendstrafanstalt machen musste. Dabei hatten diese Einrichtungen in den 60er Jahren wenig mit den heutigen gemein. Die Strafanstalt, in welche die Freunde Shakes, Tommy, Michael und John gesteckt werden, gleicht eher einem Knast für Erwachsene als einer Stätte der Läuterung, in der der Weg zurück auf den tugendhaften Pfad gelernt wird. <span id="more-11502"></span>Ganz schuldlos sind die vier nicht in das Wilkinson-Heim gekommen. Aus einem Jux heraus wurde einem Hot-Dog Verkäufer sein Wagen nebst der Ware entwendet. Die schlecht geplante Aktion endete damit, dass der Wagen einen Treppenabgang zur U-Bahn abwärts raste und einen Passanten schwer verletzte. Immerhin müssen sie dafür 12 bzw. 18 Monate einsitzen &#8211; und das als Kinder. Was dann folgt, entzieht sich jedem vorgesehenen Strafmaß. Besonders vier Wärter, angeführt vom sadistischen Sean Nokes (Kevin Bacon), machen den Insassen das Leben zur reinen Hölle. Schläge, Erniedrigungen am laufenden Band bis hin zu Vergewaltigung gehören zum traurigen Alltag. Ein Entkommen gibt es nicht. Denn: wer würde die Geschichte schon glauben und dann auch etwas dagegen unternehmen können? 13 Jahre nach diesen Geschehnissen setzt der Film von Barry Levinson (&#8221;Rain Man&#8221;, &#8220;Inside Hollywood&#8221;) wieder an. Inzwischen erwachsen geworden, können die Geschehnisse logischerweise nicht vergessen sein und die große Rache kann geplant und durchgeführt werden. Dabei begeht Levinson, gewollt oder ungewollt spielt dabei keine Rolle, einen Fehler. Denn wo die Story zu Beginn noch realistisch wirkt, wird sie mit dem Break der besagten 13 Jahre nach den Geschehnissen im Heim immer unrealistischer, um nicht zu sagen total unglaubwürdig. Denn wie die vier mit ihren eher bescheidenen Mitteln den Spuk vergangener Tage auszulöschen versuchen, nimmt ihnen keiner ab. Das ist insofern schade, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/sleepers_cover.jpg" alt="sleepers_cover" title="sleepers_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11504" />als die erste Hälfte des Films sehr spannend und top gespielt ist. Nicht zuletzt arbeitet Levinson auch sehr gut heraus, was es bedeutet, als Kind etwas zu erleben was einen das restliche Leben begleitet und belastet. Hätte der Film sein hohes Anfangsniveau gehalten, so wäre er ein ganz Großer geworden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sleepers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Barry Levinson <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Kevin Bacon, Brad Pitt, Dustin Hoffman, Billy Crudup <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117665">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005UWRU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Tycoon</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 15:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Mitchum]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Curtis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_scene.jpg" alt="der_letzte_tycoon_scene" title="der_letzte_tycoon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10534" />&#8220;Der letzte Tycoon&#8221; basiert auf einem unvollendeten Roman von F. Scott Fitzgerald und irgendwie ist das hier auch ein unfertiger Film. Trotz Eli Kazan (&#8221;Jenseits von Eden&#8221;) auf dem Regiesessel. Trotz eines Drehbuchs von Harold Pinter. Und trotz der Tatsache, dass sich mit unter anderem Robert Mitchum, Robert De Niro, Tony Curtis und Jack Nicholson die Schauspielprominenz nur so die Klinke in die Hand gibt. <span id="more-10533"></span>Ironischerweise handelt der im Hollywood der 1930er Jahre angesiedelte Streifen ausgerechnet von einem Produzenten, der ein Projekt wie dieses vermutlich mit einer ungnädigen Handbewegung vom Tisch wischen würde. Der junge, eloquente Monroe Stahr (De Niro) gilt als Wunderkind der Branche: hart im Verhandeln und doch sensibel genug, um auch zur zickigsten Diva noch den Draht zu finden. Vor allem aber einer, der immer den richtigen Riecher für den nächsten Kassenschlager hat und in der Filmstadt entsprechend hohes Ansehen genießt. Doch wie das nun mal so ist, wenn die Work-Life-Balance in