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	<title>Movie Shack &#187; Robert Carlyle</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Riff-Raff</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Loach]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Carlyle]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Film von Ken Loach geht es in die tiefen Niederungen der britischen Arbeiterklasse hinab. Dort scheinen sich dann doch eher die einfachen Gemüter zusammengefunden zu haben, grundsätzlich total nett aber nicht allzu helle. Es bleibt neben dem täglichen Überlebenskampf um ein paar Pfund vielleicht auch einfach nicht die Zeit dazu, sich über seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/riff_raff_scene.jpg" alt="riff_raff_scene" title="riff_raff_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9344" />In diesem Film von Ken Loach geht es in die tiefen Niederungen der britischen Arbeiterklasse hinab. Dort scheinen sich dann doch eher die einfachen Gemüter zusammengefunden zu haben, grundsätzlich total nett aber nicht allzu helle. Es bleibt neben dem täglichen Überlebenskampf um ein paar Pfund vielleicht auch einfach nicht die Zeit dazu, sich über seinen eigenen, sehr begrenzten Kosmos großartig Sorgen zu machen.<span id="more-9343"></span> Jedenfalls ist Stevie (Robert Carlyle) heilfroh darüber, dass er überhaupt einen Job auf dem Bau bekommen hat &#8211; die Knastvergangenheit lässt grüßen. Viel Geld kommt da zwar nicht herum und auf Arbeitssicherheit wird sowieso kein müder Penny gegeben, dennoch ist er froh überhaupt arbeiten zu können. Nicht zuletzt trifft er dort Schicksalsgenossen, mit denen er gut auskommt. Zudem lernt er die völlig talentlose und recht abgewrackte Sängerin Susan kennen &#8211; eine Liebe, bei der sich weniger die Gegensätze anziehen, sondern eher das Motto &#8220;Gleich und Gleich gesellt sich gern&#8221; gilt. Gemeinsam soll nun einer glanzvollen Zukunft nichts mehr im Wege stehen, was sich aber als schwieriger herausstellt, als man sich das gedacht hat. &#8220;Riff-Raff&#8221; will sozialkritisch sein, der Plot ist ja auch geradezu prädestiniert dafür, was aber durch seinen teils flapsigen Erzählton und Humor nicht zum Tragen kommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/riff_raff_cover.jpg" alt="riff_raff_cover" title="riff_raff_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9345" />Irgendwie sind einem die Figuren auch völlig egal mit ihrem Schicksal. Es besteht keine Chance, eine Bindung zu dem Gezeigten aufzubauen, dazu fehlt es an einem Sympathieträger. Fataler kann so etwas für solche eine Art Film nicht sein. Ein netter Versuch, der aber fast auf ganzer Strecke scheitert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Riff-Raff <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ken Loach <strong>Darsteller:</strong> Robert Carlyle, Emer McCourt, Jim R. Coleman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100491/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CCH90K/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>28 Weeks Later</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Carlyle]]></category>
		<category><![CDATA[Rose Byrne]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war abzusehen, dass der Virus aus &#8220;28 Days Later&#8221; nicht so leicht aus der Welt zu schaffen ist und der Spuk somit gewissermaßen von vorne anfängt. Immerhin gibt es in der Londoner City eine Sicherheitszone in der die Nicht-Infizierten, bestens bewacht von der US-Army, mit dem Wiederaufbau beginnen. Wie man sich unschwer vorstellen kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/28_weeks_later_scene.jpg" alt="28_weeks_later_scene" title="28_weeks_later_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9158" />Es war abzusehen, dass der Virus aus &#8220;28 Days Later&#8221; nicht so leicht aus der Welt zu schaffen ist und der Spuk somit gewissermaßen von vorne anfängt. Immerhin gibt es in der Londoner City eine Sicherheitszone in der die Nicht-Infizierten, bestens bewacht von der US-Army, mit dem Wiederaufbau beginnen. Wie man sich unschwer vorstellen kann, lässt sich die Epidemie davon herzlich wenig beeindrucken und bricht bald in der geschützten Zone aus. <span id="more-9157"></span>Wie auch schon im Vorgänger wird der neuerliche Kampf aus dramaturgischen Gründen anhand einer kleinen Gruppe Menschen erzählt, von denen einer nach dem anderen dahingerafft wird. Das ist rein technisch zwar nett anzusehen, nur wirklich interessant eben nicht, im Grunde gleichen sich sich Teil 1 und 2 wie ein Ei dem anderem. Mit dem Unterschied, dass alles etwas &#8220;größer&#8221; gehalten ist: mehr Blut, mehr Mutanten, mehr Menschen, die hilfos hingeschlachtet werden. Als absoluter Flop stellt sich der Versuch heraus, Kinder, in diesem Fall ein austauschbares Geschwisterpaar, in den Fokus zu stellen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/28_weeks_later_cover.jpg" alt="28_weeks_later_cover" title="28_weeks_later_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9159" />Dieser Erzählgriff sollte wahrscheinlich die Spannung zusätzlich steigern, entpuppt sich allerdings als gewaltiger Rohrkrepierer. Wer nach &#8220;28 Days Later&#8221; noch nicht genug von der Story hatte, ist hier richtig. Der Rest sollte sich die Sache besser zweimal überlegen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 28 Weeks Later <strong>Land:</strong> Uk, Spanien <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Juan Carlos Fresnadillo <strong>Darsteller:</strong> Jeremy Renner, Rose Byrne, Robert Carlyle <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0463854/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00118Q97S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Trainspotting</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 00:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Carlyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Renton (Ewan Mc Gregor) aus Edinburgh erwartet praktisch nichts vom Leben: eine solche Planlosigkeit führt im Kino des öfteren zu einer Abhängigkeitskarriere, die dann nicht selten mit dem Tod endet. Zu seinem großen Übel kennt Renton auch keine Menschenseele, die ihn irgendwie auffangen oder aufbauen könnte. Und so spritzt er sich mit seinen Freunden H, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/trainspotting_scene.jpg" alt="trainspotting_scene" title="trainspotting_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4200" />Renton (Ewan Mc Gregor) aus Edinburgh erwartet praktisch nichts vom Leben: eine solche Planlosigkeit führt im Kino des öfteren zu einer Abhängigkeitskarriere, die dann nicht selten mit dem Tod endet. Zu seinem großen Übel kennt Renton auch keine Menschenseele, die ihn irgendwie auffangen oder aufbauen könnte. Und so spritzt er sich mit seinen Freunden H, bis nichts mehr geht. <span id="more-4199"></span>Wie man sich denken kann, kommt dabei letztlich nicht viel heraus, so dass der lausige Alltag der Clique im ständigen Beschaffen und Versetzen irgendwelcher Wertgegenstände besteht, die den nächsten Schuss in einem dreckigen Fixerloch garantieren. Ein großer, nahender Drogendeal soll die Wende bringen, das triste Leben beenden und eine rosige Zukunft bescheren. Regisseur Danny Boyle macht mit &#8220;Trainspotting&#8221; &#8211; in einigen Kreisen als großer britischer Kultfilm gehandelt &#8211; zu Beginn alles richtig. Der Takt ist schnell und Marks rabenschwarzer Blick auf die Dinge und seine entsprechenden Kommentare tun das Übrige &#8211; und gefallen. Dazu gesellen sich noch einige lustige Einfälle, wie das Abtauchen in ein verdrecktes Klo, die perfekt zeigen, in was für einer abgefahrenen Welt sich so ein Junkie befindet. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/trainspotting_cover.jpg" alt="trainspotting_cover" title="trainspotting_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-4201" />Dieser erste positive Gesamteindruck nimmt im Laufe des Films dann aber deutlich ab. Irgendwann scheint alles erzählt zu sein: die immergleichen Bilder von Spritzen, die in Arme fahren und entrückt zurücksinkenden Körpern erzeugen dann eben doch nicht die Spannung, die man sich von einer harten Droge verspricht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trainspotting <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Danny Boyle <strong>Darsteller:</strong> Ewan McGregor, Robert Carlyle, Peter Mullan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117951/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001T17VFQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ravenous</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Carlyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Western für Feinschmecker: in einem abgelegenen, von nur sieben Soldaten pflichtschuldig bewachten Fort in der Sierra Nevada taucht eines Abends ein halb erfrorener und verhungerter Mann auf, der sich als Prediger Colqhoun vorstellt. Doch der Gottesmann ist gar keiner – und er ist auch nicht auf der Suche nach dem Seelenheil, sondern nach Menschenfleisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ravenous_scene.jpg" alt="ravenous_scene" title="ravenous_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1270" />Ein Western für Feinschmecker: in einem abgelegenen, von nur sieben Soldaten pflichtschuldig bewachten Fort in der Sierra Nevada taucht eines Abends ein halb erfrorener und verhungerter Mann auf, der sich als Prediger Colqhoun vorstellt. Doch der Gottesmann ist gar keiner – und er ist auch nicht auf der Suche nach dem Seelenheil, sondern nach Menschenfleisch. <span id="more-1269"></span>Was sich von der Handlung her stark nach einem Splattermovie aus den untersten Regalreihen anhört, ist in Wirklichkeit ein herrlich grotesker Westernthriller mit Starbesetzung. Guy Pearce ist John Boyd, ein schlaffer Captain, der sich im Bürgerkrieg vor allem durch ein Übermaß an Feigheit auszeichnet und als Dank dafür in die Einöde abkommandiert wird. Ausgerechnet er wird zum Gegenspieler des dämonisch kichernden Kannibalen (Robert Carlyle), der überdies schon bald Verstärkung bekommt. Denn wer einmal Mensch genascht hat, der kann nicht mehr davon lassen – in diesem Punkt steht „Ravenous“ klar in der Tradition des Vampirfilms. Der bizarre Kampf ums Fressen oder Gefressenwerden gipfelt schließlich in einem völlig wahnwitzigen Duell, bei dem die Kontrahenten minutenlang mit allem aufeinander losgehen, was nicht niet- und nagelfest ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/ravenous_cover.jpg" alt="ravenous_cover" title="ravenous_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-1271" />„Ravenous“ ist gerade deshalb so gut, weil er sich einen Dreck darum kümmert, was man als Zuschauer intuitiv mit dem so genannten Wilden Westen  auf der Leinwand in Verbindung bringt. Und mit den Kompositionen von Michael Nyman und Damon Albarn (Blur, Gorillaz) hat man der blutigen Schlemmerei obendrein noch einen richtig starken Score verpasst.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ravenous <strong>Land:</strong> Tschechien, England, USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Antonia Bird <strong>Darsteller:</strong> Guy Pearce, Robert Carlyle, David Arquette, Jeffrey Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0129332/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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