Schräglage hängt: unter dem adretten Anzug schlägt ein einsames Herz auf der Suche nach Liebe. Eher zufällig lernt Stahr ein Mädchen kennen und beginnt, ihm nachzustellen. Nach einer gemeinsamen Nacht am Meer wähnt er sich bereits am Ziel, doch am Ende stolpert der König der Kinofiktionen über die kleinen Unberechenbarkeiten des echten Lebens. Einfache Geschichte, unscheinbarer Film: von einem Insiderblick hinter die Kulissen erwartet man dann doch etwas mehr als eine uninspirierte Aneinanderreihung von Einzelsituationen, die zu keinem Zeitpunkt schlüssig zusammengebracht werden. Kino, Liebe, Hollywood &#8211; Kazan erzählt hier von allem ein bißchen und von nichts richtig. Bei soviel mangelnder Substanz holt dann auch ein vielleicht nicht hundertprozentig passend besetzter, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/08/der_letzte_tycoon_cover.jpg" alt="der_letzte_tycoon_cover" title="der_letzte_tycoon_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10535" />aber gut aufgelegter De Niro die Kohlen nicht mehr aus dem Feuer. Andererseits: &#8220;Taxi Driver&#8221; ist ebenfalls 1976 erschienen. Und ein Klassiker pro Jahr reicht ja auch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last Tycoon <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Eli Kazan <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Tony Curtis, Robert Mitchum, Jack Nicholson, Jeanne Moreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074777/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR23M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hexenkessel</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 17:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl nur wenige Städte, die den Namen &#8220;Hexenkessel&#8221; so verdienen wie New York, in dessen Straßen der Plot dieses Films spielt. 1973 hatte die Metropole sicherlich noch einen anderen Ruf und nicht zuletzt mit einer deutlich höheren Kriminalitätsrate zu kämpfen als heutzutage. Der Fokus dieser eher klein gehaltenen Produktion von Martin Scorsese liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/hexenkessel_scene.jpg" alt="hexenkessel_scene" title="hexenkessel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8270" />Es gibt wohl nur wenige Städte, die den Namen &#8220;Hexenkessel&#8221; so verdienen wie New York, in dessen Straßen der Plot dieses Films spielt. 1973 hatte die Metropole sicherlich noch einen anderen Ruf und nicht zuletzt mit einer deutlich höheren Kriminalitätsrate zu kämpfen als heutzutage. Der Fokus dieser eher klein gehaltenen Produktion von Martin Scorsese liegt klar auf Little Italy und dessen teilweise etwas verschrobenen Bewohnern. <span id="more-8269"></span>Im Zentrum der Handlung stehen Charlie (Harvey Keitel) und sein Kumpel Johnny Boy (Robert De Niro), die beide nicht unterschiedlicher sein könnten. Charlie befindet sich ganz in der Tradition eines aufstrebenden Mitglieds der ehrenwerten Gesellschaft, während Johnny Boy anscheinend alles egal ist. Er sprengt willkürlich Sachen in die Luft, lungert herum und hat sonst nur eines zu bieten hat &#8211; massig Schulden. Wie es aber nun mal so ist bei besten Kumpels, versucht Charlie dem Verschuldeten zu helfen, wo es nur geht. Das geht schließlich soweit, dass er seine eigene Karriere in Gefahr bringt, da man sich auf Johnny Boy kein Stück verlassen kann und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/hexenkessel_cover.jpg" alt="hexenkessel_cover" title="hexenkessel_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8271" />er eigentlich für nichts als Scherereien sorgt. Einen gewissen Esprit kann man &#8220;Hexenkessel&#8221; nicht absprechen, dafür hat Scorsese auch in diesem Frühwerk einfach schon zu viele Qualitäten zu bieten. Was hier letzten Endes fehlt, ist eine wirklich packende, spannende Handlung, die über solide Durchschnittlichkeit hinausgeht.blockquote></p>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mean Streets <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Harvey Keitel, David Proval <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070379/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005USG5/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jackie Brown</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Pam Grier]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel L. Jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss ich schon sehr wundern, was Quentin Tarantino lediglich drei Jahre nach &#8220;Pulp Fiction&#8221; hier für einen leblosen, uninspirierten Film abliefert. &#8220;Jackie Brown&#8221; wirkt eher wie vor &#8220;Pulp Fiction&#8221; abgedreht und das, obwohl man davon ausgehen kann, bezeichnen wir es einmal als ungeschriebenes Gesetz, das sich ein Regisseur von Werk zu Werk weiterentwickelt. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/jackie_brown_scene.jpg" alt="jackie_brown_scene" title="jackie_brown_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7928" />Man muss ich schon sehr wundern, was Quentin Tarantino lediglich drei Jahre nach &#8220;Pulp Fiction&#8221; hier für einen leblosen, uninspirierten Film abliefert. &#8220;Jackie Brown&#8221; wirkt eher wie vor &#8220;Pulp Fiction&#8221; abgedreht und das, obwohl man davon ausgehen kann, bezeichnen wir es einmal als ungeschriebenes Gesetz, das sich ein Regisseur von Werk zu Werk weiterentwickelt. Da hat sich einer wohl zu sehr auf seinen Lorbeeren ausgeruht. <span id="more-7927"></span>Denn wirklich Neues bietet Tarantino hier nicht. Es gibt wieder viel Geschwätz und sinnfreies Gelaber, was bei 2½ Stunden Spielzeit allerdings gründlich in die Hose geht. So beliebig kommt es daher und ist zu allem Übel dann auch noch nicht einmal sonderlich lustig. Ordell Robbie (Samuel L. Jackson) ist ein ziemlich erfolgreicher kleiner Waffenhändler der dummerweise nur von inkompetenten Nieten umgeben ist. Diesen Umstand macht er aber mit seiner Bauernschläue wieder wett, so dass der Geldfluss nie versiegt. Eine Ausnahme stellt eigentlich nur Jackie Brown (Pam Grier) dar, die sein Geld zuverlässig nach Mexiko und wahlweise auch zurück in die USA verschiebt. Natürlich sind die Cops schon an Ordell dran und mit Jackie würde die Möglichkeit bestehen den nervigen kleinen Ganoven aus dem Verkehr zu ziehen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/jackie_brown_cover.jpg" alt="jackie_brown_cover" title="jackie_brown_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-7929" />Doch da haben die Gesetzeshüter ihre Rechnung nicht mit der ausgebufften Femme Fatale gemacht, die nämlich ihr ganz eigenes Spiel spielt. Konventioneller geht ein Plot nun wirklich nicht mehr. Geld hier. Geld da. Jeder möchte es haben, nur einer wird es besitzen. Muss man nicht gesehen haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jackie Brown <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Quentin Tarantino <strong>Darsteller:</strong> Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert De Niro, Bridget Fonda <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119396/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054U0V50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Angel Heart</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Rourke]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein etwas plakativer, aber dafür umso spannenderer Hybrid aus Detektivstory und okkultem Thriller: der besondere Reiz von Alan Parkers &#8220;Angel Heart&#8221; besteht wohl darin, dass er einen typischen Schnüffler aus der Großstadt auf fremdes, unvertrautes Terrain schickt &#8211; in die Swamps von Louisiana. Diese werden nachgerade als ein Reich des Bösen inszeniert, das von geheimnisvollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/angel_heart_scene.jpg" alt="angel_heart_scene" title="angel_heart_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7861" />Ein etwas plakativer, aber dafür umso spannenderer Hybrid aus Detektivstory und okkultem Thriller: der besondere Reiz von Alan Parkers &#8220;Angel Heart&#8221; besteht wohl darin, dass er einen typischen Schnüffler aus der Großstadt auf fremdes, unvertrautes Terrain schickt &#8211; in die Swamps von Louisiana. <span id="more-7860"></span>Diese werden nachgerade als ein Reich des Bösen inszeniert, das von geheimnisvollen, archaischen Gesetzen und Riten beherrscht wird, die an der rational geprägten Ostküste längst keinen Platz mehr haben. So entpuppt sich Harry Angels Reise in den Süden nach und nach als Odyssee in den eigenen Abgrund. Dass &#8220;Angel Heart&#8221; trotz Hühneropfern, Feueraugen und leicht platter Namensymbolik so gut funktioniert, ist nicht zuletzt den überragenden Schauspielern zu verdanken. Mickey Rourke gibt als schwitziger, langsam aber sicher in den Wahnsinn abdriftender Angel eine seiner stärksten Vorstellungen überhaupt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/angel_heart_cover.jpg" alt="angel_heart_cover" title="angel_heart_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-7862" />Lisa Bonet darf in wilden Sexszenen ihr Image aus der Bill Cosby Show demontieren. Ganz zu schweigen vom langhaarigen Robert de Niro, dem das Kunststück gelingt, die Pforten zur Hölle allein durch den bedeutungsschwangeren Verzehr eines einfachen Hühnereis sperrangelweit aufzustoßen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Angel Heart <strong>Land:</strong> USA, Kanada, UK <strong>Jahr:</strong> 1987 <strong>Regie:</strong> Alan Parker <strong>Darsteller:</strong> Mickey Rourke, Robert De Niro, Lisa Bonet, Charlotte Rampling <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0092563/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB72A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Killer Elite</title>
		<link>http://movie-shack.de/killer-elite.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Clive Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Statham]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, dass Robert de Niro nach den &#8220;Little Fockers&#8221; zur Abwechslung auch mal wieder ein Maschinengewehr im Arm hält. Just like old times, baby! Auch der Plot rund um Kriegsverbrechen im Oman, SIS-Kommandoaktionen und den blutigen Racheplan eines alten Scheichs hört sich so schlecht nicht an. Unter dem Strich besteht die titelgebende &#8220;Killer Elite&#8221; dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/killer_elite_scene.jpg" alt="killer_elite_scene" title="killer_elite_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7479" />Schön, dass Robert de Niro nach den &#8220;Little Fockers&#8221; zur Abwechslung auch mal wieder ein Maschinengewehr im Arm hält. Just like old times, baby! Auch der Plot rund um Kriegsverbrechen im Oman, SIS-Kommandoaktionen und den blutigen Racheplan eines alten Scheichs hört sich so schlecht nicht an.<span id="more-7478"></span> Unter dem Strich besteht die titelgebende &#8220;Killer Elite&#8221; dann aber doch irgendwie nur aus Jason Statham, der hier mal wieder die Rolle spielt, die er immer spielt und selbst dann nicht zu bändigen ist, wenn sein Turmspringerarsch an einen Stuhl gefesselt und ihm ein Schießeisen an die bartstoppelige Rübe gehalten wird. Regisseur Gary McKendry war 2005 sogar mal für den Oscar nominiert (&#8221;Everything in This Country Must&#8221;), aber davon ist hier nicht viel zu sehen. Je länger der Film dauert, desto schneller verflüchtigt sich das Interesse an dem konspirativen Wirrwarr. Am Ende macht man zudem den alten Fehler, nicht einfach mit einem Knall abzutreten, sondern noch eine und noch eine Wendung dranzuhängen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/killer_elite_cover.jpg" alt="killer_elite_cover" title="killer_elite_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-7480" />bis dann auch die letzte Glaubwürdigkeit im Wüstensand verläuft. Ziemlich undurchsichtiger, unfokussiert inszenierter Agentenquatsch also, wobei das Duell Statham vs. Owen durchaus Spannungspotential hat und die handfeste Action sich sehen lassen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Killer Elite <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> Killer Elite <strong>Regie:</strong> Gary McKendry <strong>Darsteller:</strong> Jason Statham, Clive Owen , Robert De Niro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1448755/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B0062VKV6O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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